Aktuelles

BMBF-Förderlinie FHprofUnt geht in die nächste Runde

27.07.2016

Fachhochschulen forschen anwendungs- und umsetzungsorientiert und verfügen traditionell über enge Kontakte zur Industrie. In der Förderlinie FHprofUnt werden daher Forschungskooperationen zwischen Fachhochschulen und Unternehmen gefördert. Wesentliche Ziele sind die Intensivierung des Wissens- und Technologietransfers in die betriebliche Praxis sowie die Verbesserung forschungsnaher Qualifizierungsmöglichkeiten für Studierende und Nachwuchswissenschaftler. Entlang einer wissenschaftlichen Wertschöpfungskette sollen auch universitäre und außeruniversitäre Forschungspartner in die Forschungskooperationen eingebunden werden. Kennzeichen der Förderlinie sind der nachfrageorientierte Förderansatz, anwendungsnahe Forschungsprojekte, transferorientierte Kooperationen und forschungsnahe Qualifizierungen. Die Einreichungsfrist der aktuellen Förderrunde endet am 31. Oktober 2016.

Zweite Förderrunde „Masterplan 100 % Klimaschutz“ des BMUB gestartet

15.07.2016

Seit 2012 fördert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative 19 Vorreiterkommunen und -landkreise, die Wege erproben, um bis zum Jahr 2050 ihre Treibhausgasemissionen um 95 Prozent und ihren Endenergieverbrauch um 50 Prozent zu reduzieren. Diese Exzellenzinitiative im kommunalen Klimaschutz ist nun um weitere 22 Kommunen und kommunale Zusammenschlüsse gewachsen.

Neues NRW-Förderprogramm FH ZEIT für FORSCHUNG gestartet

15.07.2016

Das neue Förderprogramm FH ZEIT für FORSCHUNG des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) setzt Impulse für die Forschung an Fachhochschulen. Ziel ist es, die umsetzungsorientierte Fachhochschulforschung zu stärken, Schwerpunkte in der Forschung auf- und auszubauen und die Wettbewerbsfähigkeit bei der Einwerbung von Drittmitteln zu steigern. Forschungsstarke Professorinnen und Professoren sollen zeitlich befristet von ihren Lehrverpflichtungen entlastet werden, um besonders zukunftsrelevante Fragestellungen, die einen Beitrag zur Lösung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen liefern, selbst aktiv angehen zu können. Die Förderdauer beträgt maximal 3 Jahre. Die Einreichungsfrist endet am 22. September 2016.

Förderwettbewerb „START-UP-Innovationslabore NRW“ gestartet

04.07.2016

Die Innovationsfähigkeit ist ein wesentlicher Schlüssel für Wohlstand und Wachstum in Nordrhein-Westfalen. Vor diesem Hintergrund ist es besonders wichtig, den Wissens- und Technologietransfer aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen deutlich zu verstärken, die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und regionaler Wirtschaft zu verbessern und damit die Innovationskraft der Unternehmen zu stärken. Eine besondere Rolle kommt dabei technologie- und wissensbasierten Gründungen zu. Mit dem neuen Förderwettbewerb „START-UP-Innovationslabore NRW“ wollen das Wirtschafts- und das Wissenschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen gemeinsam nachhaltige Unterstützungsstrukturen für Gründerinnen und Gründer aus der Wissenschaft sowie für junge Start-ups aufbauen. Hierzu wird die Einrichtung mehrerer Innovationslabore in verschiedenen Landesteilen gefördert. Die Innovationslabore sollen Gründerinnen und Gründer technologie- und wissensbasierter Unternehmen sowie junge Start-ups vor Ort mit ihrem Angebot erreichen und jeweils ein Jahr lang bei der Vorbereitung, Umsetzung und Weiterentwicklung ihrer Geschäftsidee und der Markterschließung unterstützen.

