Aktuelles



  • 11 Apr
    2016
    Das Bild zeigt das Forschungsschiff Sonne auf dem Meer

    Bild: MEYER WERFT / Hero Lang Bremerhaven

    Expeditionen des Forschungsschiffs SONNE: Wie Superkontinente zerfallen und Tsunamis entstehen

    Die neue SONNE ist eines der weltweit modernsten Forschungsschiffe. Nach der Taufe durch Bundeskanzlerin Angela Merkel im Juli 2014 übergab Bundesforschungsministerin Johanna Wanka das Forschungsschiff im November 2014 der Wissenschaft. „Ein Hightech-Schiff, das den höchsten Ansprüchen moderner Meeresforschung gerecht wird“, schwärmte Wanka bei der offiziellen Übergabe in Wilhelmshaven. Die Haupteinsatzgebiete des neuen Schiffs liegen im Indischen und im Pazifischen Ozean. An rund 340 Tagen im Jahr können Wissenschaftler unterschiedlicher Fachgebiete auf der SONNE ihren Forschungsarbeiten nachgehen.

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  • 08 Apr
    2016
    Das Bild zeigt Windräder und eine Photovoltaik-Anlage.

    Bild: Eyematrix/iStock/thinkstock

    Neues Forschungsnetzwerk Erneuerbare Energien gegründet

    Der Austausch rund um die Wind- und Solarenergie steht im Mittelpunkt des neuen Forschungsnetzwerks Erneuerbare Energien. Die Branchen-Plattform ist auf Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 6. April 2016 in Berlin gegründet worden. Sie führt Akteure der Wind- und Solarenergie aus Industrie, Forschung und Politik zusammen. Das gemeinsame Ziel ist, passgenaue Forschungsschwerpunkte festzulegen, um die Energiewende voranzubringen und die Spitzenposition deutscher Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energietechnologien zu festigen. Das neue Netzwerk wird vom Projektträger Jülich (PtJ) koordiniert und betreut.

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  • 05 Apr
    2016
    Das Bild zeigt einen Elektrolyseur, der im Kopernikus-Projekt Power-to-X im Forschungszentrum Jülich  angewendet wird

    Bild: Ute Grabowsky, photothek/Forschung für nachhaltige Entwicklung

    Kopernikus-Projekte: Größte Forschungsinitiative zur Energiewende gestartet

    Eine sichere, bezahlbare und saubere Energieversorgung – dieses Ziel verfolgen die heute vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bekanntgegebenen vier „Kopernikus-Projekte für die Energiewende“. In enger Zusammenarbeit werden in den nächsten zehn Jahren Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft technologische und wirtschaftliche Lösungen für den Umbau des Energiesystems entwickeln.

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  • 30 Mär
    2016
    Auf dem Bild ist das SMIS Arbeitsschiff zu sehen. SMIS: Subsea Monitoring via Itelligent Swarms  ist eines der geförderten Projekte

    Bild: Projekt SMIS

    Maritimes Forschungsprogramm verlängert

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat das Forschungsprogramm „Maritime Technologien der nächsten Generation“ bis zum 31. Dezember 2017 verlängert. Das Programm ist das zentrale Förderinstrument, um die maritime Branche bei der Entwicklung neuer Technologien zu unterstützen. Das Förderbudget beträgt rund 32 Millionen Euro pro Jahr. In der zurückliegenden Programmphase von 2011 bis 2015 wurden mehr als 330 Projekte mit einem Fördervolumen von rund 150 Millionen Euro durchgeführt.

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  • 07 Mär
    2016
    Das Bild zeigt die Eröffnung der ETA-Fabrik.

    Bild: Felipe Fernandes/TU Darmstadt

    ETA-Fabrik eröffnet: Startschuss für die BMWi-geförderte energieeffiziente Fabrik der Zukunft

    Auf dem Campus der Technischen Universität Darmstadt ist die erste energieeffiziente Forschungsfabrik eröffnet worden. Mit der ETA-Fabrik wollen Wissenschaftler zeigen, wie in der Industrie bis zu 40 Prozent Primärenergie eingespart werden können: Alle Maschinen sind untereinander, mit der Gebäudetechnik und der Gebäudehülle vernetzt, sodass Energie optimal genutzt und eingespart wird.

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  • 03 Mär
    2016
    Das Bild zeigt das Logo des Programms.

    Bild: BMBF

    Neue BMBF-Broschüre stellt Forschungsprojekte an Fachhochschulen vor

    Fachhochschulen sind zu einer tragenden Säule der deutschen Wissenschafts- und Forschungslandschaft geworden. Sie zeichnen sich durch eine praxisnahe, am unternehmerischen Bedarf ausgerichtete Ausbildung von Fachkräften und eine anwendungs- und umsetzungsorientierte Forschung aus. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt die Fachhochschulforschung seit mehr als 20 Jahren. In der neuen Broschüre werden geförderte Projekte aus dem BMBF-Programm „Forschung an Fachhochschulen“ vorstellt.

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  • 23 Feb
    2016
    Das Bild zeigt eine Plastiktüte udn einen Fisch Unterwasser.

    Bild: richcarey/iStock/thinkstock

    JPI Oceans: Forschungsprojekte zu Mikroplastik in marinen Systemen gestartet

    Mikroplastik ist weniger als fünf Millimeter groß. Es entsteht, wenn Plastikmüll im Meer von Wellen und von der UV-Strahlung immer weiter zerkleinert wird. Ursache für die großen Mengen an Mikroplastik im Meer sind nicht nur Plastiktüten und sonstiger Kunststoffabfall, sondern auch Plastikkügelchen aus Kosmetika sowie Kunststofffasern synthetischer Kleidung, die mit dem Abwasser ins Meer gelangen.

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  • 01 Feb
    2016
    RWE-Technikvorstand Dr. Joachim Schneider (l.) nimmt den Preis in Berlin von Umweltministerin Dr. Barbara Hendricks und Holger Lösch, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des BDI, entgegen.

    Bild: Christian Kruppa

    BMWi-gefördertes Forschungsprojekt AmpaCity gewinnt Innovationspreis

    Im Forschungsprojekt AmpaCity transportiert das längste Supraleiterkabel der Welt in Essen mit 40 Megawatt nahezu ohne Verlust fünf Mal so viel Strom wie herkömmliche Kabel. Für diese innovative Technik ist das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit insgesamt 5,9 Millionen Euro geförderte Projekt am 20. Januar 2016 mit dem Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) ausgezeichnet worden.

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  • 29 Jan
    2016
    Das Bild zeigt einen glühenden Lavstrom

    Bild: juancat/iStock/thinkstock

    BMBF stellt neues Fachprogramm GEO:N vor

    Mit dem neuen Fachprogramm "Geoforschung für Nachhaltigkeit (GEO:N)" stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Schwerpunkte seiner geowissenschaftlichen Forschungsförderung für die nächsten Jahre vor. Mit GEO:N soll die erfolgreiche Förderung des BMBF auf dem Gebiet der Geowissenschaften fortgeführt werden.

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Der Projektträger Jülich in Zahlen im Jahr 2023
1.629
Mitarbeiter/innen
30.770
Laufende Vorhaben
3392,05
Fördervolumen in Mio. Euro
4
Geschäftsstellen

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