Digitale Medizin – Innovative Medizin in einer digitalen Gesellschaft

eine Initiative des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Das Förderprogramm „Innovative Medizin in einer digitalen Gesellschaft“ des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) stärkt die Digitalisierung und den digitalen Fortschritt im Gesundheitsbereich des Landes NRW. Vor dem Hintergrund medizinischer und digitaler, jedoch auch rechtlicher, ethischer und sozialwissenschaftlicher Aspekte sollen innovative Lösungskonzepte innerhalb transdisziplinär aufgestellter Verbünde erforscht werden. Gemeinsam soll so die innovative digitalisierte Medizinforschung im Bereich Versorgung und Technik in NRW gezielt durch diese Maßnahme gefördert und in eine Vorreiterrolle gebracht werden.

Das Auswahlverfahren ist zweistufig. In der ersten Stufe sind Skizzen einzureichen, die durch unabhängige Gutachterinnen und Gutachter bewertet werden. Die Gutachter sprechen eine Empfehlung aus, auf deren Basis das MIWF eine Auswahlentscheidung trifft. Eine schriftliche Aufforderung zur formalen Antragstellung erfolgt in der zweiten Stufe des Verfahrens. Es wird nach förderrechtlicher, administrativer Prüfung der Projektanträge sowie auf Basis der verfügbaren Haushaltsmittel abschließend über die Bewilligung der Anträge entschieden.

Einreichungsfrist:Einreichungsfrist ( abgelaufen: 13. Dezember 2016 – 24. Februar 2017 )

Informationen zur Förderung


Wer wird gefördert?

In Nordrhein-Westfalen ansässige

  • Unternehmen
  • Hochschulen
  • Forschungseinrichtungen
  • sonstige Einrichtungen

Was wird gefördert?

  • Inter- und transdisziplinäre Verbundvorhaben

Wie wird gefördert?

  • Projektförderung als Anteilfinanzierung
  • über einen Zeitraum von max. 36 Monaten
  • im nicht-wirtschaftlichen Bereich gemäß Bestimmungen der LHO
  • im wirtschaftlichen Bereich gemäß Obergrenzen der FEI-Richtlinie

Projektträger Jülich – erkennen. fördern. gestalten.


Der Projektträger Jülich arbeitet im Auftrag von:
Der Projektträger Jülich in Zahlen im Jahr 2016
1085
Mitarbeiter/innen
17.891
Laufende Vorhaben
1.460
Fördervolumen in Mio. Euro
4
Geschäftsstellen