Förderung der Ernährungsforschung

eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

Rund ein Drittel aller Kosten im Gesundheitswesen werden durch Krankheiten verursacht, die direkt oder indirekt durch die Ernährung mit beeinflusst werden. Ziel der Ernährungsforschung ist es deshalb, mit einem besseren Grundlagenverständnis der komplexen Stoffwechselvorgänge zu einer gesünderen Ernährung beizutragen. Darüber hinaus soll die Schaffung funktioneller Lebensmittel spezielle Anforderungen und Verbrauchergruppen bedienen.

Offen angelegte Ausschreibungen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Förderung der Ernährungsforschung tragen dazu bei, viele neue Ideen einzuwerben, um die Ernährungs- bzw. Gesundheitssituation in Deutschland in einem ganzheitlichen, interdisziplinären Ansatz zu verbessern.

Dabei wird der Technologie- und Wissenstransfer durch die Beteiligung der Lebensmittelindustrie und der Ernährungsberatung erleichtert. Erfolge in der Forschung und Anwendung der Ergebnisse sollen der Gesundheit der Menschen zugute kommen, was sich nicht zuletzt in einer Kostenreduzierung im Gesundheitswesen niederschlägt.

Mit seinen Initiativen zur Ernährungsforschung (siehe rechts) setzt das BMBF auf eine fachübergreifende Zusammenarbeit von Medizinern, Biologen, Ernährungswissenschaftlern, Lebensmittelchemikern und Lebensmitteltechnologen, z. T. in Forschungsnetzwerken.

 

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