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Neues Forschungsnetzwerk zu Wasserstofftechnologien gegründet


Symbolbild Wasserstoff

Bild: ©Thomas - stock.adobe.com

Mit dem neuen Forschungsnetzwerk "Wasserstofftechnologien" will die Bundesregierung den Austausch der Wasserstoff-Energieforschung vorantreiben. Es wird Teil der Forschungsoffensive "Wasserstofftechnologien 2030", die entsprechende Forschungsvorhaben strategisch bündelt. Anmeldungen für das Forschungsnetzwerk sind ab sofort möglich.

Wasserstoff bietet unzählige Forschungsmöglichkeiten, nicht zuletzt in seiner Anwendung als Speichermedium und Energieträger. Im neuen Forschungsnetzwerk "Wasserstofftechnologien" sollen sich Expertinnen und Experten aus Industrie, Hochschulen und Forschungsinstituten austauschen können. Zudem soll es das sektorübergreifende Arbeiten in den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr vorantreiben.

Die digitale Auftaktveranstaltung findet am 30. September mit Beiträgen der Bundesministerien für Wirtschaft und Energie (BMWi), Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und Bildung und Forschung (BMBF) statt. Eine Anmeldung ist über die neu eingerichtete Seite des Forschungsnetzwerks Wasserstoff möglich.

Das Forschungsnetzwerk „Wasserstoff“ wird durch den Projektträger Jülich im Auftrag des BMWi betreut.

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