
Ergebnis des zweiten GEOTHERMICA-Calls steht fest
Mit dem zweiten Förderaufruf des EU-Gemeinschaftsprojekts soll an die Erfolge des ersten Calls angeknüpft werden. Ziel ist es, geothermisch erzeugte Wärme und Strom besser nutzbar zu machen. Insbesondere die Kosten sollen durch neue Lösungsansätze gesenkt und so eine breitere Anwendung dieser Energieform ermöglicht werden. Nachdem interessierte Forschungsverbünde ihre Anträge eingereicht haben, stehen nun die zur Förderung empfohlenen Projekte fest – davon vier mit Beteiligung deutscher Partner.
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Jetzt neu im Film: Das macht die Förderberatung des Bundes
Der Bund, die Länder und die EU fördern Forschung, Entwicklung und Innovation in einem vielfältig und breit gefächerten Spektrum. Um den Einstieg in die Welt der Forschungs- und Innovationsförderung zu erleichtern, bietet die Bundesregierung eine zentrale Beratungseinrichtung an: die Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes.
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Neuausrichtung der Forschungsförderung durch das MKW NRW: PtJ übernimmt Projektträgerschaft „Fokus Forschung HAW“
Auch an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) findet herausragende Forschung statt. Deshalb hat das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW) im Rahmen der Neuausrichtung seiner Forschungsförderung u.a. das Förderprogramm „Fokus Forschung HAW“ gestartet. Eine finanzielle Förderung für Geräte oder für interdisziplinäre Forschungskooperationen, mit der HAW ihr Profil schärfen, kann daher ab sofort beim Projektträger Jülich (PtJ) beantragt werden.
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„AquaticPollutants“ : Großes Interesse an transnationaler Ausschreibung
Mit dem europäischen Förderinstrument ERA-Net Cofund „AquaticPollutants“ sollen Forschungs- und Innovationsprojekte initiiert werden, die Verunreinigungen im Wasserkreislauf von der Quelle bis zur Mündung sowie deren Folgen für unsere Gesundheit untersuchen. Eine vom Projektträger Jülich (PtJ) betreute erste Ausschreibung in diesem Rahmen stößt auf große Resonanz in der internationalen Forschungslandschaft.
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Energieforschungspreis für innovative Techniken und neue Ideen aus der Wasserstoffforschung
Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie (MWIDE) des Landes Nordrhein-Westfalen prämiert im Rahmen des Energieforschungspreises herausragende Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten, die einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz in Nordrhein-Westfalen leisten.
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Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken
Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE) startet ein Sonderprogramm zur Unterstützung des Einzelhandels, denn die Corona-Pandemie verursachte insbesondere im Handel gravierende wirtschaftliche Folgen. Ziel des Sonderprogramm ist es, Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung zu begleiten und in der Krise zu stärken.
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Klimaschutz: Projektträger Jülich veröffentlicht Geschäftsbericht 2019
Mit 28.126 betreuten Vorhaben und 1,952 Milliarden Euro bewirtschafteten Fördermitteln zählt der Projektträger Jülich (PtJ) weiterhin zu den führenden Projektträgern in Deutschland. Der Geschäftsbericht gibt einen Überblick über die von ihm im Jahr 2019 betreuten Förderprogramme und -initiativen. Im ergänzenden Dossier „Klimaschutz“ werden Projekte vorgestellt, die Kommunen beispielgebend auf dem Weg zur Klimaneutralität begleiten können.
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Bundesministerium für Bildung und Forschung veröffentlicht Ideenwettbewerb „Wasserstoffrepublik Deutschland“
Die Bundesregierung hat die Nationale Wasserstoffstrategie beschlossen. Insgesamt 600 Millionen Euro stellt die Regierung bereit, um Grünen Wasserstoff aus Erneuerbaren Energie weiter zu erforschen. Der flexible Energieträger ist potenzieller Schlüsselbaustein einer globalen Energiewende. Er spielt eine entscheidende Rolle, um die Klimaziele auf nationaler und internationaler Ebene zu erreichen.
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Marine Kohlenstoffspeicher im Fokus einer Forschungsmission
Welche Bedeutung hat der Ozean für Aufnahme und Speicherung von CO2 aus der Atmosphäre? In der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsmission „Marine Kohlenstoffspeicher als Weg zur Dekarbonisierung“ der Deutschen Allianz Meeresforschung soll dieses Thema untersucht werden. Hochschulen, Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen können bis zum 14. August 2020 ihre Projektskizzen beim Projektträger Jülich (PtJ) einreichen.
mehrUnsere Managementsysteme sind zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 (Qualität), ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz (Informationssicherheit) und ISO 50001 (Energie). Das Umweltmanagement ist nach EMAS und EN ISO 14001:2015 validiert.