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Das Bild zeigt eine Erde als Halbkugel mit  Häusern, Fahrrädern, Bäumen, Windrädern, Sonne und Wolken.

Bild: 9comeback/iStock/thinkstock

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) unterstützt in der ersten Runde des Förderaufrufs „Kurze Wege für den Klimaschutz“ insgesamt 112 Projekte zu Klimaschutzmaßnahmen auf Nachbarschaftsebene. Die lokalen Akteure werden dabei mit rund 10,3 Millionen Euro aus Mitteln der „Nationalen Klimaschutzinitiative“ (NKI) gefördert.

Die Vorhaben setzen beim Alltagshandeln von Bürgerinnen und Bürger an. Ziel ist es, konkrete Angebote zu schaffen, wie Anwohnerinnen und Anwohner von Quartieren und Stadtteilen Klimaschutzaktivitäten in ihr Alltagsleben integrieren und so Energie und Ressourcen einsparen können. Die Aktionen reichen von der Ausbildung von Kindern als Klimabotschafter über das Instandsetzen von ausrangierten Fahrrädern für sozial benachteiligte Menschen bis hin zu Bildungsmaßnahmen in den Bereichen klimafreundliche Ernährung und ressourcenschonendes Handeln.

Zugleich stärken die Projekte den Zusammenhalt in den Nachbarschaften und laden dazu ein, für das Klima und die Lebensqualität vor Ort wirksam zu werden. So leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutz- und Ressourceneffizienzziele der Bundesregierung.

Der Förderaufruf „Kurze Wege für den Klimaschutz“ wurde 2016 erstmals vom Bundesumweltministerium ins Leben gerufen und wird seitdem vom Projektträger Jülich (PtJ) fachlich und administrativ umgesetzt. Das nächste Förderfenster zur Einreichung von Projektskizzen öffnet vom 1. Mai bis zum 1. Juli 2018.

Weitere Informationen

Webseite der Nationalen Klimaschutzinitiative

 

 

 

 

 

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