Aktuelles

BMWi-Projektträgerschaft Energieforschung wird weiterhin vom Projektträger Jülich umgesetzt

20.01.2017

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat den Projektträger Jülich (PtJ) erneut mit der Umsetzung der Projektträgerschaft Energieforschung beauftragt. Damit wird eine erfolgreiche Zusammenarbeit fortgeführt, die ihren Anfang bereits 1974 im ersten Rahmenprogramm Energieforschung der Bundesregierung genommen hat.

Anspruchsvoller. Energetischer. Innovativer – Ideen für Gebäude und Quartiere der Zukunft gesucht

19.01.2017

Forschung und Entwicklung sind wichtige Bausteine der Energiewende in Deutschland. Auch für die „Wärmewende“, die das Ziel eines nahezu klimaneutralen Gebäudebestands bis zum Jahr 2050 im Blick hat, sind Innovationen essentiell. Hochambitionierte und innovative Konzepte für nahezu klimaneutrale Gebäude und Quartiere fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unter der Forschungsinitiative EnEff.Gebäude.2050 im Rahmen eines Ideenwettbewerbs: Anspruchsvolle energetische Konzepte, die zeigen, dass nahezu klimaneutrale Gebäude und Quartiere bereits mit den Techniken von heute in der Praxis umsetzbar sind und die stellvertretend für eine breite Anwendung stehen, sind dabei gefragt.

1. Kongress ENERGIEWENDEBAUEN - Forschung zu effizienten Technologien und intelligenten Konzepten für die Strom- und Wärmewende

17.01.2017

Intelligentes Energiemanagement und zukunftsfähige Versorgungssysteme sind für den Erfolg der Strom- und Wärmewende im Bereich Gebäude und Quartiere wichtige Bausteine: Welchen Beitrag leisten netzdienliche Gebäude? Wie sehen dezentrale Versorgungskonzepte aus? Was kann durch energieeffiziente Wärme- und Kältenetze erreicht werden? Welche passiven Maßnahmen ergänzen das Energiemanagement sinnvoll? Forschung zu diesen Fragestellungen und zu weiteren nachhaltigen sowie intelligenten Technologien fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Der zweitägige Kongress „ENERGIEWENDEBAUEN“ am 30. und 31. Januar 2017 blickt auf das Energieversorgungssystem von morgen und diskutiert Konzepte für eine effiziente, wirtschaftliche und sichere Energieversorgung unserer Städte.

Neue BMBF-Initiative „Stadt-Land-Plus“ gestartet

17.01.2017

Eine nachhaltige Stadtentwicklung kann nicht ausschließlich innerhalb der Stadtgrenzen erfolgen. Hierfür müssen Stadt, städtisches Umland und ländlicher Raum gemeinsam betrachtet werden. Die Entwicklung von Städten, städtischem Umland und ländlichen Räumen ist funktional eng verflochten. In wachsenden Regionen intensivieren sich häufig Nutzungsinteressen hinsichtlich der Ressource Land. Ziel der BMBF-Fördermaßnahme „Stadt-Land-Plus“ ist es, durch Stärkung der Stadt-Land-Beziehungen eine integrierte nachhaltige Entwicklung von Regionen zu erreichen.

Projektträger Jülich setzt weiterhin BMWi-Projektträgerschaft „Maritime Technologien“ um

13.01.2017

Der Projektträger Jülich (PtJ) hat den Zuschlag für die Umsetzung der Förderaktivitäten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Bereich der „Maritime Technologien“ und der Nationale Kontaktstelle für Schifffahrt und Meerestechnik erhalten. Mit dem aktuellen Forschungsprogramm „Maritime Technologien der nächsten Generation“ verfolgt das BMWi das Ziel, die Innovations- und Leistungsfähigkeit der maritimen Branche zu unterstützen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken und für qualifizierte Beschäftigung zu sorgen.

ERA-Net Cofund MarTERA: Erster Call veröffentlicht

09.01.2017

Ende 2016 hat die EU-Kommission gemeinsam mit 16 Partnerländern das neue ERA-Net Cofund MarTERA (Maritime and Marine technologies for a new ERA) gestartet und bereits den ersten Call veröffentlicht. Der Projektträger Jülich koordiniert das ERA-Net im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

PtJ erneut mit der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes beauftragt

21.12.2016

Der Projektträger Jülich (PtJ) ist erneut mit der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beauftragt. Damit schließt PtJ an den aktuellen Vertrag an. Der Projektträger verantwortet somit bis 2020 das zentrale, übergreifende und kostenfreie Beratungsangebot der Bundesregierung zur Forschungs- und Innovationsförderung.

