Energiemanagementsysteme


Gefördert wird die Implementierung eines Energiemanagements durch die Beauftragung von externen Dienstleistern zur Unterstützung beim Aufbau und Betrieb eines Energiemanagementsystems. Das Energiemanagement dient der systematischen (PDCA-Zyklus) und kontinuierlichen Erfassung, Steuerung und fortlaufenden Verbesserung der energetischen Leistung, zum Beispiel durch die Reduzierung der Energieverbräuche beim Antragsteller. Hierzu sind alle relevanten Handlungsfelder, Prozesse,  Verbrauchs- und Erzeugungsstellen zu erfassen und in einem jährlichen Energiebericht zusammenzufassen.

Bitte lesen Sie vor Antragstellung unbedingt die spezifischen Informationen im Hinweisblatt für strategische Förderschwerpunkte

Rahmenbedingungen:

Die Regelförderquote beträgt maximal 40 Prozent. Der Mindesteigenanteil beträgt fünf Prozent. Finanzschwache Kommunen können eine Förderquote von 65 Prozent beantragen und es entfällt der Mindesteigenanteil.

Zusätzlich beantragt werden können:

Die zusätzlichen Prozentpunkte können unter Beachtung des Mindesteigenanteils zur Förderquote von 40 Prozent (bzw. 65 Prozent) addiert werden.

Der Bewilligungszeitraum beträgt 36 Monate. Weiterhin zu beachten ist:

  • eine Erstzertifizierung des Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001 ist möglich, aber keine Voraussetzung
  • es erfolgt keine Förderung, wenn bereits die Erstellung und/oder Umsetzung eines Teilkonzepts Liegenschaft gefördert oder ein Energiemanagement eingeführt wurde

Als Antrag einzureichen sind:

Projektträger Jülich – erkennen. fördern. gestalten.


Der Projektträger Jülich arbeitet im Auftrag von:
Der Projektträger Jülich in Zahlen im Jahr 2020
1.372
Mitarbeiter/innen
30.350
Laufende Vorhaben
2192
Fördervolumen in Mio. Euro
4
Geschäftsstellen

PtJ ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015 und ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz