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Das Bild zeigt ein Stromnetz und drei Windanalagen.

Bild: vencavolrab/iStock/thinkstock

Es geht um die Digitalisierung der Energiewende: Wer dafür innovative Ideen hat, kann sich bis zum 15. September an der sogenannten „WindNODE Challenge 2018“ beteiligen. Zu dem Wettbewerb aufgerufen hat die Modellregion „WindNODE“ im Nordosten Deutschlands, eines von fünf Schaufenstern des Energie-Forschungsprogramms „SINTEG – Schaufenster intelligente Energie“.

Vier Themen stehen zur Auswahl: Stadtwerke der Zukunft, Elektromobilität, Smart Meter und Begeisterung für die Energiewende. Dabei sollen zum Beispiel neue Technologien, Geschäftsprozesse, Marktmodelle und rechtliche Rahmenbedingungen in der Energiewirtschaft weitergedacht werden. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können absolut kreativ sein: Egal ob Power-Point-Präsentation, Strategiepapier, Infografik, Veranstaltungskonzept, Webseite, Kurzvideo oder etwa Podcast – dem Format sind keine Grenzen gesetzt.

Mitmachen kann jeder, der die Energiewende voranbringen möchte: Der Ideenwettbewerb richtet sich an Einzelpersonen oder Teams – beispielsweise Studierende, Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschafter, Angestellte oder Gründerinnen und Gründer. Der berufliche Hintergrund spielt keine Rolle, entscheidend ist die Lösungskompetenz für die entsprechende Herausforderung.

Wer es ins Finale schafft, bekommt die Möglichkeit, die Idee vor einem großen Fachpublikum in Berlin zu präsentieren. An die Gewinner werden außerdem Geldpreise vergeben.

Der Projektträger Jülich setzt die Förderinitiative „SINTEG – Schaufenster intelligente Energie“, die mit mehr als 200 Millionen Euro gefördert wird, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie um.

Weitere Informationen:

www.windnode.de

 

 

Projektträger Jülich – erkennen. fördern. gestalten.


Der Projektträger Jülich arbeitet im Auftrag von:
Der Projektträger Jülich in Zahlen im Jahr 2017
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4
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