Aktuelles

BMBF-Bekanntmachung „Soziale Innovationen für Lebensqualität im Alter“ (SILQUA-FH)

21.05.2013

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) lässt in verschiedenen Fördermaßnahmen die Folgen des demografischen Wandels auf die Gesellschaft untersuchen und entwickelt Strategien, um auf die absehbaren Veränderungen rechtzeitig reagieren zu können. Im Rahmen der Förderlinie „Soziale Innovationen für Lebensqualität im Alter“ (SILQUA-FH) soll durch praxisnahe Konzepte, Modelle und Methoden sowie anwendungsorientierte Strategieentwicklungen die Teilhabe von älteren Menschen im Arbeits- und gesellschaftlichen Leben erhalten und so ihre Lebensqualität verbessert werden.

Erste Bekanntmachung des ERA-Nets ERASynBio „Bildung von Kapazitäten in der Synthetischen Biologie durch transnationale Forschungsprojekte“

17.05.2013

Die Synthetische Biologie ist ein relativ junges und vielversprechendes Forschungsgebiet mit dem Potential, Innovation und technologischen Fortschritt zum Wohle der Gesellschaft und insbesondere zur Entwicklung der wissensbasierten Bioökonomie maßgeblich zu prägen. Die EU-Maßnahme ERASynBio verfolgt das Ziel, nationale und regionale Förderprogramme in der Synthetischen Biologie zu koordinieren. Im Rahmen der ersten gemeinsamen Bekanntmachung „Bildung von Kapazitäten in der Synthetischen Biologie durch transnationale Forschungsprojekte“ fördert ERASynBio Forschungsverbünde in der Synthetischen Biologie, die sich durch die multidisziplinäre Zusammenarbeit von Lebenswissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Informationstechnologie auszeichnen.

Neues Web-Portal der Nationalen Kontaktstelle Umwelt

13.05.2013

Die Nationale Kontaktstelle (NKS) Umwelt für das EU-Forschungsrahmenprogramm hat ihr Informationsangebot für deutsche Förderinteressenten neu aufgelegt. Seit 2013 sind die Aktivitäten des bisherigen Netzwerks der Nationalen Kontaktstellen Umwelt in einer Nationalen Kontaktstelle Umwelt gebündelt. In Berlin und Bonn berät das NKS-Team an der EU-Förderung Interessierte zu den Förderthemen des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms und gibt einen Ausblick auf das kommende Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizont 2020. Ab sofort können sich Interessenten im neuen Web-Portal der NKS Umwelt unter anderem über die Förderthemen, relevante Politiken und Veranstaltungen informieren.

Symposium „Forschung – BMBF“ auf den Deutschen Biotechnologietagen 2013 in Stuttgart

13.05.2013

Bei der Biotechnologie trifft menschlicher Erfindergeist auf den Erfindungsreichtum der Natur. Die „Nationale Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) strebt eine am natürlichen Stoffkreislauf orientierte Wirtschaft an, die mit Technologie und Ökologie im Einklang steht. Das BMBF unterstützt entsprechend Forschung und Innovation, die die Grundlagen für einen Strukturwandel von einer erdöl- zu einer bio-basierten Industrie schaffen. Das vom Projektträger Jülich (PtJ) organisierte Symposium „Forschung – BMBF“ im Rahmen der Deutschen Biotechnologietage in Stuttgart am 14. Mai 2013 stellt Forschungsprojekte vor, die das BMBF bisher im Rahmen der „Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030“ gefördert hat.

BMWi-Workshop zu thermischen Energiespeichern auf den Berliner Energietagen 2013

08.05.2013

Energieeffizienz ist der Schlüssel zur Energiewende. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert im Rahmen des 6. Energieforschungsprogrammes der Bundesregierung die Forschung und Entwicklung von Energieeffizienztechnologien. Während der Berliner Energietage 2013 stellen Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie und Forschung am 16. Mai 2013 eine Auswahl geförderter Projekte auf einem ganztätigen Workshop zum Thema „Thermische Speicher für die Energiewende“ vor. Der erste Schwerpunkt konzentriert sich auf die Reduzierung des Energieverbrauchs in Gebäuden und Städten durch thermische Speicher. Der zweite Teil „Energieeffizienz und Netzstabilität“ zeigt aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der thermischen Speicher in industriellen Anwendungen und Versorgungsnetzen.

Neues ERA-Netzwerk ERASysAPP fördert die angewandte Systembiologieforschung im europäischen Forschungsraum

07.05.2013

Mit der europäischen Netzwerk-Initiative ERASysAPP (ERA-Net for Systems Biology Applications) fördert die EU-Kommission über einen Zeitraum von drei Jahren systembiologische Forschung mit einem konkreten Anwendungsbezug. Im Rahmen des ERASysAPP-Konsortiums unterstützen 16 Ministerien aus EU-Mitgliedstaaten und nationale Förderinstitutionen aus 13 europäischen Ländern Netzwerk-Aktivitäten und Kooperationen zwischen Forschern und Forschungsinstitutionen.

BMBF-Bekanntmachung „Demonstratoren zur Individualisierten Medizin“

02.05.2013

Trotz großer Fortschritte in der Gesundheitsforschung spricht – je nach Erkrankung – nur ein Bruchteil der Patienten auf verabreichte Medikamente an. Es bedarf daher grundsätzlich neuer Wege in der medizinischen Forschung, um wirksamere Therapien zu entwickeln. Das Konzept der „Individualisierten Medizin“ setzt auf eine gezielte Prävention, Erkrankungen genauer zu diagnostizieren und möglichst passgenaue Therapien abzuleiten. Ziel ist es, eine verbesserte Wirksamkeit bei gleichzeitig geringerer Belastung durch Nebenwirkungen zu erreichen. Mit dem Aktionsplan „Individualisierte Medizin: Ein neuer Weg in Forschung und Gesundheitsversorgung“ unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) diesen innovativen Ansatz. Die Bekanntmachung des Ideenwettbewerbs „Demonstratoren zur Individualisierten Medizin“ im Rahmen des Forschungs- und Förderkonzeptes „e:Med – Maßnahmen zur Etablierung der Systemmedizin“ soll Pilotprojekte unterstützen, die den direkten Nutzen der Daten aus der lebenswissenschaftlichen Grundlagenforschung für die individualisierte Medizin belegen.

Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes in neuem Design

18.04.2013

Mit markantem Logo und modernen Farben präsentiert sich die Förderberatung ab sofort in einem neuem Gewand. Pünktlich zur Hannover Messe 2013 wurde das Design erstmals auf den Gemeinschaftsständen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und der Bundesregierung (Elektromobilität) eingesetzt. Ziel der Neugestaltung ist es, den Wiedererkennungswert der Förderberatung sowie ihre Breitenwirkung zu erhöhen.

Neue SONNE auf Kiel gelegt – Forschungsschiff ab 2015 im Einsatz

17.04.2013

Der Bau des neuen Forschungsschiffes SONNE ist in vollem Gange: Kürzlich wurde der Nachfolger der 44 Jahre alten SONNE in Papenburg auf Kiel gelegt. Neben Bundesforschungsministerin Johanna Wanka waren auch Vertreter des Landes Niedersachsen sowie der Meyer Werft an der Kiellegung beteiligt. Der Projektträger Jülich (PtJ) ist für die finanzielle Abwicklung des Neubaus verantwortlich und wird künftig, wie schon beim Vorgänger, die wissenschaftliche und finanzielle Administration übernehmen.

Projektträger Jülich übernimmt Begutachtung im NRW-Förderprogramm FH Struktur 2014

16.04.2013

Die Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen nehmen als regionale Innovationszentren eine wichtige Funktion zwischen Theorie und Praxis ein. Dabei spielt vor allem ein über Fächergrenzen hinaus ausgerichteter Innovationsansatz eine entscheidende Rolle. Deshalb unterstützt das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen der zweiten Ausschreibungsrunde des Förderprogramms FH Struktur 2014 gezielt Forschungsschwerpunkte an Fachhochschulen, die interdisziplinäre Lösungsansätze für aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen erarbeiten. Der Projektträger Jülich (PtJ) übernimmt die Organisation und Durchführung der unabhängigen und fachlichen Begutachtung der eingereichten Anträge.

Der Projektträger Jülich auf der Hannover Messe 2013

05.04.2013

Mit zahlreichen Aktivitäten ist der Projektträger Jülich (PtJ) vom 8. bis 12. April im Auftrag mehrerer Bundesministerien auf der Hannover Messe 2013 vertreten. Die bei PtJ angesiedelte Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes präsentiert sich an drei Ständen zur Forschungs- und Innovationsförderung des Bundes und bietet Interessenten Gelegenheit, mehr über Fördermöglichkeiten für ihr Forschungsvorhaben zu erfahren. Darüber hinaus informieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Geschäftsbereiche von PtJ auf dem Gemeinschaftsstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie über das 6. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung sowie über die Förderprogramme EXIST und SIGNO. Beratung zu EU-Förderprogrammen im Bereich Energie bietet außerdem die vom Projektträger Jülich umgesetzte Nationale Kontaktstelle Energie.

Projektträger Jülich ist Partner der Europäischen Innovationspartnerschaft „Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit“

28.03.2013

Mit der Europäischen Innovationspartnerschaft „Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit“ will die Europäische Kommission Wissenschaft und Landwirtschaft vernetzen und den Erfahrungsaustausch zwischen allen Akteuren im landwirtschaftlichen Bereich vertiefen mit dem Ziel, die Lücke zwischen Wissenschaft und Praxis zu schließen. Umsetzen wird diese Netzwerkarbeit ein europäisches Konsortium aus sieben Agenturen mit der belgischen VLM an der Spitze.

Aktueller Hinweis zur Einreichung von Anträgen im Rahmen der BMU-Initiative "Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen"

27.03.2013

Für die Antragstellung im Rahmen der Initiative "Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen" des Bundesministeriums für für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) steht generell das Antragssystem easy-Online zur Verfügung. Da es aufgrund des hohen Andrangs derzeit zu Serverüberlastungen kommen kann, bitten wir Sie, für die Antragstellung zwischenzeitlich das EASY-AZA-Programm zu nutzen.

BMELV neuer Partner der Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes

20.03.2013

Seit 1. März 2013 unterstützt das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes. Damit weitet die Förderberatung ihr Tätigkeitsspektrum auf sechs Bundesministerien (BMBF, BMWi, BMU, BMVBS, BMELV, AA) aus. Das Beratungsteam informiert Interessierte zur Forschungs- und Innovationsförderung der Ministerien. Zu den Förderthemen des BMELV gehören der Agrar- und Ernährungsbereich (wie z. B. Klimaschutz und Nachwachsende Rohstoffe).

Rostocker PtJ-Geschäftsstelle an neuem Standort

18.03.2013

Die Geschäftsstelle des Projektträgers Jülich (PtJ) in Rostock ist umgezogen. Hier arbeiten rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Umgesetzt werden die Forschungs- und Innovationsförderprogramme auf den Themengebieten Meeres- und Polarforschung sowie Geotechnologien.

Projektträger Jülich eröffnet neue Geschäftsstelle in Bonn

15.03.2013

Ab sofort ist der Projektträger Jülich (PtJ) in der Bundesstadt Bonn vertreten. Neben dem Hauptsitz in Jülich und den beiden Geschäftsstellen in Berlin und Rostock eröffnet der PtJ damit seine vierte Repräsentanz. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) betreuen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier die Nationale Kontaktstelle (NKS) Umwelt.

Bekanntmachung zur Förderinitiative Infect-ERA

05.03.2013

Trotz großer Fortschritte in der Medizin in den vergangenen Jahren stellen Infektionskrankheiten weiterhin eine zunehmende Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar. Diese Tatsache ist zum einen auf die Entwicklung von Resistenzen gegenüber Antiinfektiva durch ihren hohen und zum Teil nicht korrekten Einsatz bei Mensch und Tier und zum anderen auf die Verbreitung pathogener Organismen, auch durch globale Reisen, zurückzuführen. Die Koordination der europäischen Förderung von Projekten zur Forschung an Infektionskrankheiten im Rahmen des ERA-Nets Infect-ERA soll aufbauend auf das ERA-NET PathoGenoMics einen Beitrag liefern, um dieser Bedrohung zu begegnen. Das ERA-NET wird durch die Europäische Kommission gefördert und von Partnern der Länder Belgien (Flandern), Dänemark, Deutschland, Frankreich, Israel, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden (zusätzlich), Spanien und Ungarn getragen.

Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes auf der CeBIT 2013

26.02.2013

Die Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes präsentiert sich vom 05. bis 09. März 2013 auf der CeBIT in Hannover. Auf dem Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Halle 9, Stand E50, beraten Experten insbesondere zur Forschungs- und Innovationsförderung des Bundes im Bereich der neuen Technologien.

Bekanntmachung zur Förderinitiative SUSFOOD

18.02.2013

Die Versorgung der Menschen mit Nahrung ist eine globale Herausforderung. Neben einer wachsenden Weltbevölkerung und einer steigenden Nachfrage an Lebensmitteln gilt es zusätzlich, die Verknappung notwendiger Ressourcen wie Land, Wasser oder Energie auszugleichen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen des ERA-Nets SUSFOOD (SUStainable FOOD production and consumption) transnationale Kooperationsprojekte in der nachhaltigen Lebensmittelproduktion sowie den nachhaltigen Konsum von Lebensmitteln. SUSFOOD ist eine gemeinsame Initiative des BMBF mit dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und weiteren 24 Partnern aus insgesamt 15 Ländern.

Bekanntmachung zur Förderinitiative "Zukunftsfähige Stromnetze"

17.01.2013

Die Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie (BMWi), für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) sowie für Bildung und Forschung (BMBF) fördern im Rahmen einer gemeinsamen Initiative die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet zukunftsfähiger Stromnetze. Die Förderinitiative "Zukunftsfähige Stromnetze" ist Bestandteil des 6. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung. Die beteiligten Bundesministerien werden bis zu 150 Millionen Euro für die gemeinsame Initiative bereitstellen und damit laufende Förderaktivitäten in dem Bereich verstärken. Ein gemeinsames Management sorgt für eine effiziente Abwicklung der Initiative.

Bundeswirtschaftsminister Rösler zeichnet EXIST-Gründerhochschulen aus

17.01.2013

Die Gewinner der zweiten Runde des Förderwettbewerbs „EXIST-Gründungskultur – Die Gründerhochschule“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) stehen fest. Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, zeichnete am 9. Januar 2013 in Berlin zwölf Hochschulen aus. Drei Hochschulen reichten die besten Konzepte ein und erhielten dafür zusätzlich zur Förderung das Prädikat „EXIST-Gründerhochschule“: die Universität Kassel, die Universität zu Lübeck und die Universität des Saarlandes. Der Wettbewerb ist wichtiger Bestandteil der Initiative „Gründerland Deutschland“ des BMWi. Der Projektträger Jülich betreut das EXIST-Programm im Auftrag des BMWi.

Bekanntmachung zur transnationalen Forschung im Bereich Öko-Innovation

14.01.2013

Die Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung (Rio+20) 2012 hat ein klares Bekenntnis sowohl zu nachhaltigem Wirtschaften als auch zum Modell der Green Economy ausgedrückt. Der damit angestrebte Wandel begünstigt die Entstehung neuer Produkte und Dienstleistungen, die wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand ermöglichen und gleichzeitig die Belastungen für die Umwelt verringern. Die tragende Rolle von Öko-Innovationen wurde auf EU-Ebene im Aktionsplan für Öko-Innovationen verankert. Die Bekanntmachung „Öko-Innovationen – Systeminnovation in Wirtschaft und Gesellschaft" im Rahmen des ERA-NETs ECO-INNOVERA zielt auf interdisziplinäre Projekte unter Einbeziehung von sozialen, Umwelt-, Markt- und technologischen Aspekten. Transnationale Forschungs- und Entwicklungsvorhaben deutscher Antragsteller werden im Themenfeld 1 „Systeminnovation“ gefördert.

Bekanntmachung zur Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich zu nachhaltigen Rohstofftechnologien

20.12.2012

Im Rahmen der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die Bundesregierung unter anderem das Ziel gesetzt, die Rohstoffproduktivität bis zum Jahr 2020 gegenüber 1994 zu verdoppeln. Um eine sichere und nachhaltige Rohstoffversorgung gewährleisten zu können, müssen Ressourcen effizienter genutzt, knappe Rohstoffe substituiert und Wertstoffe zurückgewonnen werden. Mit der bilateralen Bekanntmachung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Agence Nationale de la Recherche (ANR) soll eine stärkere Vernetzung der Forschung und Entwicklung für neue Rohstofftechnologien in Deutschland und Frankreich unterstützt werden. Die Einreichungsfrist endet am 7. März 2013.

Der Weg zur Systemmedizin: Europäisches Konsortium CASyM entwickelt Roadmap zur Implementierung der Systemmedizin in Europa

19.12.2012

Unter dem Titel CASyM (Coordinating Action Systems Medicine) entwickelt ein europäisches Konsortium seit November 2012 eine strategische Roadmap zur Implementierung der Systemmedizin in Europa. Gefördert wird das Vorhaben von der Europäischen Kommission im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm. Mit 22 Partnern aus elf europäischen Ländern vereinigt CASyM umfassende Expertise aus Wissenschaftsorganisationen und Hochschulen, Industrie und Pharmafirmen sowie Förderorganisationen und Projektträgern. Koordinator des Konsortiums ist der Projektträger Jülich (PtJ).

Projekt „Tomatenfisch“ mit erstem Forschungspreis „Nachhaltige Entwicklungen“ des BMBF ausgezeichnet

14.12.2012

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat in diesem Jahr erstmals den Forschungspreis „Nachhaltige Entwicklungen“ vergeben. Für die Endrunde waren die Projekte „Tomatenfisch (ASTAF-PRO)“ des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), „CuveWaters“ des Instituts für sozial-ökologische Forschung (ISOE) sowie „TES EnergyFacade“ der Technischen Universität München nominiert. Alle drei Finalisten werden vom BMBF über den Projektträger Jülich (PtJ) gefördert. Das Rennen machte der „Tomatenfisch“. Die Forscher des IGB erhielten die Auszeichnung von Staatssekretär Dr. Georg Schütte im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2012 in Düsseldorf.

Maritime Industrie tauscht sich auf Statustagung „Schifffahrt und Meerestechnik“ in Rostock-Warnemünde aus

06.12.2012

Auf der jährlichen Statustagung „Schifffahrt und Meerestechnik“ in Rostock-Warnemünde kamen 140 Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft der maritimen Branche zusammen, um sich über neueste Trends auszutauschen. Im Mittelpunkt der Tagung standen die Ergebnisse der Projekte, die im Rahmen des Forschungsprogramms „Maritime Technologien der nächsten Generation“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert wurden. Organisator der Veranstaltung war der Projektträger Jülich (PtJ) im Auftrag des BMWi.

Maritime Erfolgsgeschichten: Von der Forschung in den Markt

06.12.2012

Der Projektträger Jülich hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BWMi) eine Broschüre veröffentlicht, die die Vielfalt und die Erfolge des Forschungsprogramms „Schifffahrt und Meerestechnik für das 21. Jahrhundert“ aufzeigt. Das Programm bzw. sein Nachfolger „Maritime Technologien der nächsten Generation“ zielen darauf ab, Forschung und Entwicklung in den Bereichen Schiffbau, Schifffahrt und Meerestechnik voranzutreiben und die Wettbewerbsfähigkeit des maritimen Sektors zu stärken.

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