Aktuelles

Gründungskultur an deutschen Hochschulen deutlich verbessert

22.02.2017

Von der Hochschule in die eigene Firma – für viele Studierende haben sich die Voraussetzungen deutlich verbessert, ihr erworbenes Wissen in eine Geschäftsidee umzuwandeln. Das ist das Ergebnis des aktuellen Gründungsradars des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft e.V. und der Nixdorf Stiftung, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wurde. Dabei liegen Hochschulen, die eine Förderung im Rahmen der Förderprogrammlinie „EXIST-IV Gründerhochschulen“ des BMWi erhalten, überwiegend an der Spitze. Sie erzielten insgesamt höhere Punktwerte und verfügen im Durchschnitt über mehr als viermal so viele Stellen in der Gründungsunterstützung, die jedoch größtenteils drittmittelfinanziert sind.

BMWi-Forschungsnetzwerk Erneuerbare Energien: Erste Vollversammlung der Sparte Photovoltaik in Berlin

21.02.2017

Heute geht in Berlin die erste Vollversammlung der Sparte „Photovoltaik“ des Forschungsnetzwerks Erneuerbare Energien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) zu Ende. Rund 120 Tagungsteilnehmer aus Forschungseinrichtungen, Industrie und Politik tauschten sich zwei Tage lang über die aktuellen Entwicklungen bei der Systemtechnik, bei technologischen Aspekten, aber auch beim Anlagenbau und der Komponentenherstellung aus. Darüber hinaus diskutierten sie in verschiedenen Arbeitsgruppen den Forschungsbedarf diverser Technologien und Verfahren. Die Ergebnisse sollen in den nächsten Monaten für eine programmatische Neuausrichtung der Energieforschung in den Konsultationsprozess zu einem neuen Energieforschungsprogramm genutzt werden. Der Projektträger Jülich koordiniert das Forschungsnetzwerk Erneuerbare Energien im Auftrag des BMWi.

EU-Projekt GEOTHERMICA: Erster Call bekanntgegeben

20.02.2017

Auf dem GEOTHERM-Messestand des Projektträgers Jülich hat das Projektkonsortium zusammen mit der EU-Projektbeauftragten Susanna Galloni in der vergangenen Woche Informationen zum GEOTHERMICA-Projekt „Accelerating the deployment of geothermal energy in Europe" bekanntgegeben. Ab sofort können sich interessierte Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen aus 13 europäischen Ländern auf der GEOTHERMICA-Website über die neuen Fördermöglichkeiten im Bereich der Geothermie informieren.

BMBF-Fördermaßnahme r4: Nachwuchsforscherkongress in Pforzheim

20.02.2017

Unter dem Motto „24 Stunden für Ressourceneffizienz" kamen Nachwuchsforscher aus ganz Deutschland im Februar für zwei Tage an der Hochschule Pforzheim zusammen. Die 31 Teilnehmer tauschten sich über ihre Forschungsarbeiten und übergeordnete Themen wie Ressourceneffizienz, Schonung und Wiedergewinnung von Rohstoffen aus. Die Nachwuchsforscherkonferenz ist Teil der Maßnahme „r4 – Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Forschung zur Bereitstellung wirtschaftsstrategischer Rohstoffe" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Alle Teilnehmer arbeiten in Projekten, die im Rahmen von r4 gefördert werden. Der Projektträger Jülich setzt die Fördermaßnahme im Auftrag des BMBF um.

Junge Pflanzenforscher für eine biobasierte Wirtschaft

17.02.2017

Im Rahmen der Initiative „Pflanzenzüchtungsforschung für die Bioökonomie“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) neben anwendungsnahen Projekten der Grundlagenforschung den wissenschaftlichen Nachwuchs. Am 21. Februar 2017 fällt auf dem Statusseminar PLANT2030 in Potsdam der Startschuss für das Nachwuchsmodul. Ziel ist es, rund 50 Promovierende und Postdoktoranden auf ihrem Weg zu umfassend ausgebildeten Fachleuten zu unterstützen. Damit möchte das BMBF die Exzellenz der deutschen Pflanzenforschung, die weltweit eine Spitzenposition einnimmt, weiter stärken. Der Projektträger Jülich setzt die Initiative im Auftrag des BMBF um.

Statusseminar „Meeresforschung mit FS SONNE“ an der Universität Oldenburg

08.02.2017

Seit November 2014 steht die SONNE, das modernste deutsche Forschungsschiff, der Wissenschaft zur Verfügung. Dank innovativer Meerestechnik und verbesserter Messmethoden an Bord erhalten die Wissenschaftler neue Erkenntnisse über die Prozesse im Ozean. Expeditionen mit dem neuen Forschungsschiff des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) liefern weitreichende Erkenntnisse über den Zustand der Ozeane – beispielsweise über Temperatur, Salzgehalt, Strömungen, den Meeresspiegel und den Meeresboden sowie die marinen Ökosysteme und Ressourcen.

Zweite Bekanntmachung des ERA-Nets ERACoSysMed veröffentlicht

07.02.2017

Das Netzwerk ERACoSysMed ist die erste systemmedizinisch orientierte ERA-Net-Cofund-Initiative unter dem Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizont 2020“ der Europäischen Kommission. Durch europäische Forschungs- und Entwicklungsförderung soll die Implementierung systembiologischer Herangehensweisen in die medizinische Forschung und Praxis vorangetrieben werden. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu einer 4P-Medizin (personalisiert, präventiv, prädiktiv und partizipierend). Im Rahmen der zweiten Förderbekanntmachung soll die Umsetzung von systemmedizinischen Ansätzen sowohl in der klinischen Forschung als auch in der medizinischen Praxis durch Förderung von Demonstrator-Projekten vorangebracht werden.

Start der europäischen ERA-NET Cofund Action „GEOTHERMICA“

06.02.2017

Mit einen Kick-off-Meeting auf der Azoren-Insel Sao Miguel, Portugal, ist die neue ERA-NET Cofund Action GEOTHERMICA an den Start gegangen. Rund 30 Millionen Euro stellen die beteiligten Länder sowie die Europäische Union zur Verfügung, um die Tiefe Geothermie innerhalb Europas zu fördern.

BMUB-Wettbewerb "Klimaschutz durch Radverkehr" geht in eine neue Runde

02.02.2017

Um ihre Klimaschutzziele zu erreichen, hat die Bundesregierung ein umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen. Dazu gehört auch die klimafreundliche Gestaltung der Radverkehrsinfrastruktur durch die Stärkung der Fahrradmobilität. Mit dem Bundeswettbewerb "Klimaschutz durch Radverkehr" werden die bestehenden Fördermöglichkeiten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative ergänzt. Ziel dieses Förderaufrufs ist es, modellhafte investive Projekte im Bereich des Fahrradverkehrs voranzubringen und so einen wichtigen Beitrag zu den Klimaschutzzielen zu leisten. Die modellhaften Projekte sollen Ansätze zur Stärkung des Radverkehrs etablieren, die individuelle Verkehrsmittelwahl zugunsten des Fahrrads befördern, gleichzeitig die Nutzung von Pkw verringern und durch ihre bundesweite Ausstrahlung zahlreiche Folge- und Nachahmungsvorhaben anregen und dadurch konkrete Treibhausgasminderungen erzielen.

Neuer BMWi-Förderaufruf zur Tiefen Geothermie wird vom Projektträger Jülich umgesetzt

02.02.2017

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat den Projektträger Jülich (PtJ) beauftragt, einen Förderaufruf zur Tiefen Geothermie im Bereich der angewandten Energieforschung umzusetzen. Dieser ergänzt den Abschnitt 3.3 „Tiefe Geothermie“ in der aktuell geltenden Förderbekanntmachung zum 6. Energieforschungsprogramm vom 8. Dezember 2014 um neue Akzente zur geothermischen Wärmenutzung.

Film stellt BMWi-Förderprogramm EXIST vor

30.01.2017

Wie funktionieren Existenzgründungen aus der Wissenschaft und was müssen Gründerinnen und Gründer erfüllen, um eine Förderung zur erhalten? Diese und weitere Fragen zu seinem Förderprogramm EXIST beantwortet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) jetzt in einem neuen Film.

BMWi-Projektträgerschaft Energieforschung wird weiterhin vom Projektträger Jülich umgesetzt

20.01.2017

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat den Projektträger Jülich (PtJ) erneut mit der Umsetzung der Projektträgerschaft Energieforschung beauftragt. Damit wird eine erfolgreiche Zusammenarbeit fortgeführt, die ihren Anfang bereits 1974 im ersten Rahmenprogramm Energieforschung der Bundesregierung genommen hat.

