Geschichten


Bild: MWIDE / Lichtenscheidt

Kreatives Potenzial schlummert zuhauf in NRW. Ganz gleich, ob es darum geht, Menschen ihren Alltag zu erleichtern oder Produktionskosten einzusparen – überall, wo es Probleme gibt, gibt es auch jemanden, der über Lösungswege nachdenkt. Aber wie kann man diesen Schatz heben? Oder, anders gefragt: Wie wird aus einer theoretischen Idee innovative Praxis? Viel zu oft scheitert das an äußeren Umständen oder mangelnder Unterstützung. Der Projektträger Jülich (PtJ) zeigt, wie angehende Unternehmensgründerinnen und -gründer dank des Gründerstipendiums NRW ihre Ideen in die Tat umsetzen können und begleitet einige von ihnen durch den Bewerbungsprozess.

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Bild: European XFEL / Jan Hosan

Unentdeckte Welten schlummern nicht nur in den Tiefen der Ozeane oder den Weiten des Universums. Auch im Inneren unseres Körpers ist noch vieles unerforscht. Dort sind kleinste Teilchen wie Proteine oder Viren am Werk, folgen einer geheimen Choreographie, über die man noch viel zu wenig weiß. Licht in dieses Dunkel soll der schnellste und präziseste Röntgenlaser der Welt bringen. Der Projektträger Jülich (PtJ) nimmt Sie mit auf eine multimediale Erkundungstour tief unter der Erde. Erfahren Sie, wie Biologinnen und Biologen hier die Geheimnisse des Lebens lüften wollen.

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Im Sommer 1988 rettete das Forschungsschiff SONNE bei wissenschaftlichen Arbeiten im Südchinesischen Meer 159 vietnamesische Boatpeople aus Seenot. 30 Jahre nach der Rettung trafen sich Meeresforscher, Besatzung und Gerettete wieder. In einer multimedialen Reportage erzählt der Projektträger Jülich (PtJ) die Geschichte der Seenotrettung und begleitet das Wiedersehen nach 30 Jahren.

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Bild: FONA/photothek, Ute Grabowsky

Stahlunternehmen müssen ihren Treibhausgasausstoß erheblich reduzieren und gleichzeitig wettbewerbsfähig bleiben. Wie das möglich ist, zeigt „Carbon2Chem“: Ein schlagkräftiges Konsortium aus Industrie und Forschung arbeitet daran, die bei der Stahlerzeugung anfallenden Hüttengase in wirtschaftlich verwertbare Vorprodukte für Kraftstoffe, Kunststoffe oder Düngemittel umzuwandeln. Ein Technikum am Stahlwerk in Duisburg erlaubt die Erprobung des Ansatzes unter Industriebedingungen im Praxisbetrieb. Wie das funktioniert, sehen Sie hier:

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Ob Limonade, saure Gurken oder Parfüm - Glas begegnet uns im Alltag überall. Dabei ist es anderen Verpackungsmaterialien weit überlegen, da es zum Beispiel recycelbar ist. Allerdings verbraucht die Herstellung von Glas viel Energie, welche bisher vor allem aus Erdgas stammt. Das Forschungsprojekt DisConMelter der Kopernikus-Initiative für die Energiewende hat jetzt eine Glasschmelzwanne entwickelt, mit der diese Probleme gelöst werden sollen. Die Herstellungsmethode verzichtet dabei nicht nur auf fossile Brennstoffe, sondern ist auch viel flexibler und damit zukunftsfähiger.

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Bild: Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH

Eine Gemeinde schöpft nachhaltig Gewinn. Die Einwohner Sprendlingen-Gensingens reduzieren ihre Treibhausgas-Emissionen. Und sie steuern auch Abfall, Abwasser und Bodenverbrauch Richtung Null. Jung und Alt haben gemeinsam mit Forschenden ein Konzept dafür erfunden. Die Multimedia-Reportage „Heimat nachhaltig“ erkundet per Ortsbesuch, wie Sprendlingen-Gensingen nach Ende des Forschungsprojektes gedeiht. Und sie verweist auf weitere gute Erkenntnisse der „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ für Kommunen.

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Bild: svet110/iStock/thinkstock

Über eine Million Menschen leben in der Lausitz, dem zweitgrößten deutschen Braunkohlerevier. Wie kann die Forschung technologische und gesellschaftliche Innovationen vorantreiben? Wie kann man die Lausitz fit für die Zukunft machen? Und wie können die Bürgerinnen und Bürger den Fortschritt mitgestalten? Ideen, Standpunkte und Zukunftsperspektiven diskutierten rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei dem ersten Forum Lausitz in Weißwasser, zu dem Sachsen und das BMBF gemeinsam mit dem Land Brandenburg eingeladen hatten.

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Beim BMBF-Zukunftskongress „Energieoffensive 2030“ diskutierten 400 Teilnehmer die Zukunft der Energiewende und der Energieforschung mit Politikern und Entscheidern aus der Wirtschaft und Wissenschaft in Berlin. In Kurzinterviews geben die Protagonisten wie BMBF-Staatssekretär Georg Schütte, innogy-Vorstand Hildegard Müller, Prof. Clemens Fuest und BASF-Vorstand Martin Brudermüller Antworten auf die wichtigsten Fragen, wie z. B. Wie weit sind wir mit der Energieoffensive im Weltvergleich? Was leisten die Kopernikus-Projekte für die Energiewende? Wie entstehen Innovationen? Was können wir gegen das Speicherproblem machen?

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Bild: Dr. Stefanie Arndt/Alfred-Wegener-Institut

Am 12. April 2017 treten Meeresforscher und 15 Studenten gemeinsam den letzten Abschnitt einer langen Reise an: Der Forschungseisbrecher Polarstern steuert nach fünfmonatiger Fahrt durch die Antarktis seinen Heimathafen Bremerhaven an der deutschen Nordseeküste an.

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Bild: Thomas Walter

Am 22. Dezember 2016 lief das modernste deutsche Forschungsschiff, die SONNE, und mit ihm 39 Wissenschaftler, 30 Besatzungsmitglieder und eine Journalistin aus der neukaledonischen Hauptstadt Nouméa aus und nahm Kurs auf den Kermadec-Vulkanbogen im Südpazifik. Erleben Sie hier zahlreiche Highlights der Expedition, z. B. die Tauchfahrt des Unterwasserfahrzeuges ROV Quest, den Flug einer Kameradrohne über einen Vulkankrater sowie die vielen Interviews mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Bord.

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