BMUB veröffentlicht erweiterte Kommunalrichtlinie 2016 bis 2019

01.07.2016

Kommunaler Klimaschutz ist ein Schwerpunkt der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Seit 2008 hat das BMUB mit der Kommunalrichtlinie mehr als 9.000 Klimaschutzprojekte in über 3.000 Kommunen unterstützt. Ab dem 01. Juli 2016 bis zum 30.September 2016 können wieder Anträge beim Projektträger Jülich eingereicht werden. Wesentliche Neuerungen sind die Aufnahme von Sportvereinen als antragsberechtigte Einrichtungen und die Berücksichtigung von Energie- und Ressourceneffizienzmaßnahmen in Rechenzentren. Ferner wurde die Förderung von Kindertagesstätten, Schulen, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Sportstätten weiter ergänzt. Neue Handlungsschwerpunkte sind beispielsweise der Austausch ineffizienter Elektrogeräte in Schul- und Lehrküchen sowie Kitas. Auf konzeptioneller Seite, bei der Erstellung und Umsetzung von Klimaschutzkonzepten und Teilkonzepten, wurden Bürgerbeteiligungsprozesse bzw. die Beteiligung weiterer Akteure verstärkt in den Fokus gerückt.

Die Vielfalt der Digitalisierung: Projektträger Jülich veröffentlicht Geschäftsbericht 2015

28.06.2016

Der Projektträger Jülich (PtJ) hat seinen Geschäftsbericht 2015 veröffentlicht, der für alle von ihm betreuten Förderprogramme und -initiativen einen detaillierten Überblick über bewirtschaftete Fördermittel sowie neu bewilligte und laufende Vorhaben gibt. In Summe hat PtJ im vergangenen Jahr mit 952 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern insgesamt 16.993 laufende Vorhaben mit einem Mittelabfluss von rund 1,41 Milliarden Euro betreut. Neben dem Rechenschaftsteil stellt der Projektträger in einem Dossier ausgewählte Projekte aus den Bereichen Gesundheit, Energie, Gründung und Ressourceneffizienz vor, in denen das Thema Digitalisierung auf ganz unterschiedliche Weise eine Rolle spielt.

BMWi-gefördertes Projekt CISProTec II: Neuer Weltrekord bei Dünnschicht-Solarzelle

27.06.2016

Damit die Energiewende gelingt, muss die Stromversorgung in Zukunft größtenteils durch die erneuerbaren Energien Photovoltaik und Windkraft erfolgen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden die bestehenden Technologien kontinuierlich weiterentwickelt. So kann das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) einen entscheidenden Erfolg im Bereich Photovoltaik verbuchen: Die Forschungseinrichtung hat mit 22,6 Prozent Wirkungsgrad einen neuen Weltbestwert bei einer CIGS-Solarzelle erzielt. Im Projekt CISProTec II arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler daran, die Dünnschicht-Solarzelle kostengünstiger und mit höherem Wirkungsgrad herzustellen. Das bessere Verwerten der Sonnenstrahlen trägt entscheidend dazu bei, die Stromkosten zu senken.

Europäische Forschungsförderung von CCS-Technologien: ERA-Net Cofund ACT veröffentlicht ersten Förderaufruf

22.06.2016

Mit der Energiewende steigt die Bedeutung der erneuerbaren Energien. Aber auch die vorhandenen konventionellen Kraftwerke sind für ihr Gelingen entscheidend. Sie sollen die Fluktuationen bei der Einspeisung erneuerbarer Energien ausgleichen und die Energieversorgung zu jeder Zeit absichern. Um die bestehenden Anlagen effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten, sind Forschung und Entwicklung zu hocheffizienten und CO2-armen Technologien erforderlich. Zudem steigert die international angestrebte Reduktion der CO2-Emissionen den weltweiten Bedarf nach Lösungen zur CO2-Abscheidung und -Speicherung.

Kurze Wege für den Klimaschutz - neuer Förderaufruf des BMUB für Nachbarschaftsprojekte

20.06.2016

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) hat den Förderaufruf für Nachbarschaftsprojekte unter dem Motto „Kurze Wege für den Klimaschutz“ gestartet. Ziel ist die Unterstützung der Durchführung von Klimaschutzprojekten auf Nachbarschaftsebene, welche hier auf wirkungsvolle Weise dazu beitragen, mehr Energie- und Ressourceneffizienz zu realisieren. Zu diesem Förderaufruf können bis zum 31. Oktober 2016 Anträge eingereicht werden.

BMWi gründet Forschungsnetzwerk Energie in Industrie und Gewerbe

13.06.2016

Mit dem neuen Forschungsnetzwerk Energie in Industrie und Gewerbe setzt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) seine Vernetzungsstrategie in der Energieforschung fort. Wie die Forschungsnetzwerke in den Bereichen Gebäude und Quartiere, Stromnetze, erneuerbare Energien und Energiesystemanalyse wird nun auch das Forschungsnetzwerk Industrie künftig als Schnittstelle zwischen Politik, Forschung und Wirtschaft wichtige Synergien schaffen.