Anspruchsvoller. Energetischer. Innovativer – Ideen für Gebäude und Quartiere der Zukunft gesucht

19.01.2017

Forschung und Entwicklung sind wichtige Bausteine der Energiewende in Deutschland. Auch für die „Wärmewende“, die das Ziel eines nahezu klimaneutralen Gebäudebestands bis zum Jahr 2050 im Blick hat, sind Innovationen essentiell. Hochambitionierte und innovative Konzepte für nahezu klimaneutrale Gebäude und Quartiere fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unter der Forschungsinitiative EnEff.Gebäude.2050 im Rahmen eines Ideenwettbewerbs: Anspruchsvolle energetische Konzepte, die zeigen, dass nahezu klimaneutrale Gebäude und Quartiere bereits mit den Techniken von heute in der Praxis umsetzbar sind und die stellvertretend für eine breite Anwendung stehen, sind dabei gefragt.

1. Kongress ENERGIEWENDEBAUEN - Forschung zu effizienten Technologien und intelligenten Konzepten für die Strom- und Wärmewende

17.01.2017

Intelligentes Energiemanagement und zukunftsfähige Versorgungssysteme sind für den Erfolg der Strom- und Wärmewende im Bereich Gebäude und Quartiere wichtige Bausteine: Welchen Beitrag leisten netzdienliche Gebäude? Wie sehen dezentrale Versorgungskonzepte aus? Was kann durch energieeffiziente Wärme- und Kältenetze erreicht werden? Welche passiven Maßnahmen ergänzen das Energiemanagement sinnvoll? Forschung zu diesen Fragestellungen und zu weiteren nachhaltigen sowie intelligenten Technologien fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Der zweitägige Kongress „ENERGIEWENDEBAUEN“ am 30. und 31. Januar 2017 blickt auf das Energieversorgungssystem von morgen und diskutiert Konzepte für eine effiziente, wirtschaftliche und sichere Energieversorgung unserer Städte.

Neue BMBF-Initiative „Stadt-Land-Plus“ gestartet

17.01.2017

Eine nachhaltige Stadtentwicklung kann nicht ausschließlich innerhalb der Stadtgrenzen erfolgen. Hierfür müssen Stadt, städtisches Umland und ländlicher Raum gemeinsam betrachtet werden. Die Entwicklung von Städten, städtischem Umland und ländlichen Räumen ist funktional eng verflochten. In wachsenden Regionen intensivieren sich häufig Nutzungsinteressen hinsichtlich der Ressource Land. Ziel der BMBF-Fördermaßnahme „Stadt-Land-Plus“ ist es, durch Stärkung der Stadt-Land-Beziehungen eine integrierte nachhaltige Entwicklung von Regionen zu erreichen.

Projektträger Jülich setzt weiterhin BMWi-Projektträgerschaft „Maritime Technologien“ um

13.01.2017

Der Projektträger Jülich (PtJ) hat den Zuschlag für die Umsetzung der Förderaktivitäten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Bereich der „Maritime Technologien“ und der Nationale Kontaktstelle für Schifffahrt und Meerestechnik erhalten. Mit dem aktuellen Forschungsprogramm „Maritime Technologien der nächsten Generation“ verfolgt das BMWi das Ziel, die Innovations- und Leistungsfähigkeit der maritimen Branche zu unterstützen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken und für qualifizierte Beschäftigung zu sorgen.

ERA-Net Cofund MarTERA: Erster Call veröffentlicht

09.01.2017

Ende 2016 hat die EU-Kommission gemeinsam mit 16 Partnerländern das neue ERA-Net Cofund MarTERA (Maritime and Marine technologies for a new ERA) gestartet und bereits den ersten Call veröffentlicht. Der Projektträger Jülich koordiniert das ERA-Net im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

PtJ erneut mit der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes beauftragt

21.12.2016

Der Projektträger Jülich (PtJ) ist erneut mit der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beauftragt. Damit schließt PtJ an den aktuellen Vertrag an. Der Projektträger verantwortet somit bis 2020 das zentrale, übergreifende und kostenfreie Beratungsangebot der Bundesregierung zur Forschungs- und Innovationsförderung.

