Zum Hauptbereich (Eingabetaste) Zum Hauptmenü (Eingabetaste) Zum allgemeinen Seitenmenü (Eingabetaste)
Mit diesem Aufruf zur Förderrichtlinie Elektromobilität fördert das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und der zugehörigen Ladeinfrastruktur.
Ziel ist es, die Fahrzeugzahlen und das Ladeinfrastrukturangebot im Sinne des weiteren Markthochlaufs der Elektromobilität zu erhöhen.
( PDF - 545.63 KB - nicht barrierefrei )
Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt sind im Rahmen dieses Aufrufs (04/2023) nachgelagerte Landesbehörden und Kommunen sowie Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft.
Weitere Informationen zur Antragstellung und zum Förderverfahren finden Sie in den FAQ bezüglich Antragstellung des Aufrufes 04/2023.
Darüber hinaus können Sie eine umfangreiche Beratung bei den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern des Projektträgers Jülich (PtJ) in Anspruch nehmen - siehe rechts auf der Webseite "Ansprechpartner/-in".
Was wird gefördert?
Gefördert werden straßengebundene Elektrofahrzeuge gemäß Verordnung (EU) 2018/858 des Europäischen Parlamentes und des Rates:
Ladeinfrastruktur (Förderung ausschließlich im Zusammenhang mit einer im Rahmen dieses Aufrufs beantragten Fahrzeugförderung in einem zweckdienlichen Verhältnis).
Nicht förderfähig sind:
Wie wird gefördert?
Es werden die Investitionsmehrausgaben der Elektrofahrzeuge im Vergleich zu einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor gefördert. Förderfähige Gesamtausgaben werden vom Antragssteller mit der Anlage 2 - Tabelle zur Ermittlung der förderfähigen Ausgaben ermittelt (siehe Downloads auf dieser Webseite).
Es erfolgt eine Projektförderung in Form der Anteilfinanzierung bei Kauf der Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur. Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Investitionszuschuss gewährt und bei der Bewilligung auf einen Höchstbetrag begrenzt.
Die beantragten Bundesmittel (Zuwendung / Fördersumme) müssen mindestens 21.000 Euro bei vorsteuerabzugsberechtigten Organisationen bzw. mindestens 24.990 Euro bei nicht vorsteuerabzugsberechtigten Organisationen betragen (Fördermindestbetrag).
Der Förderhöchstbetrag ist auf 1 Million Euro bei vorsteuerabzugsberechtigten Organisationen bzw. 1,19 Millionen Euro bei nicht vorsteuerabzugsberechtigten Organisationen festgelegt worden.
Förderquote
Diese förderfähigen Gesamtausgaben – multipliziert mit der individuellen Förderquote – ergeben den Förderbetrag. Der individuell berechnete Förderbetrag muss innerhalb der o.g. Grenzen liegen.
Die Förderquote beträgt 40 Prozent im wirtschaftlichen und 90 Prozent im nicht-wirtschaftlichen Bereich; d.h. 40 Prozent bzw. 90 Prozent der oben genannten Investitionsmehrkosten werden gefördert und entsprechen dem individuell berechneten Förderbetrag. 60 Prozent bzw. 10 Prozent der Investitionskosten sowie der restliche Anteil der Fahrzeugkosten entsprechen Ihrer Eigenleistung.
PtJ ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015 und ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz