Aktuelles


  • 08 Dez
    2017
    Das Bild zeigt die (ehemaligen) Leiter der Jülicher Projektträger (v. l. n. r.): Dr. Helmut Klein, Dr. Dr. Hans-Jochen Stöcker, Dr. Ulrich Schlüter, Dr. Peter Krause , Dr. Christian Stienen

    Bild: Forschungszentrum Jülich GmbH/Ralf-Uwe Limbach

    Der Projektträger Jülich trauert um seinen ehemaligen Leiter Dr. Helmut Erich Klein

    Am 24. November verstarb Dr. Helmut Erich Klein im Alter von 80 Jahren. Von 1989 bis 1994 stand er dem Projektträger Jülich (PtJ), damals noch unter dem Namen Projektträger Biologie, Energie, Ökologie (BEO), vor und trug maßgeblich zum heutigen Erfolg von PtJ bei. In Trauer und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Dr. Klein.

    mehr
  • 08 Dez
    2017
    Das Bild zeigt eine schreibende Hand.

    Bild: ilkercelik/iStock/thinkstock

    PtJ gewinnt erneut den BMBF-Auftrag zur Projektträgerschaft „System Erde: Küsten-, Meeres- und Polarforschung, Geoforschung“

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat den Projektträger Jülich (PtJ) erneut mit der Umsetzung der Projektträgerschaft „System Erde: Küsten-, Meeres- und Polarforschung, Geoforschung“ beauftragt. Der Förderbereich gehört zum Rahmenprogramm „Forschung für nachhaltige Entwicklung (FONA)“ des BMBF, welches Bestandteil der neuen Hightech-Strategie der Bundesregierung ist.

    mehr
  • 07 Dez
    2017
    Das Bild zeigt das RIESGOS Kickoff-Meeting

    Bild: DLR

    Georisiken besser verstehen – die Anden im Fokus

    Um Wechselwirkungen von Katastrophenfällen besser verstehen und vorhersagen zu können, entwickelt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit Projektpartnern ein Multi-Risiko-Informationssystem. Das Projekt „RIESGOS“ (spanisch, „Risiken“) hat zum Ziel, die Informationsgrundlagen für das Management von Naturkatastrophen zu verbessern und Strategien zur Vermeidung oder Minderung von Risiken zu entwickeln.

     

    mehr
  • 07 Dez
    2017
    Das Bild zeigt die Preisträger des Ideenwettbewerbs auf der Preisverleihung.

    Bild: Bine Informationsdienst/Johannes Lang

    Konzepte für Gebäude und Quartiere der Zukunft und für einen internationalen Energiewettbewerb ausgezeichnet

    Beim Ideenwettbewerb „EnEff.Gebäude.2050“ sind zehn herausragende und innovative Konzepte mit einem Preisgeld von insgesamt 280.000 Euro im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin prämiert worden. Sowohl in der Kategorie „Konzepte für zukunftsweisende Gebäude und Quartiere“ als auch in der Kategorie „Ideen für einen internationalen Energiewettbewerb“ hat die jeweilige Jury fünf Preisträger ausgewählt.

    mehr
  • 07 Dez
    2017
    Das Bild zeigt das Logo des Forschungsnetzwerks Energiesystemanalyse

    Bild: BMWi

    MODEX: BMWi-Förderaufruf für Forschung im Bereich Energiesystemanalyse gestartet

    Das Energiesystem wird immer komplexer und erfordert eine umsichtige Planung auf wissenschaftlich fundierter Grundlage, insbesondere mit Blick auf die zunehmende Integration erneuerbarer Energiequellen. Hier spielt die Energiesystemanalyse eine wichtige Rolle. Um Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in der Energiesystemanalyse stärker zu unterstützen, will das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mehrere Modellexperimente (MODEX) zu aktuellen systemanalytischen Fragestellungen fördern.

    mehr
  • 05 Dez
    2017
    Das Bild zeigt einen Mann udn eine Frau bei der Planung in einer PV-Anlage.

    Bild: iStock.com/LL28 

    Verbesserte Photovoltaik-Module für mehr Leistung

    Es klingt ganz einfach: Man verändert die Maße eines Photovoltaik-Moduls, und schon bringt es mehr Leistung. Nur: die richtigen Proportionen waren bislang nicht bekannt. Diese hat das Forschungsteam des Projekts CTM100 jetzt herausgefunden. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Projekt im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms mit rund 2,5 Millionen Euro. Der Projektträger Jülich setzt das Programm im Auftrag des BMWi um.

    mehr
  • 29 Nov
    2017
    Das Bild zeigt eine schreibende Hand.

    Bild: ilkercelik/iStock/thinkstock

    PtJ gewinnt Projektträgerschaft „EPIGENETIK“ der Baden-Württemberg Stiftung

    Der Projektträger Jülich hat den Zuschlag für die Umsetzung des Förderprogramms „EPIGENETIK“ der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH erhalten. Die Epigenetik stellt einen zentralen Ausgangspunkt für die erfolgreiche Erforschung von Schlüsselprozessen der Genregulation dar und ist ein wegweisender Forschungsansatz zur Aufdeckung der molekularen Ursachen von Entwicklungs- und Krankheitsprozessen.

    mehr
  • 09 Nov
    2017
    Das Bild zeigt eine Hand, die ein grünes Blatt hält.

    Bild: kav777/iStock/Thinkstock

    Podcast der Nationalen Kontakstelle Umwelt zur Antragstellung im Arbeitsprogramm 2018–2020 in Horizont 2020

    Ende Oktober hat die Europäische Kommission in Brüssel das finale Arbeitsprogramm für die Jahre 2018 bis 2020 in Horizont 2020 veröffentlicht. Insgesamt stellt die Kommission in den nächsten drei Jahren 30 Milliarden Euro zur Förderung in unterschiedlichen Themengebieten bereit. Allein die Themen Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe sollen mit einer Milliarde Euro gefördert werden.

    mehr
  • 02 Nov
    2017
    Das Bild zeigt ein Haus im Hintergrund und ein Tablet mit Hausautomationssystem im Vordergrund.

    Bild: scyther5/iStock/thinkstock

    BMWi-Förderinitiative EnEff.Gebäude.2050 überarbeitet

    Mit der Förderinitiative „EnEff.Gebäude.2050 – Innovative Vorhaben für den nahezu klimaneutralen Gebäudebestand 2050“ unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Leuchtturmprojekte, die mit den energetischen Ansprüchen des Jahres 2050 kompatibel sind und zeigen, wie mit verfügbaren, aber noch nicht am Markt etablierten Technologien und Konzepten klimaneutrale Gebäude und Quartiere entstehen. Sowohl Einzel- als auch Verbundvorhaben sind als Innovations- und Transformationsprojekte förderfähig.

    mehr

Projektträger Jülich – erkennen. fördern. gestalten.


Der Projektträger Jülich arbeitet im Auftrag von:
Der Projektträger Jülich in Zahlen 2016
1085
Mitarbeiter/innen
17.891
Laufende Vorhaben
1.460
Fördervolumen in Mio. Euro
4
Geschäftsstellen