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    <title>News</title>
    <link>https://www.ptj.de/veroeffentlichungen/aktuelles</link>
    <description>Der RSS-Feed von https://www.ptj.de/ bietet Ihnen die Möglichkeit direkt über die neusten Meldungen informiert zu werden. Lesen Sie ihn entweder mit Ihrem News-Reader oder direkt im Browser.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>https://www.ptj.de/</copyright>
    <pubDate>20260610031612</pubDate>
    
	
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      <title><![CDATA[Zwei neue Aufträge Bereich Bio- und Gentechnologie eingeworben]]></title>
      <description><![CDATA[Dank der erneuten Einwerbungen können wir im Januar 2027 die Zusammenarbeit nahtlos fortführen. Zudem bekräftigen wir mit der erneuten Übernahme unser Engagement für den weiteren Ausbau zentraler Zukunftstechnologien im Bereich der Bio- und Gentechnologie in Bayern.
Dabei unterstützen wir den Aufbau umfassender industrieller Kompetenzen im Freistaat sowie die enge Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft und den Technologietransfer zwischen Forschung und Anwendung.
Förderschwerpunkt „Bio- und Gentechnologie“
Die Fördermaßnahme „Bio- und Gentechnologie“ ist Teil der bayerischen Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik. Sie unterstützt Unternehmen dabei, ihre Position im internationalen Wettbewerb langfristig zu stärken sowie nachhaltige technologische Entwicklungen voranzutreiben. Inhaltlich fokussiert sich der Auftrag auf die folgenden Themenfelder:

Forschung, Entwicklung und Innovationen (FuEuI) im Bereich der „weißen“ (industriellen), der „roten“ (medizinischen/pharmazeutischen) und der „grünen“ (landwirtschaftlichen) Biotechnologie.
Erforschung und Entwicklung von Technologieplattformen, besonders in den genannten Schwerpunkten, sowie Bildung von Kompetenznetzwerken zwischen Wirtschaft und Forschung bzw. Integration in bereits ausgebaute Netzwerkstrukturen.
FuEuI im Bereich der Rückgewinnung wichtiger Grundrohstoffe und der Schließung von Stoffkreisläufen
FuEuI im Bereich der Sanierung von Altlasten und der Abwasserbehandlung (Bioremediation)

Projektträgerschaft zum m4-Award/Medical Valley-Award
Der m4-Award ist ein Vorgründungs-Wettbewerb im Bereich der medizinischen Biotechnologie. Mit ihm werden forschungsnahe, aber anwendungsorientierte Projekte unterstützt, die innovative Produkte und Technologien entwickeln und erproben. Der Preis wird im zweijährigen Turnus ausgeschrieben und orientiert sich an Forschungsgruppen mit hohem Gründungspotential: Durch die Förderung soll während einer zweijährigen Projektlaufzeit die Basis für die Ausgründung einer Firma geschaffen werden.
Die Zuwendungssumme pro Vorhaben beläuft sich auf bis zu 500.000 Euro; in jeder Ausschreibungsrunde können fünf Vorhaben gefördert werden.
Mögliche Themenbereiche sind dabei:

innovative Wirkstoffe und Therapien
innovative Plattform-Technologien im Bereich Prädiktion, Prognostik, oder Diagnostik in der Biotechnologie
innovative Plattform-Technologien im Bereich der Wirkstoffentdeckung und -entwicklung
innovative Ansätze im Bereich Digital Health in der Biotechnologie
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      <link><![CDATA[https://www.ptj.de/veroeffentlichungen/aktuelles/zwei-neue-auftraege-im-bereich-bio-undgentechnologie-eingeworben]]></link>
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      <title><![CDATA[Geschäftsbericht 2025 ist online]]></title>
      <description><![CDATA[Mit dem Geschäftsbericht 2025 blicken wir auf ein Jahr zurück, das von politischen Umbrüchen sowie neuen Weichenstellungen in der Forschungs- und Innovationspolitik geprägt war. Als Projektträger haben wir unser Wissen, unsere Erfahrung und unser Verständnis für Förderprozesse eingebracht, um diese Entwicklungen aktiv mitzugestalten – als integraler Bestandteil des Innovationssystems.
Fokusthemen zeigen unsere Expertise
In sieben Fokusthemen bündeln wir unsere fachliche Expertise: von klimaneutraler Energie und Wasserstoff über klimaneutrale Mobilität, Biotechnologie und Gesundheit, Meere, Klima und Nachhaltigkeit bis hin zu Künstlicher Intelligenz und Digitalisierung, Hochschulen und Start-ups sowie Transfer und regionalen Innovationsökosystemen.
Ausgewählte Highlights des vergangenen Jahres zeigen, wie Forschung und Innovation in den einzelnen Themenfeldern Wirkung entfalten – und wie wir Förderprojekte ganzheitlich begleiten: von der Grundlagenforschung über die Anwendung bis hin zum Transfer.
Zahlen aus der Förderpraxis
Im Jahr 2025 haben wir zukunftsweisende Projekte mit einem ausgezahlten Fördervolumen von rund 4,37 Milliarden Euro unterstützt. Insgesamt haben wir 27.621 laufende Vorhaben betreut, davon 6.364 neu bewilligte Projekte. Hinter diesen Leistungen stehen mehr als 1.660 Kolleg:innen an unseren Standorten Jülich, Berlin, Rostock und Bonn.
Erstmals vollständig digital
Unser Geschäftsbericht erscheint für das Geschäftsjahr 2025 erstmals digital. Damit setzen wir auf zeitgemäße Kommunikation, bessere Zugänglichkeit und eine ressourcenschonende Veröffentlichung.]]></description>
      <link><![CDATA[https://www.ptj.de/veroeffentlichungen/aktuelles/unser-geschaeftsbericht-2025-ist-online]]></link>
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      <title><![CDATA[Bundesforschungsministerium veröffentlicht Roadmaps der Hightech Agenda Deutschland]]></title>
      <description><![CDATA[Insgesamt stehen sechs Schlüsseltechnologien im Fokus: Künstliche Intelligenz, Mikroelektronik, Quantentechnologien, Biotechnologie, Fusion und klimaneutrale Energieerzeugung und Technologien für klimaneutrale Mobilität. Mit den nun vorgelegten Roadmaps werden die Technologiefelder mit konkreten Fahrplänen für die Zukunft hinterlegt, Ziele und erste Maßnahmen werden formuliert.
Als Projektträger verstehen wir uns als einen Katalysator der Hightech Agenda Deutschland in zentralen Technologiefeldern. Unsere Expertise werden wir auch in die weitere Ausgestaltung der Roadmaps einbringen
Neues Förderformat Hightech Spaces vorgestellt
Während der Pressekonferenz wurde auch das neue Förderformat der „Hightech Spaces“ vorgestellt, das wir im Auftrag des BMFTR betreuen.
„Hightech Spaces“ sind regionale Innovationsräume der Zukunft: Sie vernetzen Wissenschaft, Wirtschaft, Start-ups und öffentliche Akteure, schaffen international sichtbare Leuchttürme und beschleunigen den Transfer von Zukunftstechnologien in die Anwendung. Das BMFTR stellt dafür über fünf Jahre mindestens 115 Millionen Euro bereit; eine Förderbekanntmachung ist für Sommer 2026 geplant.]]></description>
      <link><![CDATA[https://www.ptj.de/veroeffentlichungen/aktuelles/bundesforschungsministerium-veroeffentlicht-roadmaps-der-hightech-agenda-deutschland]]></link>
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      <title><![CDATA[Zukunftscluster, Forschungscampi und Spitzencluster bei re:publica 2026]]></title>
      <description><![CDATA[Wir betreuen aktuell die 14 Zukunftscluster und 8 Forschungscampi, die vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert werden. Auch die Spitzencluster haben wir während ihrer Förderung strategisch begleitet. 21 zeigen jetzt ihre Erfolgsgeschichten. Sie machen deutlich, wie sich wissenschaftliche Exzellenz in konkrete Lösungen übersetzen lässt – von neuen Medikamenten über energieeffiziente Künstliche Intelligenz bis hin zu Wasserstofftechnologien und neuen Mobilitätskonzepten.
Hightech Agenda Deutschland und ihre Schlüsseltechnologien
Zusammen bilden die vertretenden Innovationsökosysteme praktisch alle Schlüsseltechnologien und strategischen Forschungsfelder der Hightech Agenda Deutschland (HTAD) ab. Sie stellen viele Hebel, die die HTAD definiert, bereits bewusst in den Fokus. Vor allem der Transfer wird in allen drei Innovationsökosystemen traditionell großgeschrieben: Die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft ist zentral dafür, Produkte „Made in Germany“ schnell auf die Straße zu bringen – egal in welcher Branche.
