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ERA-NET Cofund MarTERA

eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)

MarTERA steht für „Maritime and Marine Technologies for a new ERA“. MarTERA ist ein ERA-Net-Cofund im Rahmen des Horizont-2020-Programms der Europäischen Union. Durch die Zusammenarbeit 18 nationaler und regionaler Förderinstitutionen aus 16 Ländern trägt MarTERA zur Stärkung der European Research Area (ERA) im Bereich maritimer Technologien sowie zur langfristigen Strategie „Blaues Wachstum“ der Europäischen Kommission bei.

Einreichungsfrist:Einreichungsfrist ( noch 28 Tage )
Startdatum: 04. Januar 2021 Enddatum: 26. März 2021 Heute 26. Februar 2021
Bekanntmachung

Informationen zur Förderung


Was wird gefördert?

Mit dem vierten MarTERA Call rufen das BMWi und internationale Partner aus acht weiteren Ländern zur Einreichung von Projektskizzen für transnationale Forschungsprojekte in den folgenden Themenbereichen (Priority Areas) auf:

  • Priority Area 1: Environmentally friendly maritime technologies
  • Priority Area 2: Innovative concepts for ships and offshore structures
  • Priority Area 3: Automation, sensors, monitoring and observations
  • Priority Area 4: Advanced manufacturing and production
  • Priority Area 5: Safety and security

Wie wird gefördert?

Partnerländer für den Call 2021 sind Belgien, Deutschland, Malta, Norwegen, Polen, Rumänien, Südafrika, die Türkei und Weißrussland.

Der Call 2021 ist als zweistufiges Verfahren implementiert (Skizze und Leitantrag). Nach Einreichung der Skizzen in der ersten Stufe über die Online-Einreichungsplattform von MarTERA werden diese von den beteiligten Ministerien/Förderorganisationen nach nationalen Kriterien bewertet. Der Projektkoordinator eines antragstellenden Forschungskonsortiums reicht die Skizze im Namen des Konsortiums ein. Erfolgreiche Konsortien erreichen die zweite Stufe und werden zur Einreichung von Leitanträgen aufgefordert.

Die finanzielle Unterstützung für die Projekte wird von den nationalen/regionalen Ministerien/Förderorganisationen nach den nationalen/regionalen Leitlinien gewährt. Es werden nur Projekte unterstützt, die von mindestens zwei Ländern finanziert werden.

Die Förderung deutscher Partner richtet sich nach den Inhalten der Förderbekanntmachung Maritimes Forschungsprogramm.

Detaillierte Informationen zum Call-Verfahren sind in der Ankündigung zum Call 2021 enthalten.

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Der Projektträger Jülich arbeitet im Auftrag von:
Der Projektträger Jülich in Zahlen im Jahr 2019
1.320
Mitarbeiter/innen
28.146
Laufende Vorhaben
1950
Fördervolumen in Mio. Euro
4
Geschäftsstellen

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