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20.03.2026

CCU/S im Fokus: Projekte, Politik und Praxis im Dialog

An zwei Tagen drehte sich in Berlin alles um die über die Bundesförderung „Industrie und Klimaschutz (BIK) – Modul 2“ geförderten Projekte. Rund 80 Vertreter:innen aus Industrie, Wissenschaft, Politik und Verwaltung kamen zusammen und diskutierten über Chancen und Herausforderungen beim Hochlauf von Speicherung und Nutzung von CO2 in Deutschland.

Den Auftakt der Konferenz am ersten Tag der Veranstaltung bildete eine Keynote von Joß Bracker, Fachreferent für Carbon Management / CCS-CCU-Politik im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE). Er ordnete die Rolle von Carbon-Management-Technologien für die industrielle Transformation ein und stellte die Ziele der Bundesförderung „Industrie und Klimaschutz“ (BIK) vor. Anschließend diskutierten Vertreter:innen aus Politik, Industrie, Wissenschaft und Praxis über Chancen und Herausforderungen für den Hochlauf von CCU/S in Deutschland.

Beim „Markt der Projekte“ präsentierten die geförderten Vorhaben ihre Ansätze erstmals einer breiteren Fachöffentlichkeit und gaben Einblicke in Technologien, Projektstrukturen und ihre Beiträge zur industriellen Transformation. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, sich über Erfahrungen und Herausforderungen auszutauschen und neue Kontakte innerhalb der Fachcommunity zu knüpfen.

Projekte im intensiven Austausch

Der zweite Veranstaltungstag war dem vertieften Austausch zwischen uns und den Zuwendungsempfänger:innen gewidmet. An mehreren Thementischen diskutierten die Projektbeteiligten zentrale Fragen der Projektumsetzung – von der wirtschaftlichen Skalierung der Technologien über Feedback zum Förderaufruf bis hin zur gesellschaftlichen Akzeptanz.

Ein wiederkehrendes Thema war die öffentliche Kommunikation zu CCU/S. Mehrere Projektverantwortliche betonten, dass Carbon-Management-Technologien verständlicher und kontinuierlicher erklärt werden müssten, um ihre Bedeutung für Klimaschutz und industrielle Transformation sichtbarer zu machen. Ebenso wichtig seien klare Orientierungspunkte für die Entwicklung und Skalierung der Technologien.

Dialog als Grundlage für erfolgreiche Projektumsetzung

Die Auftaktveranstaltung machte deutlich: Die geförderten Projekte leisten einen wichtigen Beitrag zum Hochlauf von Carbon-Management-Technologien in Deutschland.

Gleichzeitig zeigte der Austausch zwischen Projekten, Politik, Projektträger sowie Vertreter:innen aus Industrie und Wissenschaft, wie wichtig der kontinuierliche Dialog für eine erfolgreiche Umsetzung ist.

Unsere Managementsysteme sind zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 (Qualität), ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz (Informationssicherheit) und ISO 50001 (Energie). Das Umweltmanagement ist nach EMAS und EN ISO 14001:2015 validiert.