DWNRW-Hubs – Regionale Plattformen für die Digitale Wirtschaft in NRW

eine Initiative des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

Mit der Strategie „Digitale Wirtschaft NRW“ hat Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland im Jahr 2015 einen konkreten Maßnahmenkatalog im Volumen von bis zu 42 Millionen Euro zur Stärkung des Digitalstandorts mit Blick auf elektronische Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse vorgelegt. Damit sollen die Rahmenbedingungen für die digitale Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen verbessert werden. Für Nordrhein-Westfalen bietet die Digitalisierung große Wachstumschancen. Durch die Verbindung der starken industriellen Basis mit den Ideen junger, kreativer Start-ups kann eine enorme Innovationskraft in NRW entstehen und damit die Chance, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Voraussetzung für das Prosperieren von Start-ups ist nach einschlägigen Studien sowie den Erfahrungen von internationalen Entrepreneuren, gerade im Silicon Valley, allerdings die Möglichkeit, auf Netzwerke zurückzugreifen, die ihnen in unterschiedlichster Weise beim Markteintritt oder auch bei der Beschaffung von Finanzierung zur Seite stehen. Derartige Methoden werden bei uns noch viel zu wenig genutzt, weil die notwendigen Netzwerke hierzu zum Teil auch fehlen.

Einreichungsfrist:Einreichungsfrist ( abgelaufen: 07. März 2016 – 01. Juni 2016 )
Bekanntmachung

Informationen zur Förderung


Wer wird gefördert?

Mit den DWNRW-Hubs und dem vorliegenden Förderaufruf will die Landesregierung regionale Plattformen für die digitale Wirtschaft unterstützen.

Was wird gefördert?

Ziel ist es, Anreize und Unterstützung für Akteure vor Ort zu schaffen und gemeinschaftliche Investitionen in eine tragfähige Infra- und Finanzierungsstruktur für Start-ups der Digitalen Wirtschaft innerhalb von NRW und als Anlaufpunkt für internationale Start-ups zu ermöglichen. Vor allem sollen die DWNRW-Hubs zur Drehscheibe für Kooperationen zur Zusammenarbeit von Start-ups, Mittelstand und Industrie werden. Als übergeordnete Zielsetzung gelten die Aspekte Kapitalaktivierung, Anlaufstelle, Kooperationswerkstatt sowie ein Flächen- und Regionalbezug, der spezifische digitale Stärken, Strukturen und Perspektiven verbindet.

Wie wird gefördert?

Der Projektträger Jülich als bewilligende Stelle entscheidet auf Basis des Gutachtervotums und bewilligt die Vorhaben nach Mittelfreigabe durch das Ministerium bzw. lehnt nicht positiv beschiedene Vorhaben ab. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht. Der Zuwendungsgeber entscheidet auf Basis der o. a. Förderrichtlinien im Rahmen des pflichtgemäßen Ermessens. Die Gewährung der Zuwendung steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der veranschlagten Haushaltsmittel. Die Förderung erfolgt im Wege der Ausgabenerstattung nach der Vorlage von Belegen für tatsächlich getätigte Ausgaben. 

 

Informationsveranstaltungen


Zur Information der Interessenten und Antragsteller wurden drei Veranstaltungen ausgerichtet, in denen die Hintergründe und Bewerbungsformalitäten dargestellt wurden: am 07. März 2016 in Düsseldorf, am 8. März 2016 in Dortmund und am 15. März 2016 in Bielefeld:

Präsentation des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (PDF)

Präsentation des Projektträgers Jülich (PDF)

Projektträger Jülich – erkennen. fördern. gestalten.


Der Projektträger Jülich arbeitet im Auftrag von:
Der Projektträger Jülich in Zahlen im Jahr 2017
1.092
Mitarbeiter/innen
20.595
Laufende Vorhaben
1.614
Fördervolumen in Mio. Euro
4
Geschäftsstellen