Informationen zur Antragstellung

Im Rahmen des Forschungsprogramms „Maritime Technologien der nächsten Generation“ können vorrangig Anträge für Verbundprojekte und nur in Ausnahmen auch für Einzelvorhaben gestellt werden. Im Rahmen von Verbundprojekten werden vorzugsweise industriegeführte Kooperationen angestrebt. Einzelvorhaben ohne industrielle Beteiligung werden nur bei entsprechend erheblichem Bundesinteresse gefördert.

Wissenschaftlich-technische Verbundprojekte sind dadurch charakterisiert, dass ein gemeinsames Forschungsthema von verschiedenen Antragstellern bearbeitet wird. Die einzelnen Vorhaben sollten einander thematisch und methodisch ergänzen. Die Plausibilität der gewählten Verbundstruktur und Zusammenarbeit spielt bei der Bewertung der Projekte eine entscheidende Rolle. Eine Voraussetzung für den Erfolg ist eine koordinierte, möglichst enge Zusammenarbeit. Um dies zu gewährleisten, muss von den Partnern ein Koordinator benannt werden. Dieser ist für den Projektträger zentraler Ansprechpartner, vertritt das Verbundprojekt in den wissenschaftlich-technischen Belangen nach außen und überwacht die gemeinsame Projektrealisierung innerhalb des Verbundes. Dazu zählt insbesondere die Einhaltung der Arbeit- und Zeitplanung mit Meilensteinen, die fristgerechte fachliche Berichterstattung und die Zusammenfassung der Verbundergebnisse. Dieser Koordinator sollte mit Blick auf die Verwertung der Ergebnisse möglichst aus dem Bereich der Industrie kommen. 

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