Aktuelles

Nahrung aus dem Meer – Forschen gegen den Hunger in der Welt

24.05.2017

„Nahrung aus dem Meer“, „Entwicklungsziele der Vereinten Nationen“, „Hunger beenden“ - unter diesen Schlagworten diskutierten rund 60 Experten im Rahmen des 13. BMBF-Forums für Nachhaltigkeit am 10. Mai 2017 die Zukunft unserer Ozeane. Zur Erreichung des UN-Nachhaltigkeitsziels „Leben unter Wasser“ hat der Projektträger Jülich diesen Workshop als einen der vier Experten-Workshops im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung( BMBF) für das FONA-Forum organisiert und moderiert. Der Fokus lag dabei auf dem Zustand unserer Meere und aktuellen Meeresforschungsprojekten.

BMBF-Fördermaßnahme CLIENT II startet neue Förderrunde

18.05.2017

Die Fördermaßnahme „CLIENT II - Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen“ fördert internationale Partnerschaften im Klima-, Umwelt- und Energiebereich. Im Fokus steht die Förderung nachfrageorientierter FuE-Kooperationen mit Partnern in ausgewählten Schwellen- und Entwicklungsländern. Das Ziel ist, für konkrete Herausforderungen im Partnerland innovative und nachhaltige Lösungsansätze zu entwickeln und zu implementieren. CLIENT II soll zusätzlich einen Beitrag dazu leisten, durch die Unterstützung der Kooperation mit entsprechenden Partnerländern Bildung, Forschung und Innovation in Deutschland zu stärken und die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu unterstützen.

Was tun mit der Agenda 2030? – Podcast zum 13. FONA-Forum des Bundesforschungsministeriums

17.05.2017

Zum diesjährigen 13. FONA-Forum des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) am 9. und 10. Mai in Berlin wurde erstmals ein Podcast produziert. Der Audiobeitrag stellt die Ziele und Inhalte der neu eingerichteten Wissenschaftsplattform „Nachhaltigkeit 2030“ vor und erläutert, was die FONA-Forschung zur Erreichung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen beitragen kann anhand der vier exemplarischen Workshop-Themen (Wasser, Land, Energie, Meer). Der Podcast wurde direkt im Anschluss an das Forum veröffentlicht.

Die BMBF-Fördermaßnahme r+Impuls geht in die nächste Runde

16.05.2017

Angesichts des weltweit steigenden Rohstoffbedarfs und der großen wirtschafts- und finanzpolitischen Herausforderungen, vor denen Deutschland weiterhin steht, müssen die für die deutsche Wirtschaft bestehenden Ressourceneffizienzpotenziale gehoben und neue Perspektiven eröffnet werden. Effizienztechnologien sind dabei wesentliche Treiber für Innovationen und die Grundlage für neue Produkte und Verfahren. Hierdurch kann sich die deutsche Wirtschaft Wettbewerbsvorteile verschaffen und das Wirtschaftswachstum vom Rohstoffverbrauch und von Umweltauswirkungen entkoppeln. Mit der Förderrichtlinie r+Impuls – Impulse für industrielle Ressourceneffizienz“ will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) durch gezielte FuE-Impulse Umsetzungsrisiken neuer Technologien und Verfahren verkleinern. Gleichzeitig soll ein Beitrag zur Umgestaltung der Wirtschaft zu einer „Green Economy“ geleistet werden.

Dritte Runde der NRW-Förderinitiative „Forschungsinfrastrukturen“ gestartet

10.05.2017

Exzellente Forschungsinfrastrukturen sind für die Innovationsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts NRW unabdingbar. Sie sind die Grundlage für bahnbrechende Forschung und Entwicklung. Sie sind auch ein Grund dafür, dass Fachleute aus der ganzen Welt nach Nordrhein-Westfalen kommen, um hier zu forschen. Mit dem Förderwettbewerb „Forschungsinfrastrukturen“ will das Land das umsetzungsorientierte Forschungs- und Innovationspotenzial sowie die anwendungsorientierte Stärkung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation erhöhen. Daher ist es wichtig, die vorhandenen Strukturen nachhaltig und intelligent weiterzuentwickeln – hin zu einem umsetzungsorientierten, auf die Anwendung und Verbreitung von Lösungen ausgerichteten System. Die Abgabefrist für die dritte Runde ist der 29. September 2017.

