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Bild: Peter-Paul Weiler/BILDKRAFTWERK/BMWi

Bild: Peter-Paul Weiler/BILDKRAFTWERK/BMWi

„Smart vernetzt in die Zukunft“ – Unter diesem Motto fand vom 11. bis 12. September 2019 die diesjährige SINTEG-Jahrestagung in Kassel statt. Der fachliche Austausch, die Vernetzung der Akteure sowie der Transfer in die Fachöffentlichkeit standen dabei im Mittelpunkt. Seitens des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) begrüßte Staatssekretär Andreas Feicht die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die aus allen fünf Modellregionen in Deutschland angereist waren.

Auch die Stadt und die Universität Kassel hießen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mitten auf dem Campus der Universität zu einem regen Austausch bei Vorträgen und Sessions in Hörsälen willkommen. Im Anschluss boten sich den Projektpartnerinnen und -partnern beim abendlichen Networking weitere Gelegenheiten sich mit Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Schaufenstern zu vernetzen und sich auf den aktuellen Stand der einzelnen Projekte zu bringen.

Akzeptanz, Partizipation und Bürgerbeteiligung

Ein Schwerpunkt, dessen Wichtigkeit für das Gelingen der Energiewende während der Jahrestagung immer wieder betont wurde, lag in diesem Jahr auf dem Thema Akzeptanz, Partizipation und Bürgerbeteiligung. Dabei wurden die Bedeutung einer hohen regionalen Wertschätzung, die enge Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren und Erfolgsrezepte, um mit Menschen vor Ort in Kontakt zu kommen, diskutiert.

Damit Partizipation gelinge, sei es essentiell, mit aktiver Informationsarbeit die Basis zu legen. Diskussionen auf Augenhöhe seien das Ziel, Informationsveranstaltungen und niedrigschwellige Kommunikationsangebote, damit Bürgerinnen und Bürger ein höheres Wissenslevel erreichen, die Mittel. Insbesondere kreative und künstlerische Mitmach-Formate stießen auf Interesse. Sie sollen positive Vorstellungen der (Energie-) Zukunft kreieren.

Darüber hinaus bot sich allen Interessierten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik die Möglichkeit, sich über erste entwickelte Geschäftsmodelle zu informieren sowie interaktive Exponate zu entdecken.

Über SINTEG

In fünf großen Modellregionen – den sogenannten Schaufenstern – werden im Rahmen des Förderprogramms des BMWi „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende (SINTEG)“ Musterlösungen für das intelligente Energiesystem der Zukunft mit hohen Anteilen erneuerbarer Energie entwickelt und demonstriert.

Der Projektträger Jülich (PtJ) ist im Auftrag des BMWi für die Projektförderung und das flankierende Programmmanagement von SINTEG verantwortlich.

Weitere Informationen:

„Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende (SINTEG)

SINTEG – Schaufenster intelligente Energie – Website des BMWi

Projektträger Jülich – erkennen. fördern. gestalten.


Der Projektträger Jülich arbeitet im Auftrag von:
Der Projektträger Jülich in Zahlen im Jahr 2018
1.157
Mitarbeiter/innen
23.426
Laufende Vorhaben
1.752
Fördervolumen in Mio. Euro
4
Geschäftsstellen

PtJ ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015 und ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz