Aktuelles

Podcast der Nationalen Kontakstelle Umwelt zur Antragstellung im Arbeitsprogramm 2018–2020 in Horizont 2020

09.11.2017

Ende Oktober hat die Europäische Kommission in Brüssel das finale Arbeitsprogramm für die Jahre 2018 bis 2020 in Horizont 2020 veröffentlicht. Insgesamt stellt die Kommission in den nächsten drei Jahren 30 Milliarden Euro zur Förderung in unterschiedlichen Themengebieten bereit. Allein die Themen Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe sollen mit einer Milliarde Euro gefördert werden. Im Rahmen der beiden zentralen Ausschreibungen „Building a low-carbon, climate resilient future: climate action in support of the Paris Agreement“ und „Greening the economy in line with the Sustainable Development Goals (SDGs)“ sollen Projekte gefördert werden, die einen Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen leisten und die Ziele des Pariser Klimaabkommens von 2015 unterstützen.

JPI Water Joint Call 2017 veröffentlicht

03.11.2017

Die Joint Programming Inititative „Water Challenges for a Changing World“ (JPI Water) hat am 10. Oktober 2017 gemeinsam mit weiteren assoziierten Partnern einen transnationalen Call veröffentlicht, dessen Umsetzung einen Beitrag zur Erreichung der globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung im Wasserbereich leisten soll.

BMWi-Förderinitiative EnEff.Gebäude.2050 überarbeitet

02.11.2017

Mit der Förderinitiative „EnEff.Gebäude.2050 – Innovative Vorhaben für den nahezu klimaneutralen Gebäudebestand 2050“ unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Leuchtturmprojekte, die mit den energetischen Ansprüchen des Jahres 2050 kompatibel sind und zeigen, wie mit verfügbaren, aber noch nicht am Markt etablierten Technologien und Konzepten klimaneutrale Gebäude und Quartiere entstehen. Sowohl Einzel- als auch Verbundvorhaben sind als Innovations- und Transformationsprojekte förderfähig.

BMBF startet Fördermaßnahme „NanoCare4.0 – Anwendungssichere Materialinnovationen"

25.10.2017

Derzeit stehen die Entwicklung und die Produktion neuer Materialien vor einschneidenden Veränderungen. Neue Wege der Materialentwicklung beziehen die virtuelle Materialentwicklung mit einem rechnergestützten Design ein, nutzen verstärkt digitale Daten für Modellierung und Simulation und unterstützen die Erforschung neuer Stoffklassen. Deshalb sind die Sicherheitsaspekte bereits frühzeitig im Entwicklungsstadium und im gesamten Lebenszyklus des Materials zu berücksichtigen. Um diesen Ansprüchen von Industrie sowie Verbraucherinnen und Verbrauchern gerecht zu werden, sollen in der neuen Fördermaßnahme NanoCare4.0 nicht nur Nanomaterialien, sondern alle innovativen Werkstoffe untersucht werden, die im Verdacht stehen, umwelt- oder gesundheitsschädigende Wirkung zu haben. Die Einreichungsfrist endet am 31. Januar 2018.

Rückkehrprogramm.NRW startet in die zehnte Runde

19.10.2017

Hervorragend qualifizierte junge Forscherinnen und Forscher sind das Fundament für Spitzenforschung in NRW. Aus diesem Grund unterstützt das Land die akademische Karriere junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler durch verschiedene Angebote und Programme als Teil der Forschungsstrategie Fortschritt.NRW. Das „Programm zur Förderung der Rückkehr des hoch qualifizierten Forschungsnachwuchses aus dem Ausland“ des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW) möchte junge herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die im Ausland forschen, zur Rückkehr nach NRW bewegen, um den Wissenschaftsstandort weiter zu stärken. Die Einreichungsfrist für die aktuelle zehnte Runde endet am 14. Dezember 2017.

Perfekte Wellen für die Forschung: BMWi fördert das Forschungsvorhaben marTech mit rund 35 Millionen Euro

16.10.2017

Eine Sturmflut mitten auf dem Land: Der Große Wellenkanal des Forschungszentrums Küste in der Nähe von Hannover macht dies möglich. Hier können Wellen und Strömungen im Maßstab 1:10 erzeugt werden, um etwa Bauteile für Offshore-Windenergieanlagen und Wellenkraftwerke zu testen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Forschungsvorhaben marTech mit rund 35 Millionen Euro.

Das PFAFF-Gelände in Kaiserslautern: Vom ehemaligen Werksgelände zum klimaneutralen Stadtquartier

09.10.2017

Im Forschungsvorhaben EnStadt:Pfaff entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam mit allen beteiligten Akteuren vor Ort das Areal in der Nähe des Zentrums von Kaiserslautern in ein klimaneutrales Wohn-, Gewerbe- und Technologiequartier. Basis bilden die erneuerbaren Energien, die intelligent vernetzt verschiedene Sektoren miteinander verknüpfen.

Meeresforschung und Politik im Dialog: MARE:N-Agendaprozess ‚Blauer Ozean‘ erfolgreich gestartet

06.10.2017

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beschreitet mit dem MARE:N-Agendaprozess ‚Blauer Ozean‘ neue Wege für die Zukunft der deutschen Meeresforschung. Im nun gestarteten Agendaprozess entwickelt das BMBF gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zukunftsrelevante Forschungsthemen für künftige Förderbekanntmachungen. In diesem Dialogprozess wird das Forschungsprogramm „MARE:N – Küsten-, Meeres- und Polarforschung für Nachhaltigkeit“ ausgestaltet, das als offener, lernender Handlungsrahmen angelegt ist. MARE:N ist für die kommende Dekade das Rahmenkonzept zur Forschungsförderung an der Küste, im Meer und in den Polargebieten. Auf Basis gesicherter Erkenntnisse sollen Lösungswege für die Zukunft der Meere und Ozeane entwickelt werden.

PtJ gewinnt Auftrag zur Evaluation von drei Zentren für angewandte Forschung (ZAFH)

04.10.2017

Zur Stärkung des Wissens- und Technologietransfers fördert das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg (MWK) mit dem Programm „Zentren für angewandte Forschung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften“ (ZAFH) in bisher fünf Förderperioden 17 Kooperationsprojekte an verschiedenen baden-württembergischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAWen).

Online-Umfrage zum Angebot der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes

27.09.2017

Um das Angebot der Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes weiter zu verbessern, wird derzeit eine Online-Befragung durchgeführt. Sie sind bereits per Telefon, E-Mail oder in einem persönlichen Gespräch durch die Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes beraten worden? Dann interessiert uns Ihre Meinung zu unserem Beratungsservice. Bitte nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit für die Beantwortung der Fragen. Sie helfen uns damit, unser Beratungsangebot weiter zu verbessern. Ihre Antworten werden anonym erfasst und ausgewertet.

Video-Tutorial zur Antragstellung im Rahmen der Kommunalrichtlinie online

25.09.2017

Der Projektträger Jülich (PtJ) erweitert sein Informations- und Beratungsangebot und erstellt erstmals ein Video-Tutorial speziell für Antragsteller. Das Video erklärt, wie Förderinteressierte im Rahmen der „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen“ (Kommunalrichtlinie) des Bundesumweltministeriums einen Antrag über das elektronische Formularsystem „easy-Online“ einreichen können. Der Antragsteller wird schrittweise durch das System geführt und erhält dabei hilfreiche Tipps zu einzelnen Funktionen sowie zum Ausfüllen der Eingabefelder.

Dritter Call des ERA-Nets Smart Grids Plus gestartet

18.09.2017

Mehr als 200 Smart-Grid-Demonstrationsprojekte wurden in Europa im Rahmen des ERA-Nets Smart Grids Plus auf nationaler und regionaler Ebene gefördert. Mit dem dritten Aufruf wollen die Mitglieder des ERA-Nets, auf diesen Demonstrationsprojekten aufbauend, weitere Schritte in der Entwicklung intelligenter Netze ermöglichen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt die Initiative mit Fördermitteln, da die Absichten der Initiative in hohem Maße zum Ziel der Energiewende kompatibel sind, eine zuverlässige, umweltschonende und bezahlbare Energieversorgung zu gewährleisten. Außerdem können deutsche Unternehmen in transeuropäischen Forschungsverbünden z. B. von Skaleneffekten und transnationaler Standardisierung profitieren. Projektskizzen können bis zum 14. November 2017 eingereicht werden.