Die NRW-Initiative DWNRW-Networks geht in die zweite Runde

09.05.2017

Mit der Strategie „Digitale Wirtschaft NRW“ hat Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland bereits frühzeitig einen konkreten Maßnahmenkatalog mit einem Volumen von bis zu 42 Millionen Euro zur Stärkung des Digitalstandorts mit Blick auf elektronische Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse vorgelegt. Damit sollen die Rahmenbedingungen für die digitale Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen verbessert werden. Mit dem aktuellen zweiten Förderaufruf „DWNRW-Networks“ sollen Netzwerke geschaffen werden, die mit konkreten Maßnahmen dazu beitragen, Akteure von Start-ups mit erfahrenen Unternehmern, Investoren und potenziellen Kooperationspartnern zusammenzubringen. Zur Stärkung der Netzwerk-Landschaft für die Digitale Wirtschaft können einzelne Organisationen (aber auch durchaus Verbünde) sich hierfür um finanzielle Unterstützung in Abhängigkeit von ihrer Mitgliederstruktur bewerben.

Mit Sonnenlicht zu wertvollen Chemikalien aus CO2

09.05.2017

Jennifer Strunk hat ein großes Ziel. Die junge Professorin will mit ihren Teams schaffen, woran seit 40 Jahren geforscht wird: Kohlendioxid durch Sonnenlicht in Wertstoffe zu verwandeln – ökologisch und wirtschaftlich zugleich. Ihre Photokatalyse dient einer Industrie, die vom fossilen Erdöl auf nachhaltigen Kohlenstoff aus CO2 umsteigt.

Zweite Runde der BMUB-Initiative „Kurze Wege für den Klimaschutz“ gestartet

08.05.2017

Auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene werden bereits Klimaschutzstrategien- und Umsetzungsprogramme fortentwickelt und überprüft. Auf der nachbarschaftlichen Ebene ist eine zunehmende Präsenz an Initiativen für Klima- und Ressourcenschutz festzustellen, welche einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz leisten, indem sie eine energieeffiziente und ressourcenschonende Lebensweise unterstützen. Zugleich stärken sie den Zusammenhalt in der Nachbarschaft und laden dazu ein, wirksam zu werden, für das Klima und für die Lebensqualität vor Ort. Mit dem Förderaufruf für Nachbarschaftsprojekte unterstützt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) das hier vorhandene Potenzial für den Klimaschutz im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI). Die Einreichungsfrist für die gerade gestartete zweite Förderrunde endet am 01. Juli 2017.

Ideenwettbewerb zu Gebäuden und Quartieren der Zukunft

04.05.2017

Auf den Berliner Energietagen 2017 lobt der Projektträger Jülich im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) den Ideenwettbewerb zu Gebäuden und Quartieren der Zukunft unter der Förderinitiative „EnEff.Gebäude.2050 – Innovative Vorhaben für den nahezu klimaneutralen Gebäudebestand 2050“ aus. Konsortien aus Planern und Bauherren (Teil I) sowie Stadtverwaltungen und Hochschulen (Teil II) sind jetzt aufgefordert, bis zum 15. August 2017 (Teil I) beziehungsweise 15. September 2017 (Teil II) hochambitionierte Ideen und Konzepte einzureichen.

Meeresforschung für die Gesellschaft

02.05.2017

Im EU-Projekt COLUMBUS werden Erkenntnisse aus der Meeresforschung daraufhin analysiert, inwiefern sie für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft anwendbar sind. So soll der Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Anwendern sichergestellt werden.

Förderwettbewerb "Starke Forschung Chemie.NRW" geht in die zweite Runde

27.04.2017

Ziel des Programms "Starke Forschung Chemie.NRW" ist die Initiierung von interdisziplinären Verbundvorhaben mit chemischem Forschungsschwerpunkt unter der Federführung nordrhein-westfälischer Hochschulen. An Lehrstühlen der Hochschulen werden jeweils eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder ein wissenschaftlicher Mitarbeiter für bis zu zwölf Monate finanziert, um einen Förderantrag für ein komplexes Verbundprojekt zu erarbeiten und sich damit erfolgreich an Förderprogrammen der DFG, des Bundes, der EU oder von anderen Drittmittelgebern wie z. B. Stiftungen, zu beteiligen. Auch Verbundprojekte mit Beteiligung der Wirtschaft (insbesondere durch KMU) sind dabei ausdrücklich erwünscht. Die Einreichungsfrist endet am 24. Juli 2017.

Mittel für Energieforschung steigen

27.04.2017

Die Bundesregierung hat moderne Energiewende-Technologien 2016 noch stärker gefördert als in den Vorjahren. Für die Erforschung und Entwicklung innovativer Energietechnologien stellte sie rund 876 Millionen Euro zur Verfügung. Im Vergleich zum Vorjahr stieg das Fördervolumen um 13 Millionen Euro. Dies zeigt der kürzlich veröffentlichte Bundesbericht Energieforschung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Der Bericht gibt einen Überblick über die Förderpolitik der Bundesregierung in der Energieforschung. Er fasst auch Fördermittel der Bundesländer und der EU zusammen. Der größte Anteil der Mittel, rund drei Viertel, floss in die Forschung zu erneuerbaren Energien und Energieeffizienz.

BMBF-Bekanntmachung zu Klimaforschung im südlichen Afrika veröffentlicht

19.04.2017

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Bekanntmachung der Richtlinien zur Förderung von "Forschungspartnerschaften für die Bewertung komplexer Prozesse im System Erde in der Region Südliches Afrika – SPACES" im BMBF-Rahmenprogramm "Forschung für nachhaltige Entwicklung" (FONA) veröffentlicht.

BMBF-Bekanntmachung „Nutzpflanzen der Zukunft“ veröffentlicht

13.04.2017

Die globale Ernährungssicherung im Kontext des Klimawandels gehört zu den zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Neben einem steigenden Bedarf an hochwertigen Lebensmitteln gilt es, einer steigenden Nachfrage nach nachwachsenden Rohstoffen und biobasierten Ressourcen im Gesamtkontext landwirtschaftlicher Produktion Rechnung zu tragen. Eine innovative, hochmoderne Pflanzenzüchtungsforschung kann einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, geeignete biobasierte Ressourcen für die unterschiedlichen Bedarfsfelder zu erzeugen. Eine zeitgemäße Pflanzenzüchtung adressiert hierbei verschiedene Ziele. Neben anderen sind dies die Erhöhung des Leistungspotenzials der Kulturpflanzen, die Stabilisierung der Erträge, die Einbringung verbesserter Resistenzen gegenüber Pathogenen sowie eine erhöhte Toleranz/Resilienz, z. B. gegenüber Hitze, Trockenheit, Kälte und Versalzung. Darüber hinaus gilt es, lokal angepasste Formen und Varietäten im Kontext der Biodiversität zu erhalten und gleichzeitig das Kulturpflanzenspektrum zu erweitern. Genau hier setzt die neue Förderinitiative des BMBF „Nutzpflanzen der Zukunft“ an.

NRW startet neue Förderlinie "Innovationsgutschein Digitalisierung"

12.04.2017

Die fortschreitende Digitalisierung stellt insbesondere KMU vor große Herausforderungen. Neue Geschäftsmodelle bzw. andere Produktions- und Wertschöpfungsprozesse werden erforderlich. Lösungsprobleme im Bereich IT-Sicherheit stellen sich häufig als Investitionshemmnis für KMU heraus. Mit dem "Innovationsgutschein Digitalisierung" soll daher das Ziel verfolgt werden, KMU in Kooperation mit Forschungseinrichtungen und anderen Kompetenzträgern zu unterstützen, unternehmerische Potentiale durch die Digitalisierung zu erkennen und diese im Unternehmen zu realisieren, respektive ihre IT-Systeme sicher zu gestalten bzw. anzupassen. So sollen KMU insgesamt befähigt werden, den Weg u. a. hin zu "Industrie 4.0" zu beschreiten.

Forschungsförderung des BMBF und des BMWi auf der Hannover Messe 2017

11.04.2017

Die Hannover Messe findet vom 24. bis zum 28. April 2017 statt. Die Weltleitmesse der Industrie steht in diesem Jahr unter dem Motto „Get new technology first“. Vor diesem Hintergrund stellen die Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF) sowie für Wirtschaft und Energie (BMWi) herausragende Projekte vor, die sie im Rahmen ihrer Forschungs- und Innovationsprogramme fördern.

Startschuss für GEOTHERMICA-Call

10.04.2017

Das EU-Gemeinschaftsprojekt GEOTHERMICA CFA hat heute seinen offiziellen Förderaufruf veröffentlicht. Bis zum 10. Juli 2017 haben interessierte Forschungsverbünde nun Gelegenheit, Pilot- und Demonstrationsvorhaben zu den Themen „Identification and assessment of geothermal resources“, „Geothermal resource development (drilling, completion, materials and equipment)“ und “Supply and smart integration into the energy system and operations” einzureichen. Darüber hinaus können Skizzen zu vier übergreifenden Themenkomplexen platziert werden.

