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Natur-, Wirtschafts- oder Sozialwissenschaftler (w/m)

Kennziffer: 2018-150

Als einer der führenden Projektträger Deutschlands und weitgehend selbstständige Organisationseinheit des Forschungszentrums Jülich managt der Projektträger Jülich Forschungs- und Innovationsförderprogramme im Auftrag der öffentlichen Hand. Für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) betreuen wir im Geschäftsbereich „Nachhaltigkeit“ (UMW) unter anderem Fördermaßnahmen im Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA). Mit FONA will das BMBF die Wissensgrundlagen schaffen und innovative Lösungen fördern, um gesellschaftliche Herausforderungen – z. B. Ressourcenverknappung, Schutz der Gemeinschaftsgüter Klima, Meere und biologische Vielfalt – zu meistern. Darüber hinaus unterstützen wir bei der programmatischen Weiterentwicklung von FONA und betreiben die Nationale Kontaktstelle Umwelt (NKS Umwelt), die deutsche Interessenten am Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Kommission berät.

Ihre Aufgaben:

Sie beraten Antragstellerinnen und Antragsteller aus Wissenschaft und Wirtschaft über Fördermöglichkeiten und Rahmenbedingungen zu dem breiten Spektrum an Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen im EU-Forschungsrahmenprogramm Horizont 2020. Dabei prüfen, bewerten und kommentieren Sie Skizzen und Förderanträge an die Europäische Kommission. Der enge Kontakt zu den relevanten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern in der EU-Kommission, anderen Nationalen Kontaktstellen sowie deutschen Multiplikatoren aus Wissenschaft und Industrie wird von Ihnen genutzt und ausgebaut. Zu Ihren Aufgaben gehört auch die Planung und selbstständige Durchführung von zielgruppenspezifischen Informationsveranstaltungen. Weiterhin unterstützen Sie die Gremienarbeit des BMBF im Programmausschuss mit Vor- und Nachbereitung von Sitzungen bei der Europäischen Kommission, einschließlich der Zuarbeit für Programmbewertungen und -fortschreibungen. Sie verfolgen die forschungs- und innovationspolitischen Entwicklungen im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit – auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene – und stärken so die Kompetenz der NKS Umwelt.

Ihr Profil:

Sie haben Ihr wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Dipl. Univ.) erfolgreich abgeschlossen, vorzugsweise in den Bereichen Natur-, Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften mit klarem Bezug zu Umwelt- und Nachhaltigkeitsfragen. Anschließend haben Sie erste Berufserfahrung gesammelt. Wünschenswert ist eine inter- und transdisziplinäre Ausrichtung. Fundierte Kenntnisse im Projektmanagement, idealerweise im Rahmen öffentlich finanzierter Forschungsvorhaben, zeichnen Sie besonders aus. Nachweisbares Interesse an Themen der Nachhaltigkeitsforschung und -politik setzen wir voraus. Gegenüber Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik treten Sie sicher und gewandt auf. Ausgezeichnete Deutsch- und verhandlungssichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift, eine schnelle Auffassungsgabe, Organisationstalent sowie die Bereitschaft zu Dienstreisen runden Ihr Profil ab.

Unser Angebot:

  • Vielseitige Aufgaben in einem dynamischen und zukunftsorientierten Markt an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
  • Weiterentwicklung Ihrer persönlichen Stärken in Verbindung mit einem sozial ausgeglichenen Arbeitsumfeld
  • Umfangreiches Weiterbildungsangebot
  • Attraktive Gleitzeitgestaltung und vielfältige Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Eine zunächst auf ein Jahr befristete Beschäftigung
  • Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund); eine Eingruppierung in der Entgeltgruppe 13 TVöD-Bund


Dienstort: Bonn

Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

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Projektträger Jülich – erkennen. fördern. gestalten.


Der Projektträger Jülich arbeitet im Auftrag von:
Der Projektträger Jülich in Zahlen im Jahr 2017
1.092
Mitarbeiter/innen
20.595
Laufende Vorhaben
1.614
Fördervolumen in Mio. Euro
4
Geschäftsstellen