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Erste Forschungsvorhaben zu „Energiewende und Gesellschaft“


Grafisch dargestellte Stadtszene

Bild: ©scusi - stock.adobe.com

Der umfassende Umbau des Energiesystems kann nur gemeinsam gelingen. Bürgerinnen und Bürger und die Gesellschaft insgesamt müssen die Transformation mittragen. Denn die neuen Technologien für die Energiewende wirken sich aus bis hinein in das Lebensumfeld jedes Einzelnen. „Energiewende und Gesellschaft“ ist deshalb im 7. Energieforschungsprogramm als übergreifendes Schwerpunktthema verankert. Im ersten Quartal 2020 sind bereits zwei Projekte gestartet.

Der erste Förderaufruf Mitte 2019 erfuhr mit rund 60 eingegangenen Projektskizzen große Resonanz. Eingereicht wurden vor allem Ideen zu den Themen „Akzeptanz und Partizipation im Transformationsprozess“ und „sozioökonomische Effekte von finanziellen Beteiligungsmöglichkeiten“. Zwei Projekte haben im ersten Quartal 2020 ihre Forschungsaktivitäten aufgenommen: „Benefits“ untersucht, wie Bürgerinnen und Bürger sich finanziell an Energiewendeprojekten beteiligen könnten. „COreFAKTEN“ konzentriert sich auf die zentralen Akzeptanzfragen bei einer CO2-orientierten Reform von Steuern, Abgaben und Umlagen.

Und: In einer öffentlichen Umfrage holt der Projektträger Jülich bis zum 6. April 2020 Feedback mit Blick auf einen weiteren Förderaufruf ein. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, die Forschungsthemen weiter zu schärfen. Eingeladen zur Umfrage sind die Fachöffentlichkeit, Multiplikatoren wie etwa Kommunen oder Energiegenossenschaften und weitere Akteure aus der Gesellschaft.

Weiterführende Informationen:


Mehr Informationen zu den Projekten „Benefits“ und „COreFAKTEN“ auf der Website der Forschungsnetzwerke Energie

Zur Umfrage "Energiewende und Gesellschaft"

Informationen zum Förderschwerpunkt „Energiewende und Gesellschaft“ auf energieforschung.de 

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4
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