Zweite Runde „Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel“: Nachwuchsgruppen gesucht

15.09.2017

Mit dem Konzept „Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel" fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sozial-, politik- und wirtschaftswissenschaftliche Forschung zum Themenkomplex Bioökonomie. Die Vorhaben in den verschiedenen Modulen sollen dazu beitragen, die Wechselwirkungen zwischen Technik, Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft zu erfassen und systemische Forschungsansätze zu entwickeln, auf deren Grundlage die Chancen und Risiken eines bioökonomischen Transformationsprozesses abgeschätzt und bewertet werden können. Modul 1 des Konzepts ist auf Nachwuchsgruppen zugeschnitten und soll es jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ermöglichen, an innovativen Beiträgen zur Gestaltung einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaftsweise zu arbeiten. Mit der vorliegenden Bekanntmachung eröffnet das BMBF die zweite Ausschreibungsrunde in diesem Modul.

PtJ setzt Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ des BBSR um

11.09.2017

Der Projektträger Jülich (PtJ) hat den Zuschlag für die Umsetzung des Förderprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ erhalten. Seit 2016 fördert der Bund das Programm mit 56 Projekten über eine Laufzeit von drei Jahren mit 140 Millionen Euro im Rahmen des Zukunftsinvestitionsprogramms. In diesem Jahr hat der Bund weitere 100 Millionen Euro mit einer Laufzeit bis 2020 zur Verfügung gestellt.

BMBF fördert Doktorandenstellen in der industriellen Biotechnologie

31.08.2017

Mit der „Innovationsinitiative industrielle Biotechnologie“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit 2011 strategische Allianzen, um das Potenzial der industriellen Biotechnologie für den Klima- und Ressourcenschutz zu heben. Zur Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Biotechnologie wird nun die Maßnahme „Umsetzungsfördernde Initiative Bioökonomie (UfIB)“ gestartet.

Innovation für den sozialen Wandel: Projektträger Jülich veröffentlicht Geschäftsbericht 2016

25.08.2017

Der Projektträger Jülich (PtJ) hat seinen Geschäftsbericht 2016 veröffentlicht, der einen detaillierten Überblick über bewirtschaftete Fördermittel sowie neu bewilligte und laufende Vorhaben für alle von ihm betreuten Förderprogramme und -initiativen gibt. In Summe hat PtJ im vergangenen Jahr mit 1.085 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern insgesamt 17.891 laufende Vorhaben mit einem Mittelabfluss von rund 1,46 Milliarden Euro betreut. Neben dem Rechenschaftsteil stellt der Projektträger in einem Dossier ausgewählte Projekte zu den Schwerpunkten „Mensch“, „Kommune“ und „Gesellschaft“ vor, in denen soziale Innovationen eine Rolle spielen.

Umweltfreundliche Baumaterialien aus CO2

23.08.2017

Wie sich Kohlendioxid langfristig in Mineralien binden lässt, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erstmals in dem für Deutschland einmaligen Pilotprojekt „CO2MIN". Das im Juni gestartete Projekt wird für drei Jahre mit rund drei Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Webinar zum Ideenwettbewerb EnEff.Gebäude.2050 am 22. August 2017

18.08.2017

September 2017 mit einem kurzen Ideenkonzept für Thema Zwei des Ideenwettbewerbs „EnEff.Gebäude.2050“ anzumelden. Die vollständigen Unterlagen können bis zum 3. November 2017 eingereicht werden. Die Abgabefrist hat der Projektträger Jülich (PtJ) als Auslober des Wettbewerbs auf vielfältigen Wunsch für Thema Zwei verlängert. Interessierte können am Dienstag, den 22. August 2017, an einem Webinar mit Informationen zur Bewerbung teilnehmen. Details und die Anmeldung befinden sich auf der PtJ-Internetseite. Hier können auch die Wettbewerbsunterlagen heruntergeladen sowie Fragen in einem Forum gestellt werden.

