Aktuelles

BMWi-gefördertes Projekt BladeMaker eröffnet Test-Fertigungszentrum für Rotorblätter

03.05.2016

Die Windenergie ist ein zentraler Baustein der Energiewende. Sie liefert in Deutschland aktuell den größten Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Ein entscheidender Faktor für den weiteren Ausbau ist es, Strom aus Windenergie günstiger zu produzieren. Rotorblätter von Windenergieanlagen werden derzeit größtenteils noch von Hand gefertigt. Um die damit verbundenen Kosten zu senken und doch eine konstant hohe Qualität zu erzielen, hat das Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) zusammen mit 15 Industriepartnern ein Test-Fertigungszentrum in Bremerhaven eröffnet. Das sogenannte BladeMaker-Demo-Center soll durch effizientere Produktionsprozesse, den Einsatz innovativer Materialien und ausgewählte Automatisierungsschritte dazu beitragen, Einsparungen von mindestens zehn Prozent zu erzielen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit rund acht Millionen Euro im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms gefördert.

PtJ auf der Hannover Messe 2016

22.04.2016

Vom 25. bis zum 29. April 2016 findet die Hannover Messe unter dem Motto „Get new technology first“ statt. Der Projektträger Jülich (PtJ) ist an mehreren Ständen im Auftrag der Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF) sowie Wirtschaft und Energie (BMWi) auf der Leitmesse „Research & Technology“ in Halle 2 vertreten.

PtJ auf den Deutschen Biotechnologietagen 2016

21.04.2016

Die Natur ist eine unendliche Schatzkammer. Sie liefert seit Jahrtausenden nachwachsende Rohstoffe, die wir heute für den Wandel hin zu einer biobasierten Wirtschaft nutzen können. Zudem entstehen heutzutage vollkommen neue innovative Produkte, indem Biotechnologen die raffinierten Stoffwechselwege der Organismen erforschen und nutzen. Auch dieses Jahr diskutiert die deutsche Biotech-Branche intensiv über Erfolge und zukünftige Trends, Rahmenbedingungen und Anwendungsfelder. Vom 26. bis zum 27. April 2016 treffen sich in Leipzig mehr als 800 Forscherinnen und Forscher, Unternehmer sowie Partner aus Politik und Förderinstitutionen.

Neue Förderbekanntmachungen Solares Bauen/Energieeffiziente Stadt und EnEff.Gebäude.2050 veröffentlicht

11.04.2016

Zum Start der Berliner Energietage 2016 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die ressortübergreifende Förderbekanntmachung Solares Bauen/Energieeffiziente Stadt veröffentlicht. Sie adressiert mit einem Fördervolumen von 150 Millionen Euro die grundlagenorientierte und anwendungsnahe Forschung, Entwicklung und Demonstration energieoptimierter Gebäude und Quartiere.

Expeditionen des Forschungsschiffs SONNE: Wie Superkontinente zerfallen und Tsunamis entstehen

11.04.2016

Die neue SONNE ist eines der weltweit modernsten Forschungsschiffe. Nach der Taufe durch Bundeskanzlerin Angela Merkel im Juli 2014 übergab Bundesforschungsministerin Johanna Wanka das Forschungsschiff im November 2014 der Wissenschaft. „Ein Hightech-Schiff, das den höchsten Ansprüchen moderner Meeresforschung gerecht wird“, schwärmte Wanka bei der offiziellen Übergabe in Wilhelmshaven. Die Haupteinsatzgebiete des neuen Schiffs liegen im Indischen und im Pazifischen Ozean. An rund 340 Tagen im Jahr können Wissenschaftler unterschiedlicher Fachgebiete auf der SONNE ihren Forschungsarbeiten nachgehen.

Neues Forschungsnetzwerk Erneuerbare Energien gegründet

08.04.2016

Der Austausch rund um die Wind- und Solarenergie steht im Mittelpunkt des neuen Forschungsnetzwerks Erneuerbare Energien. Die Branchen-Plattform ist auf Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 6. April 2016 in Berlin gegründet worden. Sie führt Akteure der Wind- und Solarenergie aus Industrie, Forschung und Politik zusammen. Das gemeinsame Ziel ist, passgenaue Forschungsschwerpunkte festzulegen, um die Energiewende voranzubringen und die Spitzenposition deutscher Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energietechnologien zu festigen. Das neue Netzwerk wird vom Projektträger Jülich (PtJ) koordiniert und betreut.

Kopernikus-Projekte: Größte Forschungsinitiative zur Energiewende gestartet

05.04.2016

Eine sichere, bezahlbare und saubere Energieversorgung – dieses Ziel verfolgen die heute vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bekanntgegebenen vier „Kopernikus-Projekte für die Energiewende“. In enger Zusammenarbeit werden in den nächsten zehn Jahren Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft technologische und wirtschaftliche Lösungen für den Umbau des Energiesystems entwickeln.

Neuer Förderaufruf des BMUB: Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte

04.04.2016

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) hat den Förderaufruf für kommunale Klimaschutz-Modellprojekte gestartet. Ziel ist es, wegweisende Modellprojekte im kommunalen Klimaschutz umzusetzen. Mit den modellhaften Projekten soll neben der Minderung von Treibhausgasemissionen insbesondere auch ein wichtiger Beitrag zur schrittweisen Erreichung der Klimaneutralität von Kommunen und im kommunalen Umfeld geleistet werden und durch ihre bundesweite Ausstrahlung zur weiteren Nachahmung und Umsetzung von Klimaschutzprojekten anregen. Zu diesem Förderaufruf können bis zum 30. Juni 2016 Projektskizzen eingereicht werden.

Maritimes Forschungsprogramm wurde verlängert

30.03.2016

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat das Forschungsprogramm „Maritime Technologien der nächsten Generation“ bis zum 31. Dezember 2017 verlängert. Das Programm ist das zentrale Förderinstrument, um die maritime Branche bei der Entwicklung neuer Technologien zu unterstützen. Das Förderbudget beträgt rund 32 Millionen Euro pro Jahr. In der zurückliegenden Programmphase von 2011 bis 2015 wurden mehr als 330 Projekte mit einem Fördervolumen von rund 150 Millionen Euro durchgeführt.

NRW-Förderwettbewerb "Forschungsinfrastrukturen" gestartet

18.03.2016

Exzellente Forschungsinfrastrukturen sind für die Innovationsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts NRW unabdingbar. Sie sind die Grundlage für bahnbrechende Forschung und Entwicklung. Sie sind auch ein Grund dafür, dass Fachleute aus der ganzen Welt nach Nordrhein-Westfalen kommen, um hier zu forschen. Mit dem Förderwettbewerb „Forschungsinfrastrukturen“ will das Land das umsetzungsorientierte Forschungs- und Innovationspotenzial sowie die anwendungsorientierte Stärkung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation erhöhen.

BMBF-Initiative „Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel“ fördert Aufbau eines systemischen Monitorings

17.03.2016

Die Bioökonomie soll einen erheblichen Beitrag dazu leisten, Rohstoffalternativen angesichts der Endlichkeit fossiler Ressourcen zu finden, dem Klimawandel entgegenzuwirken, die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und erneuerbare Ressourcen nachhaltig zu nutzen sowie die Versorgung und das Recht auf Entwicklung aller Teile einer wachsenden Weltbevölkerung sicherzustellen. Diese Herausforderungen machen es nötig, ein Bündel an Zielen gleichzeitig zu verfolgen. Um diese im Blick zu behalten, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Aufbau eines umfassenden Monitorings der Bioökonomie, das den Transformationsprozess hin zu einer nachhaltigen, biobasierten, an natürlichen Kreisläufen orientierten Wirtschaftsweise beobachtet, misst und bewertbar macht.

Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes auf der CeBIT 2016

14.03.2016

Die Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes präsentiert sich vom 14. bis 18. März 2016 auf der CeBIT in Hannover. Auf dem Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Halle 6, Stand A34, beraten Experten insbesondere zur Forschungs- und Innovationsförderung des Bundes im Bereich der neuen Technologien.

ETA-Fabrik eröffnet: Startschuss für die BMWi-geförderte energieeffiziente Fabrik der Zukunft

07.03.2016

Auf dem Campus der Technischen Universität Darmstadt ist die erste energieeffiziente Forschungsfabrik eröffnet worden. Mit der ETA-Fabrik wollen Wissenschaftler zeigen, wie in der Industrie bis zu 40 Prozent Primärenergie eingespart werden können: Alle Maschinen sind untereinander, mit der Gebäudetechnik und der Gebäudehülle vernetzt, sodass Energie optimal genutzt und eingespart wird.

BMBF-Förderinitiative Batterie 2020 geht in die nächste Runde

07.03.2016

Deutschland soll sich im Bereich Elektromobilität zum Leitanbieter entwickeln und ist durch erste auf dem Markt verfügbare Elektrofahrzeuge bereits auf dem richtigen Weg. Ein Schlüssel für die Elektromobilität liegt in leistungsfähigen und sicheren Batterien. Nur durch sie erreichen elektrische Fahrzeuge die notwendigen Reichweiten und die erforderliche Nutzerakzeptanz. Batterien leisten auch in stationären Anwendungen zur Speicherung elektrischer Energie bei dezentraler regenerativer Stromerzeugung oder zur Bereitstellung von Netzregelenergie einen wichtigen Beitrag. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt mit der Fördermaßnahme „Batteriematerialien für zukünftige elektromobile und stationäre Anwendungen (Batterie 2020)“ Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sowie den Auf- und Ausbau elektrochemischer Kompetenzen in Forschungseinrichtungen und Industrie. Schwerpunkte sind dabei Material- und Prozesstechnik für Lithium-Ionen-Systeme, Materialien für sekundäre Hochenergie- und Hochleistungs-Batteriesysteme und zukünftige Batteriesysteme.

Anwendungsnah und innovativ: Neue BMBF-Broschüre stellt Forschungsprojekte an Fachhochschulen vor

03.03.2016

Fachhochschulen sind zu einer tragenden Säule der deutschen Wissenschafts- und Forschungslandschaft geworden. Sie zeichnen sich durch eine praxisnahe, am unternehmerischen Bedarf ausgerichtete Ausbildung von Fachkräften und eine anwendungs- und umsetzungsorientierte Forschung aus. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt die Fachhochschulforschung seit mehr als 20 Jahren. In der neuen Broschüre werden geförderte Projekte aus dem BMBF-Programm „Forschung an Fachhochschulen“ vorstellt.

NRW fördert innovative Hochschulausgründungen: Wettbewerb geht in die dritte Runde

29.02.2016

Heute startet das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) des Landes Nordrhein-Westfalen die dritte Förderrunde des Wettbewerbs „START-UP-Hochschul-Ausgründungen NRW“. Das Förderprogramm richtet sich an gründungswillige Hochschulabsolventinnen und -absolventen, Hochschulwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler oder Gründungsteams, die ihre innovativen Ideen mit hohem Anwendungspotenzial an einer Hochschule in NRW zur Marktreife weiterentwickeln möchten. Gleichzeitig haben sie die Gelegenheit, ihren Business Plan weiterzuführen und zu verfeinern, um anschließend den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und ein Unternehmen zu gründen.

JPI Oceans: Forschungsprojekte zu Mikroplastik in marinen Systemen gestartet

25.02.2016

Mikroplastik ist weniger als fünf Millimeter groß. Es entsteht, wenn Plastikmüll im Meer von Wellen und von der UV-Strahlung immer weiter zerkleinert wird. Ursache für die großen Mengen an Mikroplastik im Meer sind nicht nur Plastiktüten und sonstiger Kunststoffabfall, sondern auch Plastikkügelchen aus Kosmetika sowie Kunststofffasern synthetischer Kleidung, die mit dem Abwasser ins Meer gelangen. Das Mikroplastik ist so beständig, dass es in Form immer kleinerer Partikel über Jahrzehnte fortbesteht und sich im Wasser ansammelt, wo es giftige Schadstoffe wie Flammschutzmittel und Weichmacher in die Umwelt abgibt. Im Meer wird das Mikroplastik dann von Meerestieren und Vögeln mit der Nahrung aufgenommen und gelangt so in die Nahrungskette. Bisher ist jedoch unklar, wie gefährlich die Plastikteilchen für die Natur und schließlich auch für den Menschen sind. Die internationale Förderinitiative „Mikroplastik in marinen Systemen“ im Rahmen der Joint Programming Initiative Healthy and Productive Seas and Oceans (JPI Oceans), an der sich auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beteiligt, soll das ändern.

NRW-Förderprogramm „Innovationsassistent“ geht in die nächste Runde

22.02.2016

Unter der Überschrift „Mittelstand.innovativ!“ soll das Förderprogramm „Innovationsassistent“ im Rahmen der Initiative HochschulStart-up.NRW den Wissensaustausch zwischen Hochschulen und kleinen Unternehmen verbessern. Ziel ist die Stärkung der unternehmerischen Innovationskraft durch die Beschäftigung von Hochschulabsolventinnen und -absolventen und der hiermit verbundene Wissenstransfer. Das Förderprogramm richtet sich an Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten und maximal fünf angestellten Akademikerinnen bzw. Akademikern. Die Förderung erfolgt in Form einer De-minimis-Beihilfe über eine Laufzeit von bis zu zwei Jahren. Das Programm wurde 2015 neu aufgesetzt und geht nun in die nächste Runde.

