Science meets YouTube – Wissenschaftskommunikation auf YouTube


Bild: Twentytwo Film GmbH

Bild: Twentytwo Film GmbH

Auf seinem Youtube-Kanal „Dr. Whatson“ bringt Cedric Engels Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden komplexe Wissenschaftsthemen nahe. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hat der YouTuber das Berliner Start-up TissUse GmbH besucht und faszinierende Einblicke in die Welt der Multi-Organ-Chips gewonnen. Der Projektträger Jülich (PtJ) hat die Filmproduktion konzeptionell begleitet.

Cedric Engels alias Dr. Whatson ist davon überzeugt, dass alle Forschenden Youtube-tauglich sind und man seinem Publikum durchaus mehr zumuten kann, als man glaubt. Deswegen passen Youtube und Wissenschaft in seinen Augen auch sehr gut zusammen. Denn hier treffen die Freiheiten des Videoportalsauf wissbegierige, junge Leute. „Man kann sich alle Zeit nehmen, die man braucht, um ein Thema detailliert zu erklären und muss sich nicht an Längenvorgaben halten“, sagt Engels, im Interview auf wissenschaftskommunikation.de.

Wissenschaftskommunikation auf Youtube ist laut Engels auch deswegen so wichtig, da eine ganze Generation junger Menschen nicht mehr fernsieht sondern Youtube gucke und so inspiriert werden könne, als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von morgen in die Naturwissenschaften zu gehen.

Auf seinem Youtube-Kanal greift er Forschungsthemen auf, die ihn selbst faszinieren und einen Bezug zu seinen Zuschauern herstellen können. „Ich spreche gerne über Zukunftstechnologien, weil sie unser Leben irgendwann verändern werden“, sagt Engels. In einem aktuellen „Doktor Whatson“-Video erklärt er, wie Organchips Medikamenten-Tests revolutionieren könnten. Entstanden ist der Film für die Nachwuchsförderung im Rahmen der Gesundheitsforschung, die im Auftrag des BMBF unter anderem vom Projektträger Jülich (PtJ) betreut wird.

Weitere Informationen:

„Alle Forschenden sind Youtube-tauglich“ – Interview mit Cedric Engels auf www.wissenschaftskommunikation.de

Organchip könnte Medikamenten-Tests revolutionieren. Doktor Whatson erklärt. – Website des BMBF

Projektträger Jülich – erkennen. fördern. gestalten.


Der Projektträger Jülich arbeitet im Auftrag von:
Der Projektträger Jülich in Zahlen im Jahr 2018
1.157
Mitarbeiter/innen
23.426
Laufende Vorhaben
1.752
Fördervolumen in Mio. Euro
4
Geschäftsstellen

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