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Europäische Partnerschaft RAMP– Europäische Zusammenarbeit für resiliente und nachhaltige Rohstoff-Wertschöpfungsketten

Einreichung möglich

Resiliente und nachhaltige Rohstoff-Wertschöpfungsketten für Zukunftstechnologien

Europäische Partnerschaft: Raw Materials for the Green and Digital Transition (RAMP)

Diese nationale Rahmenförderbekanntmachung steht in Bezug zu den transnationalen Ausschreibungen (Joint Calls) der europäischen Partnerschaft „Raw Materials for the Green and Digital Transition (RAMP)“. Sie beinhaltet Vorschriften für Antragstellende, die sich im Rahmen dieser Joint Calls um Mittel des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) für die Förderung von FuE-Vorhaben bewerben. RAMP wird von der Europäischen Kommission unterstützt und über das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizont Europa“ finanziert.

Eine Einreichung ist noch 55 Tage möglich.
Startdatum 06. Juli 2026 Enddatum 22. September 2026 Heute 29. Juli 2026

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Einrichtungen der Kommunen, Länder und des Bundes sowie Verbände und weitere gesellschaftliche Organisationen (wie zum Beispiel Stiftungen, Vereine und NGOs)

Was wird gefördert?

Das BMFTR fördert mit dieser Richtlinie risikoreiche, anwendungsorientierte und vorwettbewerbliche FuE-Arbeiten innerhalb von transnationalen Verbundvorhaben, die Beiträge für eine resiliente und nachhaltige Bereitstellung von Rohstoffen für die Wirtschaft leisten.

Gefördert werden Vorhaben insbesondere mit einem Technologiereifegrad (Technology Readiness Level, TRL) im Bereich 2 bis maximal 7, mit dem Anspruch, den Reifegrad der betrachteten Technologie im Projektverlauf um mindestens eine TRL-Stufe zu erhöhen. Für Arbeiten mit einem niedrigen TRL ist ausdrücklich zu begründen, dass hier wichtige Wissenslücken als essentielle Voraussetzung für die Verbesserung der Rohstoffversorgung geschlossen werden.

Die FuE-Vorhaben sollen eine hohe industrielle Hebelwirkung erzielen und einen signifikanten Beitrag zur Rohstoffsouveränität und Resilienz der Wirtschaft leisten.

Wie wird gefördert?

Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt.

Kontakt

Dr.-Ing. Holger Grünewald und Dr. Florian Selge
+49 030 20199-3678