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T!Raum – Transferräume für die Zukunft von Regionen

Einreichung nicht möglich

T!Raum – Transferräume für die Zukunft von Regionen

eine Initiative des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)

Die Programmlinie „T!Raum – TransferRäume für die Zukunft von Regionen“ ist mehr als ein weiteres Transfer-Förderprogramm. T!Raum ist experimentell. T!Raum ist langfristig angelegt. Und T!Raum treibt den Wandel in strukturschwachen Regionen voran.

T!Raum will strukturschwachen Regionen langfristig zukunftsweisende Innovationspfade eröffnen und den Strukturwandel vorantreiben. Dazu setzt die Fördermaßnahme auf die Hochschulen und Forschungseinrichtungen vor Ort. Gemeinsam mit regionalen Unternehmen und weiteren Partnern sollen sie auf experimentelle Weise neue Ansätze für den Wissens-, Ideen- und Technologietransfer entwickeln und erproben. Die geförderten Bündnisse („Transferräume“) sollen von einer offenen Innovations- und Wagniskultur geprägt sein und sich durch Dynamik und Weitsicht auszeichnen.

Im Mittelpunkt stehen Themenfelder, die sich auf leistungsfähige Forschungsschwerpunkte der beteiligten Hochschulen und Forschungseinrichtungen stützen. T!Raum ist themen- und technologieoffen, zielt aber klar auf neue Lösungen für aktuelle große gesellschaftliche Herausforderungen, wie sie beispielsweise in der Hightech-Agenda beschrieben werden, und auf die nachhaltige Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft.

T!Raum liegt ein breites Transferverständnis zugrunde, das technologische und soziale Neuerungen beinhaltet, einen Transfer in Produkte, Verfahren und Dienstleistungen, aber auch neue soziale Praktiken, neue Formen der Organisation oder der Wissensvermittlung mit einschließt.

Die ausgewählten T!Raum-Initiativen befinden sich derzeit in der Umsetzungsphase. Eine Einreichung ist nicht mehr möglich.

Eine Einreichung ist nicht mehr möglich.

Kontakt

Dr. Anja Gorka
Kontaktdaten zur Beratung:
+49 030 20199-3673

Unsere Managementsysteme sind zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 (Qualität), ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz (Informationssicherheit) und ISO 50001 (Energie). Das Umweltmanagement ist nach EMAS und EN ISO 14001:2015 validiert.