Aktuelles

Erneuter Förderaufruf des BMUB: Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte

01.12.2016

Im Jahr 2016 hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) den Förderaufruf für kommunale Klimaschutz-Modellprojekte gestartet. Ziel ist es, wegweisende investive Modellprojekte im kommunalen Klimaschutz umzusetzen. Mit den modellhaften Projekten soll neben der deutlichen Minderung von Treibhausgasemissionen insbesondere auch ein wichtiger Beitrag zur schrittweisen Erreichung der Klimaneutralität von Kommunen und im kommunalen Umfeld geleistet werden. Die Projekte sollen durch eine bundesweite Ausstrahlung zur weiteren Nachahmung und Umsetzung von Klimaschutzprojekten anregen.

Neuer Förderaufruf des BMUB: „Klimaschutz im Alltag in städtischen Quartieren und ländlichen Nachbarschaften“

01.12.2016

Damit Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Bewusstsein und Alltagshandeln der Bürgerinnen und Bürger in allen relevanten Handlungsfeldern etabliert werden kann, ist ein Dialogprozess zwischen Bewohnerinnen und Bewohnern, Kommune, Planerinnen und Planern sowie weiteren lokalen Akteuren in städtischen Quartieren und ländlichen Nachbarschaften erforderlich. Mit dem Förderaufruf „Klimaschutz im Alltag“ fördert das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) modellhafte Projekte, die Angebote zur Unterstützung eines klimafreundlichen und nachhaltigen Alltags in städtischen Quartieren und ländlichen Nachbarschaften entwickeln und in allen relevanten Handlungsfeldern etablieren.

Neue Website stellt das BMBF-Programm „Forschung an Fachhochschulen“ vor

28.11.2016

Ab heute ist das neue Internet-Portal zum Förderprogramm „Forschung an Fachhochschulen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) online. Die Website stellt das Programm und seine Förderlinien FHprofUnt, IngenieurNachwuchs und SILQUA-FH sowie seine Fördermaßnahmen FH-Impuls und FHInvest vor. Ebenso informiert sie über die EU-Maßnahmen EU-Antrag-FH und EU-Strategie-FH. Darüber hinaus werden auf der Website aktuelle Forschungs- und Entwicklungsprojekte vorgestellt, die beispielhaft zeigen, worin die Stärken der Fachhochschulforschung liegen.

BMBF-Wettbewerb zur Internationalisierung von Spitzenclustern geht in die dritte Runde

24.11.2016

Am 18. November 2016 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die aktualisierte Richtlinie zur Förderung der „Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken” veröffentlicht. Wie auch in den vorangegangenen Förderrunden legt das BMBF einen Schwerpunkt auf den Ausbau der Zusammenarbeit mit anderen Innovationsregionen in der Welt auf Basis einer gemeinsamen Innovationsstrategie. Der Wettbewerb ist Teil der neuen Hightech-Strategie der Bundesregierung, die zum Ziel hat, Kräfte von Wissenschaft und Wirtschaft zu bündeln. Mit der Maßnahme sollen herausragende Cluster und Netzwerke in Deutschland dabei unterstützt werden, eine strategische Zusammenarbeit mit führenden europäischen und internationalen Innovationsregionen mit komplementären Kompetenzen auszubauen, zu intensivieren und in konkrete, tragfähige Kooperationsprojekte zu überführen.

BMWi führt erfolgreiche Förderung energetischer Biomassenutzung fort

21.11.2016

Bioenergietechnologien können durch Flexibilisierung, Effizienzsteigerung und eine zunehmende Systemintegration einen wichtigen Beitrag zu einer sicheren, bezahlbaren und umweltfreundlichen Energieversorgung in Deutschland leisten. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) setzt seine erfolgreiche Maßnahme zur Unterstützung von Innovationen in diesem Bereich weiter fort. Am 18. November 2016 ist die Änderung der Bekanntmachung über die Förderung von Forschung und Entwicklung zur kosten- und energieeffizienten Nutzung von Biomasse im Strom- und Wärmemarkt mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft getreten. Die neue Einreichungsfrist für Skizzen ist der 27. September 2017.

Das Stahlwerk der Zukunft: Film zum BMBF-geförderten Projekt „Carbon2Chem“ veröffentlicht

18.11.2016

Stahl ist der wichtigste industrielle Werkstoff. Ob Brücken, Gebäude oder PKW – Stahl wird uns auch in Zukunft so gut wie überall begegnen. Doch wie lässt sich dieser Werkstoff umweltfreundlicher und energieeffizienter herstellen? Daran forschen in den kommenden Jahren Wissenschaftler und Experten aus der Industrie im Projekt „Carbon2Chem“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Welche Idee dahinter steckt, zeigt nun ein Film über das Projekt, der ab sofort zum Download bereitsteht.