BMBF-Bekanntmachung „Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft“

27.03.2017

Die Richtlinie zur Förderung transnationaler Forschungsvorhaben zum Thema "Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft" ist die erste Bekanntmachung im Rahmen des ERA-Nets ERA-MIN 2. Das ERA-Net ist eine gemeinsame Initiative von 21 Partnern aus 14 europäischen und assoziierten Ländern bzw. Regionen und vier außereuropäischen Ländern. Sie baut auf Erfahrungen und Ergebnissen des voran gegangenen ERA-Nets ERA-MIN (2011–2015) auf, in dem eine gemeinsame Forschungs-Roadmap für den Rohstoffsektor entwickelt und drei gemeinsame Bekanntmachungen durchgeführt wurden. Die Förderbekanntmachung nimmt das Gesamtsystem der Rohstoffkreisläufe in der Wirtschaft in den Blick. Übergreifendes Ziel ist die Erhöhung der Rohstoffeffizienz durch die Etablierung von Material- und Stoffkreisläufen gemäß dem Leitbild der Kreislaufwirtschaft. Vor diesem Hintergrund werden anwendungsorientierte Forschungsarbeiten, die durch ein hohes wissenschaftlich-technisches Risiko gekennzeichnet sind, innerhalb von vier Themenmodulen (Erkundung und Gewinnung von Rohstoffen, Design kreislauffähiger Produkte, Ressourceneffiziente Produktionsprozesse, Kreislaufschließung durch Recycling von Produkten und Komponenten) gefördert.

Energieforschung auf den Berliner Energietagen 2017

20.03.2017

Vom 3. bis 5. Mai 2017 treffen sich alle relevanten Akteure aus Politik, Wissenschaft und Praxis auf den Berliner Energietagen, um über Themen rund um die Energiestrategien auf nationaler und europäischer Ebene zu diskutieren und sich auszutauschen. Deutschland soll bis zum Jahr 2050 klimaneutral sein. Ein ehrgeiziger Plan, der gelingen kann, wenn neben der Strom- auch die Wärmewende noch stärker in den Fokus rückt. Denn ein Drittel der CO2-Emissionen entfallen in Deutschland auf Gebäude. Als strategisches Element der Energiewende leistet die Energieforschung hier einen wichtigen Beitrag für Innovationen.

Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes und EXIST auf der CeBIT 2017

14.03.2017

Vom 20. bis zum 24. März 2017 findet die CeBIT auf dem Messegelände Hannover statt. Mit dabei ist auch in diesem Jahr die Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes. Auf dem Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Halle 6, Stand A34, beraten Experten insbesondere zur Forschungs- und Innovationsförderung des Bundes im Bereich der neuen Technologien.

Nanoskalige Carbon-Werkstoffe – Von der Grundlagenforschung in die industrielle Anwendung (NanoC)

09.03.2017

Nanoskalige Carbon-Werkstoffe gehören aufgrund ihrer herausragenden Materialeigenschaften zu den vielversprechendsten Werkstoffen des 21. Jahrhunderts. Bis heute ist es eine immense Herausforderung diese bemerkenswerten Eigenschaften innerhalb von Bauteilen nutzbar zu machen. Die Realisierung hängt dabei maßgeblich von der Qualität des Rohmaterials und nachfolgenden Verarbeitungsprozessen ab - das Engagement hinsichtlich der Entwicklung von Herstellprozessen für das Rohmaterial sowie dessen zweckgerichtete Weiterverarbeitung hingegen wesentlich von der Nachfrage. Um diesen Kreislauf zu durchbrechen ist es das Ziel der BMBF-Fördermaßnahme „NanoC", ausgehend von Demonstratoranwendungen bedarfsorientiert Herstell- und Verarbeitungsprozesse für nanoskalige Carbon-Werkstoffe zu erarbeiten.

BMBF startet Projektförderung mit der Volksrepublik China

07.03.2017

Im Rahmen seiner "China-Strategie 2015 bis 2020" beabsichtigt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem Ministerium für Wissenschaft und Technologie (MoST) der Volksrepublik China die Durchführung einer Pilotfördermaßnahme im Bereich der angewandten Forschung unter der Beteiligung von Wissenschaft und Wirtschaft. Ziel ist die Förderung von innovativen deutsch-chinesischen Verbundvorhaben in der angewandten Forschung zu ausgewählten Schwerpunktthemen. Konkret soll die Zusammenarbeit von deutschen und chinesischen Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft in Form von "2 + 2-Projekten" gefördert werden. Unter "2 + 2-Projekten" werden Forschungs- und Entwicklungs-(FuE)Projekte mit Beteiligung mindestens einer deutschen und einer chinesischen Forschungseinrichtung und mindestens einem deutschen kleinen oder mittleren Unternehmen (KMU) und einem chinesischen forschenden Industriepartner verstanden. Die bewilligten Fördermittel sollen die Grundlagen für eine dauerhafte Forschungs-, Entwicklungs- und Innovations-Partnerschaft schaffen. Der Projektträger Jülich setzt im Auftrag des BMBF das Themenfeld Energiesystemforschung fachlich und administrativ um.