Neue BMBF-Bekanntmachung „Nutzung unterirdischer Geosysteme: Aus- und Wechselwirkungen von reaktiven mehrphasigen Transportprozessen“

19.02.2016

Die Nutzung der Ressourcen unterirdischer Geosysteme hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen und ist geprägt von Diskussionen über mögliche Beeinflussungen unserer natürlichen Lebensgrundlagen wie z. B. Grundwasserverunreinigungen, Bodenkontaminationen, Luftverschmutzung oder induzierte seismische Ereignisse. Dabei sind zunehmende Nutzungskonflikte bei der künftigen Bewirtschaftung des natürlichen Untergrundes vorhersehbar. Im Rahmen des Fachprogramms „Geoforschung für Nachhaltigkeit (GEO:N)“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit dem Themenschwerpunkt „Nutzung unterirdischer Geosysteme: Aus- und Wechselwirkungen von reaktiven mehrphasigen Transportprozessen“ Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die ein verbessertes Prozess- und Systemverständnis für den geologischen Untergrund schaffen.

BMWi-Energieforschung für Gebäude und Quartiere auf den Berliner Energietagen 2016

17.02.2016

Auf den diesjährigen Berliner Energietagen vom 11. bis zum 13. April 2016 präsentiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Ergebnisse der Energieforschung für energieoptimierte Gebäude und Quartiere und informiert über die ressortübergreifende Förderbekanntmachung Solares Bauen/Energieeffiziente Stadt.

Neuer Förderaufruf des Landes NRW: Aufbau von regionalen Plattformen für die Digitalisierung der Wirtschaft

16.02.2016

Für Nordrhein-Westfalen bietet die Digitalisierung große Wachstumschancen. Durch die Verbindung der starken industriellen Basis mit den Ideen junger, kreativer Startups kann eine ungeheure Innovationskraft in NRW entstehen und damit die Chance, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Mit der Strategie Digitale Wirtschaft NRW hat Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland im vergangenen Jahr einen konkreten Maßnahmenkatalog im Volumen von bis zu 42 Mio. Euro zur Stärkung des Digitalstandorts mit Blick auf elektronische Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse vorgelegt. Damit sollen die Rahmenbedingungen für die digitale Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen verbessert werden.

BMUB startet neuen Bundeswettbewerb „Klimaschutz im Radverkehr“

15.02.2016

Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, schont das Klima. An vielen Stellen besteht aber noch Verbesserungsbedarf. Mehr Radwege für sicheres Vorankommen, Stellplätze mit Ladestationen für Pedelecs, Logistiksysteme für Lastenräder – diese und weitere Maßnahmen für eine klimafreundlichere Zukunft fördert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) ab sofort im Rahmen des Bundeswettbewerbs „Klimaschutz im Radverkehr“.

BMBF-Initiative "FHInvest" geht in die nächste Förderrunde

10.02.2016

Fachhochschulen zeichnen sich vor allem durch ihre Praxisnähe als Partner von Unternehmen für Wissens- und Technologietransfer aus. Sie stehen daher vor der Herausforderung, ihr Forschungsprofil fortwährend zu schärfen und weiterzuentwickeln. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit der Maßnahme FHInvest im Rahmen des Förderprogramms „Forschung an Fachhochschulen“ strategische Investitionen an Fachhochschulen. Die geförderten Forschungsgeräte, -anlagen und Demonstratoren sollen die strategische Position der Fachhochschulen stärken bzw. ausbauen und ihren Beitrag zur Umsetzung der Hightech-Strategie 2020, insbesondere in den Bereichen Industrie 4.0 oder Digitalisierung der Arbeitswelt, erhöhen bzw. verstetigen. Die Einreichungsfrist endet am 5. April 2016. Darüber hinaus ist ein zweiter Einreichungszeitraum vom 21. November 2016 bis zum 16. Januar 2017 vorgesehen.

Projektträger Jülich auf der Fachmesse GeoTHERM 2016

10.02.2016

Am 25. und 26. Februar 2016 informieren Expertinnen und Experten des Projektträgers Jülich (PtJ) auf der GeoTHERM, Europas größter Messe für Geothermie in Offenburg über die verschiedenen Forschungsfördermöglichkeiten und aktuelle Förderprojekte im Bereich der Tiefen Geothermie. PtJ setzt innerhalb des 6. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung Forschungsförderprogramme zur Tiefen Geothermie um.