Die Akteur:innen haben ihre Erfolge auf der größten Partnerbühne der re:publica vor 400 Besucher:innen präsentiert. Dabei war auch Dr. Alexandra-Gwyn Paetz, Abteilungsleiterin im BMFTR für Technologische Souveränität und Innovation.
Konkret dabei sind bei der re:publica die 14 Zukunftscluster CNATM, curATime, ETOS, MCube, nanodiag BW, NeuroSys, Ocean Technology Campus Rostock, PROXIDRUGS, QSens, QVLS-iLabs, SaxoCell, SEMECO, SupplHyInnoRhineland, ThWIC; außerdem die vier Forschungscampi ARENA2036, FEN, Mobility2Grid und OHLF sowie drei Spitzencluster Cluster:  BioM, bioRN, . Zusammen geben sie noch bis zum 20. Mai 2026 Einblicke in ihre „Maschinenräume“ und zeigen wie staatlich geförderte Clusterpolitik konkret wird.
Über die re:publica
Die re:publica ist eine der wichtigsten Konferenzen zur digitalen Gesellschaft in Europa und findet jährlich in Berlin statt. Sie bringt Expertinnen und Experten aus Medien, Politik, Technologie und Kultur zusammen, um aktuelle Themen rund um Internet, Digitalisierung und Gesellschaft zu diskutieren.]]></description>
      <link><![CDATA[https://www.ptj.de/veroeffentlichungen/aktuelles/zukunftscluster-forschungscampi-spitzencluster-bei-der-republica]]></link>
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      <title><![CDATA[PtJ gewinnt Projektträgerschaft „Erdbeobachtung“ der Baden-Württemberg Stiftung]]></title>
      <description><![CDATA[Die Erdbeobachtung erfasst und analysiert Prozesse der Erdoberfläche und Atmosphäre mit Satelliten-, Luft- und Bodensensoren. Dies ermöglicht nicht nur systemische Grundlagenforschung, sondern zunehmend auch die Entwicklung von strategischen Entscheidungshilfen für Politik, Verwaltung und Wirtschaft, besonders in urbanen Kontexten. Das der Baden-Württemberg Stiftung vorgeschlagene Programm „Erdbeobachtung für lebenswerte Städte und Regionen“ soll datenbasierte Grundlagen für die nachhaltige Transformation von Städten und den Regionen schaffen, die sie umgeben und mit ihnen interagieren. Damit leistet das Programm gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur planetaren Gesundheit.
Über die Baden-Württemberg Stiftung
Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine gemeinnützige Einrichtung und eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Mit dem Ziel, Baden-Württemberg als erfolgreiches, fortschrittliches und lebenswertes Bundesland zu unterstützen, investiert die Stiftung in Themengebiete wie zukunftsweisende Forschung, herausragende Bildung und soziales Engagement.]]></description>
      <link><![CDATA[https://www.ptj.de/veroeffentlichung/aktuelles/ptj-gewinnt-projekttraegerschaft-erdbeobachtung-der-baden-wuerrtemberg-stiftung]]></link>
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      <title><![CDATA[Erneuter Zuschlag für Projektträgerschaft „Materialien und Werkstoffe“]]></title>
      <description><![CDATA[Mit der erneuten Beauftragung setzen wir unser Engagement für den Ausbau zentraler Schlüsseltechnologien in Bayern fort. Im Rahmen der Projektträgerschaft tragen wir dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit bayerischer Unternehmen – insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen – durch werkstoffbasierte Produkt- und Verfahrensinnovationen zu stärken.
Gleichzeitig soll durch eine enge und zielgerichtete Zusammenarbeit von Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen die industrielle und wissenschaftliche Material- und Fertigungskompetenz im Bundesland weiter ausgebaut werden.
