Archiv



  • 01 Apr
    2019
    Das Bild zeigt eine Forscherin und einen Forscher.

    Bild: ©AA+W - stock.adobe.com

    Forscherverbünde der Maßnahme „Agrarsysteme der Zukunft“ gehen an den Start

    Unsere zukünftige Agrarproduktion muss nachhaltig, ressourceneffizient und anpassungsfähig zugleich sein. Wie dies mit kreativen und unkonventionellen Ideen erreicht werden kann, zeigen acht Forschungsverbünde aus der Fördermaßnahme „Agrarsysteme der Zukunft“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), die diesen Monat ihre Arbeit aufnehmen. Der Projektträger Jülich hat die Fördermaßnahme gemeinsam mit dem BMBF entwickelt und ist mit der Durchführung beauftragt.

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  • 28 Mär
    2019
    Das Bild zeigt den Messestand aus dem Jahr 2018

    Bild: Projektträger Jülich

    PtJ mit dem „Schaufenster Bioökonomie“ auf der Hannover Messe 2019

    Vom 1. bis zum 5. April werden auf der Hannover Messe 2019 die weltweit neusten Technologien vorgestellt. Beim größten Technologietreff der Welt ist der Projektträger Jülich (PtJ) erneut mit dem Gemeinschaftsstand „Schaufenster Bioökonomie“ vertreten. Dort wird eine Vielzahl von Projekten präsentiert, die nicht nur innovativ sind, sondern zugleich auch der Umwelt zugutekommen.

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  • 20 Mär
    2019
    Erkenntnisse in Lichtgeschwindigkeit

    Bild: European XFEL / Jan Hosan

    Erkenntnisse in Lichtgeschwindigkeit

    Unentdeckte Welten schlummern nicht nur in den Tiefen der Ozeane oder den Weiten des Universums. Auch im Inneren unseres Körpers ist noch vieles unerforscht. Dort sind kleinste Teilchen wie Proteine oder Viren am Werk, folgen einer geheimen Choreographie, über die man noch viel zu wenig weiß. Licht in dieses Dunkel soll der schnellste und präziseste Röntgenlaser der Welt bringen. Der Projektträger Jülich (PtJ) nimmt Sie mit auf eine multimediale Erkundungstour tief unter der Erde. Erfahren Sie, wie Biologinnen und Biologen hier die Geheimnisse des Lebens lüften wollen.

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  • 01 Mär
    2019
    Kommunalveranstaltungen „Roadshow Nachhaltige Entwicklung“

    Bild: Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH

    Kommunalveranstaltungen „Roadshow Nachhaltige Entwicklung“

    Forschungsergebnisse, mit denen sich die Ressourcen Land, Wasser und Energie wirtschaftlich nutzen lassen, präsentiert die „Roadshow Nachhaltige Entwicklung“ auf ihrer Tour durch Deutschland. Damit gibt sie Kommunen einen Werkzeugkasten in die Hand, mit dem neue Wirtschaftsmodelle, zusätzliche Arbeitsplätze und eine nachhaltige Zukunft möglich werden. Die Veranstaltung in Emsdetten am 7. und 8. März wird dabei von Bundesforschungsministerin Anja Karliczek eröffnet – alle präsentierten Ergebnisse entstanden mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums. Der Projektträger Jülich betreut das Vorhaben fachlich und organisatorisch. Die Projektleitung liegt beim Institut für angewandtes Stoffstrommanagement der Hochschule Trier.

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  • 25 Feb
    2019
    Das Bild zeigt die mobile Workover-Anlage des Projektes EBIMA.

    Bild: Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH

    Neuentwicklung bei internationalem Symposium demonstriert

    Schnelle und automatisch durchführbare Pumpenwechsel sind für den wirtschaftlichen Betrieb einer Geothermie-Anlage von zentraler Bedeutung. Innerhalb des Projekts EBIMA hat die Firma Max Streicher für ihren Projektpartner, die Münchner Stadtwerke, hierfür eine mobile Workover-Anlage entwickelt, die mit einigen technischen Neuheiten ausgestattet ist. Die Demonstration der 2018 fertiggestellten Anlage bildete den Abschluss des internationalen Baltic-Sea-Symposiums im Vorfeld der Messe GeoTHERM in Offenburg. EBIMA wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms gefördert. Der Projektträger Jülich (PtJ) setzt das Programm im Auftrag des BMWi um. 