BMUB fördert in Leipzig 10.000stes Klimaschutz-Projekt

15.11.2016

Das „Energiesparmodell ,Halbe-halbe‘: Energie- und Wassersparen an Leipziger Schulen“ ist das 10.000ste Projekt, das das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) im Rahmen der Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative fördert. Von 2017 bis 2021 erhält die Stadt dafür etwa 219.000 Euro. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks überreichte die Urkunde am 11. November im Neuen Rathaus an den Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung.

BMBF fördert deutsch-israelische Forschungsprojekte in der Angewandten Nanotechnologie

11.11.2016

Mit der Fortführung gemeinsamer Forschungsvorhaben setzen das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die National Technological Innovation Authority of the State Israel (NATI) neue Impulse zur Verstetigung der deutsch-israelischen Beziehungen und fördern Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, um das Innovationspotenzial im Bereich der Angewandten Nanotechnologie zur Lösung signifikanter gesellschaftlicher und ökologischer Bedürfnisse zu nutzen. Die Bekanntmachung erfolgt im Rahmen verschiedener Fachprogramme. Im Rahmenprogramm „Vom Material zur Innovation“ des BMBF werden Verbundprojekte der Angewandten Nanotechnologie zu folgenden Themenschwerpunkten gefördert: Nanomaterialien mit einem Fokus auf Graphen bzw. graphen-ähnlichen Materialien (z. B. Kohlenstoff-Nanoröhren, Chalkogenid-Materialien) für industrielle Anwendungen, Nanobasierte Energieressourcen, Batterien sowie Photovoltaikzellen.

DWNRW-Networks: Digitale Wirtschaft in NRW gestalten

02.11.2016

Mit der Strategie Digitale Wirtschaft NRW hat Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland im vergangenen Jahr einen konkreten Maßnahmenkatalog im Volumen von bis zu 42 Millionen Euro zur Stärkung des Digitalstandorts mit Blick auf elektronische Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse vorgelegt. Damit sollen die Rahmenbedingungen für die digitale Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen verbessert werden. Mit dem aktuellen Förderaufruf „DWNRW-Networks“ sollen Netzwerke geschaffen werden, die mit konkreten Maßnahmen dazu beitragen, Akteure von Start-ups mit erfahrenen Unternehmern, Investoren und potenziellen Kooperationspartnern zusammenzubringen. Zur Stärkung der Netzwerk-Landschaft für die Digitale Wirtschaft können einzelne Organisationen (aber auch durchaus Verbünde) sich hierfür um finanzielle Unterstützung in Abhängigkeit von ihrer Mitgliederstruktur bewerben.

Führende Rohstoffwissenschaftler stellen auf BMBF-Statuskonferenz ihre r⁴-Forschungsarbeiten vor

25.10.2016

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit der Maßnahme „r⁴– Wirtschaftsstrategische Rohstoffe“ 40 Forschungsverbünde, deren Arbeiten das Potenzial an wertvollen Rohstoffen erhöhen werden. Wissenschaftler und Unternehmen entwickeln gemeinsam Technologien, wie sich Indium, Gallium und weitere für die deutsche Wirtschaft wichtigen Metalle umweltgerecht gewinnen oder recyceln lassen. Ihre Vorhaben und ersten Forschungsergebnisse stellten sie auf einer Statuskonferenz am 20. und 21. Oktober 2016 in Hannover vor. Der Projektträger Jülich setzt die Fördermaßnahme inhaltlich und administrativ für das BMBF um und koordiniert die Öffentlichkeitsarbeit.

BMWi-Statustagung Maritime Technologien am 8. Dezember 2016 in Berlin

20.10.2016

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie organisiert der Projektträger Jülich die traditionelle Statustagung, die in diesem Jahr am Donnerstag, den 8. Dezember 2016, im Steigenberger Hotel Berlin stattfindet.Auf der Veranstaltung präsentiert sich die Branche in ihrer vollen Bandbreite: Die Themen reichen von der sicheren Schifffahrt über die Produktionsplanung bis zu Unterwasser-Monitoring-Methoden und neuesten Schiffstechniken. Darüber hinaus bietet sich die Gelegenheit, sich über den Status der Vorbereitungen zum neuen BMWi-Forschungsprogramm ab 2018 zu informieren. Nutzen Sie die Statustagung als Plattform, um sich zum Jahresende mit Kollegen und Entwicklern über aktuelle Forschungsergebnisse und deren Umsetzung auszutauschen.

100 Sekunden für die Energiewende: Abschlusskonferenz des BMBF-Wettbewerbs „Energieeffiziente Stadt“

10.10.2016

Der Energie- und Ressourcenverbrauch in Deutschland konzentriert sich überwiegend auf die Städte und ihre Umgebung. Um den Verbrauch zu reduzieren, ist ein zukunftsfähiges und effizientes Energiesystem notwendig. Delitzsch, Essen, Magdeburg, Stuttgart und Wolfhagen gehören zu den Vorreitern in Sachen Energieeffizienz. Als Gewinner des Wettbewerbs „Energieeffiziente Stadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) setzen die Städte dazu seit 2011 innovative Technologien, Instrumente und Dienstleistungen ein. Ihre Ergebnisse stellen sie am 10. und 11. Oktober 2016 auf der Abschlussveranstaltung des Wettbewerbs im Stuttgarter Rathaus vor.

Förderwettbewerb „Starke Forschung Chemie.NRW“ gestartet

05.10.2016

Ziel des hier ausgeschriebenen Programms ist die Initiierung von Verbundvorhaben mit chemischem Forschungsschwerpunkt. An Lehrstühlen der Hochschulen des Landes NRW soll ein/e Mitarbeiter/in für bis zu 6 Monate finanziert werden, um einen Förderantrag an einen Drittmittelgeber (z. B. DFG, BMBF, EU) für ein aussichtsreiches, komplexes Verbundvorhaben mit chemischem Schwerpunkt zu erarbeiten und einzureichen. Die Einreichungsfrist für Anträge endet am 9. Januar 2017.

NRW startet Rückkehrprogramm 2016 für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

04.10.2016

Hervorragend qualifizierte junge Forscherinnen und Forscher sind das Fundament für Spitzenforschung in NRW. Aus diesem Grund unterstützt das Land die akademische Karriere junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler durch verschiedene Angebote und Programme als Teil der Forschungsstrategie Fortschritt.NRW. Das „Programm zur Förderung der Rückkehr des hoch qualifizierten Forschungsnachwuchses aus dem Ausland“ des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) möchte junge herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die im Ausland forschen, zur Rückkehr nach NRW bewegen, um den Wissenschaftsstandort weiter zu stärken.

Bessere Förderbedingungen für BMWi-Förderprogramm EXIST treten in Kraft

29.09.2016

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Förderbedingungen für die Programme EXIST-Gründerstipendium und EXIST-Forschungstransfer verbessert. Durch die Neuerungen sollen bessere Anreize für Eltern gesetzt und die Gründungsnetzwerke an Hochschulen weiter gestärkt werden. Hierfür wird der Kinderzuschlag im EXIST-Gründerstipendium erstmals seit 2007 von 100 auf 150 Euro pro Monat und Kind erhöht.

UBA-Studie zur Etablierung einer Green Economy erschienen

27.09.2016

Der Projektträger Jülich (PtJ) hat im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) eine Studie „Internationale Bestandsaufnahme des Übergangs in eine Green Economy“ verfasst, die das UBA jetzt in der Reihe „Umwelt, Innovation, Beschäftigung“ veröffentlicht hat.

BMBF-gefördertes Projekt erhält Tierschutzpreis für Alternativmethode zum Tierversuch

26.09.2016

Das Nervengift Botulinumtoxin wird jährlich an tausenden Mäusen getestet. Forscherinnen des Paul-Ehrlich-Instituts haben eine neue Methode entwickelt, die diese Tierversuche ersetzen kann. Dafür werden sie am 28. September 2016 mit dem Ursula M. Händel-Tierschutzpreis ausgezeichnet. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ehrt damit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die den Tierschutz in der Forschung verbessern. Das Projekt wird seit 2013 vom Bundesforschungsministerium (BMBF) im Rahmen der Fördermaßnahme „Alternativmethoden zum Tierversuch“ unterstützt. Der Projektträger Jülich setzt die Maßnahme für das BMBF um und hat das Projekt begleitet.

Konferenz „Zukunftsfähige Stromnetze“ gibt Einblick in die Energieversorgung von morgen

23.09.2016

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veranstalten am 22. und 23. September 2016 das Statusseminar „Zukunftsfähige Stromnetze“ im Rahmen der gleichnamigen Forschungsinitiative im Ludwig Erhard Haus in Berlin. Rund 300 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft tauschen sich dort zu den neuesten Entwicklungen in der Forschung aus. Der Projektträger Jülich setzt die Forschungsinitiative „Zukunftsfähige Stromnetze“ inhaltlich und administrativ um und organisiert die Konferenz.