Policy Briefs zum Übergang in eine Green Economy

03.03.2017

Im Rahmen des Projektes „Übergang in eine Green Economy – Notwendige strukturelle Veränderungen und Erfolgsbedingungen für deren tragfähige Umsetzung in Deutschland“ hat der Projektträger Jülich (PtJ) im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) die Studie „Internationale Bestandsaufnahme des Übergangs in eine Green Economy“ verfasst, die in der Reihe „Umwelt, Innovation, Beschäftigung“ veröffentlicht wurde. Diese Studie ist das Ergebnis des ersten von fünf Arbeitspaketen des Projektes, das PtJ gemeinsam mit dem Öko-Institut e.V. umsetzt. PtJ hat dabei die Gesamtkoordination inne.

BMWi startet Förderinitiative „Energiewende im Verkehr“

01.03.2017

Mit seiner neuen Förderinitiative „Energiewende im Verkehr: Sektorkopplung durch die Nutzung strombasierter Kraftstoffe“ will das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Energiewirtschaft, den Verkehrssektor und die maritime Wirtschaft technologisch und innovationspolitisch enger verzahnen. Dafür stellt das BMWi für die kommenden drei Jahre rund 130 Millionen Euro bereit und setzt damit Anreize für die Nutzung von Synergien durch Forschung und Entwicklung in ambitionierten Innovationsprojekten mit systemorientiertem Charakter. Der Projektträger Jülich (PtJ) setzt die Fördermaßnahme gemeinsam mit dem Projektträger TÜV Rheinland (PT TÜV) im Auftrag des BMWi um.

Gründungskultur an deutschen Hochschulen deutlich verbessert

22.02.2017

Von der Hochschule in die eigene Firma – für viele Studierende haben sich die Voraussetzungen deutlich verbessert, ihr erworbenes Wissen in eine Geschäftsidee umzuwandeln. Das ist das Ergebnis des aktuellen Gründungsradars des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft e.V. und der Nixdorf Stiftung, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wurde. Dabei liegen Hochschulen, die eine Förderung im Rahmen der Förderprogrammlinie „EXIST-IV Gründerhochschulen“ des BMWi erhalten, überwiegend an der Spitze. Sie erzielten insgesamt höhere Punktwerte und verfügen im Durchschnitt über mehr als viermal so viele Stellen in der Gründungsunterstützung, die jedoch größtenteils drittmittelfinanziert sind.

BMWi-Forschungsnetzwerk Erneuerbare Energien: Erste Vollversammlung der Sparte Photovoltaik in Berlin

21.02.2017

Heute geht in Berlin die erste Vollversammlung der Sparte „Photovoltaik“ des Forschungsnetzwerks Erneuerbare Energien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) zu Ende. Rund 120 Tagungsteilnehmer aus Forschungseinrichtungen, Industrie und Politik tauschten sich zwei Tage lang über die aktuellen Entwicklungen bei der Systemtechnik, bei technologischen Aspekten, aber auch beim Anlagenbau und der Komponentenherstellung aus. Darüber hinaus diskutierten sie in verschiedenen Arbeitsgruppen den Forschungsbedarf diverser Technologien und Verfahren. Die Ergebnisse sollen in den nächsten Monaten für eine programmatische Neuausrichtung der Energieforschung in den Konsultationsprozess zu einem neuen Energieforschungsprogramm genutzt werden. Der Projektträger Jülich koordiniert das Forschungsnetzwerk Erneuerbare Energien im Auftrag des BMWi.

EU-Projekt GEOTHERMICA: Erster Call bekanntgegeben

20.02.2017

Auf dem GEOTHERM-Messestand des Projektträgers Jülich hat das Projektkonsortium zusammen mit der EU-Projektbeauftragten Susanna Galloni in der vergangenen Woche Informationen zum GEOTHERMICA-Projekt „Accelerating the deployment of geothermal energy in Europe" bekanntgegeben. Ab sofort können sich interessierte Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen aus 13 europäischen Ländern auf der GEOTHERMICA-Website über die neuen Fördermöglichkeiten im Bereich der Geothermie informieren.

BMBF-Fördermaßnahme r4: Nachwuchsforscherkongress in Pforzheim

20.02.2017

Unter dem Motto „24 Stunden für Ressourceneffizienz" kamen Nachwuchsforscher aus ganz Deutschland im Februar für zwei Tage an der Hochschule Pforzheim zusammen. Die 31 Teilnehmer tauschten sich über ihre Forschungsarbeiten und übergeordnete Themen wie Ressourceneffizienz, Schonung und Wiedergewinnung von Rohstoffen aus. Die Nachwuchsforscherkonferenz ist Teil der Maßnahme „r4 – Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Forschung zur Bereitstellung wirtschaftsstrategischer Rohstoffe" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Alle Teilnehmer arbeiten in Projekten, die im Rahmen von r4 gefördert werden. Der Projektträger Jülich setzt die Fördermaßnahme im Auftrag des BMBF um.

Junge Pflanzenforscher für eine biobasierte Wirtschaft

17.02.2017

Im Rahmen der Initiative „Pflanzenzüchtungsforschung für die Bioökonomie“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) neben anwendungsnahen Projekten der Grundlagenforschung den wissenschaftlichen Nachwuchs. Am 21. Februar 2017 fällt auf dem Statusseminar PLANT2030 in Potsdam der Startschuss für das Nachwuchsmodul. Ziel ist es, rund 50 Promovierende und Postdoktoranden auf ihrem Weg zu umfassend ausgebildeten Fachleuten zu unterstützen. Damit möchte das BMBF die Exzellenz der deutschen Pflanzenforschung, die weltweit eine Spitzenposition einnimmt, weiter stärken. Der Projektträger Jülich setzt die Initiative im Auftrag des BMBF um.

Statusseminar „Meeresforschung mit FS SONNE“ an der Universität Oldenburg

08.02.2017

Seit November 2014 steht die SONNE, das modernste deutsche Forschungsschiff, der Wissenschaft zur Verfügung. Dank innovativer Meerestechnik und verbesserter Messmethoden an Bord erhalten die Wissenschaftler neue Erkenntnisse über die Prozesse im Ozean. Expeditionen mit dem neuen Forschungsschiff des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) liefern weitreichende Erkenntnisse über den Zustand der Ozeane – beispielsweise über Temperatur, Salzgehalt, Strömungen, den Meeresspiegel und den Meeresboden sowie die marinen Ökosysteme und Ressourcen.

Zweite Bekanntmachung des ERA-Nets ERACoSysMed veröffentlicht

07.02.2017

Das Netzwerk ERACoSysMed ist die erste systemmedizinisch orientierte ERA-Net-Cofund-Initiative unter dem Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizont 2020“ der Europäischen Kommission. Durch europäische Forschungs- und Entwicklungsförderung soll die Implementierung systembiologischer Herangehensweisen in die medizinische Forschung und Praxis vorangetrieben werden. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu einer 4P-Medizin (personalisiert, präventiv, prädiktiv und partizipierend). Im Rahmen der zweiten Förderbekanntmachung soll die Umsetzung von systemmedizinischen Ansätzen sowohl in der klinischen Forschung als auch in der medizinischen Praxis durch Förderung von Demonstrator-Projekten vorangebracht werden.

Start der europäischen ERA-NET Cofund Action „GEOTHERMICA“

06.02.2017

Mit einen Kick-off-Meeting auf der Azoren-Insel Sao Miguel, Portugal, ist die neue ERA-NET Cofund Action GEOTHERMICA an den Start gegangen. Rund 30 Millionen Euro stellen die beteiligten Länder sowie die Europäische Union zur Verfügung, um die Tiefe Geothermie innerhalb Europas zu fördern.

BMUB-Wettbewerb "Klimaschutz durch Radverkehr" geht in eine neue Runde

02.02.2017

Um ihre Klimaschutzziele zu erreichen, hat die Bundesregierung ein umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen. Dazu gehört auch die klimafreundliche Gestaltung der Radverkehrsinfrastruktur durch die Stärkung der Fahrradmobilität. Mit dem Bundeswettbewerb "Klimaschutz durch Radverkehr" werden die bestehenden Fördermöglichkeiten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative ergänzt. Ziel dieses Förderaufrufs ist es, modellhafte investive Projekte im Bereich des Fahrradverkehrs voranzubringen und so einen wichtigen Beitrag zu den Klimaschutzzielen zu leisten. Die modellhaften Projekte sollen Ansätze zur Stärkung des Radverkehrs etablieren, die individuelle Verkehrsmittelwahl zugunsten des Fahrrads befördern, gleichzeitig die Nutzung von Pkw verringern und durch ihre bundesweite Ausstrahlung zahlreiche Folge- und Nachahmungsvorhaben anregen und dadurch konkrete Treibhausgasminderungen erzielen.

Neuer BMWi-Förderaufruf zur Tiefen Geothermie wird vom Projektträger Jülich umgesetzt

02.02.2017

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat den Projektträger Jülich (PtJ) beauftragt, einen Förderaufruf zur Tiefen Geothermie im Bereich der angewandten Energieforschung umzusetzen. Dieser ergänzt den Abschnitt 3.3 „Tiefe Geothermie“ in der aktuell geltenden Förderbekanntmachung zum 6. Energieforschungsprogramm vom 8. Dezember 2014 um neue Akzente zur geothermischen Wärmenutzung.

Film stellt BMWi-Förderprogramm EXIST vor

30.01.2017

Wie funktionieren Existenzgründungen aus der Wissenschaft und was müssen Gründerinnen und Gründer erfüllen, um eine Förderung zur erhalten? Diese und weitere Fragen zu seinem Förderprogramm EXIST beantwortet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) jetzt in einem neuen Film.

