
„FH-Personal“: Projekte der ersten Runde gehen an den Start
Hochschulen bei der Entwicklung von Maßnahmen zur Gewinnung und Qualifizierung von Professorinnen und Professoren unterstützen: Das ist das Ziel des Bund-Länder-Förderprogramms „FH-Personal“. Im April und Mai 2021 geht jetzt der Großteil der Projekte der ersten Förderrunde an den Start.
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Unterstützung für die Reallabore der Energiewende durch Trans4ReaL
Mit Trans4ReaL startet die sogenannte Transferforschung zu den Reallaboren der Energiewende, die sich mit Wasserstofftechnologien und Sektorkopplung beschäftigen. Seit April verfolgt Trans4ReaL die Vernetzung der Reallabore der Energiewende in diesem Bereich. Dafür wird das Forschungsteam die Reallabore wissenschaftlich begleiten und deren Erkenntnisse übergreifend untersuchen.
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Reallabor GWP: Grosswärmepumpen in deutschen Fernwärmenetzen
An fünf Standorten in Deutschland werden in den nächsten Jahren Großwärmepumpen in bestehende Fernwärmesysteme integriert. Im Reallabor der Energiewende „Großwärmepumpen in Fernwärmenetzen – Installation, Betrieb, Monitoring und Systemeinbindung“ erproben Teams vor Ort eine effiziente Integration der Anlagen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat nun den Förderbescheid an die Verbundpartner übermittelt. Gefördert wird das Projekt mit rund 21,3 Millionen Euro.
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Data-NInJA: NRW-Graduiertenkolleg für Künstliche Intelligenz startet
Standort- und fachübergreifend forschen und promovieren: Dabei unterstützt das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW) junge Forschende aus den Bereichen Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen mit der Einrichtung des Graduiertenkollegs Trustworthy AI for Seamless Problem Solving: Next Generation Intelligence Joins Robust Data Analysis (kurz: „Data-NInJA“). Gefördert wird ein Netzwerk von sieben Promotionstandems aus ganz NRW.
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Neue Webpräsenz der NKS Bioökonomie und Umwelt
Horizont Europa, das neue europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, startet mit neuen umfangreichen Fördermöglichkeiten. Die Nationale Kontaktstelle (NKS) Bioökonomie und Umwelt berät und informiert zu den Themen und Ausschreibungen des Clusters "Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt". Sie arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und ist beim Projektträger Jülich (PtJ) angesiedelt.
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Fünf Projekte aus dem Exzellenzforschungsprogramm MV präsentieren ihre Ergebnisse
Fünf Forschungsverbünde aus dem Exzellenzforschungsprogramm des Landes Mecklenburg-Vorpommern präsentieren ihre Ergebnisse bei virtuellen Abschlussveranstaltungen. Die innovativen Projekte aus den Bereichen Medizin, Ökologie und Energie wurden über 51 Monate mit insgesamt rund 25,5 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Der Projektträger Jülich (PtJ) betreut das Forschungsprogramm im Auftrag des Landesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur.
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BMBF verkündet Gewinner der Zukunftscluster-Initiative
Sieben regionale Innovationsnetzwerke sind Zukunftscluster. Seit dem Start des Wettbewerbs „Clusters4Future“ im Sommer 2019 durchliefen die Bewerber mehrere Schritte, darunter eine geförderte Konzeptionsphase, und stellten sich einer hochrangigen und unabhängigen Expertenjury. Mit der Zukunftscluster-Initiative unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Entwicklung der nächsten Generation von schlagkräftigen regionalen Innovationsnetzwerken – die Zukunftscluster.
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„Start-up Transfer.NRW“ geht in die nächste Runde
Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE) fördert erneut Ausgründungen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Die mittlerweile elfte Ausschreibungsrunde des erfolgreichen Förderprogramms „Start-up Transfer.NRW“ richtet sich an Absolventinnen und Absolventen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihre Forschungsergebnisse bis zur Marktreife weiterentwickeln wollen.

Digitale Vernetzung für Gründerstipendiatinnen und -stipendiaten auf LinkedIn
Sich zu vernetzen und gegenseitig mit Tipps, Infos und Kontakten zu versorgen, ist für ein Start-up als Newcomer auf dem Markt nahezu genauso wichtig wie die eigentliche Geschäftsidee. Die Coronavirus-Pandemie macht in dieser Hinsicht vielen Gründerinnen und Gründern einen Strich durch die Rechnung, da Events und Netzwerktreffen ausfallen oder ausschließlich digital stattfinden. Für die Geförderten des Gründerstipendium NRW gibt es jetzt ein eigenes digitales Angebot auf LinkedIn.
mehrUnsere Managementsysteme sind zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 (Qualität), ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz (Informationssicherheit) und ISO 50001 (Energie). Das Umweltmanagement ist nach EMAS und EN ISO 14001:2015 validiert.