Spitzencluster-Wettbewerb 2. Runde

eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

Entstehung und Wachstum erfolgreicher Cluster werden in vielen Ländern gezielt gefördert. Auch in Deutschland ist in den zurückliegenden Jahren eine gute Basis entstanden. Aufbauend auf dem bislang im Bereich der Clusterbildung bzw. -entwicklung Erreichten geht es jetzt darum, einen neuen Entwicklungsschub auszulösen.

Ein Spitzencluster im Sinne des Wettbewerbs ist eine räumliche Konzentration von verschiedenartigen interagierenden Akteuren, die ein gemeinsames Tätigkeitsfeld verbindet und die die gesamte Innovationskette abdecken, von der Wissensgenerierung bis zur wirtschaftlichen Verwertung.

Neben Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft zählen auch Hochschulen und außeruniversitäre Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie unterstützende Organisationen wie z. B. Finanzierungsgesellschaften und Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung zu den Clusterakteuren.

Die Clusterakteure verbindet das gemeinsame Ziel, durch Kooperation und Bündelung ihrer komplementären Interessen und Potenziale ihre Leistungsfähigkeit zu steigern und ihre Markt- und Wettbewerbsposition zu verbessern.

Die sich bewerbenden Spitzencluster sollten bereits folgende Eigenschaften aufweisen:

  • ein – gemessen an nationalen und internationalen Maßstäben – unverwechselbares, herausragendes Kompetenzprofil mit hoher Innovationsfähigkeit
  • eine herausragende internationale Markt- und Wettbewerbsposition
  • eine hinreichende kritische Masse zum Ausbau und zur nachhaltigen Festigung ihrer internationalen Spitzenstellung

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