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Das Bild zeigt Messeimpressionen der Berliner Energietage.
03.05.2018

Energieforschung auf den Berliner Energietagen 2018

Vom 7. bis 9. Mai 2018 diskutieren Entscheiderinnen und Entscheider aus den Bereichen Energie, Bauen und Wohnen auf den Berliner Energietagen zu wichtigen Fragestellungen der Energie- und Klimaschutzpolitik. Zu den Veranstaltern der Berliner Energietage im Ludwig Erhard Haus gehören neben dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) auch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) sowie führende Wirtschaftsverbände, Think-Tanks und Forschungsinstitutionen. Der Projektträger Jülich organisiert im Auftrag des BMWi das Programm des Ministeriums auf den Berliner Energietagen.

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Das Bild zeigt den Schriftzug
26.04.2018

„WIPANO – Unternehmen“ fördert Patentrechtsschutzversicherungen

Anlässlich des Welttags des geistigen Eigentums am 26. April 2018 verkündete Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, dass mit dem Ausbau von „WIPANO – Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen“ kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) künftig besser geholfen werde, ihr geistiges Eigentum zu verteidigen. Der Projektträger Jülich setzt das Förderprogramm im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie um. Mit der Förderung wird KMU ein strategisches Verständnis des Patentsystems und der Nutzen gewerblicher Schutzrechte vermittelt.

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Gewinnbringendes Fundament für Kommunen
25.04.2018

Gewinnbringendes Fundament für Kommunen

Gewinn aus eigenen Ressourcen: Kommunale Entscheiderinnen und Entscheider erhalten in der „Roadshow Nachhaltige Entwicklung“ Lösungen, wie sie Wasser, Energie und Land nachhaltig managen können. Forschende präsentieren ihre Ergebnisse und laden zum Nachahmen ein. Erste Station der Deutschlandtour war jüngst Schwerin. Der Projektträger Jülich (PtJ) betreut die „Roadshow“, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, fachlich und organisatorisch.

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Schmuckbild Digitalisierung
24.04.2018

GigabitMasterplan.NRW: Landesregierung fördert den Glasfaserausbau

In den kommenden Jahren will die Landesregierung die Rahmenbedingungen schaffen, um in Nordrhein-Westfalen sieben Milliarden Euro in die Digitalisierung zu investieren, davon mindestens fünf Milliarden Euro für den Ausbau gigabitfähiger digitaler Infrastrukturen. Um den Ausbau zu beschleunigen, strebt NRW an, die Beratung in den Regionen zu verbessern und die Entscheidungswege zu verkürzen. Angesichts der Komplexität der Förderung hat NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart den Projektträger Jülich (PtJ) mit einem Qualitätsmanagement beauftragt. PtJ soll systematisch Förderverfahren vereinfachen und beschleunigen und neue Angebote testen.

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Das Bild zeigt die Anlage zur Erzeugung von Wärme durch Grubenwässer in Zwickau.
24.04.2018

Heizen mit Wärme aus Grubenwässern

In Zwickau wird zukünftig ein Institutsgebäude der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) mit Wärme aus Grubenwasser geheizt. Zur feierlichen Inbetriebnahme der Anlage als erfolgreicher Abschluss des Projekts „Geothermische Nutzung von Flutungswässern aus den Abbauhohlräumen des Zwickauer Steinkohlenreviers“ hat der Projektträger Jülich (PtJ) die Grußworte des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) als Fördermittelgeber übermittelt.

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PtJ gewinnt Projektträgerschaft für die Förderaktivität „Ideenwettbewerb Biotechnologie – Von der Natur lernen“
23.04.2018

PtJ gewinnt Projektträgerschaft für die Förderaktivität „Ideenwettbewerb Biotechnologie – Von der Natur lernen“

Der Projektträger Jülich (PtJ) hat den Zuschlag für die Umsetzung der ersten Förderphase der Förderaktivität „Ideenwettbewerb Biotechnologie – Von der Natur lernen“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) erhalten. Mit dem Ideenwettbewerb sollen originelle Forschungsansätze mit hohem Entwicklungsrisiko gefördert werden, die weder der reinen Grundlagenforschung noch der marktnahen Forschung zuzuordnen sind.

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Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (m.), Wissenschaftsministerin Birgit Hesse (l.) und der Präsident des Kuratoriums für Gesundheitswirtschaft des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Prof. Wolfgang Schareck (r.)
13.04.2018

Mecklenburg-Vorpommern fördert fünf Forschungsverbünde im Bereich der Gesundheitsforschung

Fünf Forschungsverbünde aus dem Bereich der Gesundheitsforschung erhalten jeweils bis zu zwei Millionen Euro Förderung durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Eine Expertenjury hat die Forscherteams innerhalb des zweiten Wettbewerbsaufrufes des Exzellenzforschungsprogramms „Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler in exzellenten Forschungsverbünden“, das vom Projektträger Jülich im Auftrag des Landes umgesetzt wird, ausgewählt. Insgesamt hatten sich 21 Verbünde am Wettbewerb beteiligt, von denen nach einer positiven Fachbegutachtung 13 Verbünde ihre Projekte Ende Februar der Expertenjury vorgestellt haben.

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Das Bild zeigt eine Person, die mehrere Stücke Kohle in ihren Händen hält.
05.04.2018

Forum Lausitz: Die Zukunft der Region gestalten

Über eine Million Menschen leben in der Lausitz, dem zweitgrößten deutschen Braunkohlerevier. Wie kann die Forschung technologische und gesellschaftliche Innovationen vorantreiben? Wie kann man die Lausitz fit für die Zukunft machen? Und wie können die Bürgerinnen und Bürger den Fortschritt mitgestalten? Ideen, Standpunkte und Zukunftsperspektiven diskutierten rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim ersten Forum Lausitz in Weißwasser, zu dem Sachsen und das Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit dem Land Brandenburg eingeladen hatten. Der Projektträger Jülich begleitete dabei die Konzeption und Dokumentation der Veranstaltung.

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Das Bild zeigt drei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Arbeit.
29.03.2018

Wissenschaftlicher Nachwuchs für die industrielle Biotechnologie gesucht

Mit der „Innovationsinitiative industrielle Biotechnologie“ fördert das BMBF seit 2011 strategische Allianzen, bei denen der Klima- und Ressourcenschutz für die industrielle Biotechnologie an erster Stelle steht. Aktuell ist die zweite Runde der zugehörigen „Umsetzungsfördernden Initiative Bioökonomie – UfIB“, gestartet, die sich dem wissenschaftlichen Nachwuchs widmet. Der Projektträger Jülich unterstützt die administrative Umsetzung der Initiative im Auftrag des BMBF.

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PtJ ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 und ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz und ist validiert nach EMAS (EG-Verordnung Nr. 1221/2009) und EN ISO 14001:2015