BMWi-Projektträgerschaft Energieforschung wird weiterhin vom Projektträger Jülich umgesetzt

20.01.2017

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat den Projektträger Jülich (PtJ) erneut mit der Umsetzung der Projektträgerschaft Energieforschung beauftragt. Damit wird eine erfolgreiche Zusammenarbeit fortgeführt, die ihren Anfang bereits 1974 im ersten Rahmenprogramm Energieforschung der Bundesregierung genommen hat.

Anspruchsvoller. Energetischer. Innovativer – Ideen für Gebäude und Quartiere der Zukunft gesucht

19.01.2017

Forschung und Entwicklung sind wichtige Bausteine der Energiewende in Deutschland. Auch für die „Wärmewende“, die das Ziel eines nahezu klimaneutralen Gebäudebestands bis zum Jahr 2050 im Blick hat, sind Innovationen essentiell. Hochambitionierte und innovative Konzepte für nahezu klimaneutrale Gebäude und Quartiere fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unter der Forschungsinitiative EnEff.Gebäude.2050 im Rahmen eines Ideenwettbewerbs: Anspruchsvolle energetische Konzepte, die zeigen, dass nahezu klimaneutrale Gebäude und Quartiere bereits mit den Techniken von heute in der Praxis umsetzbar sind und die stellvertretend für eine breite Anwendung stehen, sind dabei gefragt.

1. Kongress ENERGIEWENDEBAUEN - Forschung zu effizienten Technologien und intelligenten Konzepten für die Strom- und Wärmewende

17.01.2017

Intelligentes Energiemanagement und zukunftsfähige Versorgungssysteme sind für den Erfolg der Strom- und Wärmewende im Bereich Gebäude und Quartiere wichtige Bausteine: Welchen Beitrag leisten netzdienliche Gebäude? Wie sehen dezentrale Versorgungskonzepte aus? Was kann durch energieeffiziente Wärme- und Kältenetze erreicht werden? Welche passiven Maßnahmen ergänzen das Energiemanagement sinnvoll? Forschung zu diesen Fragestellungen und zu weiteren nachhaltigen sowie intelligenten Technologien fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Der zweitägige Kongress „ENERGIEWENDEBAUEN“ am 30. und 31. Januar 2017 blickt auf das Energieversorgungssystem von morgen und diskutiert Konzepte für eine effiziente, wirtschaftliche und sichere Energieversorgung unserer Städte.

Neue BMBF-Initiative „Stadt-Land-Plus“ gestartet

17.01.2017

Eine nachhaltige Stadtentwicklung kann nicht ausschließlich innerhalb der Stadtgrenzen erfolgen. Hierfür müssen Stadt, städtisches Umland und ländlicher Raum gemeinsam betrachtet werden. Die Entwicklung von Städten, städtischem Umland und ländlichen Räumen ist funktional eng verflochten. In wachsenden Regionen intensivieren sich häufig Nutzungsinteressen hinsichtlich der Ressource Land. Ziel der BMBF-Fördermaßnahme „Stadt-Land-Plus“ ist es, durch Stärkung der Stadt-Land-Beziehungen eine integrierte nachhaltige Entwicklung von Regionen zu erreichen.

Projektträger Jülich setzt weiterhin BMWi-Projektträgerschaft „Maritime Technologien“ um

13.01.2017

Der Projektträger Jülich (PtJ) hat den Zuschlag für die Umsetzung der Förderaktivitäten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Bereich der „Maritime Technologien“ und der Nationale Kontaktstelle für Schifffahrt und Meerestechnik erhalten. Mit dem aktuellen Forschungsprogramm „Maritime Technologien der nächsten Generation“ verfolgt das BMWi das Ziel, die Innovations- und Leistungsfähigkeit der maritimen Branche zu unterstützen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken und für qualifizierte Beschäftigung zu sorgen.

ERA-Net Cofund MarTERA: Erster Call veröffentlicht

09.01.2017

Ende 2016 hat die EU-Kommission gemeinsam mit 16 Partnerländern das neue ERA-Net Cofund MarTERA (Maritime and Marine technologies for a new ERA) gestartet und bereits den ersten Call veröffentlicht. Der Projektträger Jülich koordiniert das ERA-Net im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

PtJ erneut mit der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes beauftragt

21.12.2016

Der Projektträger Jülich (PtJ) ist erneut mit der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beauftragt. Damit schließt PtJ an den aktuellen Vertrag an. Der Projektträger verantwortet somit bis 2020 das zentrale, übergreifende und kostenfreie Beratungsangebot der Bundesregierung zur Forschungs- und Innovationsförderung.