BMWi-gefördertes Forschungsprojekt AmpaCity gewinnt Innovationspreis

01.02.2016

Im Forschungsprojekt AmpaCity transportiert das längste Supraleiterkabel der Welt in Essen mit 40 Megawatt nahezu ohne Verlust fünf Mal so viel Strom wie herkömmliche Kabel. Für diese innovative Technik ist das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit insgesamt 5,9 Millionen Euro geförderte Projekt am 20. Januar 2016 mit dem Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) ausgezeichnet worden. AmpaCity, ein Gemeinschaftsprojekt von RWE, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem Kabelhersteller Nexans, erhält die Auszeichnung für seine weltweite Vorbildfunktion bei der Weiterentwicklung der Stromnetze in Großstädten: Supraleiter gelten als zukunftweisende Lösung für eine platzsparende und besonders energieeffiziente Stromübertragung.

BMBF stellt neues Fachprogramm GEO:N vor

29.01.2016

Mit dem neuen Fachprogramm »Geoforschung für Nachhaltigkeit (GEO:N)« stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Schwerpunkte seiner geowissenschaftlichen Forschungsförderung für die nächsten Jahre vor. Mit GEO:N soll die erfolgreiche Förderung des BMBF auf dem Gebiet der Geowissenschaften fortgeführt werden.

NCPs CaRE startet Partnering Tool zur Societal Challenge 5 in Horizont 2020

26.01.2016

Die NCPs CaRE ist ein europäisches Netzwerkprojekt, an dem alle Nationalen Kontaktstellen für die Societal Challenge 5 “Climate action, environment, resource efficiency and raw materials” im Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizont 2020“ beteiligt sind. Die 23 Partner der verschiedenen EU-Mitgliedstaaten haben nun ein Online Partnering Tool entwickelt, das die Vernetzung und die Bildung von Konsortien fördern soll.

Europäische Förderung der Infektionsforschung: Vierter Call des ERA-Nets Infect-ERA gestartet

21.01.2016

Infektionskrankheiten stellen eine zunehmende Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar. Das durch die Europäische Kommission geförderte ERA-NET Infect-ERA zielt darauf ab, die europäische Förderung von Projekten zur Forschung an Infektionskrankheiten zu koordinieren. Im Rahmen der vierten Bekanntmachung werden transnationale und translatorische, arbeitsteilige Verbundprojekte mit hoher Innovationskraft und großem wissenschaftlich-technischem Risiko gefördert, die grundlegende, anwendungsbezogene und technische Forschungsansätze einer weitgefassten Infektionsforschung vereinen. Der Fokus der Förderung liegt auf weniger bekannten Mikroorganismen. Antragsberechtigt sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz in Deutschland. Einreichungsfrist für Projektskizzen ist der 17. März 2016.

Neue BMBF-Bekanntmachung zu Alternativmethoden zum Tierversuch: Umsetzung in die Praxis beschleunigen

19.01.2016

Der Tierschutz hat in Deutschland einen hohen Stellenwert und ist auch im Grundgesetz verankert. Vor diesem Hintergrund sind Tierversuchen rechtlich enge Grenzen gesetzt. Sie müssen genehmigt werden und gelten nur dann als ethisch vertretbar, wenn sie auf das unerlässliche Maß beschränkt bleiben. Bereits seit 1980 treibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Suche nach Ersatzmethoden zum Tierversuch voran – bislang in mehr als 500 Forschungsprojekten. Mit der im Dezember 2015 veröffentlichten Richtlinie zur Förderung von „Alternativmethoden zum Tierversuch“ wird der bewährte BMBF-Förderschwerpunkt modernisiert. Ein zentrales Ziel ist dabei, die zeitnahe Umsetzung der Forschungsergebnisse in die Praxis weiter zu beschleunigen. Antragsberechtigt sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz in Deutschland.

Die Zukunftsstadt als Rohstoffquelle: Filme stellen Ergebnisse der BMBF-Fördermaßnahme r3 vor

15.01.2016

Weder Mobiltelefon noch Flachbildschirm, weder Waschmaschinen noch Solaranlagen würden ohne sie funktionieren: Die Rede ist von wirtschaftsstrategischen Metallen und Mineralien, die vor allem für die Herstellung von Hightech-Produkten benötigt werden. Vor dem Hintergrund zunehmender Rohstoffverknappung lag der Fokus der 2011 gestarteten Fördermaßnahme „r3 - Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Strategische Metalle und Mineralien“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) auf einer Steigerung der Rohstoffeffizienz sowie dem Recycling und der Substitution knapper wirtschaftsstrategisch relevanter Rohstoffe. Ein weiterer Schwerpunkt war das sogenannte "Urban Mining", also die Rückführung wertvoller Rohstoffe in neue Produkte und Güter, beispielsweise aus dem Rückbau nicht mehr benötigter Gebäudeinfrastruktur oder Deponien und ehemaligen Hüttenhalden. Zum Abschluss der Fördermaßnahme hat das BMBF nun zwei Filme zum Thema „Die Zukunftsstadt als Rohstoffquelle – Urban Mining“ veröffentlicht.