Meeresforschung hautnah erleben – Tag der offenen Tür im BMBF

18.08.2017

Unter dem Motto „Auf Kurs in Richtung Zukunft“ lädt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zum dritten Mal an seinen neuen Dienstsitz in Berlin. Die Entdeckung der Meere und Ozeane steht am 26. und 27. August 2017 im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Kommunen innovativ – Neue Forschungsprojekte gestartet

11.08.2017

In ganz Deutschland sind 15 neue Forschungsprojekte von Städten und Gemeinden im Verbund mit Wissenschaftlern gestartet. Sie erproben gemeinsam Strategien für eine nachhaltige, demografiefeste Entwicklung – und komplettieren die Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ auf nun 30 Forschungsteams. Die Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist Teil des Rahmenprogramms „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA) und wird vom Projektträger Jülich (PtJ) im Auftrag des BMBF umgesetzt.

BMBF unterstützt strukturschwache Regionen mit neuem Förderprogramm

11.08.2017

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startet das Programm „WIR! – Wandel durch Innovationen in der Region". Damit sollen sogenannte strukturschwache Regionen in Ostdeutschland in ihrer Entwicklung gefördert werden. Der Projektträger Jülich (PtJ) setzt das Programm im Auftrag des BMBF um.

Bioraffinerien: Biomasse statt Erdöl

10.08.2017

Mithilfe von Bioraffinerien entstehen aus biogenen Rohstoffen wertvolle Produkte wie etwa Chemikalien – gerade auch für die Industrie. Eine neue Förderinitiative „Technologie-Initiative Bioraffinerien“ bringt intelligente Lösungen auf den Weg.

BMBF-Bekanntmachung „Technologie-Initiative Bioraffinerien“ veröffentlicht

04.08.2017

Die Fördermaßnahme „Technologie-Initiative Bioraffinerien“ verfolgt das Ziel, Forschung, Entwicklung und Innovation (FuEuI) für unterschiedliche Konversionsstufen einer Bioraffinerie-Wertschöpfungskette - Aufarbeitung des Rohstoffs, Verfahren und Prozesse der Primär- und Sekundärraffination, Herstellung von Zielmolekülen für weitere Anwenderindustrien – stärker zu fördern. Mit der Entwicklung geeigneter wissenschaftlicher und technologischer Grundlagen soll der Weg zur Etablierung von Bioraffinerien der Zukunft geebnet und beschleunigt werden.

Siri fragt, Energieexperten antworten

27.07.2017

Gibt es Alternativen zur Energiewende, welches Stromnetz brauchen wir in Zukunft und was versteht man unter Sektorkopplung? Diese und weitere häufig gestellte Fragen rund um die Energiewende beantworten zehn Experten jetzt in Kurzfilmen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Der Projektträger Jülich (PtJ) hat die Filme im Rahmen der Förderinitiative „Kopernikus-Projekte für die Energiewende“ gemeinsam mit dem VDI Technologiezentrum und der Agentur stories unlimited GmbH konzipiert: Apple-Sprachassistent Siri stellt Fragen – die Energieexperten antworten.

Konzepte für internationalen Energiewettbewerb gesucht: Frist für vollständige Bewerbung verlängert!

20.07.2017

Mit einer kompakten Konzeptbeschreibung für einen internationalen Energiewettbewerb für Gebäude und Quartiere können sich Kommunen und Hochschulen bis zum 15. September 2017 beim „Ideenwettbewerb EnEff.Gebäude.2050“ bewerben. Die vollständigen Unterlagen mit detaillierten Informationen zum Wettbewerbskonzept und Austragungsort müssen erst zum 3. November 2017 eingereicht werden. Auf vielfältigen Wunsch hat der Projektträger Jülich (PtJ) als Auslober des Ideenwettbewerbs die Frist verlängert.

Expeditionsfilm dokumentiert Forschungsfahrt zu den heißen Quellen vor Neuseeland

12.07.2017

Schwarze Raucher und Kraken am Meeresboden – diese und vieles mehr haben 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Fahrt SO253 mit dem Forschungsschiff „Sonne“ beobachtet. Am 22. Dezember 2016 waren sie mit dem modernsten deutschen Forschungsschiff in Nouméa, Neukaledonien, aufgebrochen und haben Kurs auf den Kermadec-Vulkanbogen vor Neuseeland genommen. Ziel der Expedition war die Erforschung der Vulkane unter der Meeresoberfläche. Ein Expeditionsfilm zeigt neben atemberaubenden Unterwasserwelten Luftaufnahmen des Forschungsschiffs und von einsamen Inseln mitten im Südpazifik.

Förderinitiative „Solares Bauen/Energieeffiziente Stadt“: Sechs Leuchtturmprojekte ausgewählt

12.07.2017

Drei Viertel der Bevölkerung Deutschlands leben in Städten und Vororten. Deshalb ist die flexible, nachhaltige und zuverlässige Energieversorgung ein wichtiger Baustein für den Erfolg der Energiewende in Deutschland. Die Bundesministerien für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie für Bildung und Forschung (BMBF) haben 2016 die gemeinsame Förderinitiative „Solares Bauen/Energieeffiziente Stadt“ aufgelegt, um eine nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern. Innerhalb der nächsten fünf Jahre fördern die beiden Ministerien sechs Leuchtturmprojekte mit insgesamt bis zu 100 Millionen Euro.

PtJ setzt Bund-Länder-Förderinitiative „Innovative Hochschule“ um

11.07.2017

Der Projektträger Jülich (PtJ) hat den Zuschlag für die Umsetzung der Förderinitiative „Innovative Hochschule“ erhalten. PtJ unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis 2021 bei der Gesamtkoordination der Initiative und der Projektförderung, bei der fachlichen Betreuung und Begleitung der 48 in der ersten Förderrunde ausgewählten Hochschulen und ihrer Partner sowie beim Auswahlprozess der zweiten Förderrunde. Das Begutachtungs- und Auswahlverfahren der ersten Runde hat PtJ bereits administrativ unterstützt.

Kommunaler Klimaschutz: Neues Antragsfenster der BMUB-Kommunalrichtlinie geöffnet

10.07.2017

Vom 1. Juli bis zum 30. September 2017 können Kommunen, kommunale Unternehmen, Sportvereine und andere lokale Akteure über die Kommunalrichtlinie Anträge stellen. Förderfähig sind Klimaschutzinvestitionen, Projekte, Energiesparmodelle und das Klimaschutzmanagement. Rund 1.500 Anträge sind in diesem Jahr zwischen Januar und März bereits eingegangen. Das beantragte Gesamt-Fördervolumen beträgt bisher rund 75 Millionen Euro.

48 Hochschulen zur Förderung in der ersten Wettbewerbsrunde „Innovative Hochschule“ ausgewählt

05.07.2017

Das unabhängige Auswahlgremium der Förderinitiative „Innovative Hochschule" hat in einem expertengeleiteten Wettbewerbsverfahren 48 Hochschulen in 19 Einzel- und 10 Verbundvorhaben zur Förderung ausgewählt. Darunter sind 35 Fachhochschulen, 1 Kunst- und Musikhochschule sowie 12 Universitäten und Pädagogische Hochschulen. Die Gewinner der ersten Auswahlrunde wurden am 4. Juli 2017 bekannt gegeben. Der Beginn der Förderung ist für Anfang 2018 geplant. Es werden für eine Förderdauer von bis zu fünf Jahren Mittel in Höhe von jährlich jeweils bis zu 2 Millionen Euro für Anträge einzelner Hochschulen und jeweils bis zu 3 Millionen Euro für Anträge von Hochschulverbünden veranschlagt. Der Projektträger Jülich (PtJ) hatte das Begutachtungs- und Auswahlverfahren administrativ unterstützt.

Neue Runde im Förderprogramm „Anpassung an den Klimawandel“ startet

23.06.2017

Die klimatischen Bedingungen in Deutschland verändern sich weiter. Extremwetterereignisse wie Hochwasser, schwere Unwetter und Hitzewellen sind die Folge. Städte, Gemeinden und Unternehmen sind daher mehr und mehr gefordert, sich auf Veränderungen infolge des Klimawandels vorzubereiten. Das Bundesumweltministerium unterstützt dies mit dem Förderprogramm „Anpassung an den Klimawandel“. Dafür wird nun die fünfte Förderrunde ausgerufen.

EXIST-gefördertes Start-up gewinnt Deutschen Gründerpreis 2017

22.06.2017

Die Fond of Bags GmbH aus Köln hat den Deutschen Gründerpreis 2017 in der Kategorie „Aufsteiger“ gewonnen. Das Unternehmen produziert ergonomische Rucksäcke und Taschen unter sieben verschiedenen Marken und beschäftigt heute 187 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei einem jährlichen Umsatz von 50 Millionen Euro. 2010 erhielten die Gründer im Rahmen des EXIST-Gründerstipendiums eine Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Ozeankonferenz der Vereinten Nationen

14.06.2017

Zum ersten Mal in der Geschichte der Vereinten Nationen befasste sich eine UN-Konferenz ausschließlich mit dem Schutz der Meere. Vom 5. bis zum 9. Juni 2017 trafen sich Delegationen aus über 150 Ländern in New York. Die deutsche Delegation wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) geleitet. Auch Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) waren vor Ort.

Förderung innovativer Klimaschutzprojekte mit bundesweiter Ausstrahlung durch das BMUB

14.06.2017

Förderung innovativer Klimaschutzprojekte mit bundesweiter Ausstrahlung durch das BMUB Zwischen 2011 und 2016 wurde jährlich die Förderinitiative für Klimaschutzprojekte in den Bereichen Wirtschaft, Kommunen, Verbraucher und Bildung durch das BMUB veröffentlicht. Ziel des Förderprogrammes ist es, Prozesse anzustoßen und Strukturen aufzubauen, durch die Akteure in der Wirtschaft, in Kommunen, in Privathaushalten und in Bildungseinrichtungen zu klimafreundlichem Verhalten bewegt werden. Im Zeitraum vom 01. Juli bis zum 30. September 2017 können entsprechende Projektskizzen beim Projektträger Jülich (PtJ) eingereicht werden.

Aufruf zu deutsch-britischen Meeresforschungsprojekten in der Arktis

07.06.2017

Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Ökosysteme in der Arktis und den Arktischen Ozean aus? Antworten auf diese Frage suchen das deutsche Bundesforschungsministerium (BMBF) und die britische Forschungsförderagentur (NERC) gemeinsam. Daher möchten die beiden Partnerländer im Wissenschaftsjahr "Meere und Ozeane" deutsch-britische Forschungsprojekte zu diesen dringenden Klimafragen fördern.

Mit gutem Beispiel voran: Positive Zwischenbilanz für BMUB-Wettbewerb „Klimaschutz durch Radverkehr“

29.05.2017

Mit dem Bundeswettbewerb „Klimaschutz durch Radverkehr“ fördert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) beispielgebende Projekte klimafreundlicher Fahrradmobilität von Kommunen, kommunalen Unternehmen sowie Verbünden von Kommunen, Verbänden, Vereinen, Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus und Hochschulen. Die erste Förderrunde war ein voller Erfolg: 38 Vorhaben erhalten insgesamt eine Fördersumme in Höhe von 47 Millionen Euro. Weitere Projekte sollen folgen: Die Bewerbungsfrist für die aktuelle zweite Runde ist gerade abgelaufen. Die dritte Förderrunde ist bereits für 2018 geplant. Langfristiges Ziel des Wettbewerbs ist es, den Anteil des Radverkehrs zu erhöhen und damit das Klima zu schonen.



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