Inhaltliche Schwerpunkte der Projektträgerschaft
Inhaltlich fokussiert sich der Auftrag unter anderem auf folgende Themenfelder:

Werkstoffe für die Energiebereitstellung und -speicherung
Werkstoffe für eine nachhaltige Mobilität
Werkstoffe für medizinische Anwendungen
Entwicklung von Recyclingverfahren zur Reduzierung der Abhängigkeit von kritischen oder toxischen Materialien
Werkstoffbezogene Prozess- und Fertigungstechnologien, die neue Funktionalitäten und verbesserte Produktqualität ermöglichen
Computergestützte Verfahren und Simulationstechniken, digitale und generative Fertigungsmethoden

Unsere Arbeit
Wir unterstützen das StMWi bereits seit 1992 bei der Umsetzung der Projektförderung im Bereich Materialien und Werkstoffe und bringen unsere langjährige Erfahrung in die Weiterentwicklung der Förderprogramme und -maßnahmen ein.]]></description>
      <link><![CDATA[https://www.ptj.de/veroeffentlichungen/aktuelles/erneuter-zuschlag-projekttraegerschaft-materialien-und-werkstoffe]]></link>
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      <title><![CDATA[CO₂-Differenzverträge: Gebotsverfahren 2026 gestartet]]></title>
      <description><![CDATA[Mit den CO₂-Differenzverträgen unterstützt das BMWE Investitionen in innovative, wettbewerbsfähige und CO₂-arme Produktionsverfahren. Im Fokus stehen insbesondere Branchen wie Chemie, Metalle, Zement, Kalk, Glas, Papier und Keramik. Das Programm ist als wettbewerbliches Auktionsverfahren ausgestaltet: Den Zuschlag erhalten diejenigen Vorhaben, die den günstigsten Preis für die Vermeidung einer Tonne CO2-Äquivalent im Vergleich zu konventionellen Anlagen anbieten können.
Damit setzen die CO₂-Differenzverträge gezielte Anreize, industrielle Produktionsprozesse technologisch offen und marktwirtschaftlich weiterzuentwickeln – im Einklang mit europäischen und nationalen Klimazielen. Gleichzeitig stärken sie die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland. Für die Gebotsrunde 2026 sind im Bundeshaushalt bis zu fünf Milliarden Euro vorgesehen.
Programm weiterentwickelt und flexibilisiert
Auf Grundlage von Rückmeldungen aus Industrie und weiteren Stakeholdern wurde das Förderprogramm seit der ersten Gebotsrunde 2024 umfassend überarbeitet. Die Ausgestaltung ist nun deutlich technologieoffener und flexibler. Erstmals sind grundsätzlich auch CCU/CCS-Technologien (CO₂-Abscheidung, -Speicherung und -Nutzung) förderfähig. Darüber hinaus wurden Regelungen – etwa zur Verschiebung des operativen Projektbeginns – flexibilisiert.
Hintergrund: Funktionsweise der CO₂-Differenzverträge
CO₂-Differenzverträge sichern Unternehmen gegen Unsicherheiten und Schwankungen des CO₂-Preises ab. Ziel ist es, Investitionen in CO₂-arme Produktionsverfahren auch unter volatilen Marktbedingungen wirtschaftlich tragfähig zu machen. Insbesondere energieintensive Unternehmen erhalten so verlässliche Rahmenbedingungen für langfristige Investitions- und Standortentscheidungen in Deutschland.
Das BMWE gleicht über einen Zeitraum von 15 Jahren die Mehrkosten aus, die im Vergleich zu konventionellen Referenzsystemen entstehen. Dabei werden insbesondere Entwicklungen des CO₂-Preises berücksichtigt.
Die Vergabe der Fördermittel erfolgt über ein wettbewerbliches Gebotsverfahren. Gefördert werden diejenigen Vorhaben, die mit möglichst geringem Einsatz staatlicher Mittel die größte Wirkung erzielen. So wird eine effiziente Mittelverwendung sichergestellt.
Das Programm richtet sich an Unternehmen, deren Anlagen dem europäischen Emissionshandelssystem (EU ETS) unterliegen.]]></description>
      <link><![CDATA[https://www.ptj.de/veroeffentlichungen/aktuelles/co2-differenzvertraege-gebotsverfahren-2026-gestartet]]></link>
      <author></author>
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      <title><![CDATA[EFRE.Stars NRW 2026: Jetzt bewerben und Europa vor Ort sichtbar machen]]></title>
      <description><![CDATA[Unter dem Motto „Hier wächst Europa zusammen! Gemeinschaft stärken – Zukunft gestalten“ zeichnet der Wettbewerb Projekte aus, die mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) oder des Just Transition Fund (JTF) umgesetzt wurden oder werden. Bewerbungen sind unabhängig von der Förderperiode möglich – sowohl Projekte aus 2014–2020 als auch aus 2021–2027 können teilnehmen.
Im Fokus stehen Vorhaben, die regionale und lokale Potenziale stärken und einen spürbaren Mehrwert für die Menschen in Nordrhein-Westfalen schaffen. Entscheidend ist, dass die Wirkung vor Ort sichtbar wird – und der europäische Gedanke im Projekt erkennbar ist.