BMUB startet neuen Ideenwettbewerb Kleinserie

15.01.2016

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) hat den Ideenwettbewerb Kleinserie gestartet. Ziel ist es, innovative und klimafreundliche Technologiefelder zu identifizieren und zu fördern, die Potenzial für eine breite Markteinführung haben. Der Wettbewerb ist offen für nachhaltige Produkte und umweltschonende Techniken, die bereits in geringer Stückzahl gefertigt und vertrieben werden. Er soll dabei helfen, den Durchbruch auf den Märkten zu schaffen. Interessenten können sich mit ihren Ideen bis zum 31. März 2016 bewerben.

Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen: BMBF startet Fördermaßnahme CLIENT II

07.01.2016

Mit der neuen Fördermaßnahme „CLIENT II - Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen“ im Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung (FONA³)" unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) internationale Partnerschaften im Klima-, Umwelt- und Energiebereich. Im Fokus von CLIENT II steht die Förderung nachfrageorientierter FuE-Kooperationen mit Partnern in ausgewählten Schwellen- und Entwicklungsländern. Das Ziel ist, für konkrete Herausforderungen im Partnerland innovative und nachhaltige Lösungsansätze zu entwickeln und zu implementieren. CLIENT II soll zusätzlich einen Beitrag dazu leisten, durch die Unterstützung der Kooperation mit entsprechenden Partnerländern Bildung, Forschung und Innovation in Deutschland zu stärken und die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu unterstützen.

PtJ setzt ab 2016 NRW-Fördermaßnahme „Mittelstand Innovativ! Innovationsgutschein“ um

05.01.2016

Unter der Überschrift „Mittelstand.innovativ!“ unterstützt das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen den Wissensaustausch zwischen Hochschulen und Unternehmen. Das Förderprogramm „Innovationsgutschein“ im Rahmen der Initiative „HochschulStart-up.NRW“ dient kleinen und mittleren Unternehmen als Eintrittskarte zu den Forschungslaboren der besten europäischen Hochschulen und Institute. Der Innovationsgutschein ermöglicht ihnen dort die vergünstigte Nutzung von Know-how und Infrastruktur zur Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Das Programm wendet sich an mittelständische Unternehmen aller Branchen, die neue Ideen nutzen wollen, um Innovationen zu generieren.

C³ erhält Deutschen Nachhaltigkeitspreis und Rohstoffeffizienz-Preis

08.12.2015

Das im Rahmen von Zwanzig20 im Programm Unternehmen Region geförderte Konsortium C³ – Carbon Concrete Composite wurde mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung sowie dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis ausgezeichnet. Rund 130 Partner aus Forschung, Unternehmen und Verbänden arbeiten in dem interdisziplinären Projekt gemeinsam an der Entwicklung von Carbonbeton – einem Materialverbund aus Carbonfasern und Hochleistungsbeton. Im Vergleich zu Stahlbeton, dem am häufigsten verwendeten Material im Bauwesen, bietet Carbonbeton ein enormes Einsparpotenzial hinsichtlich Energie und Ressourcen. Langlebiger, vielseitiger, ressourcenschonender und tragfähiger sind dabei nur einige der Vorteile.

BMBF-Fördermaßnahme zur Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken geht in die zweite Runde

07.12.2015

Die stärkere internationale Vernetzung der deutschen Wissenschaft und Wirtschaft ist ein zentrales Element der neuen Hightech-Strategie der Bundesregierung. Daher zielt die Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) darauf ab, herausragende Cluster und Netzwerke, die ihren Weg in die weltweite Spitzengruppe gefunden haben, durch den Aufbau strategiegeleiteter Kooperationen mit anderen führenden Innovationsregionen langfristig in globale Wissensprozesse einzubinden. Vor allem kleinen und mittleren Unternehmen wird damit in der Gemeinschaft mit großen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen ein einzigartiger Zugang zu internationalen Wissensprozessen eröffnet. In der aktuell zweiten von drei Wettbewerbsrunden der Fördermaßnahme werden bis zu zehn Projektideen zur Erstellung eines Internationalisierungskonzeptes unterstützt.

