Wasserkraft und Meeresenergie

Forschungsförderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) innerhalb des 6. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung

Bei der Wasserkraft handelt es sich um eine bewährte Energiequelle. Hierbei wird die Fließbewegung des Wassers genutzt, in erster Linie von Flüssen oder Stauseen. Nach Photovoltaik und Windenergie liefert die Wasserkraft einen Großteil des Stroms aus erneuerbaren Energien. Die ökologische Verträglichkeit konnte durch gezielte Forschungsvorhaben weiter verbessert werden. Die Nutzung der Meeresenergie verfügt ebenfalls über ein hohes Potenzial, befindet sich aber weltweit noch im Demonstrationsstadium. Hierbei lassen sich grundsätzlich drei Energiepotenziale nutzen: Meeresströmungen, Gezeitenenergie und Wellenenergie.

Durch die Forschungsförderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Bereich Wasserkraft soll die ökologische Verträglichkeit der Anlagen weiter verbessert werden. Um das Potenzial der Meeresenergie bei der Energiegewinnung künftig stärker zu nutzen, fördert das BMWi zudem weiterhin Projekte in diesem Bereich, ein Schwerpunkt liegt auf Vorhaben mit Demonstrationscharakter. Die aktuelle Förderbekanntmachung des Ministeriums vom 8. Dezember 2014 stellt die Schwerpunkte im Detail vor.

Fördervoraussetzungen

Hinweise zu den konkreten Voraussetzungen für eine Förderung enthalten die Abschnitte „4. Zuwendungsempfänger“ und „5. Zuwendungsvoraussetzungen“ der Förderbekanntmachung. Neben den konkreten Voraussetzungen für eine Förderung enthält der Abschnitt „8.2 Antrags-, Auswahl- und Entscheidungsverfahren“ Hinweise zur Vorlage von Projektskizzen und Förderanträgen. Erläuterungen zum Förderverfahren geben die unten aufgeführten Ansprechpartner des Projektträgers Jülich.

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