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Das Bild zeigt eine Hand, die ein grünes Blatt hält.

Bild: kav777/iStock/Thinkstock

Ende Oktober hat die Europäische Kommission in Brüssel das finale Arbeitsprogramm für die Jahre 2018 bis 2020 in Horizont 2020 veröffentlicht. Insgesamt stellt die Kommission in den nächsten drei Jahren 30 Milliarden Euro zur Förderung in unterschiedlichen Themengebieten bereit. Allein die Themen Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe sollen mit einer Milliarde Euro gefördert werden.

Im Rahmen der beiden zentralen Ausschreibungen „Building a low-carbon, climate resilient future: climate action in support of the Paris Agreement“ und „Greening the economy in line with the Sustainable Development Goals (SDGs)“ sollen Projekte gefördert werden, die einen Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen leisten und die Ziele des Pariser Klimaabkommens von 2015 unterstützen.

Das Team der Nationalen Kontaktstelle (NKS) Umwelt unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von der ersten Einordnung ihrer Projektidee in die Logik des Arbeitsprogramms bis zur Einreichung ihres Antrags. Was sie für die Antragstellung wissen müssen, beantwortet die NKS in ihrem neuesten Podcast auf fona.de. Darüber hinaus kommen auch ein Gutachter und ein erfolgreicher Antragsteller zu Wort.

Der Projektträger Jülich betreut die NKS Umwelt im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Podcast der NKS Umwelt auf fona.de

 

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