Technologien für Inspektionen und Monitoring im Meer

eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Maritime Produkte und Dienstleistungen gelten als vielversprechende Zukunftsmärkte mit enormen Wachstumspotenzialen. Ziel der Bundesregierung ist es deshalb, Deutschland zu einem High-Tech-Standort für die Meerestechnik auszubauen. Im Fokus des Förderschwerpunktes TIMM stehen somit Technologien für das effiziente Monitoring in der Meerestechnik.

Hierzu zählen die systematische Überwachung, Inspektion und Protokollierung von technischen Komponenten, Systemen und Prozessen sowie relevanten Umweltparametern auch über lange Zeiträume. Daraus lassen sich vielfältige technologische Herausforderungen und Marktpotenziale für die deutsche maritime Forschung und Industrie ableiten. Als Herausforderung für die gesamte Branche erweisen sich das wachsende Umweltbewusstsein und die damit steigenden Umweltanforderungen an alle eingesetzten Technologien. Die besondere Anforderung an zukünftige Entwicklungen ist es deshalb, ein Gleichgewicht von verantwortungsvoller wirtschaftlicher Nutzung der Meeresressourcen und dem Schutz der Meeresumwelt zu finden. Auf der 6. Nationalen Maritimen Konferenz der Bundesrepublik wurde die Bedeutung der Meerestechnik durch die Bildung des Schwerpunktes „Intelligente Systeme für die Meerestechnik“ gewürdigt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat daher die Unterstützung innovativer Unternehmen der Meerestechnik in den Fokus seiner Förderung im Rahmen des neuen Programms „Maritime Technologien der nächsten Generation“ gestellt. Ziel ist es, die Unternehmen weiter zu qualifizieren, damit diese als Systemanbieter komplexe Technologien zur Überwachung maritimer Anlagen anbieten können. Mittels eines integrativen Ansatzes sollen international konkurrenzfähige Produkte entwickelt werden.

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