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progres.nrw – Innovation

eine Initiative des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

Der Programmbereich „progres.nrw – Innovation“ hat zum Ziel, anwendungsorientierte wissenschaftliche und technologische Grundlagen für die Bewältigung der Zukunftsaufgaben im Themenbereich Energie in nordrhein-westfälischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu schaffen und die Erreichung der Ziele aus dem Gesetz zur Förderung des Klimaschutzes zu unterstützen. Die Richtlinie ist zudem ein Baustein der Forschung für nachhaltige Entwicklung auf den entsprechenden Feldern der großen gesellschaftlichen Herausforderungen, die in der Forschungsstrategie Fortschritt NRW benannt werden. Im Rahmen des OP EFRE NRW ist sie für die Förderung im Leitmarktwettbewerb EnergieUmweltwirtschaft.nrw und in den EFRE-Klimaschutzwettbewerben geltendes Regelwerk neben der übergeordneten EFRE-Rahmenrichtlinie.

Einreichungsfrist:Gültigkeit der Richtlinie ( noch 38 Tage )
Startdatum: 15. April 2015 Enddatum: 31. Dezember 2020 Heute 23. November 2020

Eine Novellierung der Richtlinie progres.nrw-Innovation, die ab 1. Januar 2021 in Kraft treten soll, befindet sich derzeit in der Landesregierung in Abstimmung.

Informationen zur Förderung


Wer wird gefördert?

Zuwendungsberechtigt sind antragstellende Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Gemeinden und Gemeindeverbände, die zum Zeitpunkt der Auszahlung einer Zuwendung eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Nordrhein-Westfalen haben.

Zuwendungsempfänger von außerhalb Nordrhein-Westfalens können gefördert werden, wenn sie als Partner einer wirksamen Zusammenarbeit gemäß Artikel 2 Ziffer 90 AGVO in einem Verbundvorhaben für die Durchführung und den Erfolg des Verbundvorhabens zwingend erforderlich sind.

Was wird gefördert?

Gegenstand der Förderung sind anwendungsorientierte Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekte sowie Durchführbarkeitsstudien im Bereich „Rationelle Energieverwendung, regenerative Energien und Energiesparen“ mit dem Ziel, klima- und umweltschädliche Emissionen zu reduzieren.

Gefördert werden können Forschungs- und Innovationsvorhaben, die zur Erreichung der Klimaschutzziele des Landes und zur Stärkung der technologischen oder wissenschaftlichen Basis in Nordrhein-Westfalen beitragen.

Wie wird gefördert?

Die Förderung auf der Basis dieser Richtlinie erfolgt als nichtrückzahlbarer Zuschuss auf Ausgabenbasis in dem von der AGVO für Beihilfen für Forschung und Entwicklung und der Landeshaushaltsordnung des Landes NRW vorgegebenen Rahmen.

Das Förderverfahren ist zweistufig. Eine Förderempfehlung wird auf der Basis einer aussagefähigen Projektskizze getroffen, der sich im Förderfall ein formgebundener Antrag anschließen muss.

 

Hinweise zur Einreichung


Projektskizzen können kontinuierlich beim Projektträger Jülich (PtJ) eingereicht werden. Eine vorherige Rücksprache mit PtJ wird empfohlen.

Projektbewertungen werden i.d.R. im Frühjahr und im Herbst vorgenommen.

Projektträger Jülich – erkennen. fördern. gestalten.


Der Projektträger Jülich arbeitet im Auftrag von:
Der Projektträger Jülich in Zahlen im Jahr 2019
1.320
Mitarbeiter/innen
28.146
Laufende Vorhaben
1950
Fördervolumen in Mio. Euro
4
Geschäftsstellen

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