Expedition live verfolgen: Weihnachten auf dem Forschungsschiff SONNE

21.12.2016

Am 22. Dezember 2016 wird das Forschungsschiff SONNE aus Nouméa, der Hauptstadt von Neukaledonien (zwischen Neuseeland und Australien), auslaufen und Kurs auf den Kermadec-Vulkanbogen im Südpazifik nehmen. Mit an Bord werden 39 Wissenschaftler, 30 Besatzungsmitglieder sowie die Wissenschaftsjournalistin Marie Heidenreich vom Projektträger Jülich (PtJ) sein. Wir laden Sie ein, die Expedition virtuell zu begleiten: Unter https://geschichten.ptj.de/SO253 wird Marie Heidenreich von ihren Erlebnissen auf der SONNE berichten. So können Sie aus der Ferne Weihnachten und Silvester an Bord miterleben und dabei alles über die Meeresforschung auf der SONNE erfahren.

BMWi startet fünf Schaufenster-Projekte für die Energiewende

12.12.2016

Der Startschuss für die fünf auserwählten Modellregionen im Rahmen des Förderwettbewerbs „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende (SINTEG)“ ist gefallen: Rainer Baake, Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie (BMWi), hat die Förderbescheide an die Projektverantwortlichen überreicht.

BMBF-gefördertes Projekt C3 gewinnt den Deutschen Zukunftspreis

09.12.2016

Das Projekt „C3 – Carbon Concrete Composite“ hat den Deutschen Zukunftspreis Technik und Innovation des Bundespräsidenten gewonnen. Das Wissenschaftler-Team der TU Dresden hat einen Carbonbeton als Alternative zum Stahlbeton entwickelt. Bundespräsident Joachim Gauck persönlich überreichte den Preis an die Forscher. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt im Rahmen von Zwanzig20, einer Initiative des Programms Unternehmen Region.

Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2016: Von BMBF und BMWi geförderte Projekte unter den Preisträgern

09.12.2016

Die Preisträger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2016 stehen fest. Bei der feierlichen Verleihung in Düsseldorf wurden unter anderem das Verbundprojekt High-TEG, die Leuphana Universität Lüneburg sowie die Stadt Delitzsch ausgezeichnet. Alle drei wurden vom Bund im Rahmen unterschiedlicher Maßnahmen gefördert. Der Projektträger Jülich (PtJ) hat diese im Auftrag der Bundesministerien für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie für Bildung und Forschung (BMBF) umgesetzt.

Erneuter Förderaufruf des BMUB: Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte

01.12.2016

Im Jahr 2016 hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) den Förderaufruf für kommunale Klimaschutz-Modellprojekte gestartet. Ziel ist es, wegweisende investive Modellprojekte im kommunalen Klimaschutz umzusetzen. Mit den modellhaften Projekten soll neben der deutlichen Minderung von Treibhausgasemissionen insbesondere auch ein wichtiger Beitrag zur schrittweisen Erreichung der Klimaneutralität von Kommunen und im kommunalen Umfeld geleistet werden. Die Projekte sollen durch eine bundesweite Ausstrahlung zur weiteren Nachahmung und Umsetzung von Klimaschutzprojekten anregen.

Neuer Förderaufruf des BMUB: „Klimaschutz im Alltag in städtischen Quartieren und ländlichen Nachbarschaften“

01.12.2016

Damit Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Bewusstsein und Alltagshandeln der Bürgerinnen und Bürger in allen relevanten Handlungsfeldern etabliert werden kann, ist ein Dialogprozess zwischen Bewohnerinnen und Bewohnern, Kommune, Planerinnen und Planern sowie weiteren lokalen Akteuren in städtischen Quartieren und ländlichen Nachbarschaften erforderlich. Mit dem Förderaufruf „Klimaschutz im Alltag“ fördert das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) modellhafte Projekte, die Angebote zur Unterstützung eines klimafreundlichen und nachhaltigen Alltags in städtischen Quartieren und ländlichen Nachbarschaften entwickeln und in allen relevanten Handlungsfeldern etablieren.