Film: Förderinitiative „F&E für Photovoltaik“ stärkt deutsche Solarindustrie

07.12.2015

Für das Gelingen der Energiewende muss Deutschland zukünftig einen großen Anteil seiner Energieversorgung aus erneuerbaren Energien generieren. Die stetige Weiterentwicklung der entsprechenden Technologien ist dabei eine notwendige Voraussetzung. Die deutsche Solarbranche galt im internationalen Wettbewerb lange als Vorreiter, wurde aber mit der Zeit von anderen Ländern eingeholt. Um diese Position wieder für sich zu beanspruchen, fördert die Bundesregierung die Forschung und Entwicklung im Bereich Photovoltaik. Ein aktueller Film stellt drei geförderte Projekte vor, die die Stärken der deutschen Solarindustrie veranschaulichen.

EU-Antrag-FH: BMBF unterstützt Fachhochschulen bei der Antragstellung in Horizont 2020

04.12.2015

Fachhochschulen tragen mit ihrer anwendungsnahen Forschung und Entwicklung Wesentliches zur Wohlstandssicherung und Innovationsfähigkeit unserer Gesellschaft bei. Auf nationaler Ebene unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die FH durch das Programm “Forschung an Fachhochschulen“. Innerhalb des Europäischen Forschungsraums bleibt das Forschungspotenzial der FH jedoch noch zu oft ungenutzt. Das Europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizont 2020“ legt einen Schwerpunkt auf die Innovationsorientierung von Projekten zur Begegnung gesellschaftlicher Herausforderungen. Es bietet somit insbesondere den FH mit ihren stark anwendungsbezogenen Forschungsschwerpunkten zukünftig größere Chancen auf eine Förderung. Mit der Maßnahme „EU-Antrag-FH“ will das BMBF die FH themenspezifisch auf die Herausforderungen von Horizont 2020 vorbereiten und sie gezielt bei der Erstellung und Einreichung von konkreten Projektanträgen auf die aktuellen Ausschreibungen der EU unterstützen.

IngenieurNachwuchs: BMBF fördert Ingenieurinnen und Ingenieure an Fachhochschulen

04.12.2015

Gut ausgebildete Ingenieurinnen und Ingenieure sind eine wichtige Voraussetzung für die wissenschaftliche und technologische Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Die Fachhochschulen sind durch ihre Praxisnähe und die enge Kooperation mit Unternehmen besonders geeignet, den Ingenieurnachwuchs in Deutschland nachhaltig zu sichern. Hauptziele der Förderlinie IngenieurNachwuchs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sind daher die forschungsnahe Qualifizierung von Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie die Etablierung von forschungsstarken ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchsteams an Fachhochschulen im Rahmen von innovativen FuEuI-Projekten in Kooperation mit der Wirtschaft und Partnern aus der Wissenschaft. Das BMBF ist besonders bestrebt, die Durchführung kooperativer Promotionen zu unterstützen und so zur Durchlässigkeit der Hochschularten beizutragen. Zudem bietet die Förderlinie mit der Bekanntmachung erstmalig die Möglichkeit, die forschungstechnischen Voraussetzungen an den Fachhochschulen und im Rahmen der FuEuI-Projekte zu optimieren.

SINTEG: BMWi wählt fünf „Schaufenster intelligente Energie“ aus

03.12.2015

Mit dem Förderprogramm „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende (SINTEG)“ fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Modellregionen, die Lösungen für eine klimafreundliche, effiziente und sichere Energieversorgung mit hohen Anteilen erneuerbarer Energien entwickeln und großflächig demonstrieren. SINTEG thematisiert zentrale Herausforderungen der Energiewende wie Systemintegration, Flexibilität, Versorgungssicherheit, Systemstabilität und energiewirtschaftliche Effizienz. Das BMWi hat nun fünf Schaufenster ausgewählt, die Wissen, Erfahrungen und Aktivitäten systemübergreifend bündeln und Musterlösungen für die intelligente Energieversorgung der Zukunft etablieren sollen. In einem nächsten Schritt können nun die Projektanträge eingereicht werden. Nach Ende der Antragsphase sollen die Einzelprojekte in den Schaufensterregionen im zweiten Halbjahr 2016 starten.

BMBF-gefördertes Projekt GOBI: Gute Bakterien im Dienste der Gesundheit

03.12.2015

Bakterien machen nicht nur krank, im Gegenteil – sehr viele von ihnen fördern die Gesundheit von Mensch und Tier. Die strategische Allianz „Good Bacteria and Bioactives in Industry – GOBI” ist den „guten“ Bakterien und ihren Produkten auf der Spur und entwickelt sie weiter. Damit wurde sie ein Gewinner der Innovationsinitiative industrielle Biotechnologie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Sie bündelt aktuelle Erkenntnisse zu den Mikroorganismen und den Wechselbeziehungen zwischen Genen, Stoffwechselprodukten und anderen Kleinstlebewesen, die den Menschen besiedeln. Die Dienste, die Mikroorganismen für ihre Wirte erbringen, sollen gezielt optimiert und zudem die industrielle Anwendung verbreitert werden. Die drei Teilprojekte haben den Darm, die Atemwege oder die Nahrung im Visier.