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  • 19 Feb
    2019
    Das Bild zeigt zwei Radfahrer.

    Bild: Solovyova/iStock/thinkstock

    PtJ übernimmt Projektträgeraufgaben im Rahmen des „Bundesprogramms Ländliche Entwicklung“ (BULE)

    Das „Bundesprogramm Ländliche Entwicklung“ (BULE) ist ein zentrales Instrument, um gleichwertige Lebensverhältnisse in den ländlichen Räumen zu erreichen, Ideen und innovative Verfahren zu erproben und übertragbares Wissen zu schaffen. Gemeinsam mit verschiedenen Partnern fördert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Modell- und Demonstrationsvorhaben in den Bereichen Landwirtschaft, Ernährung, Verbraucherschutz sowie ländliche Entwicklung und unterstützt Modellregionen. Mit dem BULE wird das Ziel verfolgt, Ideen zu finden, die dazu beitragen, auch in Zukunft auf dem Land gut leben und arbeiten zu können.

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  • 15 Feb
    2019
    Das Bild zeigt eine schreibende Hand.

    Bild: ilkercelik/iStock/thinkstock

    PtJ übernimmt Projektträgerschaft „Exzellenz Start-up Center.NRW“

    Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE) hat im September 2018 den Förderaufruf „Exzellenz Start-up Center.NRW“ an den Universitäten des Landes gestartet. Ziel ist die professionelle Weiterentwicklung bereits bestehender universitärer Gründungsnetzwerke hin zu exzellenten Leuchttürmen in einem regionalen Ökosystem, um das Gründungspotenzial an den transfer- und forschungsstarken Universitäten zu heben. Bei der Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbs wurde das MWIDE bereits vom Projektträger Jülich (PtJ) unterstützt. 

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  • 14 Feb
    2019
    Das Bild zeigt das Logo des Förderprogramms EXIST.

    Bild: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

    PtJ setzt weiterhin die BMWi-Projektträgerschaft EXIST um

    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat mit seiner Initiative  „GO! – Gründungsoffensive – 10 Punkte für mehr Gründungen“ die Mittel für das Programm „EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ im Bundeshaushalt 2019 nahezu verdoppelt. Der Start der Initiative fällt zusammen mit dem neuen Projektträger-Vertrag, den PtJ mit Jahresbeginn 2019 erfolgreich wieder für weitere vier Jahre einwerben konnte. Seit Programmstart im Jahr 1998 ist der Projektträger mit der inhaltlichen Konzipierung und Weiterentwicklung der Maßnahme und mit der operativen Umsetzung der verschiedenen Förderlinien beauftragt.

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  • 14 Feb
    2019
    Das Bild zeigt eine schreibende Hand.

    Bild: ilkercelik/iStock/thinkstock

    PtJ setzt Förderprogramm zur Stärkung der kommunalen Gesundheitsförderung und Prävention um

    Von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat der Projektträger Jülich (PtJ) den Auftrag erhalten, das Förderprogramm des GKV-Bündnisses für Gesundheit für kommunale Gesundheitsförderung und Prävention umzusetzen. Das Programm soll einen wesentlichen Beitrag zur systematischen Weiterentwicklung und Stärkung der kommunalen Gesundheitsförderung und Prävention sowie zur Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit leisten. Profitieren sollen insbesondere benachteiligte Zielgruppen, vor allem in Kommunen mit Problemlagen und/oder sozialen bzw. gesundheitlichen Herausforderungen.

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  • 13 Feb
    2019
    Das Bild zeigt das Modell eines Reallabors.