Neue Website stellt das BMBF-Programm „Forschung an Fachhochschulen“ vor

28.11.2016

Ab heute ist das neue Internet-Portal zum Förderprogramm „Forschung an Fachhochschulen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) online. Die Website stellt das Programm und seine Förderlinien FHprofUnt, IngenieurNachwuchs und SILQUA-FH sowie seine Fördermaßnahmen FH-Impuls und FHInvest vor. Ebenso informiert sie über die EU-Maßnahmen EU-Antrag-FH und EU-Strategie-FH. Darüber hinaus werden auf der Website aktuelle Forschungs- und Entwicklungsprojekte vorgestellt, die beispielhaft zeigen, worin die Stärken der Fachhochschulforschung liegen.

BMBF-Wettbewerb zur Internationalisierung von Spitzenclustern geht in die dritte Runde

24.11.2016

Am 18. November 2016 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die aktualisierte Richtlinie zur Förderung der „Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken” veröffentlicht. Wie auch in den vorangegangenen Förderrunden legt das BMBF einen Schwerpunkt auf den Ausbau der Zusammenarbeit mit anderen Innovationsregionen in der Welt auf Basis einer gemeinsamen Innovationsstrategie. Der Wettbewerb ist Teil der neuen Hightech-Strategie der Bundesregierung, die zum Ziel hat, Kräfte von Wissenschaft und Wirtschaft zu bündeln. Mit der Maßnahme sollen herausragende Cluster und Netzwerke in Deutschland dabei unterstützt werden, eine strategische Zusammenarbeit mit führenden europäischen und internationalen Innovationsregionen mit komplementären Kompetenzen auszubauen, zu intensivieren und in konkrete, tragfähige Kooperationsprojekte zu überführen.

BMWi führt erfolgreiche Förderung energetischer Biomassenutzung fort

21.11.2016

Bioenergietechnologien können durch Flexibilisierung, Effizienzsteigerung und eine zunehmende Systemintegration einen wichtigen Beitrag zu einer sicheren, bezahlbaren und umweltfreundlichen Energieversorgung in Deutschland leisten. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) setzt seine erfolgreiche Maßnahme zur Unterstützung von Innovationen in diesem Bereich weiter fort. Am 18. November 2016 ist die Änderung der Bekanntmachung über die Förderung von Forschung und Entwicklung zur kosten- und energieeffizienten Nutzung von Biomasse im Strom- und Wärmemarkt mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft getreten. Die neue Einreichungsfrist für Skizzen ist der 27. September 2017.

Das Stahlwerk der Zukunft: Film zum BMBF-geförderten Projekt „Carbon2Chem“ veröffentlicht

18.11.2016

Stahl ist der wichtigste industrielle Werkstoff. Ob Brücken, Gebäude oder PKW – Stahl wird uns auch in Zukunft so gut wie überall begegnen. Doch wie lässt sich dieser Werkstoff umweltfreundlicher und energieeffizienter herstellen? Daran forschen in den kommenden Jahren Wissenschaftler und Experten aus der Industrie im Projekt „Carbon2Chem“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Welche Idee dahinter steckt, zeigt nun ein Film über das Projekt, der ab sofort zum Download bereitsteht.

BMUB fördert in Leipzig 10.000stes Klimaschutz-Projekt

15.11.2016

Das „Energiesparmodell ,Halbe-halbe‘: Energie- und Wassersparen an Leipziger Schulen“ ist das 10.000ste Projekt, das das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) im Rahmen der Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative fördert. Von 2017 bis 2021 erhält die Stadt dafür etwa 219.000 Euro. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks überreichte die Urkunde am 11. November im Neuen Rathaus an den Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung.