PtJ gewinnt Auftrag zur Evaluierung von DHBW-Forschungsprojekten

02.12.2015

Zur Förderung der Forschung an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) 2011 erstmalig ein eigenes Förderprogramm aufgelegt, das bisher in drei Fördertranchen ausgeschrieben worden ist. Im Hinblick auf die Entscheidung zur Fortsetzung des Förderprogramms soll eine wissenschaftliche Evaluation der in der ersten und zweiten Fördertranche geförderten kooperativen Forschungsprojekte durchgeführt werden. Der Projektträger Jülich (PtJ) hat diesen Auftrag im Rahmen eines Wettbewerbsverfahrens gewonnen und kann damit an eine bereits erfolgreich abgeschlossene Evaluation für das MWK anknüpfen.

BMBF entwickelt seine Innovationsinitiative „Unternehmen Region“ strategisch weiter

30.11.2015

Unternehmen Region mit dem Vorläuferprogramm InnoRegio steht seit 1999 für den Auf- und Ausbau besonderer technologischer, wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Kompetenzen in ostdeutschen Regionen. Ziel der Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sind die nachhaltige Umsetzung von Innovationen sowie mehr Wirtschaftswachstum und Beschäftigung, um die Voraussetzungen für die Entstehung regionaler Wirtschaftscluster zu schaffen. Nach 15 erfolgreichen Jahren entwickelt das BMBF das Programm nun weiter. Künftig sollen neue Angebote für vom Strukturwandel geprägte Regionen in Ost und West gemacht werden.

Für ein gesamtdeutsches Wissenschaftssystem: 25 Jahre Projektförderung am Standort Berlin

18.11.2015

Der Projektträger Jülich (PtJ) feiert am heutigen Mittwoch das 25jährige Bestehen seiner Berliner Geschäftsstelle. Im Rahmen eines Festaktes ab 15:30 Uhr in der Kalkscheune begeht PtJ das Jubiläum gemeinsam mit seinen Auftraggebern, Partnern und politischen Gästen, Vertreterinnen und Vertretern des Forschungszentrums Jülich sowie seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

BMBF veröffentlicht neues Förderkonzept Medizininformatik auf der MEDICA

11.11.2015

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka stellt auf der Medizinmesse MEDICA am 16. November 2015 das neue Förderkonzept Medizininformatik vor. Es schafft die Voraussetzungen, um Wissen aus Medizin, Versorgung und Forschung künftig besser zu verknüpfen.

Forschungsprogramm BONUS: Neuer Aufruf „Blue Baltic“ gestartet

10.11.2015

Im Rahmen des transnationalen Forschungs- und Entwicklungsprogramms für den Ostseeraum, BONUS, ist die Förderbekanntmachung „Blue Baltic“ gestartet. Mit einer Laufzeit von maximal drei Jahren können Projektverbünde mit bis zu drei Millionen Euro gefördert werden. Die Bandbreite an ausgeschriebenen Themen reicht von Untersuchungen zu Strukturen der Nahrungsnetze und Auswirkungen von gefährlichen Substanzen über öko-technologische Ansätze zur Erlangung eines guten Umweltzustandes in der Ostsee bis hin zur maritimen Raumplanung. Diese Förderinhalte sollen dazu beitragen, die Ziele der strategischen Forschungsagenda von BONUS umzusetzen.

BMWi-Statustagung „Maritime Technologien“ am 10. Dezember 2015 in Rostock

06.11.2015

Am 10. Dezember 2015 findet die Statustagung zum Förderprogramm „Maritime Technologien der nächsten Generation“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Hotel Radisson Blu in Rostock statt. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Projektverantwortlichen der im Jahr 2015 abgeschlossenen Verbundprojekte ihre Ergebnisse präsentieren. Die Themenpalette reicht vom Einsatz drahtloser Kommunikationstechnologien in der Schiffstechnik über Technologien zur Prüfung von Unterwasserstrukturen, z. B. für Offshore-Windkraftanlagen, bis hin zum Einsatz von Augmented Reality in Produktivitätsmanagementsystemen für schiffbauliche Produktionsprozesse.



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