BMBF-Förderkonzept „Innovationsräume Bioökonomie“ gestartet

22.09.2016

Mit dem Förderkonzept „Innovationsräume Bioökonomie“ beabsichtigt das BMBF, die Entwicklung bioökonomischer Innovationen als Treiber zu einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaft zu unterstützen. Ziel ist es, Forschungsergebnisse umfassender als bisher zu nutzen und Prozesse anzustoßen, die Bausteine eines gesamtgesellschaftlichen Wandlungsprozesses im Sinne der Bioökonomie werden. Die wissenschaftlichen Voraussetzungen hierzu sind in Deutschland hervorragend. Ein großes Potenzial an neuen Ideen ist vorhanden. Oftmals finden jedoch nicht die passenden Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen, um diese Ideen aufzugreifen und branchenübergreifend für Innovationen zu nutzen. Daher sollen – mit Unterstützung des BMBF - Initiatoren „Innovationsräume der Bioökonomie“ neu definieren, gestalten und aufbauen.

BMBF fördert neue Formate der Kommunikation und Partizipation in der Bioökonomie

22.09.2016

In der „Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030“ (NFSB) definiert die Bundesregierung das Ziel, eine an natürlichen Stoffkreisläufen orientierte, biobasierte Wirtschaftsweise zu etablieren. Diese soll nachhaltig sein und dazu beitragen, die wachsende Weltbevölkerung in ausreichender Menge und Qualität mit biologischen Ressourcen zum Zwecke der Ernährung, der Energieerzeugung und der industriellen wie stofflichen Verwertung zu versorgen. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden und die Bioökonomie dauerhaft als Wirtschaftsform zu etablieren, müssen nicht nur technologische Innovationen entwickelt werden, sondern auch geeignete Voraussetzungen auf politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene geschaffen werden. Hier setzt der Förderschwerpunkt „Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel“ an. Das BMBF fördert dabei die Entwicklung, Umsetzung und Evaluierung von Maßnahmen, die darauf abzielen, mithilfe verschiedener Formate, Instrumente und Methoden eine fundierte öffentliche Debatte über die Ziele und die Ausgestaltung der Bioökonomie zu fördern und damit möglichst breite Teile der Gesellschaft stärker einzubinden und/oder bürgerschaftliches Engagement zu stärken.

1.500. EXIST-Gründerstipendium geht an Start-up-Projekt zur Unterstützung von Flüchtlingen

19.09.2016

Seit dem Start des Förderprogramms EXIST-Gründerstipendium im Jahr 2007 haben insgesamt 1.500 junge Start-ups vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Förderung erhalten. Das 1.500. Gründungsstipendium erhält das Projekt "integrAi.de" aus Würzburg. Das Projekt zielt darauf ab, Dienstleistungen für Städte und Gemeinden zur schnelleren und passgenauen Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu entwickeln. Neben Schulungsmaßnahmen für ehrenamtliche „Job Coaches" soll die Vermittlung durch eine spezielle Software unterstützt werden.

PtJ gewinnt Auftrag zur Erstellung von Kurzgutachten für INVEST-Vorhaben

15.09.2016

Über das Programm „INVEST-Zuschuss für Wagniskapital“ vergibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie seit 2013 Zuschüsse an private Investoren, die sich mit Risikokapital an jungen innovativen Unternehmen beteiligen. Dabei wurde die Innovativität eines Unternehmens bislang vor allem durch die Branchenzugehörigkeit definiert. Der Kreis der Antragsberechtigten soll nun erweitert werden. So wird die Innovationsfähigkeit von Unternehmen außerhalb des Branchenkatalogs zukünftig anhand individueller Kurzgutachten bewertet. Der Projektträger Jülich wird die Aufgaben der unabhängigen Begutachtungsstelle übernehmen.