BMBF fördert deutsch-israelische Forschungsprojekte in der Angewandten Nanotechnologie

11.11.2016

Mit der Fortführung gemeinsamer Forschungsvorhaben setzen das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die National Technological Innovation Authority of the State Israel (NATI) neue Impulse zur Verstetigung der deutsch-israelischen Beziehungen und fördern Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, um das Innovationspotenzial im Bereich der Angewandten Nanotechnologie zur Lösung signifikanter gesellschaftlicher und ökologischer Bedürfnisse zu nutzen. Die Bekanntmachung erfolgt im Rahmen verschiedener Fachprogramme. Im Rahmenprogramm „Vom Material zur Innovation“ des BMBF werden Verbundprojekte der Angewandten Nanotechnologie zu folgenden Themenschwerpunkten gefördert: Nanomaterialien mit einem Fokus auf Graphen bzw. graphen-ähnlichen Materialien (z. B. Kohlenstoff-Nanoröhren, Chalkogenid-Materialien) für industrielle Anwendungen, Nanobasierte Energieressourcen, Batterien sowie Photovoltaikzellen.

DWNRW-Networks: Digitale Wirtschaft in NRW gestalten

02.11.2016

Mit der Strategie Digitale Wirtschaft NRW hat Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland im vergangenen Jahr einen konkreten Maßnahmenkatalog im Volumen von bis zu 42 Millionen Euro zur Stärkung des Digitalstandorts mit Blick auf elektronische Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse vorgelegt. Damit sollen die Rahmenbedingungen für die digitale Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen verbessert werden. Mit dem aktuellen Förderaufruf „DWNRW-Networks“ sollen Netzwerke geschaffen werden, die mit konkreten Maßnahmen dazu beitragen, Akteure von Start-ups mit erfahrenen Unternehmern, Investoren und potenziellen Kooperationspartnern zusammenzubringen. Zur Stärkung der Netzwerk-Landschaft für die Digitale Wirtschaft können einzelne Organisationen (aber auch durchaus Verbünde) sich hierfür um finanzielle Unterstützung in Abhängigkeit von ihrer Mitgliederstruktur bewerben.

Führende Rohstoffwissenschaftler stellen auf BMBF-Statuskonferenz ihre r⁴-Forschungsarbeiten vor

25.10.2016

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit der Maßnahme „r⁴– Wirtschaftsstrategische Rohstoffe“ 40 Forschungsverbünde, deren Arbeiten das Potenzial an wertvollen Rohstoffen erhöhen werden. Wissenschaftler und Unternehmen entwickeln gemeinsam Technologien, wie sich Indium, Gallium und weitere für die deutsche Wirtschaft wichtigen Metalle umweltgerecht gewinnen oder recyceln lassen. Ihre Vorhaben und ersten Forschungsergebnisse stellten sie auf einer Statuskonferenz am 20. und 21. Oktober 2016 in Hannover vor. Der Projektträger Jülich setzt die Fördermaßnahme inhaltlich und administrativ für das BMBF um und koordiniert die Öffentlichkeitsarbeit.

BMWi-Statustagung Maritime Technologien am 8. Dezember 2016 in Berlin

20.10.2016

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie organisiert der Projektträger Jülich die traditionelle Statustagung, die in diesem Jahr am Donnerstag, den 8. Dezember 2016, im Steigenberger Hotel Berlin stattfindet.Auf der Veranstaltung präsentiert sich die Branche in ihrer vollen Bandbreite: Die Themen reichen von der sicheren Schifffahrt über die Produktionsplanung bis zu Unterwasser-Monitoring-Methoden und neuesten Schiffstechniken. Darüber hinaus bietet sich die Gelegenheit, sich über den Status der Vorbereitungen zum neuen BMWi-Forschungsprogramm ab 2018 zu informieren. Nutzen Sie die Statustagung als Plattform, um sich zum Jahresende mit Kollegen und Entwicklern über aktuelle Forschungsergebnisse und deren Umsetzung auszutauschen.

100 Sekunden für die Energiewende: Abschlusskonferenz des BMBF-Wettbewerbs „Energieeffiziente Stadt“

10.10.2016

Der Energie- und Ressourcenverbrauch in Deutschland konzentriert sich überwiegend auf die Städte und ihre Umgebung. Um den Verbrauch zu reduzieren, ist ein zukunftsfähiges und effizientes Energiesystem notwendig. Delitzsch, Essen, Magdeburg, Stuttgart und Wolfhagen gehören zu den Vorreitern in Sachen Energieeffizienz. Als Gewinner des Wettbewerbs „Energieeffiziente Stadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) setzen die Städte dazu seit 2011 innovative Technologien, Instrumente und Dienstleistungen ein. Ihre Ergebnisse stellen sie am 10. und 11. Oktober 2016 auf der Abschlussveranstaltung des Wettbewerbs im Stuttgarter Rathaus vor.

Förderwettbewerb „Starke Forschung Chemie.NRW“ gestartet

05.10.2016

Ziel des hier ausgeschriebenen Programms ist die Initiierung von Verbundvorhaben mit chemischem Forschungsschwerpunkt. An Lehrstühlen der Hochschulen des Landes NRW soll ein/e Mitarbeiter/in für bis zu 6 Monate finanziert werden, um einen Förderantrag an einen Drittmittelgeber (z. B. DFG, BMBF, EU) für ein aussichtsreiches, komplexes Verbundvorhaben mit chemischem Schwerpunkt zu erarbeiten und einzureichen. Die Einreichungsfrist für Anträge endet am 9. Januar 2017.

NRW startet Rückkehrprogramm 2016 für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

04.10.2016

Hervorragend qualifizierte junge Forscherinnen und Forscher sind das Fundament für Spitzenforschung in NRW. Aus diesem Grund unterstützt das Land die akademische Karriere junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler durch verschiedene Angebote und Programme als Teil der Forschungsstrategie Fortschritt.NRW. Das „Programm zur Förderung der Rückkehr des hoch qualifizierten Forschungsnachwuchses aus dem Ausland“ des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) möchte junge herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die im Ausland forschen, zur Rückkehr nach NRW bewegen, um den Wissenschaftsstandort weiter zu stärken.

Bessere Förderbedingungen für BMWi-Förderprogramm EXIST treten in Kraft

29.09.2016

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Förderbedingungen für die Programme EXIST-Gründerstipendium und EXIST-Forschungstransfer verbessert. Durch die Neuerungen sollen bessere Anreize für Eltern gesetzt und die Gründungsnetzwerke an Hochschulen weiter gestärkt werden. Hierfür wird der Kinderzuschlag im EXIST-Gründerstipendium erstmals seit 2007 von 100 auf 150 Euro pro Monat und Kind erhöht.

UBA-Studie zur Etablierung einer Green Economy erschienen

27.09.2016

Der Projektträger Jülich (PtJ) hat im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) eine Studie „Internationale Bestandsaufnahme des Übergangs in eine Green Economy“ verfasst, die das UBA jetzt in der Reihe „Umwelt, Innovation, Beschäftigung“ veröffentlicht hat.

BMBF-gefördertes Projekt erhält Tierschutzpreis für Alternativmethode zum Tierversuch

26.09.2016

Das Nervengift Botulinumtoxin wird jährlich an tausenden Mäusen getestet. Forscherinnen des Paul-Ehrlich-Instituts haben eine neue Methode entwickelt, die diese Tierversuche ersetzen kann. Dafür werden sie am 28. September 2016 mit dem Ursula M. Händel-Tierschutzpreis ausgezeichnet. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ehrt damit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die den Tierschutz in der Forschung verbessern. Das Projekt wird seit 2013 vom Bundesforschungsministerium (BMBF) im Rahmen der Fördermaßnahme „Alternativmethoden zum Tierversuch“ unterstützt. Der Projektträger Jülich setzt die Maßnahme für das BMBF um und hat das Projekt begleitet.

Konferenz „Zukunftsfähige Stromnetze“ gibt Einblick in die Energieversorgung von morgen

23.09.2016

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veranstalten am 22. und 23. September 2016 das Statusseminar „Zukunftsfähige Stromnetze“ im Rahmen der gleichnamigen Forschungsinitiative im Ludwig Erhard Haus in Berlin. Rund 300 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft tauschen sich dort zu den neuesten Entwicklungen in der Forschung aus. Der Projektträger Jülich setzt die Forschungsinitiative „Zukunftsfähige Stromnetze“ inhaltlich und administrativ um und organisiert die Konferenz.

BMBF-Förderkonzept „Innovationsräume Bioökonomie“ gestartet

22.09.2016

Mit dem Förderkonzept „Innovationsräume Bioökonomie“ beabsichtigt das BMBF, die Entwicklung bioökonomischer Innovationen als Treiber zu einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaft zu unterstützen. Ziel ist es, Forschungsergebnisse umfassender als bisher zu nutzen und Prozesse anzustoßen, die Bausteine eines gesamtgesellschaftlichen Wandlungsprozesses im Sinne der Bioökonomie werden. Die wissenschaftlichen Voraussetzungen hierzu sind in Deutschland hervorragend. Ein großes Potenzial an neuen Ideen ist vorhanden. Oftmals finden jedoch nicht die passenden Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen, um diese Ideen aufzugreifen und branchenübergreifend für Innovationen zu nutzen. Daher sollen – mit Unterstützung des BMBF - Initiatoren „Innovationsräume der Bioökonomie“ neu definieren, gestalten und aufbauen.

BMBF fördert neue Formate der Kommunikation und Partizipation in der Bioökonomie

22.09.2016

In der „Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030“ (NFSB) definiert die Bundesregierung das Ziel, eine an natürlichen Stoffkreisläufen orientierte, biobasierte Wirtschaftsweise zu etablieren. Diese soll nachhaltig sein und dazu beitragen, die wachsende Weltbevölkerung in ausreichender Menge und Qualität mit biologischen Ressourcen zum Zwecke der Ernährung, der Energieerzeugung und der industriellen wie stofflichen Verwertung zu versorgen. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden und die Bioökonomie dauerhaft als Wirtschaftsform zu etablieren, müssen nicht nur technologische Innovationen entwickelt werden, sondern auch geeignete Voraussetzungen auf politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene geschaffen werden. Hier setzt der Förderschwerpunkt „Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel“ an. Das BMBF fördert dabei die Entwicklung, Umsetzung und Evaluierung von Maßnahmen, die darauf abzielen, mithilfe verschiedener Formate, Instrumente und Methoden eine fundierte öffentliche Debatte über die Ziele und die Ausgestaltung der Bioökonomie zu fördern und damit möglichst breite Teile der Gesellschaft stärker einzubinden und/oder bürgerschaftliches Engagement zu stärken.

1.500. EXIST-Gründerstipendium geht an Start-up-Projekt zur Unterstützung von Flüchtlingen

19.09.2016

Seit dem Start des Förderprogramms EXIST-Gründerstipendium im Jahr 2007 haben insgesamt 1.500 junge Start-ups vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Förderung erhalten. Das 1.500. Gründungsstipendium erhält das Projekt "integrAi.de" aus Würzburg. Das Projekt zielt darauf ab, Dienstleistungen für Städte und Gemeinden zur schnelleren und passgenauen Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu entwickeln. Neben Schulungsmaßnahmen für ehrenamtliche „Job Coaches" soll die Vermittlung durch eine spezielle Software unterstützt werden.

PtJ gewinnt Auftrag zur Erstellung von Kurzgutachten für INVEST-Vorhaben

15.09.2016

Über das Programm „INVEST-Zuschuss für Wagniskapital“ vergibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie seit 2013 Zuschüsse an private Investoren, die sich mit Risikokapital an jungen innovativen Unternehmen beteiligen. Dabei wurde die Innovativität eines Unternehmens bislang vor allem durch die Branchenzugehörigkeit definiert. Der Kreis der Antragsberechtigten soll nun erweitert werden. So wird die Innovationsfähigkeit von Unternehmen außerhalb des Branchenkatalogs zukünftig anhand individueller Kurzgutachten bewertet. Der Projektträger Jülich wird die Aufgaben der unabhängigen Begutachtungsstelle übernehmen.

Neue BMBF-Bekanntmachung zur Bedeutung von Klimaänderungen in küstennahen Auftriebsgebieten veröffentlicht

13.09.2016

Küstennahe Auftriebsgebiete haben einerseits eine große wirtschaftliche Bedeutung. Andererseits sind die dort stattfindenden physikalischen und biogeochemischen Prozesse eng mit dem globalen Klima verbunden und stellen somit ausgewiesene Schlüsselregionen für die sich vollziehenden klimatischen Veränderungen auf unserer Erde dar. Mit der Bekanntmachung „Bedeutung von Klimaänderungen in küstennahen Auftriebsgebieten“ im Rahmen des Forschungsprogramms der Bundesregierung „MARE:N – Küsten-, Meeres- und Polarforschung für Nachhaltigkeit“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Erlangung eines tieferen Verständnisses der klimarelevanten Prozesse und deren Variabilität in den küstennahen Auftriebsgebieten und ihrer Umgebung sowie deren Auswirkungen auf die marine Umwelt. Mit dem erweiterten Wissen über Zusammenhänge zwischen Klimawandel, Biodiversität und der verstärkten Nutzung der Meere durch den Menschen sollen globale Herausforderungen wie Überfischung oder Verschmutzung der Weltmeere besser bewältigt werden.

