Archiv


Das Bild zeigt das Logo des Programms Exist

Bild: BMWi

Wie funktionieren Existenzgründungen aus der Wissenschaft und was müssen Gründerinnen und Gründer erfüllen, um eine Förderung zur erhalten? Diese und weitere Fragen zu seinem Förderprogramm EXIST beantwortet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) jetzt in einem neuen Film.

Deutschlands Universitäten, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen halten ein großes Potenzial an Wissen und Technologie bereit – vor allem für konkrete Herausforderungen unserer Zeit wie die Digitalisierung, den Klimaschutz oder die Elektromobilität. Damit dieses Potenzial auch Wirtschaft und Gesellschaft erreicht, hat das BMWi 1998 das Förderprogramm EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft ins Leben gerufen. Das Programm wird seitdem flächendeckend in ganz Deutschland angeboten und steht allen Branchen und Fachgebieten offen.

Ein neuer Film zeigt interessierten Gründerinnen und Gründern, was sie bei EXIST erwartet und stellt beispielhaft Unternehmen vor, die bereits eine EXIST-Förderung erhalten. Der Film wird auch auf dem 33. EXIST-Workshop aller in der Start-up-Förderung aktiven Hochschulen vorgestellt, der am 8. und 9. März 2017 an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken stattfindet. Das Netzwerktreffen der deutschen Hochschulvertreter wird dieses Mal von der Saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer eröffnet.

Das EXIST-Gründerstipendium unterstützt Absolventinnen und Absolventen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit herausragenden Gründungsideen und einem passenden Businessplan. Die Projekte sollten dabei innovativ, technologieorientiert oder wissensbasiert sein und signifikante Alleinstellungsmerkmale sowie gute wissenschaftliche Erfolgsaussichten haben. Mit der Förderung sollen Marktanalysen und Recherchen, erste Prototypen sowie Coachings finanziert werden. Neben der finanziellen Unterstützung profitieren die Start-ups auch von der Vernetzung untereinander und dem immensen Erfahrungsschatz der eingesetzten Coaches.

Der EXIST-Forschungstransfer richtet sich an Gründerinnen und Gründer, die besonders anspruchsvolle oder riskante Vorhaben realisieren wollen. Dabei fördert das BMWi sowohl notwendige Entwicklungsarbeiten als auch Vorbereitungen für den Unternehmensstart. Die dritte Förderprogrammlinie EXIST-Gründungskultur unterstützt Hochschulen dabei, eine ganzheitliche hochschulweite Strategie zu Gründungskultur und Unternehmergeist zu formulieren und nachhaltig und sichtbar umzusetzen.

Der Projektträger Jülich setzt EXIST im Auftrag des BMWi um.

Film: Existenzgründungen aus der Wissenschaft

Projektträger Jülich – erkennen. fördern. gestalten.


Der Projektträger Jülich arbeitet im Auftrag von:
Der Projektträger Jülich in Zahlen im Jahr 2016
1085
Mitarbeiter/innen
17.891
Laufende Vorhaben
1.460
Fördervolumen in Mio. Euro
4
Geschäftsstellen