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Erfolgreicher Abschluss von SINTEG


Bild: Christina Czybik/ Bildkraftwerk/ BMWi

Bild: Christina Czybik/ Bildkraftwerk/ BMWi

Nach vier Jahren Forschen, Proben und Testen hat Ende Oktober 2020 zum Abschluss des Förderprogramms SINTEG (Schaufenster Intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende) die letzte Veranstaltung stattgefunden: Die Projektpartnerinnen und -partner präsentierten ihre Ergebnisse auf einer zweitägigen digitalen Abschlusskonferenz, die per Live-Streaming von mehr als 800 Teilnehmenden verfolgt wurde.

Die Eröffnungsrede sprach Andreas Feicht, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Er fasste zusammen, dass der erfolgreiche Abschluss von SINTEG vor allem zeigt, dass Reallabore ein geeigneter Rahmen sind, um akteursübergreifende Problemlösungen und Innovationen zu schaffen: „Mit diesen stärken wir nicht nur den Innovationsstandort Deutschland, sondern machen uns klimapolitisch fit für die Zukunft.“

Auf Abschluss der Forschung folgt Ergebnistransfer

So bot die SINTEG-Abschlusskonferenz auch einen Ausblick darauf, wie es mit den gewonnenen Erkenntnissen weitergeht. Denn mit Hilfe des BMWi-Förderprogramms habe man zahlreiche Erfahrungen sammeln können, wie die Energiewende funktioniere. Die Ergebnisse aller fünf Schaufenster sollen nun Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zugänglich gemacht werden, damit sie als Musterlösungen auf andere Anwendungsfälle übertragen werden können. Auf diese Weise kann SINTEG zu einer maßgeblichen Handlungshilfe für Akteure der Energiewirtschaft und Digitalisierungsbranche werden.

Über SINTEG

Das Förderprogramm SINTEG besteht seit 2017 aus fünf Modellregionen, in denen mehr als 300 Projektpartnerinnen und -partner Lösungen für das Energiesystem der Zukunft und die Digitalisierung des Energiesektors entwickelt und getestet haben. Die fünf Schaufenster wurden vom BMWi mit rund 200 Millionen Euro gefördert. Zusammen mit den Investitionen der beteiligten Unternehmen wurde so eine halbe Milliarde Euro in die Digitalisierung des Energiesektors investiert.

Für die Projektförderung sowie das flankierende Programm-Management von SINTEG ist der Projektträger Jülich (PtJ) im Auftrag des BMWi verantwortlich.

Weitere Informationen

Mehr zu den einzelnen Programmpunkten und den diskutierten Themen der SINTEG-Abschlusskonferenz finden Sie hier.

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Der Projektträger Jülich in Zahlen im Jahr 2019
1.320
Mitarbeiter/innen
28.146
Laufende Vorhaben
1950
Fördervolumen in Mio. Euro
4
Geschäftsstellen

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