BMBF-Initiative zu Plastik in der Umwelt

13.06.2016

Plastik gelangt auf der ganzen Welt an Stellen, an denen es eigentlich nicht sein sollte: In die Antarktis, in Fischmägen, an Strände, in Binnenseen. Täglich erreichen uns neue Meldungen über Fundorte, an denen Kunststoffe in sichtbarer Form oder als Mikroplastik entdeckt werden. Viele Fragen müssen noch genauer untersucht werden, damit wir gezielt dort ansetzen können, wo die größten Hebel für politisches, unternehmerisches und individuelles Handeln liegen. Mit der aktuellen Förderrichtlinie „Plastik in der Umwelt – Quellen, Senken, Lösungsansätze“ im Rahmen der Leitinitiative Green Economy fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) deshalb innovative Forschung, die ganzheitliche Lösungen ermöglicht.

Gemeinsam an einem (Antriebs-)Strang – BMWi-gefördertes Verbundprojekt zur Verbesserung von Windenergieanlagen

13.06.2016

Gondeln fahren nicht nur durch Venedigs Lagunen, sondern befinden sich auch in luftiger Höhe an Windenergieanlagen. Die Maschinenhäuser sind das Herz der Strom produzierenden Riesen – sie enthalten eine ganze Menge Technik wie Getriebe, Generatoren, Kupplung oder Bremsen. Diese Komponenten sind im Betrieb hohen Belastungen ausgesetzt, so dass es immer wieder zu schadensbedingten Stillständen und teuren Service-Einsätzen an den Windrädern kommt.

Für ein gesamtdeutsches Wissenschaftssystem: 25 Jahre Projektförderung am Standort Rostock

08.06.2016

Der Projektträger Jülich (PtJ) feiert am heutigen Mittwoch das 25jährige Bestehen seiner Rostocker Geschäftsstelle. Im Rahmen eines Festaktes ab 15:30 Uhr auf dem Traditionsschiff im IGA Park begeht PtJ das Jubiläum gemeinsam mit seinen Auftraggebern sowie seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Vor 25 Jahren nahm der Projektträger Jülich (PtJ), damals noch unter dem Namen Projektträger Biologie, Energie, Ökologie (BEO), seine Arbeit am Standort Rostock im Auftrag des Bundesforschungsministeriums auf. Ziel des Bundesforschungsministeriums war damals, eine eigene Projektträgerschaft für die Meeresforschung an einem küstennahen Standort zu etablieren. Damit sollten die Wege zu potenziellen Zuwendungsempfängern – Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen – kurz gehalten werden.

Das Stromnetz der Zukunft: BMBF-Fachforum auf der Woche der Umwelt

07.06.2016

Künftig wird mehr Energie aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind- oder Solarkraft im Stromnetz verteilt. Wind und Sonne stehen jedoch nur unregelmäßig zur Verfügung. Für das Gelingen der Energiewende sind die Anpassung des Stromnetzes an schwankende Energiemengen, die Integration erneuerbarer Energien sowie neue leistungsfähige Energiespeicher maßgeblich. Die Speicher müssen die Energie über Nacht oder auch über mehrere Monate möglichst ohne Verluste speichern können – in der Industrie, zu Hause, im großen, zentralen Energiespeicher oder im Automobil. Hierfür werden effiziente und sichere Technologien erforscht.

Neues BMBF-Meeresforschungsprogramm zum Start des Wissenschaftsjahres „Meere und Ozeane“

07.06.2016

In Berlin hat Bundesforschungsministerin Johanna Wanka heute das Wissenschaftsjahr 2016/2017 „Meere und Ozeane“ eröffnet. Gleichzeitig hat sie das neue Meeresforschungsprogramm der Bundesregierung „MARE:N – Küsten-, Meeres- und Polarforschung für Nachhaltigkeit“ vorgestellt, ein ressortübergreifendes forschungsprogrammatisches Gesamtkonzept für die Projektförderung in den drei Schwerpunktbereichen Küste, Meer und Polargebiete.

PtJ gewinnt Auftrag zur Evaluierung der Leichtbau BW GmbH

25.05.2016

Die Leichtbau BW GmbH wurde im Oktober 2012 mit dem Ziel gegründet, den Forschungs-, Wirtschafts- und Technologiestandort Baden-Württemberg im Bereich des Leichtbaus zu stärken. Nach ihrem mittlerweile mehr als dreijährigen Bestehen soll evaluiert werden, in welchem Ausmaß die mit der Einrichtung der Landesagentur angestrebten Ziele erreicht wurden und ob Einrichtung und Betrieb insgesamt wirtschaftlich waren.

PtJ mit der Begutachtung der Vor- und Hauptanträge für den Helmholtz-Validierungsfonds beauftragt

20.05.2016

Die Helmholtz-Gemeinschaft hat 2011 mit dem „Helmholtz-Validierungsfonds (HVF)" ein Förderinstrument eingeführt, um den Technologietransfer und die Anwendungsorientierung der Forschung an den Helmholtz-Zentren zu stärken. Nach einer positiven Evaluation der Maßnahme im Sommer 2014 wird das Förderinstrument „Helmholtz- Validierungsfonds (HVF)“ 2016 bis 2020 fortgesetzt.

PtJ gewinnt Projektträgerschaft Forschungscampus

19.05.2016

Mit der Förderinitiative „Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovation“ unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) derzeit neun Forschungscampi. Der Projektträger Jülich (PtJ) setzt die Initiative seit ihrem Start erfolgreich um. Daher hat das BMBF PtJ nun erneut die Gesamtkoordination der Förderung und die Begleitung der geförderten Forschungscampi übertragen.

BMWi veröffentlicht Bundesbericht Energieforschung 2016 und Bericht „Innovation durch Forschung“

04.05.2016

Entscheidend für den Erfolg der Energiewende ist das Gewährleisten einer nachhaltigen und gleichzeitig sicheren und bezahlbaren Energieversorgung. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Bundesregierung die Energieforschung daher im Jahr 2015 mit 863 Millionen Euro gefördert. Das ist das zentrale Ergebnis des kürzlich verabschiedeten Bundesberichts Energieforschung 2016 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Danach sind 5,3 Prozent mehr Fördergelder in das Erforschen neuer Energietechnologien geflossen als im Vorjahr. Allein 74 Prozent dienten der Förderung der Forschungsbereiche Erneuerbare Energien und Energieeffizienz.

BMWi-gefördertes Projekt BladeMaker eröffnet Test-Fertigungszentrum für Rotorblätter

03.05.2016

Die Windenergie ist ein zentraler Baustein der Energiewende. Sie liefert in Deutschland aktuell den größten Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Ein entscheidender Faktor für den weiteren Ausbau ist es, Strom aus Windenergie günstiger zu produzieren. Rotorblätter von Windenergieanlagen werden derzeit größtenteils noch von Hand gefertigt. Um die damit verbundenen Kosten zu senken und doch eine konstant hohe Qualität zu erzielen, hat das Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) zusammen mit 15 Industriepartnern ein Test-Fertigungszentrum in Bremerhaven eröffnet. Das sogenannte BladeMaker-Demo-Center soll durch effizientere Produktionsprozesse, den Einsatz innovativer Materialien und ausgewählte Automatisierungsschritte dazu beitragen, Einsparungen von mindestens zehn Prozent zu erzielen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit rund acht Millionen Euro im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms gefördert.

PtJ auf der Hannover Messe 2016

22.04.2016

Vom 25. bis zum 29. April 2016 findet die Hannover Messe unter dem Motto „Get new technology first“ statt. Der Projektträger Jülich (PtJ) ist an mehreren Ständen im Auftrag der Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF) sowie Wirtschaft und Energie (BMWi) auf der Leitmesse „Research & Technology“ in Halle 2 vertreten.

PtJ auf den Deutschen Biotechnologietagen 2016

21.04.2016

Die Natur ist eine unendliche Schatzkammer. Sie liefert seit Jahrtausenden nachwachsende Rohstoffe, die wir heute für den Wandel hin zu einer biobasierten Wirtschaft nutzen können. Zudem entstehen heutzutage vollkommen neue innovative Produkte, indem Biotechnologen die raffinierten Stoffwechselwege der Organismen erforschen und nutzen. Auch dieses Jahr diskutiert die deutsche Biotech-Branche intensiv über Erfolge und zukünftige Trends, Rahmenbedingungen und Anwendungsfelder. Vom 26. bis zum 27. April 2016 treffen sich in Leipzig mehr als 800 Forscherinnen und Forscher, Unternehmer sowie Partner aus Politik und Förderinstitutionen.

