Aktuelles


  • 03 Aug
    2018
    Das Bild zeigt ein Stromnetz und drei Windanalagen.

    Bild: vencavolrab/iStock/thinkstock

    Jeder kann mitmachen: Ideen für das Energiesystem der Zukunft gesucht

    Es geht um die Digitalisierung der Energiewende: Wer dafür innovative Ideen hat, kann sich bis zum 15. September an der sogenannten „WindNODE Challenge 2018“ beteiligen. Zu dem Wettbewerb aufgerufen hat die Modellregion „WindNODE“ im Nordosten Deutschlands, eines von fünf Schaufenstern des Energie-Forschungsprogramms „SINTEG – Schaufenster intelligente Energie“.

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  • 27 Jul
    2018
    Übergabe des Berichts an den Staatssekretär: (v.l.n.r) Patrick Wimmer, Dr. Christoph Pellinger, Juri Jorst, Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Thomas Bareiß, Prof. Dr. Martin Wietschel und Dr. Peter Viebahn

    Bild: Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH

    „Technologien für die Energiewende“: Ergebnisbericht an Staatssekretär Bareiß übergeben

    In einem offiziellen Akt hat Thomas Bareiß, Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), am 25. Juli die Ergebnisberichte der BMWi-Leitprojekte „Technologien für die Energiewende“ (TF_Energiewende) entgegen genommen. Übergeben wurde der Ergebnisbericht zum Abschluss des strategischen Leitprojekts „Trends und Perspektiven der Energieforschung“ von Wissenschaftlern des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie und der Technischen Universität München. Das Leitprojekt dient als wissenschaftliche Grundlage für das 7. Energieforschungsprogramm, das die Bundesregierung im Herbst 2018 im Kabinett verabschieden will.

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  • 16 Jul
    2018
    Das Bild zeigt mehrere gedruckte Exemplare des Bundesberichts Energieforschung.

    Bild: Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH

    Bundesbericht Energieforschung 2018 erschienen

    Über  eine Milliarde Euro hat die Bundesregierung im Jahr 2017 in die Erforschung, Entwicklung und Demonstration moderner Energietechnologien und -anwendungen investiert. Damit ist das Fördervolumen im Vergleich zum Vorjahr um etwa 15 Prozent gestiegen (2016: 876 Millionen Euro). Der größte Anteil der Fördermittel – etwa 80 Prozent – ging an Forschungsprojekte aus den Bereichen „Erneuerbare Energien“ und „Energieeffizienz“. Diese Zahlen verdeutlichen: Forschung  und Entwicklung für die Energiewende und Innovationen für die erfolgreiche Transformation des Energiesystems haben in den vergangenen Jahren einen extrem hohen Stellenwert erreicht.

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  • 13 Jul
    2018
    Es ist das Wärmebild eines Gebäudes zu sehen.

    Bild: ivansmuk/iStock/thinkstock

    BMWi und BMBF fördern sechs Stadtquartiere für die Energiewende

    Mit der Förderinitiative „Solares Bauen/Energieeffiziente Stadt“ fördern das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zukunftsweisende Konzepte für energieeffiziente Stadtquartiere. Was jedes Stadtquartier besonders macht, ist in sechs Videos kurz erklärt. Die als Reallabore geplanten Stadtquartiere sollen zeigen, wie der Energieverbrauch gesenkt, die intelligente Vernetzung von Strom, Wärme und Mobilität gelingen und erneuerbare Energien sinnvoll in die Energieversorgung integriert werden können und so hochwertige, lebenswerte Wohn- und Arbeitsräume entstehen. Die sechs Stadtquartiere sind in Kaiserslautern, Esslingen, Heide in Holstein, Oldenburg sowie Stuttgart und Überlingen.

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  • 12 Jul
    2018
    Die Bild zeigt, wie eine Hand ein elektronisches Gerät repariert.

    Bild: jaksa95/iStock/thinkstock

    Zirkuläre Wirtschaft: Projektträger Jülich veröffentlicht Geschäftsbericht 2017

    Der Projektträger Jülich (PtJ) hat seinen Geschäftsbericht 2017 veröffentlicht. In einem Dossier stellt der Projektträger ausgewählte Projekte vor, die einen entscheidenden Beitrag zur Etablierung einer zirkulären Wirtschaft leisten können. Im Rechenschaftsteil gibt er darüber hinaus einen detaillierten Überblick über die von ihm im Jahr 2017 bewirtschafteten Fördermittel sowie neu bewilligte und laufende Vorhaben für alle von ihm betreuten Förderprogramme und -initiativen. In Summe hat PtJ im vergangenen Jahr mit 1.092 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern insgesamt 20.595 laufende Vorhaben mit einem Mittelabfluss von rund 1,61 Milliarden Euro betreut.

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  • 05 Jul
    2018
    Das Bild zeigt eine Hand auf einem Touchscreen.

    Bild: solarseven/iStock/thinkstock

    Celonis ist erstes Einhorn-Start-up aus dem BMWi-Förderprogramm EXIST

    Finanzexperten haben das Start-up Celonis mit einer Milliarde US-Dollar bewertet. Das Unternehmen ist 2011 als Ausgründung der Technischen Universität München gestartet. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat Celonis damals im Zuge des EXIST-Gründerstipendiums gefördert. Der Projektträger Jülich setzt das Förderprogramm „EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ im Auftrag des BMWi um.

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  • 05 Jul
    2018
    Das Bild zeigt einen Mann und eine Frau, die gemeinsam an einem Projekt arbeiten.

    Bild: vgajic/iStock

    Neues Gründerstipendium.NRW fördert innovative Geschäftsideen

    Am 1. Juli 2018 hat das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen eine neue Förderinitiative aufgelegt: Mit dem Gründerstipendium.NRW fördert es Gründerinnen und Gründer bis zu einem Jahr mit 1.000 Euro monatlich. Über die finanzielle Starthilfe hinaus werden die Entrepreneure von akkreditierten Gründungsnetzwerken betreut und an einen Coach vermittelt, welcher die Stipendiaten individuell beraten wird. Der Projektträger Jülich setzt die Fördermaßnahme im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen um.

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  • 28 Jun
    2018
    Das Bild zeigt mehrere Schiffe.

    Bild: Siem Offshore Contractors GmbH

    Die Bundesregierung stärkt die maritime Forschung

    In der Haushaltsbereinigungssitzung des Deutschen Bundestages am 27. Juni 2018 wurde die Aufstockung des Maritimen Forschungsprogramms beschlossen. Der Ansatz wurde um zwei Millionen Euro angehoben. Außerdem plant die Bundesregierung einen weiteren schrittweisen substantiellen Aufwuchs bis zum Jahr 2022. Der Projektträger Jülich bewirtschaftet das Maritime Forschungsprogramm mit nunmehr 34,27 Millionen Euro. 

     

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  • 25 Jun
    2018
    Das Bild zeigt eine Startbahn.

    Bild: unsplash.com/Austris Augusts

    Fünf Gründe für Wissenschaftskommunikation

    Wissenschaftskommunikation in Forschungsprojekten lohnt sich, schreiben Marie Heidenreich vom Projektträger Jülich und Martin Winger von der Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KoWi). In einem Gastbeitrag für wissenschaftskommunikation.de erklären sie warum und geben Tipps, wo man die nötigen Ressourcen dafür beantragen kann.

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Projektträger Jülich – erkennen. fördern. gestalten.


Der Projektträger Jülich arbeitet im Auftrag von:
Der Projektträger Jülich in Zahlen im Jahr 2017
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