Neue BMBF-Bekanntmachung zur Bedeutung von Klimaänderungen in küstennahen Auftriebsgebieten veröffentlicht

13.09.2016

Küstennahe Auftriebsgebiete haben einerseits eine große wirtschaftliche Bedeutung. Andererseits sind die dort stattfindenden physikalischen und biogeochemischen Prozesse eng mit dem globalen Klima verbunden und stellen somit ausgewiesene Schlüsselregionen für die sich vollziehenden klimatischen Veränderungen auf unserer Erde dar. Mit der Bekanntmachung „Bedeutung von Klimaänderungen in küstennahen Auftriebsgebieten“ im Rahmen des Forschungsprogramms der Bundesregierung „MARE:N – Küsten-, Meeres- und Polarforschung für Nachhaltigkeit“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Erlangung eines tieferen Verständnisses der klimarelevanten Prozesse und deren Variabilität in den küstennahen Auftriebsgebieten und ihrer Umgebung sowie deren Auswirkungen auf die marine Umwelt. Mit dem erweiterten Wissen über Zusammenhänge zwischen Klimawandel, Biodiversität und der verstärkten Nutzung der Meere durch den Menschen sollen globale Herausforderungen wie Überfischung oder Verschmutzung der Weltmeere besser bewältigt werden.

Gründer gesucht: NRW unterstützt Start-Ups aus den Hochschulen in einem Förderwettbewerb

31.08.2016

Der Förderwettbewerb „START-UP-Hochschul-Ausgründungen“ geht in die vierte Runde. Ab dem 31. August bis zum 30. November sucht das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) wieder Hochschulabsolventinnen und -absolventen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ein Unternehmen gründen wollen. Das MIWF stellt bis zum Jahr 2020 insgesamt 21 Millionen Euro aus Landes- und EU-Fördermitteln bereit. Die sechs Gewinner-Teams der dritten Runde stehen bereits fest – sie wurden von einer unabhängigen Jury ausgewählt.

NRW-Förderprogramm FH STRUKTUR fördert Forschung an Fachhochschulen

23.08.2016

Das Förderprogramm FH STRUKTUR des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) setzt Impulse für die Forschung an Fachhochschulen. Ziel ist es, neue Forschungsansätze zu identifizieren, die die Fachhochschulen in neu einzurichtenden disziplin- und fachbereichsübergreifenden Forschungsschwerpunkten bearbeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragestellungen, die einen Beitrag zur Lösung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen liefern. Die Einreichungsfrist für Anträge endet am 24. November 2016.

Die nächste Generation biotechnologischer Verfahren: 18. Heiligenstädter Kolloquium mit BMBF-Statusseminar

22.08.2016

Eine wachsende Weltbevölkerung, die Verknappung fossiler Rohstoffe und der Klimawandel stellen unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Um Antworten auf die drängendsten Probleme zu finden, sind neuartige Konzepte und Technologien für eine schonendere, nachhaltige Wirtschaftsweise gefragt. Die Biotechnologie kann entscheidend dazu beitragen, nachwachsende Rohstoffe industriell in verschiedensten Wirtschaftszweigen und Anwendungsfeldern zu nutzen. Sie trägt damit wesentlich zur Umsetzung einer wissensbasierten Bioökonomie bei. Um das volle Innovationspotential der Biotechnologie für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche zu erschließen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030 bereits im Jahr 2010 die Initiative „Nächste Generation Biotechnologischer Verfahren - Biotechnologie 2020+“ ins Leben gerufen. Rund 50 Forschungsprojekte hat das BMBF im Rahmen dieser Initiative bisher gefördert.

BMBF-Maßnahme „Bioökonomie International“ geht in die nächste Runde

16.08.2016

Die Bioökonomie beschäftigt sich mit der Sicherung der Welternährung, der Produktion von gesunden und sicheren Lebensmitteln, der nachhaltigen Gestaltung der Agrarproduktion, Energieträgern auf Basis von Biomasse und der industriellen Nutzung nachwachsender Rohstoffe mithilfe einer gezielten Nutzung biologischer Ressourcen und Verfahren. Die Bioökonomie als bio-basiertes Wirtschaftssystem erfordert neben nationalen und europaweiten Initiativen auch weltweite Kooperationen, um die in der „Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) angestrebten Ziele zu verwirklichen. Hier setzt die BMBF-Fördermaßnahme „Bioökonomie International“ an. Ziel ist es, durch modellhafte Projekte internationale Partnerschaften in Forschung und Entwicklung zu relevanten Fragen im Bereich der Bioökonomie zu fördern. Dabei sind neben den technologischen Fragestellungen und Entwicklungszielen auch sozioökonomische Aspekte und Systemansätze von Bedeutung.