Expedition live verfolgen: Weihnachten auf dem Forschungsschiff SONNE

21.12.2016

Am 22. Dezember 2016 wird das Forschungsschiff SONNE aus Nouméa, der Hauptstadt von Neukaledonien (zwischen Neuseeland und Australien), auslaufen und Kurs auf den Kermadec-Vulkanbogen im Südpazifik nehmen. Mit an Bord werden 39 Wissenschaftler, 30 Besatzungsmitglieder sowie die Wissenschaftsjournalistin Marie Heidenreich vom Projektträger Jülich (PtJ) sein. Wir laden Sie ein, die Expedition virtuell zu begleiten: Unter https://geschichten.ptj.de/SO253 wird Marie Heidenreich von ihren Erlebnissen auf der SONNE berichten. So können Sie aus der Ferne Weihnachten und Silvester an Bord miterleben und dabei alles über die Meeresforschung auf der SONNE erfahren.

BMWi startet fünf Schaufenster-Projekte für die Energiewende

12.12.2016

Der Startschuss für die fünf auserwählten Modellregionen im Rahmen des Förderwettbewerbs „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende (SINTEG)“ ist gefallen: Rainer Baake, Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie (BMWi), hat die Förderbescheide an die Projektverantwortlichen überreicht.

BMBF-gefördertes Projekt C3 gewinnt den Deutschen Zukunftspreis

09.12.2016

Das Projekt „C3 – Carbon Concrete Composite“ hat den Deutschen Zukunftspreis Technik und Innovation des Bundespräsidenten gewonnen. Das Wissenschaftler-Team der TU Dresden hat einen Carbonbeton als Alternative zum Stahlbeton entwickelt. Bundespräsident Joachim Gauck persönlich überreichte den Preis an die Forscher. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt im Rahmen von Zwanzig20, einer Initiative des Programms Unternehmen Region.

Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2016: Von BMBF und BMWi geförderte Projekte unter den Preisträgern

09.12.2016

Die Preisträger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2016 stehen fest. Bei der feierlichen Verleihung in Düsseldorf wurden unter anderem das Verbundprojekt High-TEG, die Leuphana Universität Lüneburg sowie die Stadt Delitzsch ausgezeichnet. Alle drei wurden vom Bund im Rahmen unterschiedlicher Maßnahmen gefördert. Der Projektträger Jülich (PtJ) hat diese im Auftrag der Bundesministerien für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie für Bildung und Forschung (BMBF) umgesetzt.

Erneuter Förderaufruf des BMUB: Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte

01.12.2016

Im Jahr 2016 hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) den Förderaufruf für kommunale Klimaschutz-Modellprojekte gestartet. Ziel ist es, wegweisende investive Modellprojekte im kommunalen Klimaschutz umzusetzen. Mit den modellhaften Projekten soll neben der deutlichen Minderung von Treibhausgasemissionen insbesondere auch ein wichtiger Beitrag zur schrittweisen Erreichung der Klimaneutralität von Kommunen und im kommunalen Umfeld geleistet werden. Die Projekte sollen durch eine bundesweite Ausstrahlung zur weiteren Nachahmung und Umsetzung von Klimaschutzprojekten anregen.

Neuer Förderaufruf des BMUB: „Klimaschutz im Alltag in städtischen Quartieren und ländlichen Nachbarschaften“

01.12.2016

Damit Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Bewusstsein und Alltagshandeln der Bürgerinnen und Bürger in allen relevanten Handlungsfeldern etabliert werden kann, ist ein Dialogprozess zwischen Bewohnerinnen und Bewohnern, Kommune, Planerinnen und Planern sowie weiteren lokalen Akteuren in städtischen Quartieren und ländlichen Nachbarschaften erforderlich. Mit dem Förderaufruf „Klimaschutz im Alltag“ fördert das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) modellhafte Projekte, die Angebote zur Unterstützung eines klimafreundlichen und nachhaltigen Alltags in städtischen Quartieren und ländlichen Nachbarschaften entwickeln und in allen relevanten Handlungsfeldern etablieren.

Neue Website stellt das BMBF-Programm „Forschung an Fachhochschulen“ vor

28.11.2016

Ab heute ist das neue Internet-Portal zum Förderprogramm „Forschung an Fachhochschulen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) online. Die Website stellt das Programm und seine Förderlinien FHprofUnt, IngenieurNachwuchs und SILQUA-FH sowie seine Fördermaßnahmen FH-Impuls und FHInvest vor. Ebenso informiert sie über die EU-Maßnahmen EU-Antrag-FH und EU-Strategie-FH. Darüber hinaus werden auf der Website aktuelle Forschungs- und Entwicklungsprojekte vorgestellt, die beispielhaft zeigen, worin die Stärken der Fachhochschulforschung liegen.



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