Gründer gesucht: NRW unterstützt Start-Ups aus den Hochschulen in einem Förderwettbewerb

31.08.2016

Der Förderwettbewerb „START-UP-Hochschul-Ausgründungen“ geht in die vierte Runde. Ab dem 31. August bis zum 30. November sucht das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) wieder Hochschulabsolventinnen und -absolventen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ein Unternehmen gründen wollen. Das MIWF stellt bis zum Jahr 2020 insgesamt 21 Millionen Euro aus Landes- und EU-Fördermitteln bereit. Die sechs Gewinner-Teams der dritten Runde stehen bereits fest – sie wurden von einer unabhängigen Jury ausgewählt.

NRW-Förderprogramm FH STRUKTUR fördert Forschung an Fachhochschulen

23.08.2016

Das Förderprogramm FH STRUKTUR des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) setzt Impulse für die Forschung an Fachhochschulen. Ziel ist es, neue Forschungsansätze zu identifizieren, die die Fachhochschulen in neu einzurichtenden disziplin- und fachbereichsübergreifenden Forschungsschwerpunkten bearbeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragestellungen, die einen Beitrag zur Lösung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen liefern. Die Einreichungsfrist für Anträge endet am 24. November 2016.

Die nächste Generation biotechnologischer Verfahren: 18. Heiligenstädter Kolloquium mit BMBF-Statusseminar

22.08.2016

Eine wachsende Weltbevölkerung, die Verknappung fossiler Rohstoffe und der Klimawandel stellen unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Um Antworten auf die drängendsten Probleme zu finden, sind neuartige Konzepte und Technologien für eine schonendere, nachhaltige Wirtschaftsweise gefragt. Die Biotechnologie kann entscheidend dazu beitragen, nachwachsende Rohstoffe industriell in verschiedensten Wirtschaftszweigen und Anwendungsfeldern zu nutzen. Sie trägt damit wesentlich zur Umsetzung einer wissensbasierten Bioökonomie bei. Um das volle Innovationspotential der Biotechnologie für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche zu erschließen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030 bereits im Jahr 2010 die Initiative „Nächste Generation Biotechnologischer Verfahren - Biotechnologie 2020+“ ins Leben gerufen. Rund 50 Forschungsprojekte hat das BMBF im Rahmen dieser Initiative bisher gefördert.

BMBF-Maßnahme „Bioökonomie International“ geht in die nächste Runde

16.08.2016

Die Bioökonomie beschäftigt sich mit der Sicherung der Welternährung, der Produktion von gesunden und sicheren Lebensmitteln, der nachhaltigen Gestaltung der Agrarproduktion, Energieträgern auf Basis von Biomasse und der industriellen Nutzung nachwachsender Rohstoffe mithilfe einer gezielten Nutzung biologischer Ressourcen und Verfahren. Die Bioökonomie als bio-basiertes Wirtschaftssystem erfordert neben nationalen und europaweiten Initiativen auch weltweite Kooperationen, um die in der „Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) angestrebten Ziele zu verwirklichen. Hier setzt die BMBF-Fördermaßnahme „Bioökonomie International“ an. Ziel ist es, durch modellhafte Projekte internationale Partnerschaften in Forschung und Entwicklung zu relevanten Fragen im Bereich der Bioökonomie zu fördern. Dabei sind neben den technologischen Fragestellungen und Entwicklungszielen auch sozioökonomische Aspekte und Systemansätze von Bedeutung.