BMBF-Maßnahme fördert Agrarsysteme der Zukunft

16.08.2016

Die Auswirkungen des Klimawandels, die zunehmende Verknappung lebenswichtiger natürlicher Ressourcen und eine wachsende Weltbevölkerung stellen Agrarsysteme in ihrer Funktion als Lieferanten von Lebensmitteln und Biomasse zukünftig vor eine Vielzahl neuer und großer Herausforderungen. Die heutige Agrarproduktion steht dabei aufgrund ihrer beträchtlichen Treibhausgas-Emissionen als Mitverursacher des Klimawandels und aufgrund ihres hohen Ressourcen- und Flächenverbrauchs im Zentrum der Betrachtungen. Die Agrarproduktion besitzt jedoch gleichzeitig ein sehr großes Potenzial, sich als innovative Zukunftsbranche zu etablieren. Um Lösungsansätze zu entwickeln, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter anderem die Fördermaßnahme „Agrarsysteme der Zukunft“ gestartet, die neuartige Forschungs- und Entwicklungsansätze für innovative Agrarsysteme fördert, die das Potenzial haben, die Landwirtschaft und die Produktion von Nahrungs- und Futtermitteln sowie biobasierten Rohstoffen in einer sich ändernden Umwelt nachhaltig und ressourceneffizient umzugestalten.

BMBF-gefördertes Projekt entwickelt Bio-Treibstoff aus Pflanzenresten

08.08.2016

Isobuten ist eine Basis-Chemikalie der chemischen Industrie: Sie dient als Grundlage für Treibstoffe, Lösungsmittel, Elastomere oder auch Antiklopfmittel im Treibstoff. Üblicherweise destilliert man den farblosen, brennbaren Stoff in Erdölraffinerien. Die Firma Global Bioenergies hat eine pflanzliche Alternative – Bio-Isobuten – entwickelt. Statt aus klimaschädlichem Erdöl entsteht der Benzin-Zusatz mit Hilfe von Mikroorganismen aus landwirtschaftlichen Abfällen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Herstellung mit 400.000 Euro. Im Laufe der 14-monatigen Projektdauer wird das Unternehmen Bio-Isobuten in einer Demonstrationsanlage in Leuna produzieren. Die dann zur Verfügung stehenden größeren Mengen des Bio-Treibstoffs will der Autohersteller Audi in Folge für Labor- und Motortests verwenden.

BMUB-Förderprogramm zur Anpassung an den Klimawandel geht in die vierte Förderrunde

01.08.2016

Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) „Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ geht zum 1. August 2016 in die vierte Förderrunde. Ziel des Programms ist es, die Anpassungsfähigkeit der gesellschaftlichen Akteure an die Folgen der nicht mehr zu verhindernden Klimaerwärmung - wie Hitzewellen, Starkregenereignisse oder Hochwasser - zu erhöhen. Der Zuschnitt der Förderung bleibt mit den drei Förderschwerpunkten „Anpassungskonzepte für Unternehmen“, „Entwicklung von Bildungsmodulen“ und „Kommunale Leuchtturmvorhaben“ unverändert. Bis zum 31. Oktober 2016 erfolgt zunächst die Einreichung von Skizzen zur Förderidee. Die Interessenten mit den besten Projektskizzen werden in einem zweiten Schritt gebeten, einen Vollantrag einzureichen. Der Projektträger Jülich (PtJ) setzt das Förderprogramm im Auftrag des BMUB fachlich und administrativ um.

BMBF-Förderlinie FHprofUnt geht in die nächste Runde

27.07.2016

Fachhochschulen forschen anwendungs- und umsetzungsorientiert und verfügen traditionell über enge Kontakte zur Industrie. In der Förderlinie FHprofUnt werden daher Forschungskooperationen zwischen Fachhochschulen und Unternehmen gefördert. Wesentliche Ziele sind die Intensivierung des Wissens- und Technologietransfers in die betriebliche Praxis sowie die Verbesserung forschungsnaher Qualifizierungsmöglichkeiten für Studierende und Nachwuchswissenschaftler. Entlang einer wissenschaftlichen Wertschöpfungskette sollen auch universitäre und außeruniversitäre Forschungspartner in die Forschungskooperationen eingebunden werden. Kennzeichen der Förderlinie sind der nachfrageorientierte Förderansatz, anwendungsnahe Forschungsprojekte, transferorientierte Kooperationen und forschungsnahe Qualifizierungen. Die Einreichungsfrist der aktuellen Förderrunde endet am 31. Oktober 2016.

Zweite Förderrunde „Masterplan 100 % Klimaschutz“ des BMUB gestartet

15.07.2016

Seit 2012 fördert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative 19 Vorreiterkommunen und -landkreise, die Wege erproben, um bis zum Jahr 2050 ihre Treibhausgasemissionen um 95 Prozent und ihren Endenergieverbrauch um 50 Prozent zu reduzieren. Diese Exzellenzinitiative im kommunalen Klimaschutz ist nun um weitere 22 Kommunen und kommunale Zusammenschlüsse gewachsen.