Neue Förderbekanntmachungen Solares Bauen/Energieeffiziente Stadt und EnEff.Gebäude.2050 veröffentlicht

11.04.2016

Zum Start der Berliner Energietage 2016 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die ressortübergreifende Förderbekanntmachung Solares Bauen/Energieeffiziente Stadt veröffentlicht. Sie adressiert mit einem Fördervolumen von 150 Millionen Euro die grundlagenorientierte und anwendungsnahe Forschung, Entwicklung und Demonstration energieoptimierter Gebäude und Quartiere.

Expeditionen des Forschungsschiffs SONNE: Wie Superkontinente zerfallen und Tsunamis entstehen

11.04.2016

Die neue SONNE ist eines der weltweit modernsten Forschungsschiffe. Nach der Taufe durch Bundeskanzlerin Angela Merkel im Juli 2014 übergab Bundesforschungsministerin Johanna Wanka das Forschungsschiff im November 2014 der Wissenschaft. „Ein Hightech-Schiff, das den höchsten Ansprüchen moderner Meeresforschung gerecht wird“, schwärmte Wanka bei der offiziellen Übergabe in Wilhelmshaven. Die Haupteinsatzgebiete des neuen Schiffs liegen im Indischen und im Pazifischen Ozean. An rund 340 Tagen im Jahr können Wissenschaftler unterschiedlicher Fachgebiete auf der SONNE ihren Forschungsarbeiten nachgehen.

Neues Forschungsnetzwerk Erneuerbare Energien gegründet

08.04.2016

Der Austausch rund um die Wind- und Solarenergie steht im Mittelpunkt des neuen Forschungsnetzwerks Erneuerbare Energien. Die Branchen-Plattform ist auf Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 6. April 2016 in Berlin gegründet worden. Sie führt Akteure der Wind- und Solarenergie aus Industrie, Forschung und Politik zusammen. Das gemeinsame Ziel ist, passgenaue Forschungsschwerpunkte festzulegen, um die Energiewende voranzubringen und die Spitzenposition deutscher Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energietechnologien zu festigen. Das neue Netzwerk wird vom Projektträger Jülich (PtJ) koordiniert und betreut.

Kopernikus-Projekte: Größte Forschungsinitiative zur Energiewende gestartet

05.04.2016

Eine sichere, bezahlbare und saubere Energieversorgung – dieses Ziel verfolgen die heute vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bekanntgegebenen vier „Kopernikus-Projekte für die Energiewende“. In enger Zusammenarbeit werden in den nächsten zehn Jahren Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft technologische und wirtschaftliche Lösungen für den Umbau des Energiesystems entwickeln.

Neuer Förderaufruf des BMUB: Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte

04.04.2016

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) hat den Förderaufruf für kommunale Klimaschutz-Modellprojekte gestartet. Ziel ist es, wegweisende Modellprojekte im kommunalen Klimaschutz umzusetzen. Mit den modellhaften Projekten soll neben der Minderung von Treibhausgasemissionen insbesondere auch ein wichtiger Beitrag zur schrittweisen Erreichung der Klimaneutralität von Kommunen und im kommunalen Umfeld geleistet werden und durch ihre bundesweite Ausstrahlung zur weiteren Nachahmung und Umsetzung von Klimaschutzprojekten anregen. Zu diesem Förderaufruf können bis zum 30. Juni 2016 Projektskizzen eingereicht werden.

Maritimes Forschungsprogramm wurde verlängert

30.03.2016

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat das Forschungsprogramm „Maritime Technologien der nächsten Generation“ bis zum 31. Dezember 2017 verlängert. Das Programm ist das zentrale Förderinstrument, um die maritime Branche bei der Entwicklung neuer Technologien zu unterstützen. Das Förderbudget beträgt rund 32 Millionen Euro pro Jahr. In der zurückliegenden Programmphase von 2011 bis 2015 wurden mehr als 330 Projekte mit einem Fördervolumen von rund 150 Millionen Euro durchgeführt.

NRW-Förderwettbewerb "Forschungsinfrastrukturen" gestartet

18.03.2016

Exzellente Forschungsinfrastrukturen sind für die Innovationsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts NRW unabdingbar. Sie sind die Grundlage für bahnbrechende Forschung und Entwicklung. Sie sind auch ein Grund dafür, dass Fachleute aus der ganzen Welt nach Nordrhein-Westfalen kommen, um hier zu forschen. Mit dem Förderwettbewerb „Forschungsinfrastrukturen“ will das Land das umsetzungsorientierte Forschungs- und Innovationspotenzial sowie die anwendungsorientierte Stärkung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation erhöhen.

BMBF-Initiative „Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel“ fördert Aufbau eines systemischen Monitorings

17.03.2016

Die Bioökonomie soll einen erheblichen Beitrag dazu leisten, Rohstoffalternativen angesichts der Endlichkeit fossiler Ressourcen zu finden, dem Klimawandel entgegenzuwirken, die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und erneuerbare Ressourcen nachhaltig zu nutzen sowie die Versorgung und das Recht auf Entwicklung aller Teile einer wachsenden Weltbevölkerung sicherzustellen. Diese Herausforderungen machen es nötig, ein Bündel an Zielen gleichzeitig zu verfolgen. Um diese im Blick zu behalten, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Aufbau eines umfassenden Monitorings der Bioökonomie, das den Transformationsprozess hin zu einer nachhaltigen, biobasierten, an natürlichen Kreisläufen orientierten Wirtschaftsweise beobachtet, misst und bewertbar macht.

Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes auf der CeBIT 2016

14.03.2016

Die Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes präsentiert sich vom 14. bis 18. März 2016 auf der CeBIT in Hannover. Auf dem Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Halle 6, Stand A34, beraten Experten insbesondere zur Forschungs- und Innovationsförderung des Bundes im Bereich der neuen Technologien.

ETA-Fabrik eröffnet: Startschuss für die BMWi-geförderte energieeffiziente Fabrik der Zukunft

07.03.2016

Auf dem Campus der Technischen Universität Darmstadt ist die erste energieeffiziente Forschungsfabrik eröffnet worden. Mit der ETA-Fabrik wollen Wissenschaftler zeigen, wie in der Industrie bis zu 40 Prozent Primärenergie eingespart werden können: Alle Maschinen sind untereinander, mit der Gebäudetechnik und der Gebäudehülle vernetzt, sodass Energie optimal genutzt und eingespart wird.

BMBF-Förderinitiative Batterie 2020 geht in die nächste Runde

07.03.2016

Deutschland soll sich im Bereich Elektromobilität zum Leitanbieter entwickeln und ist durch erste auf dem Markt verfügbare Elektrofahrzeuge bereits auf dem richtigen Weg. Ein Schlüssel für die Elektromobilität liegt in leistungsfähigen und sicheren Batterien. Nur durch sie erreichen elektrische Fahrzeuge die notwendigen Reichweiten und die erforderliche Nutzerakzeptanz. Batterien leisten auch in stationären Anwendungen zur Speicherung elektrischer Energie bei dezentraler regenerativer Stromerzeugung oder zur Bereitstellung von Netzregelenergie einen wichtigen Beitrag. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt mit der Fördermaßnahme „Batteriematerialien für zukünftige elektromobile und stationäre Anwendungen (Batterie 2020)“ Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sowie den Auf- und Ausbau elektrochemischer Kompetenzen in Forschungseinrichtungen und Industrie. Schwerpunkte sind dabei Material- und Prozesstechnik für Lithium-Ionen-Systeme, Materialien für sekundäre Hochenergie- und Hochleistungs-Batteriesysteme und zukünftige Batteriesysteme.

Anwendungsnah und innovativ: Neue BMBF-Broschüre stellt Forschungsprojekte an Fachhochschulen vor

03.03.2016

Fachhochschulen sind zu einer tragenden Säule der deutschen Wissenschafts- und Forschungslandschaft geworden. Sie zeichnen sich durch eine praxisnahe, am unternehmerischen Bedarf ausgerichtete Ausbildung von Fachkräften und eine anwendungs- und umsetzungsorientierte Forschung aus. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt die Fachhochschulforschung seit mehr als 20 Jahren. In der neuen Broschüre werden geförderte Projekte aus dem BMBF-Programm „Forschung an Fachhochschulen“ vorstellt.