BMBF-Maßnahme fördert Agrarsysteme der Zukunft

16.08.2016

Die Auswirkungen des Klimawandels, die zunehmende Verknappung lebenswichtiger natürlicher Ressourcen und eine wachsende Weltbevölkerung stellen Agrarsysteme in ihrer Funktion als Lieferanten von Lebensmitteln und Biomasse zukünftig vor eine Vielzahl neuer und großer Herausforderungen. Die heutige Agrarproduktion steht dabei aufgrund ihrer beträchtlichen Treibhausgas-Emissionen als Mitverursacher des Klimawandels und aufgrund ihres hohen Ressourcen- und Flächenverbrauchs im Zentrum der Betrachtungen. Die Agrarproduktion besitzt jedoch gleichzeitig ein sehr großes Potenzial, sich als innovative Zukunftsbranche zu etablieren. Um Lösungsansätze zu entwickeln, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter anderem die Fördermaßnahme „Agrarsysteme der Zukunft“ gestartet, die neuartige Forschungs- und Entwicklungsansätze für innovative Agrarsysteme fördert, die das Potenzial haben, die Landwirtschaft und die Produktion von Nahrungs- und Futtermitteln sowie biobasierten Rohstoffen in einer sich ändernden Umwelt nachhaltig und ressourceneffizient umzugestalten.

BMBF-gefördertes Projekt entwickelt Bio-Treibstoff aus Pflanzenresten

08.08.2016

Isobuten ist eine Basis-Chemikalie der chemischen Industrie: Sie dient als Grundlage für Treibstoffe, Lösungsmittel, Elastomere oder auch Antiklopfmittel im Treibstoff. Üblicherweise destilliert man den farblosen, brennbaren Stoff in Erdölraffinerien. Die Firma Global Bioenergies hat eine pflanzliche Alternative – Bio-Isobuten – entwickelt. Statt aus klimaschädlichem Erdöl entsteht der Benzin-Zusatz mit Hilfe von Mikroorganismen aus landwirtschaftlichen Abfällen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Herstellung mit 400.000 Euro. Im Laufe der 14-monatigen Projektdauer wird das Unternehmen Bio-Isobuten in einer Demonstrationsanlage in Leuna produzieren. Die dann zur Verfügung stehenden größeren Mengen des Bio-Treibstoffs will der Autohersteller Audi in Folge für Labor- und Motortests verwenden.

BMUB-Förderprogramm zur Anpassung an den Klimawandel geht in die vierte Förderrunde

01.08.2016

Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) „Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ geht zum 1. August 2016 in die vierte Förderrunde. Ziel des Programms ist es, die Anpassungsfähigkeit der gesellschaftlichen Akteure an die Folgen der nicht mehr zu verhindernden Klimaerwärmung - wie Hitzewellen, Starkregenereignisse oder Hochwasser - zu erhöhen. Der Zuschnitt der Förderung bleibt mit den drei Förderschwerpunkten „Anpassungskonzepte für Unternehmen“, „Entwicklung von Bildungsmodulen“ und „Kommunale Leuchtturmvorhaben“ unverändert. Bis zum 31. Oktober 2016 erfolgt zunächst die Einreichung von Skizzen zur Förderidee. Die Interessenten mit den besten Projektskizzen werden in einem zweiten Schritt gebeten, einen Vollantrag einzureichen. Der Projektträger Jülich (PtJ) setzt das Förderprogramm im Auftrag des BMUB fachlich und administrativ um.

BMBF-Förderlinie FHprofUnt geht in die nächste Runde

27.07.2016

Fachhochschulen forschen anwendungs- und umsetzungsorientiert und verfügen traditionell über enge Kontakte zur Industrie. In der Förderlinie FHprofUnt werden daher Forschungskooperationen zwischen Fachhochschulen und Unternehmen gefördert. Wesentliche Ziele sind die Intensivierung des Wissens- und Technologietransfers in die betriebliche Praxis sowie die Verbesserung forschungsnaher Qualifizierungsmöglichkeiten für Studierende und Nachwuchswissenschaftler. Entlang einer wissenschaftlichen Wertschöpfungskette sollen auch universitäre und außeruniversitäre Forschungspartner in die Forschungskooperationen eingebunden werden. Kennzeichen der Förderlinie sind der nachfrageorientierte Förderansatz, anwendungsnahe Forschungsprojekte, transferorientierte Kooperationen und forschungsnahe Qualifizierungen. Die Einreichungsfrist der aktuellen Förderrunde endet am 31. Oktober 2016.



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