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Das Bild zeigt eine schreibende Hand.

Bild: ilkercelik/iStock/thinkstock

Der Projektträger Jülich (PtJ) hat erneut zwei Bestandsaufträge im Bereich neue Antriebstechniken eingeworben: Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) beauftragte PtJ mit der Fortsetzung des ressortübergreifenden Regierungsprogramms Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) – Phase II. Ergänzend erhielt PtJ den Zuschlag für die Fortsetzung der Projektträgerschaft im Bereich batterieelektrische Mobilität – ebenfalls vom BMVI.

Beide Programme setzt PtJ bereits in Kooperation mit der Programmgesellschaft Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellenforschung (NOW GmbH) um. NIP zielt darauf ab, Mobilität mit Wasserstoff- und Brennstoffzellen in den nächsten zehn Jahren wettbewerbsfähig am Markt zu etablieren. Dies umfasst fahrzeugseitige Technologien und Systeme ebenso wie die jeweils notwendige Kraftstoffinfrastruktur. Mit dem Programm „Elektromobilität“ unterstützt das BMVI unter anderem die Beschaffung von Elektrofahrzeugen in kommunalen Flotten und den Aufbau der hierfür benötigten Ladeinfrastruktur.

Für Maßnahmen im Programm NIP stellt das BMVI jedes Jahr ein Fördervolumen von etwa 80 Millionen Euro bereit. Das Ministerium fördert neubewilligte Projekte in der batterieelektrischen Mobilität mit jährlich etwa 30 Millionen Euro.

Weitere Informationen

www.ptj.de/nip

www.ptj.de/elektromobilitaet-bmvi

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Der Projektträger Jülich arbeitet im Auftrag von:
Der Projektträger Jülich in Zahlen im Jahr 2017
1.092
Mitarbeiter/innen
20.595
Laufende Vorhaben
1.614
Fördervolumen in Mio. Euro
4
Geschäftsstellen