NRW fördert innovative Hochschulausgründungen: Wettbewerb geht in die dritte Runde

29.02.2016

Heute startet das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) des Landes Nordrhein-Westfalen die dritte Förderrunde des Wettbewerbs „START-UP-Hochschul-Ausgründungen NRW“. Das Förderprogramm richtet sich an gründungswillige Hochschulabsolventinnen und -absolventen, Hochschulwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler oder Gründungsteams, die ihre innovativen Ideen mit hohem Anwendungspotenzial an einer Hochschule in NRW zur Marktreife weiterentwickeln möchten. Gleichzeitig haben sie die Gelegenheit, ihren Business Plan weiterzuführen und zu verfeinern, um anschließend den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und ein Unternehmen zu gründen.

JPI Oceans: Forschungsprojekte zu Mikroplastik in marinen Systemen gestartet

25.02.2016

Mikroplastik ist weniger als fünf Millimeter groß. Es entsteht, wenn Plastikmüll im Meer von Wellen und von der UV-Strahlung immer weiter zerkleinert wird. Ursache für die großen Mengen an Mikroplastik im Meer sind nicht nur Plastiktüten und sonstiger Kunststoffabfall, sondern auch Plastikkügelchen aus Kosmetika sowie Kunststofffasern synthetischer Kleidung, die mit dem Abwasser ins Meer gelangen. Das Mikroplastik ist so beständig, dass es in Form immer kleinerer Partikel über Jahrzehnte fortbesteht und sich im Wasser ansammelt, wo es giftige Schadstoffe wie Flammschutzmittel und Weichmacher in die Umwelt abgibt. Im Meer wird das Mikroplastik dann von Meerestieren und Vögeln mit der Nahrung aufgenommen und gelangt so in die Nahrungskette. Bisher ist jedoch unklar, wie gefährlich die Plastikteilchen für die Natur und schließlich auch für den Menschen sind. Die internationale Förderinitiative „Mikroplastik in marinen Systemen“ im Rahmen der Joint Programming Initiative Healthy and Productive Seas and Oceans (JPI Oceans), an der sich auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beteiligt, soll das ändern.

NRW-Förderprogramm „Innovationsassistent“ geht in die nächste Runde

22.02.2016

Unter der Überschrift „Mittelstand.innovativ!“ soll das Förderprogramm „Innovationsassistent“ im Rahmen der Initiative HochschulStart-up.NRW den Wissensaustausch zwischen Hochschulen und kleinen Unternehmen verbessern. Ziel ist die Stärkung der unternehmerischen Innovationskraft durch die Beschäftigung von Hochschulabsolventinnen und -absolventen und der hiermit verbundene Wissenstransfer. Das Förderprogramm richtet sich an Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten und maximal fünf angestellten Akademikerinnen bzw. Akademikern. Die Förderung erfolgt in Form einer De-minimis-Beihilfe über eine Laufzeit von bis zu zwei Jahren. Das Programm wurde 2015 neu aufgesetzt und geht nun in die nächste Runde.

Neue BMBF-Bekanntmachung „Nutzung unterirdischer Geosysteme: Aus- und Wechselwirkungen von reaktiven mehrphasigen Transportprozessen“

19.02.2016

Die Nutzung der Ressourcen unterirdischer Geosysteme hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen und ist geprägt von Diskussionen über mögliche Beeinflussungen unserer natürlichen Lebensgrundlagen wie z. B. Grundwasserverunreinigungen, Bodenkontaminationen, Luftverschmutzung oder induzierte seismische Ereignisse. Dabei sind zunehmende Nutzungskonflikte bei der künftigen Bewirtschaftung des natürlichen Untergrundes vorhersehbar. Im Rahmen des Fachprogramms „Geoforschung für Nachhaltigkeit (GEO:N)“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit dem Themenschwerpunkt „Nutzung unterirdischer Geosysteme: Aus- und Wechselwirkungen von reaktiven mehrphasigen Transportprozessen“ Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die ein verbessertes Prozess- und Systemverständnis für den geologischen Untergrund schaffen.

BMWi-Energieforschung für Gebäude und Quartiere auf den Berliner Energietagen 2016

17.02.2016

Auf den diesjährigen Berliner Energietagen vom 11. bis zum 13. April 2016 präsentiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Ergebnisse der Energieforschung für energieoptimierte Gebäude und Quartiere und informiert über die ressortübergreifende Förderbekanntmachung Solares Bauen/Energieeffiziente Stadt.