So einfach ist die Bewerbung
Der Einstieg ist unkompliziert: Interessierte erstellen ein kurzes Video von maximal 90 Sekunden – ganz einfach mit dem Smartphone. Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, das Projekt authentisch zu präsentieren:  • Worum geht es? • Wen erreicht es? • Und welchen Beitrag leistet es für NRW und die Zukunft Europas?
Videos können bis spätestens 10. Juni 2026 über das Anmeldeformular auf der Wettbewerbswebsite eingereicht werden.
Vom Projekt ins Finale
Nach Bewerbungsschluss wählt eine Fachjury fünf herausragende Projekte für die Finalrunde aus. Für diese Finalisten wird jeweils ein professioneller Kurzfilm im Reportagestil produziert.
Im Herbst 2026 ist dann die Öffentlichkeit gefragt: In einem Online-Voting kann für das favorisierte Projekt abgestimmt werden. Zur Unterstützung erhalten die Finalisten ein Social-Media-Kit, um ihre Netzwerke gezielt zu aktivieren.
Starke Bühne für starke Projekte
Das Gewinnerprojekt wird mit einem professionell produzierten Imagefilm ausgezeichnet. Doch auch die Finalisten profitieren von erhöhter Sichtbarkeit und medialer Aufmerksamkeit.]]></description>
      <link><![CDATA[https://www.ptj.de/veroeffentlichungen/aktuelles/efrestars-nrw-2026-jetzt-bewerben-und-europa-vor-ort-sichtbar-machen]]></link>
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      <title><![CDATA[Nationale Maritime Konferenz: PtJ zeigt maritime Innovationen]]></title>
      <description><![CDATA[Beide Vorhaben unterstreichen eindrucksvoll die technologische Stärke des von uns betreuten Maritimen Forschungsprogramms.
So zeigt das Projekt ConTAD, wie sich der Verlust von Frachtcontainern auf See künftig automatisiert erkennen und nachverfolgen lässt. Diese Havarien verursachen nicht nur wirtschaftliche Schäden, sondern bergen auch erhebliche Risiken für Umwelt und Schifffahrt. Das im Projekt entwickelte innovative System soll Containerverluste automatisch erfassen, umliegende Schiffe warnen und so weitere Schäden vermeiden.
Das Projekt VaMAI schafft wichtige Voraussetzungen für den sicheren Betrieb von maritimen Systemen, die von Künstlicher Intelligenz unterstützt werden – eines der wichtigsten maritimen Zukunftsthemen überhaupt. Sie bilden das „Hirn“ autonomer Unterwasserfahrzeuge bei komplexen Einsätzen, etwa der Suche nach Munitionsaltlasten im Meer oder den Schutz maritimer Infrastrukturen. Ziel ist es, die Fehlerquote im autonomen Betrieb deutlich zu senken.
Über die Nationale Maritime Konferenz
Die NMK ist das zentrale Forum der Bundesregierung zur Unterstützung der maritimen Wirtschaft. Mit rund 800 Teilnehmenden ist sie zugleich das bedeutendste maritime Branchentreffen. Die Konferenz steht unter der Schirmherrschaft des Bundeskanzlers und findet im zweijährigen Turnus statt.
Die 14. NMK steht unter dem Motto „mariTeam Deutschland: Mit Sicherheit voraus“ und setzt inhaltliche Schwerpunkte in der Resilienz, Wettbewerbsfähigkeit und Sicherheit der maritimen Wirtschaft. Auf dem Programm stehen Fragen zur maritimen Verteidigung, dem Schutz kritischer Infrastrukturen, Offshore-Windenergie, Schiffbau, Häfen sowie die Zukunft der europäischen maritimen Industrie.
Das Maritime Forschungsprogramm des Bundes
Das Maritime Forschungsprogramm ist das zentrale innovationspolitische Instrument des Bundes zur Stärkung des deutschen Schiffbaus, der Meerestechnik und der maritimen Zulieferindustrie.
Im Fokus stehen aktuell die maritime Sicherheit, die europäische maritime Forschungsinitiative MarLEN und der Ausbau maritimer Forschungsinfrastrukturen. Bei der maritimen Weltleitmesse, der SMM in Hamburg, im September 2026 sind wir ebenfalls mit Projekt-Exponaten vertreten.]]></description>
      <link><![CDATA[https://www.ptj.de/veroeffentlichungen/aktuelles/nationale-maritime-konferenz-ptj-zeigt-maritime-innovationen]]></link>
      <author></author>
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