Kommunale Elektromobilitätskonzepte

eine Initiative des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)

Ziel der Förderung von kommunalen Elektromobilitätskonzepten ist es, die Kommunen in die Lage zu versetzen, die vorhandenen Investitionsmittel im Bereich Elektromobilität gezielt und maximal nutzbringend einzusetzen. Dies ist wichtig, um sie in ihrer Funktion als Vorreiter und Multiplikator für Elektromobilität zu unterstützen und die Zahl der E-Fahrzeuge signifikant zu erhöhen.

Einreichungsfrist:Förderaufruf Juni 2018 ( noch 45 Tage )
Startdatum: 29. Juni 2018 Enddatum: 31. August 2018 Heute 17. Juli 2018
Bekanntmachung

Informationen zur Förderung


Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind Städte, Gemeinden, Landkreise, Zweckverbände, kommunale Unternehmen und sonstige Betriebe und Einrichtungen, die in kommunaler Trägerschaft stehen oder gemeinnützigen Zwecken dienen. Für kommunale Eigenbetriebe ohne eigene Rechtspersönlichkeit ist die jeweilige Kommune antragsberechtigt.

Was wird gefördert?

Gefördert wird die Erstellung von Umweltstudien nach Abschnitt 7 Artikel 49 AGVO. Die Studien sollen technische Eignung, Wirtschaftlichkeit und Umweltnutzen von Maßnahmen zur gesamtsystemischen Integration der Elektromobilität in kommunale oder regionale Nachhaltigkeitsinitiativen bzw. -konzepte zum Inhalt haben. Beispiele sind kommunale Stadtentwicklungs- oder Mobilitätskonzepte, verkehrsbezogene Klimaschutzinitiativen oder CO2-Einsparprogramme bzw. Verordnungen, die die Elektrifizierung kommunaler oder gewerblicher Flotten, den Ausbau elektrischer Fahranteile im Öffentlichen Verkehr, den Aufbau von elektrisch betriebenen Carsharing-Systemen (auch im ländlichen Raum), die Umsetzung nachhaltiger City-Logistikkonzepte mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen oder innovative elektrisch betriebene Schwerlast- oder Güterverkehre zum Gegenstand haben. Die geförderten Studien sollen einen konkreten Umsetzungs- bzw. Beschaffungsplan enthalten. Studien, die hohe Multiplikatoreffekte erwarten lassen, werden bevorzugt bewilligt. Diese Studien sind an qualifizierte Dienstleister zu vergeben. Eigene Personalkosten sind nicht förderfähig.

Projektträger Jülich – erkennen. fördern. gestalten.


Der Projektträger Jülich arbeitet im Auftrag von:
Der Projektträger Jülich in Zahlen im Jahr 2017
1.092
Mitarbeiter/innen
20.595
Laufende Vorhaben
1.614
Fördervolumen in Mio. Euro
4
Geschäftsstellen