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ERA-NET Cofund MarTERA

eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)

MarTERA steht für „Maritime and Marine Technologies for a new ERA“. MarTERA ist ein ERA-Net Cofund im Rahmen des Horizont-2020-Programms der Europäischen Union. Durch die Zusammenarbeit 18 nationaler und regionaler Förderinstitutionen aus 16 Ländern trägt MarTERA zur Stärkung der European Research Area (ERA) im Bereich maritimer Technologien sowie zur langfristigen Strategie „Blaues Wachstum“ der Europäischen Kommission bei.

Einreichungsfrist:Einreichungsfrist ( noch 18 Tage )
Startdatum: 06. Januar 2020 Enddatum: 24. April 2020 Heute 06. April 2020
Bekanntmachung

Informationen zur Förderung


Was wird gefördert?

Mit dem dritten MarTERA Call rufen das BMWi und 10 internationale Partner zur Einreichung von Projektskizzen für transnationale Forschungsprojekte in den folgenden Themenbereichen (Priority Areas) auf:

  • Priority Area 1: Environmental friendly maritime technologies
  • Priority Area 2: Innovative concepts for ships and offshore structures
  • Priority Area 3: Automation, sensors, monitoring and observations
  • Priority Area 4: Advanced manufacturing and production
  • Priority Area 5: Safety and security

Wie wird gefördert?

Partner für den Call 2020 sind Belgien, Deutschland ,Frankreich, Malta, Norwegen, Polen, Rumänien, Spanien, Südafrika, Türkei und Weißrussland.

Der Call 2020 ist als zweistufiges Verfahren (Skizze und Vollantrag) implementiert. Nach Einreichung der Skizze über das Online-Einreichungstool MarTERA werden die Skizzen von den beteiligten Ministerien/Förderorganisationen nach nationalen Kriterien bewertet. Der Projektkoordinator eines antragstellenden Forschungskonsortiums hat die Skizze im Namen des Konsortiums einzureichen. Erfolgreiche Skizzen erreichen Schritt 2 und werden zur Einreichung von Vollanträgen aufgefordert.

Die finanzielle Unterstützung für die Projekte wird von den nationalen/regionalen Förderministerien/Organisationen nach den nationalen/regionalen Leitlinien gewährt. Es werden nur Projekte unterstützt, die von mindestens zwei Ländern finanziert werden.

Die Förderung deutscher Partner richtet sich nach den Inhalten der Förderbekanntmachung Maritimes Forschungsprogramm.

Detaillierte Informationen zum Call-Verfahren sind in der Ankündigung zum Call 2020 enthalten.

MarTERA Call 2017


Der erste MarTERA Call wurde 2017 von 18 Förderinstitutionen aus 16 Ländern als Cofunded Call mit finanzieller Unterstützung der EU initiiert. Im Frühjahr 2018 sind insgesamt 19 ausgewählte transnationale Verbundprojekte mit Gesamtkosten in Höhe von 33 Millionen Euro und einem Fördervolumen von insgesamt 23 Millionen Euro gestartet.

Geförderte Projekte aus dem Call 2017

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Der Projektträger Jülich arbeitet im Auftrag von:
Der Projektträger Jülich in Zahlen im Jahr 2019
1.205
Mitarbeiter/innen
27.814
Laufende Vorhaben
1910
Fördervolumen in Mio. Euro
4
Geschäftsstellen

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