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Ressourceneffizienz im Kontext der Energiewende

Forschungsförderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) innerhalb des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung

 

Der verantwortungsvolle Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen ist ein Ziel der Bundesregierung. Die Energiewende trägt wesentlich dazu bei, indem fossile Ressourcen durch erneuerbare Energien (EE) ersetzt werden. Dieser Beitrag wird beispielsweise durch immense Infrastrukturinvestitionen in Erneuerbare-Energien-Erzeugungsanlagen und Stromnetze oder auch durch die Digitalisierung der Energiewende ermöglicht. Allerdings haben neue Energie- und Speichertechnologien, der Ausbau der Stromnetze sowie die Elektromobilität selbst auch einen erheblichen Bedarf an Rohstoffen und weiteren Ressourcen. Dies verändert die Nachfrage am internationalen Rohstoffmarkt maßgeblich. Die sichere Bereitstellung von Rohstoffen ist für das Gelingen der Energiewende, für die Aufrechterhaltung der Produktion, einen hohen Beschäftigungsstand und stetiges Wirtschaftswachstum in Deutschland unerlässlich.

Aktuelle Informationen zu diesem und weiteren Förderschwerpunkten finden Sie auf energieforschung.de.

 

Einreichungsfrist:Einreichungsfrist aktueller Förderaufruf: Ressourceneffizienz und zirkuläre Wirtschaft ( abgelaufen: 27. Januar 2021 – 28. März 2021 )
Einreichungsfrist:Laufzeit Förderbekanntmachung: Angewandte nichtnukleare Forschungsförderung im 7. Energieforschungsprogramm „Innovationen für die Energiewende“ ( noch 522 Tage )
Startdatum: 01. Oktober 2018 Enddatum: 31. Dezember 2022 Heute 27. Juli 2021

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Der Projektträger Jülich arbeitet im Auftrag von:
Der Projektträger Jülich in Zahlen im Jahr 2020
1.372
Mitarbeiter/innen
30.350
Laufende Vorhaben
2192
Fördervolumen in Mio. Euro
4
Geschäftsstellen

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