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Das Bild zeigt einen Mutlitouchtable für den Schiffbau.

Bild: Verband für Schiffbau und Meerestechnik e.V.

Der Projektträger Jülich (PtJ) hat den Zuschlag für die Umsetzung der Förderaktivitäten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Bereich der „Maritime Technologien“ und der Nationalen Kontaktstelle für Schifffahrt und Meerestechnik erhalten.

Mit dem aktuellen Forschungsprogramm „Maritime Technologien der nächsten Generation“ verfolgt das BMWi das Ziel, die Innovations- und Leistungsfähigkeit der maritimen Branche zu unterstützen, die internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken und für qualifizierte Beschäftigung zu sorgen. Eine starke maritime Branche ist für den Wirtschaftsstandort Deutschland unabdingbar. Das BMWi unterstützt daher deutsche Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei der Sicherung und dem Ausbau der Innovations- und Leistungsfähigkeit im Bereich der maritimen Technologien. Dabei gilt es erheblichen Herausforderungen in der nachhaltigen Befriedigung der gesellschaftlichen Bedürfnisse in Bezug auf Handel, Mobilität und Ökologie sowie der schonenden Erschließung und Nutzung mariner Ressourcen über wie unter Wasser gerecht zu werden. Gleichzeitig werden die Vernetzung von Industrie, insbesondere KMU, Hochschulen und Forschungseinrichtungen weiter gestärkt und die Ziele der „Maritimen Agenda 2025“ unterstützt. PtJ unterstützt den Strategieprozess zur förderpolitischen und inhaltlichen Ausgestaltung eines neuen Programmrahmens ab 2018.

Weitere Infomationen:

Maritime Agenda 2025

 

Projektträger Jülich – erkennen. fördern. gestalten.


Der Projektträger Jülich arbeitet im Auftrag von:
Der Projektträger Jülich in Zahlen im Jahr 2016
1085
Mitarbeiter/innen
17.891
Laufende Vorhaben
1.460
Fördervolumen in Mio. Euro
4
Geschäftsstellen