Optimierung der energetischen Biomassenutzung

eine Initiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

Die Bundesregierung hat mit dem Maßnahmenpaket für das Integrierte Energie- und Klimaprogramm (IEKP) sowie mit dem Energiekonzept 2010 Ziele für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung formuliert. Als wichtigste Vorgaben wurden u. a. die Reduktion der Treibhausgasemissionen bis zum Jahre 2020 gegenüber 1990 um 40 % bzw. bis zum Jahre 2050 um 80 %, die Sicherstellung eines ausgewogenen Energiemixes, die Verbesserung der Reaktionsfähigkeit und Flexibilität von Energieversorgungssystemen sowie ein deutlicher Ausbau der erneuerbaren Energien festgelegt.

Die hochwertige energetische Nutzung von heimischer Biomasse und biogenen Rest- und Abfallstoffen für die effiziente Erzeugung von Bioenergie nimmt eine Schlüsselrolle in der Erreichung der Klimaschutzziele und in dem nachhaltigen Ausbau der erneuerbaren Energien ein.

Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) betreut der Projektträger Jülich den Förderschwerpunkt Forschung und Entwicklung zur Optimierung der energetischen Biomassenutzung. Das Förderprogramm ist Teil der Nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung.

Im Zuge der Weiterentwicklung des Förderprogramms und der Entwicklungen in der Energie-, Klima- und Forschungspolitik wird die aktuelle Bekanntmachung ergänzend zu den laufenden BMU-Vorhaben des Förderprogramms und weiterer Förderaktivitäten anderer Ressorts ausgerichtet. Projektskizzen sind fristgerecht online über das Internetportal pt-outline einzureichen. Untenstehend finden Sie Hinweise zu Projektskizzen.

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