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Call for Abstracts: Erste gemeinsame Fachkonferenz Bioenergie und Energiewendebauen


Bild: Begleitvorhaben, DBFZ

Bild: Begleitvorhaben, DBFZ

Die Konferenz ist eine Premiere: Erstmals veranstalten die beiden Forschungsnetzwerke Bioenergie und Energiewendebauen eine gemeinsame Fachkonferenz. Bis zum 30. Mai 2020 können Abstracts für Vorträge und Poster eingereicht werden. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Energiewende in Gebäuden und Quartieren in Kombination mit Bioenergie. Die gemeinsame Ausrichtung der Fachkonferenz unterstreicht den interdisziplinären Arbeitsansatz der insgesamt acht Forschungsnetzwerke Energie.

Die durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) geförderten Forschungsnetzwerke Energie bieten eine Plattform für den Dialog zwischen Forschung, Wirtschaft und Politik. Eines ihrer Hauptziele ist es, Ergebnisse aus der angewandten Forschung möglichst rasch in die Praxis zu bringen. Der Projektträger Jülich (PtJ) unterstützt koordinierend die Aktivitäten der Netzwerke.

Unter dem Titel Digitalisieren – Sektoren koppeln – Flexibilisieren: Systemische Integration der Bioenergie und weiteren Erneuerbaren Energien in Gebäuden und Quartieren richtet sich die erste gemeinsame Fachkonferenz der beiden Netzwerke Bioenergie und Energiewendebauen insbesondere an Forschungseinrichtungen und Akteure aus der Praxis, etwa aus KMU, Stadtwerken und Kommunen.

Teilnehmende der gemeinsamen Fachkonferenz können sich vernetzen, über den neuesten Forschungsstand informieren und sich aktiv in die Diskussion zukünftiger Entwicklungschancen einbringen.

Abstracts können zu folgenden Themen eingereicht werden:

  • Digitalisierung
  • Sektoren koppeln
  • Technologiezusammenspiel
  • Flexibilisierung in Gebäuden,
  • Quartieren & im Nahwärmenetz

Für ausgewählte Einreichungen besteht darüber hinaus nach der Konferenz die Möglichkeit, ein Paper für das Special Issue der CET Chemical Engineering & Technology einzureichen.

Sollte die Konferenz am 24. November 2020 aufgrund von COVID-19-Entwicklungen nicht im Umweltforum, Berlin, stattfinden können, werden die Veranstalter ein Online-Format anbieten.

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