    Bilder: ©Sergey Nivens – stock.adobe.com/©gradt – stock.adobe.com

    Förderung der „Reallabore der Energiewende“ des BMWi gestartet

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat den Start des Ideenwettbewerbs „Reallabore der Energiewende“ bekanntgegeben. Als neue Fördersäule im 7. Energieforschungsprogramm sollen die Reallabore den Technologie- und Innovationstransfer von der Forschung in die Praxis beschleunigen. Bis 2022 sind für den Ideenwettbewerb bis zu 100 Millionen Euro Fördermittel vorgesehen. Die erste Ausschreibungsrunde richtet sich an Projekte in den Bereichen „Sektorenkopplung und Wasserstofftechnologien“, „großskalige Energiespeicher im Stromsektor“ und „energieoptimierte Quartiere“. Bis zum 5. April 2019 können Projektvorschläge eingereicht werden.

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  • 13 Feb
    2019
    Das Bild zeigt eine schreibende Hand.

    Bild: ilkercelik/iStock/thinkstock

    PtJ gewinnt Projektträgerschaft „Methoden in den Lebenswissenschaften“ der Baden-Württemberg Stiftung

    Der Projektträger Jülich (PtJ) hat den Zuschlag für die Umsetzung des Förderprogramms „Methoden in den Lebenswissenschaften“ der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH erhalten. Hierfür stellt PtJ seine fachliche Expertise bereit und begleitet das Programm von der Ausschreibung über die Auswahl und Betreuung der Projekte bis zur Nachbereitung. Neben der Projektträgerschaft „Epigenetik“ setzt PtJ nun einen weiteren Auftrag für die Baden-Württemberg Stiftung um.

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  • 07 Feb
    2019
    das Bild zeitg den Schriftzug

    Bild: Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH

    PtJ erhält Auftrag zur Umsetzung der Energieforschungsoffensive.NRW

    Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie (MWIDE) hat den Projektträger Jülich (PtJ) mit der Umsetzung der Energieforschungsoffensive.NRW beauftragt. Nordrhein-Westfalen (NRW) hat sich im Koalitionsvertrag 2017 verpflichtet, der Energieforschung im Land einen hohen Stellenwert einzuräumen. Ziel ist, NRW als Energieland zu stärken, denn hier wird mehr Energie umgewandelt und genutzt als in jedem anderen Bundesland. Für eine erfolgreiche Energiewende und den bevorstehenden Kohleausstieg sind Innovationen zur Transformation des Energiesystems unverzichtbar. 

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  • 07 Feb
    2019
    Das Bild zeigt Thomas Bareiß, Lothar Ahle, Prof. Werner Beba, Ulf Brommelmeier, Markus Graebig  und Dr. Albrecht Reuter auf der SINTEG-Pressekonferenz.

    Bild: Messe Essen/Mike Henning

    Halbzeit bei SINTEG: Energiewende-Schaufenster gehen in die Demonstrationsphase

    Das Förderprogramm „SINTEG: Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) geht in die nächste Phase, den Praxistest. Auf der E-world in Essen zogen Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie sowie die Leiter der fünf SINTEG-Projekte Lothar Ahle (DESIGNETZ), Prof. Werner Beba (NEW 4.0), Ulf Brommelmeier (enera), Markus Graebig (WindNODE) und Dr. Albrecht Reuter (C/sells) eine Halbzeit-Bilanz und gaben einen Ausblick auf die kommenden zwei Jahre.

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  • 04 Feb
    2019
    Das Bild zeigt die Preisträger des Deutschen Rohstoffeffizienz-Preises der watttron GmbH.

    Bild: © BGR/Bildkraftwerk_Weiler

    Deutscher Rohstoffeffizienz-Preis 2018 für EXIST-Start-up watttron GmbH

    Am 31. Januar 2019 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Preisträger des Deutschen Rohstoffeffizienz-Preises 2018 in Berlin verkündet. Unter anderem erhielt die watttron GmbH aus Dresden den Preis. Das Start-up ist eine Ausgründung der TU Dresden und wurde von 2015 bis 2018 unter dem Projektnamen „cera2heat“ mit EXIST-Forschungstransfer gefördert. Der Projektträger Jülich setzt die Fördermaßnahme im Auftrag des BMWi um.

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  • 29 Jan
    2019
    Das Bild zeigt den Projektauftakt im Café Blo.

    Bild: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie/Wolf Sondermann

    Solar Decathlon Europe: Gebäude-Energie-Wettbewerb kommt nach Deutschland

    Herzlichen Glückwunsch nach Wuppertal! 2021 werden Studententeams aus aller Welt in der Ruhrmetropole um den Titel für das innovativste, energieeffizienteste und ästhetisch anspruchsvollste Solarhaus wetteifern. Die Bewerbung startet im März. Es ist das erste Mal, dass der internationale Wettbewerb in Deutschland stattfinden wird. Austragungsort ist das Mirker Stadtquartier in Wuppertal. Damit wird der „Solar Decathlon Europe“ Teil eines Reallabors.

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  • 21 Jan
    2019
    Bild: MWIDE/R.Sondermann

    Bild: MWIDE/R.Sondermann

    Experten-Jury wählt sechs Universitäten in NRW für künftige Exzellenz Start-up Center.NRW aus

    Eine von NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart eingesetzte Experten-Jury hat nach intensiven Beratungen am 17. Januar 2019 ihre Förderempfehlungen für die mit insgesamt bis zu 150 Millionen Euro dotierte Initiative „Exzellenz Start-up Center.NRW“ bekanntgeben. Die Start-up Center werden an der RWTH Aachen, der Ruhr-Universität Bochum, der TU Dortmund, der Universität zu Köln, der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Universität Paderborn geschaffen.

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  • 15 Jan
    2019
    Schmuckbild Digitalisierung der Energiewende

    Bild: ©metamorworks – stock.adobe.com

    Neuer BMWi-Förderaufruf: Digitalisierung der Energiewende

    Das Energiesystem wird digital: Eine umfassende informationstechnische Vernetzung soll die künftig weitgehend dezentrale und fluktuierende Energiebereitstellung erleichtern. Verbesserte Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) tragen dazu bei, Herausforderungen wie Dezentralisierung, Flexibilisierung und Effizienz zu meistern – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Energiewende. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat daher im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms den Förderaufruf „Digitalisierung der Energiewende“ veröffentlicht.

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  • 09 Jan
    2019
    Das Bild zeigt Gebäude in der Stadt.

    Bild: © FooTToo/iStock/Thinkstock

    2. Kongress ENERGIEWENDEBAUEN: Letzte Anmeldungen möglich!

    Vom 28. bis 29. Januar 2019 präsentieren Vertreter aus Praxis, Forschung und Politik ihre Ideen und Konzepte für einen erfolgreichen Wandel der Energieversorgung im Gebäude- und Quartiersbereich. „Digital, flexibel, sektorübergreifend“ sind die Kennzeichen der Themen, die die Expertinnen und Experten in Berlin diskutieren. Noch bis 20. Januar 2019 ist eine Anmeldung möglich.

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  • 08 Jan
    2019
    Das Bild zeigt eine Gesprächssituation.

    Bild: monkeybusinessimages/iStock/thinkstock

    Gründungsradar: Weitere Verbesserung der Gründungskultur an deutschen Hochschulen

    Die Gründungskultur an deutschen Hochschulen entwickelt sich weiterhin positiv – zu diesem Ergebnis kommt der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft e.V. im kürzlich veröffentlichten vierten Gründungsradar. Einer der Gründe dafür ist die Förderung der Hochschulen im Rahmen des Programms „EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“. Mit EXIST fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) seit mehr als zehn Jahren die Gründungskultur innerhalb der deutschen Hochschullandschaft. Der Projektträger Jülich setzt das Programm im Auftrag des BMWi um.

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Projektträger Jülich – erkennen. fördern. gestalten.


Der Projektträger Jülich arbeitet im Auftrag von:
Der Projektträger Jülich in Zahlen im Jahr 2017
1.092
Mitarbeiter/innen
20.595
Laufende Vorhaben
1.614
Fördervolumen in Mio. Euro
4
Geschäftsstellen

PtJ ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015 und ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz