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05.02.2026

Großes Interesse an Infoveranstaltung zur Energieforschung

Rund 250 Expert:innen nahmen am 29. Januar 2026 an der von uns organisierten Veranstaltung zum 8. Energieforschungsprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) teil. Das Event war bereits vor Ablauf der Anmeldefrist ausgebucht.

Ziel des Treffens war es, unter anderem über die kürzlich veröffentlichten Förderaufrufe des BMWE zu informieren und Fragen der potenziellen Zuwendungsempfänger:innen zu beantworten. Die erste Informationsveranstaltung zur Förderung im 8. Energieforschungsprogramm traf auf große Resonanz.

Allen Interessierten, die aufgrund der begrenzten Platzzahl nicht teilnehmen konnten, stellt das Organisationsteam eine digitale Aufnahme sowie Präsentationsfolien des allgemeinen Teils zur Verfügung. Aufgrund des Erfolgs der Veranstaltung planen wir eine Fortsetzung des Formates.

Acht neue Fördermaßnahmen für die Energieforschung

Ende 2025 hatte das BMWE acht Fördermaßnahmen verkündet, die die Energieforschung und den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken sollen.

„Das Jahr 2026 ist ein gutes Jahr, denn wir haben eine Vielzahl an Förderaufrufen am Start“, so der Leiter des PtJ-Geschäftsbereichs „Energiesystem: Nutzung“ (ESN) Markus Kratz in seinem Eröffnungsvortrag. Kratz wies außerdem darauf hin, dass das seit 1970 existierende Energieforschungsprogramm eine große Kontinuität aufweise, die Energieforschung aber gleichzeitig mit der Zeit gehe.

Dies zeigt auch das aktuelle, lernende 8. Energieforschungsprogramm des BMWE. Zukünftig soll im Rahmen des Programms mit einem neuen Verfahren der Bewilligungsprozess im Projektgeschäft beschleunigt werden. Dazu werden Skizzen an vier festen Stichtagen im Jahr bewertet und Antragsteller:innen sollen nach drei Monaten eine Rückmeldung erhalten. Darauf wies Dr. Stefan Krengel, Leiter des PtJ-Fachbereichs „Energieeffizienz für Quartiere“ (ESN3), in seinem Vortrag hin.

Des Weiteren stellten die verantwortlichen Kolleg:innen die Ende 2025 neu gestarteten Förderaufrufe vor:

  • Modernisierung im Bestand (MiB),
  • Reallabore der Energiewende 2025,
  • Kosteneffiziente Erschließung von entfernten klimaneutralen Wärmequellen durch innovative Anbindung (KEWinnA),
  • Testinfrastrukturen in der Transferoffensive Energieinnovationen sowie den
  • Förderaufruf Transferoffensive Großwärmepumpen und thermische Speicher für die Industrie.

In anschließenden Breakout-Sessions konnten die Teilnehmenden Fragen zu den verschiedenen Themen und den in Vorbereitung befindlichen Innovationswettbewerben des BMWE stellen.

Unsere Managementsysteme sind zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 (Qualität), ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz (Informationssicherheit) und ISO 50001 (Energie). Das Umweltmanagement ist nach EMAS und EN ISO 14001:2015 validiert.