Statustagung 2017: Save the Date

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie organisiert der Projektträger Jülich erneut eine Statustagung, die in diesem Jahr am Donnerstag, den 7. Dezember 2017 in Berlin stattfinden wird. Die breite Palette der zu präsentierenden Forschungsergebnisse soll unterschiedliche Schwerpunkte aus der Schiffs- und Meerestechnik beleuchten und zu branchenübergreifenden Diskussionen anregen. Die Themen fokussieren dabei insbesondere auf umweltschonende maritime Technologien und Ressourcen. Darüber hinaus wird das Bundeswirtschaftsministerium über die Evaluierung des bisherigen Forschungsprogramms informieren und einen Ausblick auf das neue Forschungsprogramm 2018 – 2022 geben.

Wir laden Sie ein, die Statustagung als Plattform zu nutzen, um sich zum Jahresende mit Kollegen und Entwicklern über aktuelle Forschungsergebnisse und deren Umsetzung auszutauschen. Wenn Sie bereits im Vorfeld ein Zimmer im Tagungshotel reservieren möchten, können Sie dies ab sofort bis möglichst zum 1. Oktober 2017 unter dem Stichwort „Statustagung Maritime Technologien“ im Abrufkontingent für 109 Euro inkl. Frühstück tun.

Steigenberger Hotel Berlin
Los-Angeles-Platz 1
10789 Berlin
Tel.: 030 – 2127 – 702
Fax: 030 – 2127 – 799
E-Mail: reservations@berlin.steigenberger.de

Weitere Informationen sowie eine offizielle Einladung folgen.

 

Statustagung 2016: Aktuelle Trends in den maritimen Technologien

Am 8. Dezember begrüßte Uwe Beckmeyer, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Maritimer Koordinator der Bundesregierung, über 240 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zur Statustagung Maritime Technologien in Berlin. In seiner Eröffnungsrede betonte Beckmeyer die strategische Bedeutung der maritimen Technologien für die gesamte deutsche Wirtschaft. Forschung und Entwicklung seien die Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit maritimer Unternehmen und sicherten Deutschland eine internationale Spitzenposition.

Das aktuelle Forschungsprogramm „Maritime Technologien der nächsten Generation“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) wird zurzeit evaluiert, teilte Anne Jacobs-Schleithoff, Referatsleiterin Maritime Wirtschaft, mit. Sie bedankte sich bei den Forschungseinrichtungen und den maritimen Unternehmen für ihre zukunftsweisende Forschung und engagierte Mitarbeit  bei der Vorbereitung des neuen Forschungsprogramms. Das folgende Forschungsprogramm soll 2018 in Kraft treten.

Forscher und Industriepartner nutzten die Statustagung Maritime Technologien, um ihre aktuellen Forschungsergebnisse vorzustellen und mit den anwesenden Experten zu diskutieren: Eine wichtige Rolle in der Schifffahrt spielt die Vernetzung von Navigationssystemen an Bord von Schiffen mit maritimen Verkehrsleitsystemen an Land. So sollen Kollisionen vermieden werden und die Sicherheit des Schiffsverkehrs bei steigendem Verkehrsaufkommen erhöht werden.  Ein weiteres aktuelles Thema sind umweltfreundliche Kraftstoffe für die Schifffahrt.

Im Forschungsprogramm „Maritime Technologien der nächsten Generation“  konnten im Jahr 2016 22 Verbundprojekte mit einem Gesamtfördervolumen von 35,1 Millionen Euro bewilligt werden. In den geförderten Projekten werden aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen wie die Energiewende, maritime Sicherheit und Digitalisierung adressiert. Der Projektträger Jülich setzt das Forschungsprogramm im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums um.

(Fotos: www.fotodesignberlin.de)

Direkteinstieg