Neuer Förderaufruf des Landes NRW: Aufbau von regionalen Plattformen für die Digitalisierung der Wirtschaft

16.02.2016

Für Nordrhein-Westfalen bietet die Digitalisierung große Wachstumschancen. Durch die Verbindung der starken industriellen Basis mit den Ideen junger, kreativer Startups kann eine ungeheure Innovationskraft in NRW entstehen und damit die Chance, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Mit der Strategie Digitale Wirtschaft NRW hat Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland im vergangenen Jahr einen konkreten Maßnahmenkatalog im Volumen von bis zu 42 Mio. Euro zur Stärkung des Digitalstandorts mit Blick auf elektronische Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse vorgelegt. Damit sollen die Rahmenbedingungen für die digitale Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen verbessert werden.

BMUB startet neuen Bundeswettbewerb „Klimaschutz im Radverkehr“

15.02.2016

Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, schont das Klima. An vielen Stellen besteht aber noch Verbesserungsbedarf. Mehr Radwege für sicheres Vorankommen, Stellplätze mit Ladestationen für Pedelecs, Logistiksysteme für Lastenräder – diese und weitere Maßnahmen für eine klimafreundlichere Zukunft fördert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) ab sofort im Rahmen des Bundeswettbewerbs „Klimaschutz im Radverkehr“.

BMBF-Initiative "FHInvest" geht in die nächste Förderrunde

10.02.2016

Fachhochschulen zeichnen sich vor allem durch ihre Praxisnähe als Partner von Unternehmen für Wissens- und Technologietransfer aus. Sie stehen daher vor der Herausforderung, ihr Forschungsprofil fortwährend zu schärfen und weiterzuentwickeln. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit der Maßnahme FHInvest im Rahmen des Förderprogramms „Forschung an Fachhochschulen“ strategische Investitionen an Fachhochschulen. Die geförderten Forschungsgeräte, -anlagen und Demonstratoren sollen die strategische Position der Fachhochschulen stärken bzw. ausbauen und ihren Beitrag zur Umsetzung der Hightech-Strategie 2020, insbesondere in den Bereichen Industrie 4.0 oder Digitalisierung der Arbeitswelt, erhöhen bzw. verstetigen. Die Einreichungsfrist endet am 5. April 2016. Darüber hinaus ist ein zweiter Einreichungszeitraum vom 21. November 2016 bis zum 16. Januar 2017 vorgesehen.

Projektträger Jülich auf der Fachmesse GeoTHERM 2016

10.02.2016

Am 25. und 26. Februar 2016 informieren Expertinnen und Experten des Projektträgers Jülich (PtJ) auf der GeoTHERM, Europas größter Messe für Geothermie in Offenburg über die verschiedenen Forschungsfördermöglichkeiten und aktuelle Förderprojekte im Bereich der Tiefen Geothermie. PtJ setzt innerhalb des 6. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung Forschungsförderprogramme zur Tiefen Geothermie um.

BMWi-gefördertes Forschungsprojekt AmpaCity gewinnt Innovationspreis

01.02.2016

Im Forschungsprojekt AmpaCity transportiert das längste Supraleiterkabel der Welt in Essen mit 40 Megawatt nahezu ohne Verlust fünf Mal so viel Strom wie herkömmliche Kabel. Für diese innovative Technik ist das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit insgesamt 5,9 Millionen Euro geförderte Projekt am 20. Januar 2016 mit dem Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) ausgezeichnet worden. AmpaCity, ein Gemeinschaftsprojekt von RWE, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem Kabelhersteller Nexans, erhält die Auszeichnung für seine weltweite Vorbildfunktion bei der Weiterentwicklung der Stromnetze in Großstädten: Supraleiter gelten als zukunftweisende Lösung für eine platzsparende und besonders energieeffiziente Stromübertragung.

BMBF stellt neues Fachprogramm GEO:N vor

29.01.2016

Mit dem neuen Fachprogramm »Geoforschung für Nachhaltigkeit (GEO:N)« stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Schwerpunkte seiner geowissenschaftlichen Forschungsförderung für die nächsten Jahre vor. Mit GEO:N soll die erfolgreiche Förderung des BMBF auf dem Gebiet der Geowissenschaften fortgeführt werden.



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