Neues NRW-Förderprogramm FH ZEIT für FORSCHUNG gestartet

15.07.2016

Das neue Förderprogramm FH ZEIT für FORSCHUNG des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) setzt Impulse für die Forschung an Fachhochschulen. Ziel ist es, die umsetzungsorientierte Fachhochschulforschung zu stärken, Schwerpunkte in der Forschung auf- und auszubauen und die Wettbewerbsfähigkeit bei der Einwerbung von Drittmitteln zu steigern. Forschungsstarke Professorinnen und Professoren sollen zeitlich befristet von ihren Lehrverpflichtungen entlastet werden, um besonders zukunftsrelevante Fragestellungen, die einen Beitrag zur Lösung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen liefern, selbst aktiv angehen zu können. Die Förderdauer beträgt maximal 3 Jahre. Die Einreichungsfrist endet am 22. September 2016.

Förderwettbewerb „START-UP-Innovationslabore NRW“ gestartet

04.07.2016

Die Innovationsfähigkeit ist ein wesentlicher Schlüssel für Wohlstand und Wachstum in Nordrhein-Westfalen. Vor diesem Hintergrund ist es besonders wichtig, den Wissens- und Technologietransfer aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen deutlich zu verstärken, die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und regionaler Wirtschaft zu verbessern und damit die Innovationskraft der Unternehmen zu stärken. Eine besondere Rolle kommt dabei technologie- und wissensbasierten Gründungen zu. Mit dem neuen Förderwettbewerb „START-UP-Innovationslabore NRW“ wollen das Wirtschafts- und das Wissenschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen gemeinsam nachhaltige Unterstützungsstrukturen für Gründerinnen und Gründer aus der Wissenschaft sowie für junge Start-ups aufbauen. Hierzu wird die Einrichtung mehrerer Innovationslabore in verschiedenen Landesteilen gefördert. Die Innovationslabore sollen Gründerinnen und Gründer technologie- und wissensbasierter Unternehmen sowie junge Start-ups vor Ort mit ihrem Angebot erreichen und jeweils ein Jahr lang bei der Vorbereitung, Umsetzung und Weiterentwicklung ihrer Geschäftsidee und der Markterschließung unterstützen.

BMUB veröffentlicht erweiterte Kommunalrichtlinie 2016 bis 2019

01.07.2016

Kommunaler Klimaschutz ist ein Schwerpunkt der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Seit 2008 hat das BMUB mit der Kommunalrichtlinie mehr als 9.000 Klimaschutzprojekte in über 3.000 Kommunen unterstützt. Ab dem 01. Juli 2016 bis zum 30.September 2016 können wieder Anträge beim Projektträger Jülich eingereicht werden. Wesentliche Neuerungen sind die Aufnahme von Sportvereinen als antragsberechtigte Einrichtungen und die Berücksichtigung von Energie- und Ressourceneffizienzmaßnahmen in Rechenzentren. Ferner wurde die Förderung von Kindertagesstätten, Schulen, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Sportstätten weiter ergänzt. Neue Handlungsschwerpunkte sind beispielsweise der Austausch ineffizienter Elektrogeräte in Schul- und Lehrküchen sowie Kitas. Auf konzeptioneller Seite, bei der Erstellung und Umsetzung von Klimaschutzkonzepten und Teilkonzepten, wurden Bürgerbeteiligungsprozesse bzw. die Beteiligung weiterer Akteure verstärkt in den Fokus gerückt.

Die Vielfalt der Digitalisierung: Projektträger Jülich veröffentlicht Geschäftsbericht 2015

28.06.2016

Der Projektträger Jülich (PtJ) hat seinen Geschäftsbericht 2015 veröffentlicht, der für alle von ihm betreuten Förderprogramme und -initiativen einen detaillierten Überblick über bewirtschaftete Fördermittel sowie neu bewilligte und laufende Vorhaben gibt. In Summe hat PtJ im vergangenen Jahr mit 952 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern insgesamt 16.993 laufende Vorhaben mit einem Mittelabfluss von rund 1,41 Milliarden Euro betreut. Neben dem Rechenschaftsteil stellt der Projektträger in einem Dossier ausgewählte Projekte aus den Bereichen Gesundheit, Energie, Gründung und Ressourceneffizienz vor, in denen das Thema Digitalisierung auf ganz unterschiedliche Weise eine Rolle spielt.