Expedition live verfolgen: Weihnachten auf dem Forschungsschiff SONNE

21.12.2016

Am 22. Dezember 2016 wird das Forschungsschiff SONNE aus Nouméa, der Hauptstadt von Neukaledonien (zwischen Neuseeland und Australien), auslaufen und Kurs auf den Kermadec-Vulkanbogen im Südpazifik nehmen. Mit an Bord werden 39 Wissenschaftler, 30 Besatzungsmitglieder sowie die Wissenschaftsjournalistin Marie Heidenreich vom Projektträger Jülich (PtJ) sein. Wir laden Sie ein, die Expedition virtuell zu begleiten: Unter https://geschichten.ptj.de/SO253 wird Marie Heidenreich von ihren Erlebnissen auf der SONNE berichten. So können Sie aus der Ferne Weihnachten und Silvester an Bord miterleben und dabei alles über die Meeresforschung auf der SONNE erfahren.

BMWi startet fünf Schaufenster-Projekte für die Energiewende

12.12.2016

Der Startschuss für die fünf auserwählten Modellregionen im Rahmen des Förderwettbewerbs „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende (SINTEG)“ ist gefallen: Rainer Baake, Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie (BMWi), hat die Förderbescheide an die Projektverantwortlichen überreicht.

BMBF-gefördertes Projekt C3 gewinnt den Deutschen Zukunftspreis

09.12.2016

Das Projekt „C3 – Carbon Concrete Composite“ hat den Deutschen Zukunftspreis Technik und Innovation des Bundespräsidenten gewonnen. Das Wissenschaftler-Team der TU Dresden hat einen Carbonbeton als Alternative zum Stahlbeton entwickelt. Bundespräsident Joachim Gauck persönlich überreichte den Preis an die Forscher. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt im Rahmen von Zwanzig20, einer Initiative des Programms Unternehmen Region.

Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2016: Von BMBF und BMWi geförderte Projekte unter den Preisträgern

09.12.2016

Die Preisträger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2016 stehen fest. Bei der feierlichen Verleihung in Düsseldorf wurden unter anderem das Verbundprojekt High-TEG, die Leuphana Universität Lüneburg sowie die Stadt Delitzsch ausgezeichnet. Alle drei wurden vom Bund im Rahmen unterschiedlicher Maßnahmen gefördert. Der Projektträger Jülich (PtJ) hat diese im Auftrag der Bundesministerien für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie für Bildung und Forschung (BMBF) umgesetzt.

Erneuter Förderaufruf des BMUB: Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte

01.12.2016

Im Jahr 2016 hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) den Förderaufruf für kommunale Klimaschutz-Modellprojekte gestartet. Ziel ist es, wegweisende investive Modellprojekte im kommunalen Klimaschutz umzusetzen. Mit den modellhaften Projekten soll neben der deutlichen Minderung von Treibhausgasemissionen insbesondere auch ein wichtiger Beitrag zur schrittweisen Erreichung der Klimaneutralität von Kommunen und im kommunalen Umfeld geleistet werden. Die Projekte sollen durch eine bundesweite Ausstrahlung zur weiteren Nachahmung und Umsetzung von Klimaschutzprojekten anregen.

Neuer Förderaufruf des BMUB: „Klimaschutz im Alltag in städtischen Quartieren und ländlichen Nachbarschaften“

01.12.2016

Damit Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Bewusstsein und Alltagshandeln der Bürgerinnen und Bürger in allen relevanten Handlungsfeldern etabliert werden kann, ist ein Dialogprozess zwischen Bewohnerinnen und Bewohnern, Kommune, Planerinnen und Planern sowie weiteren lokalen Akteuren in städtischen Quartieren und ländlichen Nachbarschaften erforderlich. Mit dem Förderaufruf „Klimaschutz im Alltag“ fördert das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) modellhafte Projekte, die Angebote zur Unterstützung eines klimafreundlichen und nachhaltigen Alltags in städtischen Quartieren und ländlichen Nachbarschaften entwickeln und in allen relevanten Handlungsfeldern etablieren.

Neue Website stellt das BMBF-Programm „Forschung an Fachhochschulen“ vor

28.11.2016

Ab heute ist das neue Internet-Portal zum Förderprogramm „Forschung an Fachhochschulen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) online. Die Website stellt das Programm und seine Förderlinien FHprofUnt, IngenieurNachwuchs und SILQUA-FH sowie seine Fördermaßnahmen FH-Impuls und FHInvest vor. Ebenso informiert sie über die EU-Maßnahmen EU-Antrag-FH und EU-Strategie-FH. Darüber hinaus werden auf der Website aktuelle Forschungs- und Entwicklungsprojekte vorgestellt, die beispielhaft zeigen, worin die Stärken der Fachhochschulforschung liegen.

