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Gewinnbringendes Fundament für Kommunen

Bild: Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH

Gewinn aus eigenen Ressourcen: Kommunale Entscheiderinnen und Entscheider erhalten in der „Roadshow Nachhaltige Entwicklung“ Lösungen, wie sie Wasser, Energie und Land nachhaltig managen können. Forschende präsentieren ihre Ergebnisse und laden zum Nachahmen ein. Erste Station der Deutschlandtour war jüngst Schwerin. Der Projektträger Jülich (PtJ) betreut die „Roadshow“, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, fachlich und organisatorisch.

Rund 70 Bürgermeisterinnen, Bürgermeister und regionale Stakeholder nahmen am Auftakt der „Roadshow Nachhaltige Entwicklung“ in Schwerin teil. Ihr Bedarf: Mehr Lebensqualität für ihre Städte und Gemeinden. Lösungen dafür präsentierten ihnen Forschende und ihre kommunalen Partner aus dem Programm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“. Es sind Bausteine eines kommunalen Ressourcenmanagements. Dazu gehört Agrophotovoltaik, eine Technologie, die Solarstrom erzeugt und gleichzeitig Landwirtschaft ermöglicht. Oder ein Controlling-Tool für das Management kommunaler Wasserwirtschaft. Dazu ein urbanes Regenwassermanagement, mit dem sich Kommunen an den Klimawandel anpassen können.

Mit diesen und weiteren Forschungsergebnissen können sich bis zu 25 Modellkommunen ein nachhaltiges Fundament schaffen. Ab dem Jahr 2019 erarbeiten sie ihre eigenen Nachhaltigkeitsprojekte – mit wissenschaftlicher Begleitung und der Betreuung von PtJ. Zuvor macht die „Roadshow“ 2018 noch in drei weiteren Städten bundesweit Station.
Kommunen schöpfen Gewinn aus nachhaltiger Forschung – Beispiele zeigt die Multimedia-Reportage „Heimat nachhaltig“ .

Projektträger Jülich – erkennen. fördern. gestalten.


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Der Projektträger Jülich in Zahlen im Jahr 2017
1.092
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20.595
Laufende Vorhaben
1.614
Fördervolumen in Mio. Euro
4
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