BMWi-gefördertes Projekt CISProTec II: Neuer Weltrekord bei Dünnschicht-Solarzelle

27.06.2016

Damit die Energiewende gelingt, muss die Stromversorgung in Zukunft größtenteils durch die erneuerbaren Energien Photovoltaik und Windkraft erfolgen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden die bestehenden Technologien kontinuierlich weiterentwickelt. So kann das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) einen entscheidenden Erfolg im Bereich Photovoltaik verbuchen: Die Forschungseinrichtung hat mit 22,6 Prozent Wirkungsgrad einen neuen Weltbestwert bei einer CIGS-Solarzelle erzielt. Im Projekt CISProTec II arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler daran, die Dünnschicht-Solarzelle kostengünstiger und mit höherem Wirkungsgrad herzustellen. Das bessere Verwerten der Sonnenstrahlen trägt entscheidend dazu bei, die Stromkosten zu senken.

Europäische Forschungsförderung von CCS-Technologien: ERA-Net Cofund ACT veröffentlicht ersten Förderaufruf

22.06.2016

Mit der Energiewende steigt die Bedeutung der erneuerbaren Energien. Aber auch die vorhandenen konventionellen Kraftwerke sind für ihr Gelingen entscheidend. Sie sollen die Fluktuationen bei der Einspeisung erneuerbarer Energien ausgleichen und die Energieversorgung zu jeder Zeit absichern. Um die bestehenden Anlagen effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten, sind Forschung und Entwicklung zu hocheffizienten und CO2-armen Technologien erforderlich. Zudem steigert die international angestrebte Reduktion der CO2-Emissionen den weltweiten Bedarf nach Lösungen zur CO2-Abscheidung und -Speicherung.

Kurze Wege für den Klimaschutz - neuer Förderaufruf des BMUB für Nachbarschaftsprojekte

20.06.2016

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) hat den Förderaufruf für Nachbarschaftsprojekte unter dem Motto „Kurze Wege für den Klimaschutz“ gestartet. Ziel ist die Unterstützung der Durchführung von Klimaschutzprojekten auf Nachbarschaftsebene, welche hier auf wirkungsvolle Weise dazu beitragen, mehr Energie- und Ressourceneffizienz zu realisieren. Zu diesem Förderaufruf können bis zum 31. Oktober 2016 Anträge eingereicht werden.

BMWi gründet Forschungsnetzwerk Energie in Industrie und Gewerbe

13.06.2016

Mit dem neuen Forschungsnetzwerk Energie in Industrie und Gewerbe setzt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) seine Vernetzungsstrategie in der Energieforschung fort. Wie die Forschungsnetzwerke in den Bereichen Gebäude und Quartiere, Stromnetze, erneuerbare Energien und Energiesystemanalyse wird nun auch das Forschungsnetzwerk Industrie künftig als Schnittstelle zwischen Politik, Forschung und Wirtschaft wichtige Synergien schaffen.

Gemeinsam an einem (Antriebs-)Strang – BMWi-gefördertes Verbundprojekt zur Verbesserung von Windenergieanlagen

13.06.2016

Gondeln fahren nicht nur durch Venedigs Lagunen, sondern befinden sich auch in luftiger Höhe an Windenergieanlagen. Die Maschinenhäuser sind das Herz der Strom produzierenden Riesen – sie enthalten eine ganze Menge Technik wie Getriebe, Generatoren, Kupplung oder Bremsen. Diese Komponenten sind im Betrieb hohen Belastungen ausgesetzt, so dass es immer wieder zu schadensbedingten Stillständen und teuren Service-Einsätzen an den Windrädern kommt.

BMBF-Initiative zu Plastik in der Umwelt

13.06.2016

Plastik gelangt auf der ganzen Welt an Stellen, an denen es eigentlich nicht sein sollte: In die Antarktis, in Fischmägen, an Strände, in Binnenseen. Täglich erreichen uns neue Meldungen über Fundorte, an denen Kunststoffe in sichtbarer Form oder als Mikroplastik entdeckt werden. Viele Fragen müssen noch genauer untersucht werden, damit wir gezielt dort ansetzen können, wo die größten Hebel für politisches, unternehmerisches und individuelles Handeln liegen. Mit der aktuellen Förderrichtlinie „Plastik in der Umwelt – Quellen, Senken, Lösungsansätze“ im Rahmen der Leitinitiative Green Economy fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) deshalb innovative Forschung, die ganzheitliche Lösungen ermöglicht.



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