BMBF-Wettbewerb zur Internationalisierung von Spitzenclustern geht in die dritte Runde

24.11.2016

Am 18. November 2016 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die aktualisierte Richtlinie zur Förderung der „Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken” veröffentlicht. Wie auch in den vorangegangenen Förderrunden legt das BMBF einen Schwerpunkt auf den Ausbau der Zusammenarbeit mit anderen Innovationsregionen in der Welt auf Basis einer gemeinsamen Innovationsstrategie. Der Wettbewerb ist Teil der neuen Hightech-Strategie der Bundesregierung, die zum Ziel hat, Kräfte von Wissenschaft und Wirtschaft zu bündeln. Mit der Maßnahme sollen herausragende Cluster und Netzwerke in Deutschland dabei unterstützt werden, eine strategische Zusammenarbeit mit führenden europäischen und internationalen Innovationsregionen mit komplementären Kompetenzen auszubauen, zu intensivieren und in konkrete, tragfähige Kooperationsprojekte zu überführen.

BMWi führt erfolgreiche Förderung energetischer Biomassenutzung fort

21.11.2016

Bioenergietechnologien können durch Flexibilisierung, Effizienzsteigerung und eine zunehmende Systemintegration einen wichtigen Beitrag zu einer sicheren, bezahlbaren und umweltfreundlichen Energieversorgung in Deutschland leisten. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) setzt seine erfolgreiche Maßnahme zur Unterstützung von Innovationen in diesem Bereich weiter fort. Am 18. November 2016 ist die Änderung der Bekanntmachung über die Förderung von Forschung und Entwicklung zur kosten- und energieeffizienten Nutzung von Biomasse im Strom- und Wärmemarkt mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft getreten. Die neue Einreichungsfrist für Skizzen ist der 27. September 2017.

Das Stahlwerk der Zukunft: Film zum BMBF-geförderten Projekt „Carbon2Chem“ veröffentlicht

18.11.2016

Stahl ist der wichtigste industrielle Werkstoff. Ob Brücken, Gebäude oder PKW – Stahl wird uns auch in Zukunft so gut wie überall begegnen. Doch wie lässt sich dieser Werkstoff umweltfreundlicher und energieeffizienter herstellen? Daran forschen in den kommenden Jahren Wissenschaftler und Experten aus der Industrie im Projekt „Carbon2Chem“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Welche Idee dahinter steckt, zeigt nun ein Film über das Projekt, der ab sofort zum Download bereitsteht.

BMUB fördert in Leipzig 10.000stes Klimaschutz-Projekt

15.11.2016

Das „Energiesparmodell ,Halbe-halbe‘: Energie- und Wassersparen an Leipziger Schulen“ ist das 10.000ste Projekt, das das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) im Rahmen der Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative fördert. Von 2017 bis 2021 erhält die Stadt dafür etwa 219.000 Euro. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks überreichte die Urkunde am 11. November im Neuen Rathaus an den Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung.

BMBF fördert deutsch-israelische Forschungsprojekte in der Angewandten Nanotechnologie

11.11.2016

Mit der Fortführung gemeinsamer Forschungsvorhaben setzen das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die National Technological Innovation Authority of the State Israel (NATI) neue Impulse zur Verstetigung der deutsch-israelischen Beziehungen und fördern Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, um das Innovationspotenzial im Bereich der Angewandten Nanotechnologie zur Lösung signifikanter gesellschaftlicher und ökologischer Bedürfnisse zu nutzen. Die Bekanntmachung erfolgt im Rahmen verschiedener Fachprogramme. Im Rahmenprogramm „Vom Material zur Innovation“ des BMBF werden Verbundprojekte der Angewandten Nanotechnologie zu folgenden Themenschwerpunkten gefördert: Nanomaterialien mit einem Fokus auf Graphen bzw. graphen-ähnlichen Materialien (z. B. Kohlenstoff-Nanoröhren, Chalkogenid-Materialien) für industrielle Anwendungen, Nanobasierte Energieressourcen, Batterien sowie Photovoltaikzellen.

DWNRW-Networks: Digitale Wirtschaft in NRW gestalten

02.11.2016

Mit der Strategie Digitale Wirtschaft NRW hat Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland im vergangenen Jahr einen konkreten Maßnahmenkatalog im Volumen von bis zu 42 Millionen Euro zur Stärkung des Digitalstandorts mit Blick auf elektronische Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse vorgelegt. Damit sollen die Rahmenbedingungen für die digitale Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen verbessert werden. Mit dem aktuellen Förderaufruf „DWNRW-Networks“ sollen Netzwerke geschaffen werden, die mit konkreten Maßnahmen dazu beitragen, Akteure von Start-ups mit erfahrenen Unternehmern, Investoren und potenziellen Kooperationspartnern zusammenzubringen. Zur Stärkung der Netzwerk-Landschaft für die Digitale Wirtschaft können einzelne Organisationen (aber auch durchaus Verbünde) sich hierfür um finanzielle Unterstützung in Abhängigkeit von ihrer Mitgliederstruktur bewerben.

Führende Rohstoffwissenschaftler stellen auf BMBF-Statuskonferenz ihre r⁴-Forschungsarbeiten vor

25.10.2016

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit der Maßnahme „r⁴– Wirtschaftsstrategische Rohstoffe“ 40 Forschungsverbünde, deren Arbeiten das Potenzial an wertvollen Rohstoffen erhöhen werden. Wissenschaftler und Unternehmen entwickeln gemeinsam Technologien, wie sich Indium, Gallium und weitere für die deutsche Wirtschaft wichtigen Metalle umweltgerecht gewinnen oder recyceln lassen. Ihre Vorhaben und ersten Forschungsergebnisse stellten sie auf einer Statuskonferenz am 20. und 21. Oktober 2016 in Hannover vor. Der Projektträger Jülich setzt die Fördermaßnahme inhaltlich und administrativ für das BMBF um und koordiniert die Öffentlichkeitsarbeit.

BMWi-Statustagung Maritime Technologien am 8. Dezember 2016 in Berlin

20.10.2016

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie organisiert der Projektträger Jülich die traditionelle Statustagung, die in diesem Jahr am Donnerstag, den 8. Dezember 2016, im Steigenberger Hotel Berlin stattfindet.Auf der Veranstaltung präsentiert sich die Branche in ihrer vollen Bandbreite: Die Themen reichen von der sicheren Schifffahrt über die Produktionsplanung bis zu Unterwasser-Monitoring-Methoden und neuesten Schiffstechniken. Darüber hinaus bietet sich die Gelegenheit, sich über den Status der Vorbereitungen zum neuen BMWi-Forschungsprogramm ab 2018 zu informieren. Nutzen Sie die Statustagung als Plattform, um sich zum Jahresende mit Kollegen und Entwicklern über aktuelle Forschungsergebnisse und deren Umsetzung auszutauschen.

100 Sekunden für die Energiewende: Abschlusskonferenz des BMBF-Wettbewerbs „Energieeffiziente Stadt“

10.10.2016

Der Energie- und Ressourcenverbrauch in Deutschland konzentriert sich überwiegend auf die Städte und ihre Umgebung. Um den Verbrauch zu reduzieren, ist ein zukunftsfähiges und effizientes Energiesystem notwendig. Delitzsch, Essen, Magdeburg, Stuttgart und Wolfhagen gehören zu den Vorreitern in Sachen Energieeffizienz. Als Gewinner des Wettbewerbs „Energieeffiziente Stadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) setzen die Städte dazu seit 2011 innovative Technologien, Instrumente und Dienstleistungen ein. Ihre Ergebnisse stellen sie am 10. und 11. Oktober 2016 auf der Abschlussveranstaltung des Wettbewerbs im Stuttgarter Rathaus vor.

Förderwettbewerb „Starke Forschung Chemie.NRW“ gestartet

05.10.2016

Ziel des hier ausgeschriebenen Programms ist die Initiierung von Verbundvorhaben mit chemischem Forschungsschwerpunkt. An Lehrstühlen der Hochschulen des Landes NRW soll ein/e Mitarbeiter/in für bis zu 6 Monate finanziert werden, um einen Förderantrag an einen Drittmittelgeber (z. B. DFG, BMBF, EU) für ein aussichtsreiches, komplexes Verbundvorhaben mit chemischem Schwerpunkt zu erarbeiten und einzureichen. Die Einreichungsfrist für Anträge endet am 9. Januar 2017.

NRW startet Rückkehrprogramm 2016 für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

04.10.2016

Hervorragend qualifizierte junge Forscherinnen und Forscher sind das Fundament für Spitzenforschung in NRW. Aus diesem Grund unterstützt das Land die akademische Karriere junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler durch verschiedene Angebote und Programme als Teil der Forschungsstrategie Fortschritt.NRW. Das „Programm zur Förderung der Rückkehr des hoch qualifizierten Forschungsnachwuchses aus dem Ausland“ des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) möchte junge herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die im Ausland forschen, zur Rückkehr nach NRW bewegen, um den Wissenschaftsstandort weiter zu stärken.

Bessere Förderbedingungen für BMWi-Förderprogramm EXIST treten in Kraft

29.09.2016

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Förderbedingungen für die Programme EXIST-Gründerstipendium und EXIST-Forschungstransfer verbessert. Durch die Neuerungen sollen bessere Anreize für Eltern gesetzt und die Gründungsnetzwerke an Hochschulen weiter gestärkt werden. Hierfür wird der Kinderzuschlag im EXIST-Gründerstipendium erstmals seit 2007 von 100 auf 150 Euro pro Monat und Kind erhöht.

UBA-Studie zur Etablierung einer Green Economy erschienen

27.09.2016

Der Projektträger Jülich (PtJ) hat im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) eine Studie „Internationale Bestandsaufnahme des Übergangs in eine Green Economy“ verfasst, die das UBA jetzt in der Reihe „Umwelt, Innovation, Beschäftigung“ veröffentlicht hat.

BMBF-gefördertes Projekt erhält Tierschutzpreis für Alternativmethode zum Tierversuch

26.09.2016

Das Nervengift Botulinumtoxin wird jährlich an tausenden Mäusen getestet. Forscherinnen des Paul-Ehrlich-Instituts haben eine neue Methode entwickelt, die diese Tierversuche ersetzen kann. Dafür werden sie am 28. September 2016 mit dem Ursula M. Händel-Tierschutzpreis ausgezeichnet. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ehrt damit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die den Tierschutz in der Forschung verbessern. Das Projekt wird seit 2013 vom Bundesforschungsministerium (BMBF) im Rahmen der Fördermaßnahme „Alternativmethoden zum Tierversuch“ unterstützt. Der Projektträger Jülich setzt die Maßnahme für das BMBF um und hat das Projekt begleitet.

Konferenz „Zukunftsfähige Stromnetze“ gibt Einblick in die Energieversorgung von morgen

23.09.2016

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veranstalten am 22. und 23. September 2016 das Statusseminar „Zukunftsfähige Stromnetze“ im Rahmen der gleichnamigen Forschungsinitiative im Ludwig Erhard Haus in Berlin. Rund 300 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft tauschen sich dort zu den neuesten Entwicklungen in der Forschung aus. Der Projektträger Jülich setzt die Forschungsinitiative „Zukunftsfähige Stromnetze“ inhaltlich und administrativ um und organisiert die Konferenz.

BMBF-Förderkonzept „Innovationsräume Bioökonomie“ gestartet

22.09.2016

Mit dem Förderkonzept „Innovationsräume Bioökonomie“ beabsichtigt das BMBF, die Entwicklung bioökonomischer Innovationen als Treiber zu einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaft zu unterstützen. Ziel ist es, Forschungsergebnisse umfassender als bisher zu nutzen und Prozesse anzustoßen, die Bausteine eines gesamtgesellschaftlichen Wandlungsprozesses im Sinne der Bioökonomie werden. Die wissenschaftlichen Voraussetzungen hierzu sind in Deutschland hervorragend. Ein großes Potenzial an neuen Ideen ist vorhanden. Oftmals finden jedoch nicht die passenden Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen, um diese Ideen aufzugreifen und branchenübergreifend für Innovationen zu nutzen. Daher sollen – mit Unterstützung des BMBF - Initiatoren „Innovationsräume der Bioökonomie“ neu definieren, gestalten und aufbauen.

BMBF fördert neue Formate der Kommunikation und Partizipation in der Bioökonomie

22.09.2016

In der „Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030“ (NFSB) definiert die Bundesregierung das Ziel, eine an natürlichen Stoffkreisläufen orientierte, biobasierte Wirtschaftsweise zu etablieren. Diese soll nachhaltig sein und dazu beitragen, die wachsende Weltbevölkerung in ausreichender Menge und Qualität mit biologischen Ressourcen zum Zwecke der Ernährung, der Energieerzeugung und der industriellen wie stofflichen Verwertung zu versorgen. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden und die Bioökonomie dauerhaft als Wirtschaftsform zu etablieren, müssen nicht nur technologische Innovationen entwickelt werden, sondern auch geeignete Voraussetzungen auf politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene geschaffen werden. Hier setzt der Förderschwerpunkt „Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel“ an. Das BMBF fördert dabei die Entwicklung, Umsetzung und Evaluierung von Maßnahmen, die darauf abzielen, mithilfe verschiedener Formate, Instrumente und Methoden eine fundierte öffentliche Debatte über die Ziele und die Ausgestaltung der Bioökonomie zu fördern und damit möglichst breite Teile der Gesellschaft stärker einzubinden und/oder bürgerschaftliches Engagement zu stärken.

1.500. EXIST-Gründerstipendium geht an Start-up-Projekt zur Unterstützung von Flüchtlingen

19.09.2016

Seit dem Start des Förderprogramms EXIST-Gründerstipendium im Jahr 2007 haben insgesamt 1.500 junge Start-ups vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Förderung erhalten. Das 1.500. Gründungsstipendium erhält das Projekt "integrAi.de" aus Würzburg. Das Projekt zielt darauf ab, Dienstleistungen für Städte und Gemeinden zur schnelleren und passgenauen Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu entwickeln. Neben Schulungsmaßnahmen für ehrenamtliche „Job Coaches" soll die Vermittlung durch eine spezielle Software unterstützt werden.

PtJ gewinnt Auftrag zur Erstellung von Kurzgutachten für INVEST-Vorhaben

15.09.2016

Über das Programm „INVEST-Zuschuss für Wagniskapital“ vergibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie seit 2013 Zuschüsse an private Investoren, die sich mit Risikokapital an jungen innovativen Unternehmen beteiligen. Dabei wurde die Innovativität eines Unternehmens bislang vor allem durch die Branchenzugehörigkeit definiert. Der Kreis der Antragsberechtigten soll nun erweitert werden. So wird die Innovationsfähigkeit von Unternehmen außerhalb des Branchenkatalogs zukünftig anhand individueller Kurzgutachten bewertet. Der Projektträger Jülich wird die Aufgaben der unabhängigen Begutachtungsstelle übernehmen.

Neue BMBF-Bekanntmachung zur Bedeutung von Klimaänderungen in küstennahen Auftriebsgebieten veröffentlicht

13.09.2016

Küstennahe Auftriebsgebiete haben einerseits eine große wirtschaftliche Bedeutung. Andererseits sind die dort stattfindenden physikalischen und biogeochemischen Prozesse eng mit dem globalen Klima verbunden und stellen somit ausgewiesene Schlüsselregionen für die sich vollziehenden klimatischen Veränderungen auf unserer Erde dar. Mit der Bekanntmachung „Bedeutung von Klimaänderungen in küstennahen Auftriebsgebieten“ im Rahmen des Forschungsprogramms der Bundesregierung „MARE:N – Küsten-, Meeres- und Polarforschung für Nachhaltigkeit“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Erlangung eines tieferen Verständnisses der klimarelevanten Prozesse und deren Variabilität in den küstennahen Auftriebsgebieten und ihrer Umgebung sowie deren Auswirkungen auf die marine Umwelt. Mit dem erweiterten Wissen über Zusammenhänge zwischen Klimawandel, Biodiversität und der verstärkten Nutzung der Meere durch den Menschen sollen globale Herausforderungen wie Überfischung oder Verschmutzung der Weltmeere besser bewältigt werden.

Gründer gesucht: NRW unterstützt Start-Ups aus den Hochschulen in einem Förderwettbewerb

31.08.2016

Der Förderwettbewerb „START-UP-Hochschul-Ausgründungen“ geht in die vierte Runde. Ab dem 31. August bis zum 30. November sucht das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) wieder Hochschulabsolventinnen und -absolventen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ein Unternehmen gründen wollen. Das MIWF stellt bis zum Jahr 2020 insgesamt 21 Millionen Euro aus Landes- und EU-Fördermitteln bereit. Die sechs Gewinner-Teams der dritten Runde stehen bereits fest – sie wurden von einer unabhängigen Jury ausgewählt.



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